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Der Untergang von Númenor und andere Geschichten aus dem Zweiten Zeitalter von Mittelerde Mit Illustrationen von Alan Lee | SPIEGEL-Bestseller

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29,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9781

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.11.2022

Abbildungen

12, div. bunte Illustrationen und schwarzweisse Abbildungen von Alan Lee, zwei Karten,

Illustriert von

Alan Lee

Herausgeber

Brian Sibley

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/4,3 cm

Gewicht

585 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Fall of Númenor

Übersetzt von

Helmut W. Pesch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98700-3

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichten sind spannend und fesselnd erzählt und bieten tiefe Einblicke in die Welt von Mittelerde. Besonders die Erzählung über den Untergang von Númenor ist sehr eindringlich und tragisch. Es ist eine Geschichte über Macht, Stolz und die Auswirkungen von Gier und Arroganz. Doch trotz all der Dunkelheit und Verzweiflung, die in der Geschichte herrschen, gibt es auch Hoffnung und Menschlichkeit.« Magie der Bücher, 27. Februar 2023 ("Magie der Bücher")
»Die Aufmachung des Buches wird Tolkiens Werk absolut gerecht. Ausgestattet mit Lesebändchen, rot gedruckten Highlights, Zeittafeln, Karten und jeder Menge Anmerkungen und Nachweisen im Anhang, ist hier wieder ein kleiner Prachtband gelungen. […] Die Mühe und Leidenschaft, die in dieses Buch geflossen sind, spürt man tatsächlich auf jeder Seite.« Lisa Reim-Benke, Phantastik-Couch, Dezember 2022 ("Phantastik-Couch")
»›Der Untergang von Númenor‹ präsentiert sich als Schatz einer jeden Tolkien-Sammlung.« Daniel Bauerfeld, Nautilus, 13. Dezember 2022 ("Nautilus")

Produktdetails

Verkaufsrang

9781

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.11.2022

Abbildungen

12, div. bunte Illustrationen und schwarzweisse Abbildungen von Alan Lee, zwei Karten,

Illustriert von

Alan Lee

Herausgeber

Brian Sibley

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/4,3 cm

Gewicht

585 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Fall of Númenor

Übersetzt von

Helmut W. Pesch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98700-3

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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Keine Hobbits aber der Untergang von Númenor – Das verlorene Erbe der Menschen

