Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 07.06.2026 auf Hörbuch-Downloads (außer Abo) online auf thalia.at und in der Thalia App (außer Hörbuch-Download). Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Ausgenommen sind preisgebundene Artikel, Abos & Flatrates, Shelfies. Pro Einkauf einmal einlösbar. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services.

Produktbild: Ein Ort für die Ewigkeit
Artikelbild von Ein Ort für die Ewigkeit
Val McDermid

1. Ein Ort für die Ewigkeit

Ein Ort für die Ewigkeit

Gesprochen von
7
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4283

Gesprochen von

Simon Jäger

Spieldauer

6 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

75

Verlag

SAGA Egmont

Übersetzt von

Doris Styron

Sprache

Deutsch

EAN

9788728206546

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

4283

Gesprochen von

Simon Jäger

Spieldauer

6 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

75

Verlag

SAGA Egmont

Übersetzt von

Doris Styron

Sprache

Deutsch

EAN

9788728206546

Kundinnen und Kunden meinen

7 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eine Dorfgemeinschaft hält…

NicoleK am 11.05.2021

Bewertungsnummer: 2743957

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Dorfgemeinschaft hält zusammen. Im Dezember 1963 verschwand die 13-jährige Schülerin Alison Carter in Scardale. Kriminaloberkommissar George D. Bennett in Derbyshire fährt mit den Dorfpolizisten zur Mutter des Mädchens. Es ist der dritte vermisste Teenager innerhalb des letzten halben Jahres im Umkreis von 30 Meilen. Bisher gibt es keine Spur, alle sind wie vom Erdboden verschluckt Das Buch ist unterteilt in 2 Bücher und jedes in 3 Teile. Buch 1 beginnt im Dezember 1963, Teil 1 beschreibt das Verschwinden des Mädchen, die Suche nach ihr und das Verhalten der Bewohner. Mit einer schwerwiegenden Entdeckung endete Teil 1 und ging in Teil 2 über, in dem Indizien auftauchten, die auf eine unglaubliche Tat hindeuteten. In Teil 3 findet der Prozess statt. Buch 2 beginnt mit Teil 2 im August 1998 und darauf folgt Teil 1 im Februar 1998. George war inzwischen im Ruhestand und bereit, den Fall Alison Carter mit einer Journalistin in einem Buch herauszubringen. In Teil 3 kam dann eine unerwartete Wendung ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm und spannend. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und hatte sofort Sympathien und Antipathien gegenüber den einzelnen Charakteren. Die Dorfgemeinschaft war extrem und alles wurde gut beschrieben - auch die Eigenarten. Die Presse hätte ich erwürgen können, durch deren reißerische Artikel kam es zu Selbstjustiz, die einen unschuldigen Mann das Leben kostete. George Bennet war mir, ebenso wie Tommy Clough, sympathisch und sie haben alles versucht, um Alison zu finden, sind aber an Sturheit, Inkompetenz und Arroganz gescheitert. Der Fall entwickelte sich zu einem tragischen Ende, das aber ohne Leiche nur auf Indizien beruht. Und der skrupellose Täter wurde von einen erfolgreichen Anwalt vertreten. Kein Fall für schwache Nerven, mir erging es wie den ermittelnden Beamten: die heftigen Beweise gehen unter die Haut und mir drehte sich ebenfalls der Magen um. 35 Jahre später lässt George es endlich zu, dass die Schatten der Vergangenheit endlich verblassen. Mithilfe seiner Familie und der Journalistin Catherine lässt er die Erinnerungen zu und versucht seinen Frieden finden. Aber dann kam etwas ans Licht, dass seine Weltanschauung ins Wanken brachte. Das Ende war heftig, aber ich fand es schlüssig und gut. Ein Thriller der Extraklasse!

