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Was ich meine »Ein einzigartiges Werk, das einen immer wieder regelrecht sprachlos zurücklässt.« Daniel Schreiber

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

176

Maße (B/H)

11,8/19,5 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Let Me Tell You What I Mean

Übersetzt von

Antje Rávik Strubel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20181-3

Beschreibung

Rezension

»Ob Joan Didion nun über Nancy Reagan, Robert Mapplethorpe oder die Fernsehköchin Martha Stewart schreibt, so ist ihr bestechender Blick immer faszinierend, den sie auf Menschen oder gesellschaftliche Phänomene richtet.
»Das Herausragende an Didion ist ihr Blick, ihre Haltung, mit der sie auf die Welt schaut. Sie wahrt Abstand – auch gegenüber der kalifornischen Gegenkultur,deren Chronistin sie war.« ("Badische Zeitung")
»Alle Geschichten sind unbedingt lesenswert. „Was ich meine“ ist ein klug komponiertes Buch zum Abschied einer der wichtigsten Stimmen des kritischen Amerika.« ("Deutschlandfunk Büchermarkt")
»Dieses Buch lädt dazu ein, nicht nur eine eiegante Stilistin, Schreiberin mit Witz und exakte Beobachterin zu entdecken, sondern auch eine Frau, die mit wachen Augen Kultur, Gesellschaft und Politik analysierte.« ("Münchner Merkur")
»Wenige Autorinnen beherrschen den flirrenden Mix aus absoluter Nähe und gebotener Distanz zur Welt so gut wie Joan Didion.« ("Profil")
»Joan Didion, Schreib- und Stilvorbild vieler Frauengenerationen ist letzten Dezember gestorben. "Was ich meine" versammelt 12 frühe Essays. Für Fans!« ("Donna")
»Das ist wohl die größte Gabe von Joan Didion gewesen: Die Macht des Erzählens zu nutzen, um uns die Augen zu öffnen.« ("BR KulturBühne")
»Didions scharfer Blick hat häufig etwas vorweggenommen, was sich später bewahrheiten sollte. Bereits unter Reagan beobachtete sie das Aufkommen einer neuen Rechten, die mit Trump ihren bisherigen Höhepunkt fand. Sie seziert die Syntax der Macht, beschreibt, wie manipulativ wir mit Sprache umgehen, im Privaten und im Politischen. Sie legt Mechanismen bloß, die heute noch ebenso gültig sind wie 1960. Das zu lesen, ist zu jeder Zeit erhellend.« ("Lausitzer Rundschau")
»Dieser Band mit frühen Schriften Didions ergänzt nun den Ikonenstatus um ein anderes, feineres Bild: Er versammelt die Anfänge einer großen Autorin, die über Hemingways Sprache nachdenkt, ihre eigenen Selbstzweifel oder sich selbst als junge Frau in Stanford.« ("Welt am Sonntag")
»Ihr Widerwille gegen falsches Pathos hatte geradezu etwas von einem animalischen Instinkt.« ("Die Zeit")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

176

Maße (B/H)

11,8/19,5 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Let Me Tell You What I Mean

Übersetzt von

Antje Rávik Strubel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20181-3

Herstelleradresse

Ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    18.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ganz große Leseliebe

    Von der amerikanischen Journalistin und Schriftstellerin Joan Didion hatte ich bisher noch nichts gelesen und ich bin sehr froh das ich das mit diesem Buch nun nachholen konnte. Joan Didion gilt nicht ohne Grund als literarische Ikone. Nach nur wenigen Sätzen ihres ersten Essays war ich so gebannt von ihren Formulierungen, Beobachtungen, Begegnungen und Momentaufnahmen, das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ihre Essays bestechen vor allem durch ihren klaren Blick für das Offensichtliche und ihrem Feingefühl für die Menschen wie auch für die Sprache. Mit großer Freude habe ich ihre Essays gelesen, die ein besonderes Vermächtnis an zeitgenössischer Literatur darstellen. Vor allem aber Didions Sprache, kraftvoll, scharfsinnig und poetisch, hat mich völlig begeistert. Die Essays, die aus unterschiedlichen Jahrzehnten stammen, beschreiben die Untergrundpresse und sezieren ihre Begegnungen mit Menschen. Seien es Kriegsveteranen oder First Ladys in spe. Auch ihre Arbeit für die Vogue oder ihre schriftstellerische Betätigung an Dreharbeiten, lassen Vergangenes Revue passieren. Interessant fand ich auch ihre Auseinandersetzung mit den Texten Hemingways. Ich bewundere die kraftvolle und doch poetische Sprache Hemingways sehr. Es wundert mich daher nicht das sich Joan Didion selbst sich mit Hemingway auseinandergesetzt hat. Auch ihr Schreibstil ist wortgewandt, scharfsinnig, kräftig und anziehend. Der Vergleich mit Hemingway kommt daher nicht von ungefähr. Dieses Buch kann man zu Recht als ein Vermächtnis bezeichnen und jedem Leser nur ans Herz legen. Dieses Buch war für mich das erste Buch Joan Didions das ich lesen durfte und es war mit Sicherheit nicht das letzte.

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