Lukas Ritzel (Mitglied der Book Circle Community) am 07.11.2025

Bewertungsnummer: 2648147

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir begeben uns mit diesem Buch in eine der gewaltigsten und zugleich tragischsten Erzählungen aus dem Legendarium J. R. R. Tolkiens: Der Untergang von Númenor. Dieses Werk versammelt in einzigartiger Weise all jene Texte, die Tolkien im Laufe seines Lebens über das Schicksal der grossen Insel der Menschen geschrieben hat. Herausgeber Brian Sibley hat sie – in enger Anlehnung an die Arbeit von Christopher Tolkien – erstmals zu einem chronologisch geordneten Lesebuch zusammengeführt. Damit ermöglicht das Buch, den Aufstieg und Fall Númenors in einem zusammenhängenden Bogen zu erleben: vom Geschenk der Valar über die Blütezeit der Seefahrer bis zur Hybris, die in den Untergang führt. Númenor ist nicht nur eine Bühne innerhalb von Mittelerde, sondern das zentrale Bindeglied zwischen den Unsterblichen und den Sterblichen – zwischen Elben und Menschen, zwischen Gnade und Hochmut. Sibley orientiert sich am „Tale of Years“, dem Jahreskalender aus den Anhängen des Herrn der Ringe, und webt daraus eine Erzählung über rund 3.400 Jahre: von der Schmiedung der Ringe in Eregion über die Freundschaft zwischen Elben und Zwergen in Khazad-dûm bis zum Bau von Barad-dûr und der Katastrophe von Akallabêth. Die Quellen reichen vom Silmarillion und den Unfinished Tales bis tief in die History of Middle-earth hinein – ergänzt durch Briefe Tolkiens und späte Fragmente aus The Nature of Middle-earth. Sibleys Arbeit ist keine Neuschöpfung, sondern eine sorgfältige Kuratierung. Sein erklärtes Ziel: eine lesbare, strukturierte Fassung der Zweiten Zeit zu schaffen, damit Fans die Vorgeschichte von Der Herr der Ringe in einem Fluss nachvollziehen können. Er ersetzt keine Editionen, sondern führt sie zusammen. Die zahlreichen Anmerkungen zeigen, wo alternative Fassungen existieren – ein Wegweiser für jene, die tiefer in Tolkiens Werk eindringen wollen. Begleitet wird die Ausgabe von den Zeichnungen Alan Lees, dessen über 60 Illustrationen und 10 Farbtafeln das Werk zu einem ästhetischen Erlebnis machen. Lees Vision von Aldarions ersten Fahrten, Galadriel in Khazad-dûm oder dem Tempel von Armenelos prägt das Kopfkino und verleiht der Geschichte eine ikonische Tiefe. Für die deutschsprachige Tolkien-Gemeinschaft ist die Übersetzung durch Helmut Pesch ein besonderer Gewinn: Zum ersten Mal sind zentrale Texte der Zweiten Zeit, die bislang nur in der englischen History of Middle-earth verfügbar waren, gesammelt und zugänglich. So öffnet sich das Tor zu einer Ära, die in Der Herr der Ringe oft nur als Echo anklingt – etwa im Rat Elronds oder in Faramirs Traum von der grossen Welle. Dass Sibleys Buch zum Zeitpunkt der Rings of Power-Serie erschien, brachte ihm Kritik ein – einige warfen ihm vor, auf den Serienhype aufzuspringen. Doch wer das Werk liest, erkennt schnell: Der Untergang von Númenor ist kein Marketingprodukt, sondern ein ehrlicher Versuch, den reichen Stoff der Zweiten Zeit in Tolkiens eigenen Worten zugänglich zu machen. Der Untergang von Númenor ist kein neuer Tolkien, aber ein grosser Dienst an seiner Leserschaft. Brian Sibley hat ein Brückenbuch geschaffen – zwischen Silmarillion, Unfinished Tales und Der Herr der Ringe. Für Neueinsteiger mag es fordernd sein, für Kenner aber ist es eine Offenbarung: ein Mosaik aus Mythen, Sprachen und Schicksalen, das den inneren Atem von Tolkiens Welt spüren lässt. Wer verstehen will, warum Mittelerde so geworden ist, wie wir es kennen, wird hier fündig. In dieser Chronik schwingt alles, was Tolkien je beschäftigte: die Sehnsucht nach Unsterblichkeit, die Angst vor dem Tod, die Schönheit der Schöpfung – und der unausweichliche Fall. Es ist, als würde man in den Spiegel einer versunkenen Welt blicken, die uns zugleich warnt und tröstet.