Eine Dorfgemeinschaft hält…

NicoleK am 11.05.2021
Bewertungsnummer: 2743957
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Dorfgemeinschaft hält zusammen. Im Dezember 1963 verschwand die 13-jährige Schülerin Alison Carter in Scardale. Kriminaloberkommissar George D. Bennett in Derbyshire fährt mit den Dorfpolizisten zur Mutter des Mädchens. Es ist der dritte vermisste Teenager innerhalb des letzten halben Jahres im Umkreis von 30 Meilen. Bisher gibt es keine Spur, alle sind wie vom Erdboden verschluckt Das Buch ist unterteilt in 2 Bücher und jedes in 3 Teile. Buch 1 beginnt im Dezember 1963, Teil 1 beschreibt das Verschwinden des Mädchen, die Suche nach ihr und das Verhalten der Bewohner. Mit einer schwerwiegenden Entdeckung endete Teil 1 und ging in Teil 2 über, in dem Indizien auftauchten, die auf eine unglaubliche Tat hindeuteten. In Teil 3 findet der Prozess statt. Buch 2 beginnt mit Teil 2 im August 1998 und darauf folgt Teil 1 im Februar 1998. George war inzwischen im Ruhestand und bereit, den Fall Alison Carter mit einer Journalistin in einem Buch herauszubringen. In Teil 3 kam dann eine unerwartete Wendung ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm und spannend. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und hatte sofort Sympathien und Antipathien gegenüber den einzelnen Charakteren. Die Dorfgemeinschaft war extrem und alles wurde gut beschrieben - auch die Eigenarten. Die Presse hätte ich erwürgen können, durch deren reißerische Artikel kam es zu Selbstjustiz, die einen unschuldigen Mann das Leben kostete. George Bennet war mir, ebenso wie Tommy Clough, sympathisch und sie haben alles versucht, um Alison zu finden, sind aber an Sturheit, Inkompetenz und Arroganz gescheitert. Der Fall entwickelte sich zu einem tragischen Ende, das aber ohne Leiche nur auf Indizien beruht. Und der skrupellose Täter wurde von einen erfolgreichen Anwalt vertreten. Kein Fall für schwache Nerven, mir erging es wie den ermittelnden Beamten: die heftigen Beweise gehen unter die Haut und mir drehte sich ebenfalls der Magen um. 35 Jahre später lässt George es endlich zu, dass die Schatten der Vergangenheit endlich verblassen. Mithilfe seiner Familie und der Journalistin Catherine lässt er die Erinnerungen zu und versucht seinen Frieden finden. Aber dann kam etwas ans Licht, dass seine Weltanschauung ins Wanken brachte. Das Ende war heftig, aber ich fand es schlüssig und gut. Ein Thriller der Extraklasse!

Dieses Buch lässt einen nicht kalt

Igelmanu66 aus Mülheim am 30.01.2021

Bewertungsnummer: 1433978

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»George zog an seiner Zigarette und dachte einen Moment darüber nach. Er hatte von solchen Orten gehört, nur noch nie einen besucht. Er konnte sich das Leben in einem so abgelegenen, eingegrenzten Winkel der Welt kaum vorstellen, wo alles über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eines Menschen ein Wissen sein musste, das der ganzen Gemeinde bekannt war.« Scardale, ein winzig kleiner Ort in der Grafschaft Derbyshire. Die gerade einmal 30 Einwohner führen ein isoliertes Leben, genügen einander und fühlen sich in ihrer Abgeschiedenheit völlig sicher. Hier, anders als in den großen Städten, können sich Kinder noch frei und ohne Gefahr bewegen. Dachte man. An einem kalten Dezembertag 1963 kehrt die 13jährige Alison von einem Spaziergang mit ihrem Hund nicht zurück. Die alarmierte Polizei startet sofort eine großangelegte Suchaktion, doch ohne Erfolg, das Mädchen wird nicht gefunden. Stattdessen aber Spuren, die auf ein Verbrechen hindeuten… Bücher über verschwundene Kinder und potentielle Sexualmörder gibt es reichlich, ich rechnete mit keinen großen Überraschungen, als ich die Lektüre begann, stellte dann aber hochzufrieden fest, dass ich mich geirrt hatte. Das Buch entwickelte seinen ganz eigenen Sog, fesselte mich bis zum Ende und sorgte dafür, dass ich nach dem Zuklappen weitergrübeln musste. Die berüchtigte „Was-hätte-ich-getan“-Frage tauchte ebenso auf wie die nach Schuld, Mitschuld und Gerechtigkeit. Für den jungen Detective Inspector George Bennett ist es der erste große Fall, den er leitet. Er kniet sich richtig rein, will sich zum einen beweisen und verfügt zudem nicht über die Fähigkeit anderer Ermittler, nach Feierabend abzuschalten. Wie es ihm ergeht, in welchem Maße ihn Zweifel und Versagensängste quälen und wie sich der Fall auf sein ganzes Leben auswirkt, ist ein weiteres zentrales Thema des Buchs. Letzteres wird besonders deutlich im 2. Teil, der im Jahr 1998, also fünfunddreißig Jahre nach Alisons Verschwinden, spielt. Er hat es aber auch nicht leicht bei seiner Arbeit. Scardale und seine Einwohner sind ein ganz spezieller Fall. Viele sind miteinander verwandt, die Dorfgemeinschaft schottet sich gegen jeden Fremden ab und präsentiert sich verschlossen. Probleme löst man normalerweise selbst und schaltet die Polizei nur dann ein, wenn es gar nicht mehr anders geht. George muss sich mächtig anstrengen, um ihr Vertrauen zu erlangen und sie kennenzulernen. Das fiktive Dorf nahe der tatsächlich existenten Stadt Buxton wird samt seiner umgebenden Landschaft so intensiv beschrieben, dass ich alles deutlich vor Augen hatte und mit den Protagonisten unter der fiesen Witterung litt. Ich möchte ansonsten über die Handlung nichts erzählen. Ich hatte mich zum Glück auch nicht weiter informiert und konnte so wunderbar mitermitteln, zweifeln, grübeln und mich so richtig packen lassen. Ein großartiges Buch! Fazit: Dieses Buch lässt einen nicht kalt. Ein ruhiger Krimi, aber sehr spannend und mit einer ganz eigenen, dichten Atmosphäre.

