Produktbild: Herzschlag des Bösen 2
Band 2

Herzschlag des Bösen 2 Thriller

17

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2022

Verlag

Mainbook

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/2,7 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948987-46-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2022

Verlag

Mainbook

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/2,7 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948987-46-6

Herstelleradresse

mainbook
Sophienstraße 77
60487 Frankfurt
DE
info@mainbook.de

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  • Jörg Häusler

    aus Holzwickede

    5/5

    09.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    sehr gelungene Fortsetzung

    Hannah Engels findet sich nicht nicht damit ab, dass Jens wegen Mordes inhaftiert ist und versucht, ihn durch eigene Recherchen aus dem Gefängnis zu holen. Währenddessen trifft Poljakow weitere Vorbereitungen dafür, Hannah in seine Gewalt zu bekommen, um sie für die erlittene Leiden im Mittelalter qualvoll büßen zu lassen – hält er Hannah doch für die Reinkarnation der Nonne, die ihn damals zu Tode gefoltert hatte. Langsam, technisch äußerst versiert und perfide umkreist er sein Opfer, bis er endlich den Zeitpunkt gekommen sieht, zuzuschlagen. Doch er hat die Rechnung ohne die Polizei gemacht. Kriminalhauptkommissar Schulz ist nach seinem Herzinfarkt zurück und gibt sich ebenfalls mit dem augenscheinlichen Täter Jens Bachmann nicht zufrieden. Und so kann Poljakow entkommen und die gnadenlose Hatz geht weiter, aber anders als erwartet. „HERZSCHLAG DES BÖSEN 2“ steht seinem Vorgänger in nichts nach. Es geht hier im Stile des ersten Teils ebenso rasant und überaus spannend weiter. In der Fortsetzung tritt die religiöse Manie von Poljakow ein wenig in den Hintergrund und ist noch mehr durch Action bestimmt. Doch das tut der Spannung keinerlei Abbruch. Zum Einen liegt das am fesselnden und detailreichen Schreibstil, den Matthias Soeder erneut beweist und zum Anderen an der recht plastischen Darstellung der Figuren, die die richtige Tiefe erreichen, um sie zu hassen oder mit ihnen zu fühlen. Die mitunter durchaus brutalen Schilderungen sind nicht unbedingt für Zartbesaitete, aber unter dem Gesichtspunkt der jeweiligen Gemütszustände aus meiner Sicht unabdingbar. Einmal angefangen, jagt man förmlich durch die Seiten, getrieben von der Hoffnung, dass Alles gut ausgehen mag. „HERZSCHLAG DES BÖSEN 2“ lässt sich durch die Einleitung „Was bisher geschah…“ recht gut separat lesen. Allerdings empfehle ich, zunächst den Vorgänger zu lesen, um in den vollständigen Genuss zu kommen.

  • lesbar

    aus lzwickede

    5/5

    09.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Hannah Engels findet sich…

    Hannah Engels findet sich nicht nicht damit ab, dass Jens wegen Mordes inhaftiert ist und versucht, ihn durch eigene Recherchen aus dem Gefängnis zu holen. Währenddessen trifft Poljakow weitere Vorbereitungen dafür, Hannah in seine Gewalt zu bekommen, um sie für die erlittene Leiden im Mittelalter qualvoll büßen zu lassen – hält er Hannah doch für die Reinkarnation der Nonne, die ihn damals zu Tode gefoltert hatte. Langsam, technisch äußerst versiert und perfide umkreist er sein Opfer, bis er endlich den Zeitpunkt gekommen sieht, zuzuschlagen. Doch er hat die Rechnung ohne die Polizei gemacht. Kriminalhauptkommissar Schulz ist nach seinem Herzinfarkt zurück und gibt sich ebenfalls mit dem augenscheinlichen Täter Jens Bachmann nicht zufrieden. Und so kann Poljakow entkommen und die gnadenlose Hatz geht weiter, aber anders als erwartet. „HERZSCHLAG DES BÖSEN 2“ steht seinem Vorgänger in nichts nach. Es geht hier im Stile des ersten Teils ebenso rasant und überaus spannend weiter. In der Fortsetzung tritt die religiöse Manie von Poljakow ein wenig in den Hintergrund und ist noch mehr durch Action bestimmt. Doch das tut der Spannung keinerlei Abbruch. Zum Einen liegt das am fesselnden und detailreichen Schreibstil, den Matthias Soeder erneut beweist und zum Anderen an der recht plastischen Darstellung der Figuren, die die richtige Tiefe erreichen, um sie zu hassen oder mit ihnen zu fühlen. Die mitunter durchaus brutalen Schilderungen sind nicht unbedingt für Zartbesaitete, aber unter dem Gesichtspunkt der jeweiligen Gemütszustände aus meiner Sicht unabdingbar. Einmal angefangen, jagt man förmlich durch die Seiten, getrieben von der Hoffnung, dass Alles gut ausgehen mag. „HERZSCHLAG DES BÖSEN 2“ lässt sich durch die Einleitung „Was bisher geschah…“ recht gut separat lesen. Allerdings empfehle ich, zunächst den Vorgänger zu lesen, um in den vollständigen Genuss zu kommen.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    01.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Thriller