Keine Hobbits aber der Untergang von Númenor – Das verlorene Erbe der Menschen

Lukas Ritzel (Mitglied der Book Circle Community) am 07.11.2025
Bewertungsnummer: 2648147
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir begeben uns mit diesem Buch in eine der gewaltigsten und zugleich tragischsten Erzählungen aus dem Legendarium J. R. R. Tolkiens: Der Untergang von Númenor. Dieses Werk versammelt in einzigartiger Weise all jene Texte, die Tolkien im Laufe seines Lebens über das Schicksal der grossen Insel der Menschen geschrieben hat. Herausgeber Brian Sibley hat sie – in enger Anlehnung an die Arbeit von Christopher Tolkien – erstmals zu einem chronologisch geordneten Lesebuch zusammengeführt. Damit ermöglicht das Buch, den Aufstieg und Fall Númenors in einem zusammenhängenden Bogen zu erleben: vom Geschenk der Valar über die Blütezeit der Seefahrer bis zur Hybris, die in den Untergang führt. Númenor ist nicht nur eine Bühne innerhalb von Mittelerde, sondern das zentrale Bindeglied zwischen den Unsterblichen und den Sterblichen – zwischen Elben und Menschen, zwischen Gnade und Hochmut. Sibley orientiert sich am „Tale of Years“, dem Jahreskalender aus den Anhängen des Herrn der Ringe, und webt daraus eine Erzählung über rund 3.400 Jahre: von der Schmiedung der Ringe in Eregion über die Freundschaft zwischen Elben und Zwergen in Khazad-dûm bis zum Bau von Barad-dûr und der Katastrophe von Akallabêth. Die Quellen reichen vom Silmarillion und den Unfinished Tales bis tief in die History of Middle-earth hinein – ergänzt durch Briefe Tolkiens und späte Fragmente aus The Nature of Middle-earth. Sibleys Arbeit ist keine Neuschöpfung, sondern eine sorgfältige Kuratierung. Sein erklärtes Ziel: eine lesbare, strukturierte Fassung der Zweiten Zeit zu schaffen, damit Fans die Vorgeschichte von Der Herr der Ringe in einem Fluss nachvollziehen können. Er ersetzt keine Editionen, sondern führt sie zusammen. Die zahlreichen Anmerkungen zeigen, wo alternative Fassungen existieren – ein Wegweiser für jene, die tiefer in Tolkiens Werk eindringen wollen. Begleitet wird die Ausgabe von den Zeichnungen Alan Lees, dessen über 60 Illustrationen und 10 Farbtafeln das Werk zu einem ästhetischen Erlebnis machen. Lees Vision von Aldarions ersten Fahrten, Galadriel in Khazad-dûm oder dem Tempel von Armenelos prägt das Kopfkino und verleiht der Geschichte eine ikonische Tiefe. Für die deutschsprachige Tolkien-Gemeinschaft ist die Übersetzung durch Helmut Pesch ein besonderer Gewinn: Zum ersten Mal sind zentrale Texte der Zweiten Zeit, die bislang nur in der englischen History of Middle-earth verfügbar waren, gesammelt und zugänglich. So öffnet sich das Tor zu einer Ära, die in Der Herr der Ringe oft nur als Echo anklingt – etwa im Rat Elronds oder in Faramirs Traum von der grossen Welle. Dass Sibleys Buch zum Zeitpunkt der Rings of Power-Serie erschien, brachte ihm Kritik ein – einige warfen ihm vor, auf den Serienhype aufzuspringen. Doch wer das Werk liest, erkennt schnell: Der Untergang von Númenor ist kein Marketingprodukt, sondern ein ehrlicher Versuch, den reichen Stoff der Zweiten Zeit in Tolkiens eigenen Worten zugänglich zu machen. Der Untergang von Númenor ist kein neuer Tolkien, aber ein grosser Dienst an seiner Leserschaft. Brian Sibley hat ein Brückenbuch geschaffen – zwischen Silmarillion, Unfinished Tales und Der Herr der Ringe. Für Neueinsteiger mag es fordernd sein, für Kenner aber ist es eine Offenbarung: ein Mosaik aus Mythen, Sprachen und Schicksalen, das den inneren Atem von Tolkiens Welt spüren lässt. Wer verstehen will, warum Mittelerde so geworden ist, wie wir es kennen, wird hier fündig. In dieser Chronik schwingt alles, was Tolkien je beschäftigte: die Sehnsucht nach Unsterblichkeit, die Angst vor dem Tod, die Schönheit der Schöpfung – und der unausweichliche Fall. Es ist, als würde man in den Spiegel einer versunkenen Welt blicken, die uns zugleich warnt und tröstet.

Habe lange darauf gewartet

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 05.09.2025

Bewertungsnummer: 2587656

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spätestens seit der Serie „Die Ringe der Macht“ ist das zweite Zeitalter von Arda wieder in aller Munde – und das völlig zu Recht. Dieses Buch fasst alle Geschehnisse aus dieser epischen Zeit zusammen und ergänzt sie mit wunderschönen Illustrationen, die die Welt von Tolkien noch lebendiger machen. Für mich als Tolkien-Fan der ersten Stunde ist es ein absolutes Must-Have: Es erlaubt, tiefer in die Geschichten, Figuren und Konflikte des zweiten Zeitalters einzutauchen und die Zusammenhänge besser zu verstehen. Egal ob als Nachschlagewerk oder einfach zum Stöbern – die Kombination aus Text und Bild macht das Buch zu einem wahren Schatz für alle Liebhaber von Mittelerde.

Habe lange darauf gewartet

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 05.09.2025
Bewertungsnummer: 2587656
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spätestens seit der Serie „Die Ringe der Macht“ ist das zweite Zeitalter von Arda wieder in aller Munde – und das völlig zu Recht. Dieses Buch fasst alle Geschehnisse aus dieser epischen Zeit zusammen und ergänzt sie mit wunderschönen Illustrationen, die die Welt von Tolkien noch lebendiger machen. Für mich als Tolkien-Fan der ersten Stunde ist es ein absolutes Must-Have: Es erlaubt, tiefer in die Geschichten, Figuren und Konflikte des zweiten Zeitalters einzutauchen und die Zusammenhänge besser zu verstehen. Egal ob als Nachschlagewerk oder einfach zum Stöbern – die Kombination aus Text und Bild macht das Buch zu einem wahren Schatz für alle Liebhaber von Mittelerde.

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