Dieses Buch lässt einen nicht kalt

Igelmanu66 aus Mülheim am 30.01.2021
Bewertungsnummer: 1433978
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»George zog an seiner Zigarette und dachte einen Moment darüber nach. Er hatte von solchen Orten gehört, nur noch nie einen besucht. Er konnte sich das Leben in einem so abgelegenen, eingegrenzten Winkel der Welt kaum vorstellen, wo alles über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eines Menschen ein Wissen sein musste, das der ganzen Gemeinde bekannt war.« Scardale, ein winzig kleiner Ort in der Grafschaft Derbyshire. Die gerade einmal 30 Einwohner führen ein isoliertes Leben, genügen einander und fühlen sich in ihrer Abgeschiedenheit völlig sicher. Hier, anders als in den großen Städten, können sich Kinder noch frei und ohne Gefahr bewegen. Dachte man. An einem kalten Dezembertag 1963 kehrt die 13jährige Alison von einem Spaziergang mit ihrem Hund nicht zurück. Die alarmierte Polizei startet sofort eine großangelegte Suchaktion, doch ohne Erfolg, das Mädchen wird nicht gefunden. Stattdessen aber Spuren, die auf ein Verbrechen hindeuten… Bücher über verschwundene Kinder und potentielle Sexualmörder gibt es reichlich, ich rechnete mit keinen großen Überraschungen, als ich die Lektüre begann, stellte dann aber hochzufrieden fest, dass ich mich geirrt hatte. Das Buch entwickelte seinen ganz eigenen Sog, fesselte mich bis zum Ende und sorgte dafür, dass ich nach dem Zuklappen weitergrübeln musste. Die berüchtigte „Was-hätte-ich-getan“-Frage tauchte ebenso auf wie die nach Schuld, Mitschuld und Gerechtigkeit. Für den jungen Detective Inspector George Bennett ist es der erste große Fall, den er leitet. Er kniet sich richtig rein, will sich zum einen beweisen und verfügt zudem nicht über die Fähigkeit anderer Ermittler, nach Feierabend abzuschalten. Wie es ihm ergeht, in welchem Maße ihn Zweifel und Versagensängste quälen und wie sich der Fall auf sein ganzes Leben auswirkt, ist ein weiteres zentrales Thema des Buchs. Letzteres wird besonders deutlich im 2. Teil, der im Jahr 1998, also fünfunddreißig Jahre nach Alisons Verschwinden, spielt. Er hat es aber auch nicht leicht bei seiner Arbeit. Scardale und seine Einwohner sind ein ganz spezieller Fall. Viele sind miteinander verwandt, die Dorfgemeinschaft schottet sich gegen jeden Fremden ab und präsentiert sich verschlossen. Probleme löst man normalerweise selbst und schaltet die Polizei nur dann ein, wenn es gar nicht mehr anders geht. George muss sich mächtig anstrengen, um ihr Vertrauen zu erlangen und sie kennenzulernen. Das fiktive Dorf nahe der tatsächlich existenten Stadt Buxton wird samt seiner umgebenden Landschaft so intensiv beschrieben, dass ich alles deutlich vor Augen hatte und mit den Protagonisten unter der fiesen Witterung litt. Ich möchte ansonsten über die Handlung nichts erzählen. Ich hatte mich zum Glück auch nicht weiter informiert und konnte so wunderbar mitermitteln, zweifeln, grübeln und mich so richtig packen lassen. Ein großartiges Buch! Fazit: Dieses Buch lässt einen nicht kalt. Ein ruhiger Krimi, aber sehr spannend und mit einer ganz eigenen, dichten Atmosphäre.

Kundinnen und Kunden meinen

Ein Ort für die Ewigkeit

von Val McDermid

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Ein Ort für die Ewigkeit