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Böse Gute Zeit Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

345 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7546-3817-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

345 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7546-3817-0

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
In de Tarpen 42
22848 Norderstedt
DE

Email: info@bod.de
Telefon: 040 53433511
Fax: 040 53433584

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Böse Gute Zeit

Andrea aus Huttwil am 08.07.2022

Bewertungsnummer: 1743619

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Thriller „ Böse Gute Zeiten von Rainer Weidlinger“ geht es um eine grausamen Ritualmord. Der Autor beschreibt seine Charaktere detailliert, so das sich der Leser sehr leicht in diese hinein versetzen kann. Der junge Dorfpolizist Thomas Mayer war mir sehr sympathisch ich konnte sein handeln beim Lesen gut nachvollziehen. Die Orte der Handlung werden bildhaft beschrieben, so das der Leser das Gefühl hat mitten in den Ermittlungen zu sein. Das Buch ist in sich logisch aufgebaut und die Geschichte ist von der ersten Seite an äußerst spannend geschrieben. Die Sprache ist einzigartig, liest sich zunächst wie ein paar knappe Regieanweisungen, gewöhnungsbedürftig zu Beginn. Doch mit der Zeit gewöhnt sich der Leser daran. Dem Leser wird es schwerfallen das Buch vor dem Ende aus der Hand zu legen. Bei dem Anfeindungen die dem Ermittlern im Dorf entgegenschlagen nehmen den Leser schnell gefangen. Fazit: Ich kann das Buch allen Empfehlen die einen Spanneden und packenden Thriller suchen. Der dem Leser auch nach Ende noch im Kopf bleiben wird.

Böse Gute Zeit

Andrea aus Huttwil am 08.07.2022
Bewertungsnummer: 1743619
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Thriller „ Böse Gute Zeiten von Rainer Weidlinger“ geht es um eine grausamen Ritualmord. Der Autor beschreibt seine Charaktere detailliert, so das sich der Leser sehr leicht in diese hinein versetzen kann. Der junge Dorfpolizist Thomas Mayer war mir sehr sympathisch ich konnte sein handeln beim Lesen gut nachvollziehen. Die Orte der Handlung werden bildhaft beschrieben, so das der Leser das Gefühl hat mitten in den Ermittlungen zu sein. Das Buch ist in sich logisch aufgebaut und die Geschichte ist von der ersten Seite an äußerst spannend geschrieben. Die Sprache ist einzigartig, liest sich zunächst wie ein paar knappe Regieanweisungen, gewöhnungsbedürftig zu Beginn. Doch mit der Zeit gewöhnt sich der Leser daran. Dem Leser wird es schwerfallen das Buch vor dem Ende aus der Hand zu legen. Bei dem Anfeindungen die dem Ermittlern im Dorf entgegenschlagen nehmen den Leser schnell gefangen. Fazit: Ich kann das Buch allen Empfehlen die einen Spanneden und packenden Thriller suchen. Der dem Leser auch nach Ende noch im Kopf bleiben wird.

(K) ein Heimatkrimi - Abgründig. Böse. Ergreifend. Und dennoch oft witzig.

