Das Phänomen "Incel" als Ausdruck schmerzbasierten Verhaltens. Beeinflussbar durch pädagogische Prävention, Intervention und Aufklärung?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.12.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
137 (Printausgabe)
Dateigröße
2481 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346564221
Aufgrund des hohen Anstiegs an Einsamkeitsbekundungen auch im Kinder- und Jugendbereich sollten sich auch pädagogische Institutionen vermehrt mit dem Thema Einsamkeit und Isolation auseinandersetzen. Ein Phänomen, das sich durch die Abwesenheit von bedeutsamen Beziehungen definieren lässt, ist das der "Incels".
"Incels" sind in den letzten Jahren vermehrt durch ihre auffälligen Verhaltensweisen ins Gespräch geraten, da sie online misogyne Inhalte teilen, Frauen und Minderheiten diskriminieren und teilweise zu Gewalttaten gegen diese aufrufen. Des Weiteren bekundeten bereits einige Attentäter in den USA und in Deutschland ihre Verbindung zur Incelosphäre.
Obwohl das Thema eine gesellschaftliche Relevanz aufweist, wurde bisher nur wenig auf diesem Gebiet geforscht. Die meisten Publikationen zum Thema "Incels" sind auf öffentliche und private Medien zurückzuführen, die gezeigte Verhaltensweisen zwar stark kritisieren, die Entstehung dieser Verhaltensweisen jedoch nur unzureichend beleuchten und nachvollziehen.
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