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Die Stadt

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.03.2022

Verlag

Guggolz Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

6068 KB

Übersetzt von

Alexander Kratochvil + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783945370773

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.03.2022

Verlag

Guggolz Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

6068 KB

Übersetzt von

  • Alexander Kratochvil
  • Lukas Joura
  • Jakob Wunderwald
  • Lina Zalitok

Sprache

Deutsch

EAN

9783945370773

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  • Bewertung

    5/5

    04.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein literarisches Erlebnis

    Diese Werk ist gut durchdacht und zeugt von einem feinen Gespür für die menschliche Psyche. Sein Stil ist kraftvoll, was dazu beiträgt, dass dieses Buch anhaltend fasziniert und reflektiert.

  • Bewertung

    5/5

    05.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wow, was für ein Buch! Kurz vor...

    Wow, was für ein Buch! Kurz vor Ausbruch des Ukraine-Krieges hat der großartige Guggolz-Verlag diesen ukrainischen Klassiker erstmals auf Deutsch veröffentlicht. Ein wunderbarer Kiew-Roman, der von persönlichen und politischen Turbulenzen der 1920er Jahre erzählt. Eine Großtat!

  • Bewertung

    5/5

    11.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Wiederbelebung der Ukrainischen Dichter durch eine Deutsche Übersetzung nach fast 100!!! Jahren

    Liest man die Biografie in "die Stadt" von Pidmohylnyj so versteht man wohl auch etwas mehr vom unbeugsamen Willen der Ukrainer gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Russen. Wie oft habe ich schon gehört, die Ukrainer hätten einfach die Waffen niederlegen sollen. Wozu? Um bei einem "Frieden mit Russland unter dann russischer Herrschaft wie schon im Donbas seit 2014" bei Verwendung der dann verbotenen wunderschön melodischen Ukrainischen Sprache so wie der Dichter dieses beeindruckenden Werkes in ein Gefangenenlager zu kommen und dann hingerichtet zu werden? Endlich wieder ein Buch, das ich nicht zur Seite legen konnte. Ich habe es verschlungen. Eine tolle Geschichte über einen Studenten der vom Lande in die Großstadt kommt mit all seinen Träumen, Zweifeln, Sehnsüchten ... Traumhafte Literatur - was hätte Pidmohylnyi noch für Werke erschaffen, hätte er länger als 10, 20 Jahre schreiben können.

  • kingofmusic

    aus Bielefeld

    5/5

    23.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der ukrainische Döblin

    Es gibt ja Bücher, die einem mehr oder weniger durch Zufall „über den Weg laufen“. So auch „Die Stadt“ des ukrainischen Schriftstellers Walerjan Pidmohylnyj, von dem ich im zwitschernden Netzwerk gehört bzw. gelesen hatte. Als mir dann noch gewahr wurde, dass das Buch beim kleinen, dafür aber umso größeren Guggolz-Verlag (Buchnerds wissen was ich meine *g*) veröffentlicht wurde, stand fest „Muss ich kaufen!“ Also direkt bestellt, flott geliefert und jetzt gelesen. Und was soll ich sagen: das Buch steht auf dem Treppchen der „King´s Crown Juwels 2022“; egal, ob Gold, Silber oder Bronze (ich tendiere zu Ersterem, aber wer weiß, was noch kommt *g*). Eine ganze Reihe an (studentischen) Übersetzerinnen und Übersetzern (Alexander Kratochvil, Lukas Joura, Jakob Wunderwald und Lina Zalitok, die auch zusammen mit Susanne Frank das lesenswerte und durchaus erhellende Nachwort verfasst haben) hat diesen ursprünglich 1929 erschienenen Roman übersetzt, der somit fast 100 Jahre auf eine deutsche Veröffentlichung „gewartet“ hat. Aber besser spät als nie :-). Der vom Land stammende Stepan kommt in „Die Stadt“ Kyjiw (Kiew), um dort zu studieren. Der etwas „holprige“ Start (Unterkunft in einer Tischlerei zwischen Sägespäne und Holzbrettern) hindert den jungen Mann nicht daran, die Stadt und seine Bewohner eingehend zu beobachten, (lukrative) Freundschaften zu schließen und sich ins Großstadtleben, aber auch in sein Studium zu stürzen. Allerdings geraten seine diesbezüglichen Pläne immer mehr ins Hintertreffen, da es noch eine andere Leidenschaft gibt: die Schriftstellerei. Und so werden die Leserinnen und Leser Zeuge, wie Stepan immer mehr in die ukrainische Literatur-Szene eintaucht und sich zu einem gefragten Übersetzer und Autor mausert. Was diesen Strang der Erzählung anbelangt, ist der Roman stark autobiografisch geprägt, wie sowohl das kurze, persönliche Nachwort des Autors als auch das bereits angesprochene Nachwort der Übersetzer deutlich macht. Der tiefe Blick in die (ukrainische) Literatur- und Lyrikszene ist durchsetzt mit immer wieder durchblitzenden tiefsitzenden Selbstzweifeln Stepans. Das ist an der ein oder anderen Stelle durchaus plausibel, manchmal möchte man ihn aber auch ob seiner Naivität oder seines „sich hängen lassen“ packen, schütteln und zum Aufwachen bringen. Aber gut – das ist die Schule des Lebens ha ha ha. Der Ton der Erzählung passt sich den jeweiligen Abschnitten an. So gibt es neben hektischen Großstadt-Abschnitten poetisch-warmherzige Passagen, in denen die Natur, die Parks, das Wetter etc. das „Sagen“ haben. Demgegenüber stehen philosophische Betrachtungen als auch herrlich „schräge“ Bilder. Ein Beispiel für Letzteres: „Ich habe den Schriftsteller immer mit dem Bäcker verglichen. Aus einer kleinen Teigkugel bäckt er einen Laib Brot. Er hat einen guten Ofen, verwendet gute Hefe, und er ist sich nicht zu schade, den Teig für Monate, ein Jahr oder viele Jahre zu kneten. Aber wenn er scheu ist, wenn er sich vor seinen eigenen Gedanken und vor dem, was andere denken, fürchtet, dann sollte er lieber seine Bäckerei schließen und Volksschullehrer werden.“ (S. 253 ff) Neben der großartigen Übersetzungsarbeit wertet das Buch auch noch ein umfangreiches Glossar auf, in dem die wichtigsten Schlüsselbegriffe (Orte, Namen von Autoren, Abkürzungen etc.) teils ausführlich erläutert werden. Vielleicht wäre es hier hilfreich gewesen, die im Glossar fett gedruckten Wörter im Text ebenso fett zu drucken oder anderweitig auf den Anhang aufmerksam zu machen. Aber das ist hier jammern auf allerhöchstem Niveau und schmälert meine Begeisterung für diesen Text, der meiner Meinung nach einem „Berlin, Alexanderplatz“ von Alfred Döblin in nichts nachsteht, in keinster Weise. Und so bleibt mir am Ende nichts weiter übrig, als (mindestens *g*) 5* aus meiner Schublade zu holen und eine absolute Leseempfehlung auszusprechen! ©kingofmusic

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