Bewertung am 28.02.2022

Bewertungsnummer: 1665785

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Mischung, wie sie wohl nur ein Österreicher fertigbringt... Dieses Buch ist anders. Schon der Schreibstil. Kurz. Prägnant. Ohne Kapitel. Aber mit Absätzen. Man kann nicht anders. Man muss weiterlesen. Immer weiter. Bis zum Ende. Das Szenario ist einem nicht neu - fremde Ermittlerin taucht in kleinem Dorf auf. Unklar ist, ob der Tod des alten Brandtners, der eines morgens bäuchlings im Fischbecken treibt, ein Mord oder ein Selbstmord war. Im Dorf halten alle zusammen und der einzige Polizist ist eigentlich kein "richtiger" Polizist, mehr ein Obmann, vom reichen Steger - dem Unternehmer, der im Dorf das Sagen hat- eingesetzt. Und auch noch dessen Schwiegersohn. Alle wollen, dass es Selbstmord war - der Lehrer, der Doktor...der Steger erst recht. Die Fremde soll gehen. Man regelt das unter sich. Doch der Mayer spürt was. Und so graben die Fremde aus der Stadt und der junge Dorfpolizist weiter, bis sie Ungeheuerliches zu Tage bringen... Der Stil des Buchs ist gewöhnungsbedürftig. Ich fand ihn großartig, aber ich kann mir auch vorstellen, dass es Leser gibt, die nicht damit zurechtkommen. Ich schätze auch den unterschwelligen Witz, der in fast allen Szenarien steckt. Lakonisch, schwarzhumorig. Ein bisschen "Mord mit Aussicht", wenn "der Mayer" die Brotbüchse von "der Stefanie" öffnet. Essen muss man schließlich. Ein bisschen "Westernflair", wenn die Steger-Söhne mit Kampfhunden auf dem Pick-Up und dem baumelnden Gewehr darin vorfahren. Und dann - erste Gräuel werden enthüllt, vorsichtig, eines nach dem anderen... Stückchen für Stückchen erfährt, nein zuerst erahnt man, was passiert sein muss, damals. Dann Gewissheit, man hat richtig verstanden... Der Leser schaudert, das Grauen wird greifbarer, und letztendlich steht man fassungslos vor einem Geschehen,was man kaum beschreiben kann. Auch das ist dem Autor fantastisch gelungen, selbst das Schreckliche wird hingetupft, nichts wird ausgelassen, aber auch nicht voyeurhaft ausgemalt, der Leser steht da und möchte weinen, möchte umarmen, möchte... Ein Wahnsinnsbuch ist dem Rainer Weidlinger hier gelungen. Vergleiche sind nicht möglich - this is unique. Mich hat's von der ersten bis zur letzten Zeile gepackt. Mindestens 5* - und eine Leseempfehlung für jeden, der auch mal abseits seiner sonstigen Lesegewohnheiten experimentieren möchte.

(K) ein Heimatkrimi - Abgründig. Böse. Ergreifend. Und dennoch oft witzig.

Bewertung am 28.02.2022
Bewertungsnummer: 1665785
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Mischung, wie sie wohl nur ein Österreicher fertigbringt... Dieses Buch ist anders. Schon der Schreibstil. Kurz. Prägnant. Ohne Kapitel. Aber mit Absätzen. Man kann nicht anders. Man muss weiterlesen. Immer weiter. Bis zum Ende. Das Szenario ist einem nicht neu - fremde Ermittlerin taucht in kleinem Dorf auf. Unklar ist, ob der Tod des alten Brandtners, der eines morgens bäuchlings im Fischbecken treibt, ein Mord oder ein Selbstmord war. Im Dorf halten alle zusammen und der einzige Polizist ist eigentlich kein "richtiger" Polizist, mehr ein Obmann, vom reichen Steger - dem Unternehmer, der im Dorf das Sagen hat- eingesetzt. Und auch noch dessen Schwiegersohn. Alle wollen, dass es Selbstmord war - der Lehrer, der Doktor...der Steger erst recht. Die Fremde soll gehen. Man regelt das unter sich. Doch der Mayer spürt was. Und so graben die Fremde aus der Stadt und der junge Dorfpolizist weiter, bis sie Ungeheuerliches zu Tage bringen... Der Stil des Buchs ist gewöhnungsbedürftig. Ich fand ihn großartig, aber ich kann mir auch vorstellen, dass es Leser gibt, die nicht damit zurechtkommen. Ich schätze auch den unterschwelligen Witz, der in fast allen Szenarien steckt. Lakonisch, schwarzhumorig. Ein bisschen "Mord mit Aussicht", wenn "der Mayer" die Brotbüchse von "der Stefanie" öffnet. Essen muss man schließlich. Ein bisschen "Westernflair", wenn die Steger-Söhne mit Kampfhunden auf dem Pick-Up und dem baumelnden Gewehr darin vorfahren. Und dann - erste Gräuel werden enthüllt, vorsichtig, eines nach dem anderen... Stückchen für Stückchen erfährt, nein zuerst erahnt man, was passiert sein muss, damals. Dann Gewissheit, man hat richtig verstanden... Der Leser schaudert, das Grauen wird greifbarer, und letztendlich steht man fassungslos vor einem Geschehen,was man kaum beschreiben kann. Auch das ist dem Autor fantastisch gelungen, selbst das Schreckliche wird hingetupft, nichts wird ausgelassen, aber auch nicht voyeurhaft ausgemalt, der Leser steht da und möchte weinen, möchte umarmen, möchte... Ein Wahnsinnsbuch ist dem Rainer Weidlinger hier gelungen. Vergleiche sind nicht möglich - this is unique. Mich hat's von der ersten bis zur letzten Zeile gepackt. Mindestens 5* - und eine Leseempfehlung für jeden, der auch mal abseits seiner sonstigen Lesegewohnheiten experimentieren möchte.

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Böse Gute Zeit

von Rainer Weidlinger

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