    Vampir989vor 2 Minuten Klapptext: Abschlussband der Thriller-Dilogie „Herzschlag des Bösen“ Hanna ahnt nicht, dass sie Opfer eines grausamen Plans ist. Sie ahnt nicht, dass der hochintelligente Psychopath Igor Poljakow grenzenlosen Hass auf sie hat. Sie ahnt ebenso wenig, dass er Jagd auf sie macht und die dunkle Seele seines Wahnsinns nach ihr greift. Der Pilot Jens Bachmann, den die Journalistin Hanna Engels liebt, ist wegen mehrfachen bestialischen Mordes verhaftet worden. Für sie scheint keine Gefahr mehr zu bestehen. Doch im zweiten und abschließenden Band des Zweiteilers „Herzschlag des Bösen“ von Matthias Soeder kommt es zur ultimativen Begegnung zwischen Igor und Hanna – fesselnd und atemberaubend steuert die Geschichte auf einen spektakulären Showdown zu. Ein Thriller für Fans echter und harter Gänsehautspannung. Meine Meinung: Dies ist der 2.Band einer Thriller-Dilogie.Um Unverständlichkeiten zu vermeiden,empfehle ich aber den 1.Band bereits gelesen zu haben.Ich kannte den vorherigen Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und wieder wurde ich nicht enttäuscht.Der Autor hat mich sofort in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lies. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich wieder Hanna und habe sie gleich in mein Herz geschlossen. Matthias Soeder hat hier wieder einen sensationellen Thriller erschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Durch die fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab so viele actionreiche und nervenzereissende Erlebnisse und ich durfte hautnah dabei sein.Ich habe einfach nur mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Die Handlung blieb durchweg einfach wahnsinnig interessant und aufregend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schaauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Auch der Abschluss war einfach genial. Das Cover finde ich sehr ansprechend.Schon beim ersten Anblick bekommt man Lust zum lesen.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Wieder einmal hatte ich viele spannende und aufregende Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne.

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    01.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Vampir989vor 2 Minuten…

    Vampir989vor 2 Minuten Klapptext: Abschlussband der Thriller-Dilogie „Herzschlag des Bösen“ Hanna ahnt nicht, dass sie Opfer eines grausamen Plans ist. Sie ahnt nicht, dass der hochintelligente Psychopath Igor Poljakow grenzenlosen Hass auf sie hat. Sie ahnt ebenso wenig, dass er Jagd auf sie macht und die dunkle Seele seines Wahnsinns nach ihr greift. Der Pilot Jens Bachmann, den die Journalistin Hanna Engels liebt, ist wegen mehrfachen bestialischen Mordes verhaftet worden. Für sie scheint keine Gefahr mehr zu bestehen. Doch im zweiten und abschließenden Band des Zweiteilers „Herzschlag des Bösen“ von Matthias Soeder kommt es zur ultimativen Begegnung zwischen Igor und Hanna – fesselnd und atemberaubend steuert die Geschichte auf einen spektakulären Showdown zu. Ein Thriller für Fans echter und harter Gänsehautspannung. Meine Meinung: Dies ist der 2.Band einer Thriller-Dilogie.Um Unverständlichkeiten zu vermeiden,empfehle ich aber den 1.Band bereits gelesen zu haben.Ich kannte den vorherigen Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und wieder wurde ich nicht enttäuscht.Der Autor hat mich sofort in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lies. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich wieder Hanna und habe sie gleich in mein Herz geschlossen. Matthias Soeder hat hier wieder einen sensationellen Thriller erschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Durch die fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab so viele actionreiche und nervenzereissende Erlebnisse und ich durfte hautnah dabei sein.Ich habe einfach nur mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Die Handlung blieb durchweg einfach wahnsinnig interessant und aufregend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schaauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Auch der Abschluss war einfach genial. Das Cover finde ich sehr ansprechend.Schon beim ersten Anblick bekommt man Lust zum lesen.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Wieder einmal hatte ich viele spannende und aufregende Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    21.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Harter und kompromissloser Abschluss der Thriller-Dilogie um eine Journalistin im Visier eines psychopathischen Killers

    Mit diesem Buch legt der Autor Matthias Soeder den letzten Band seiner Thriller-Dilogie „Herzschlag des Bösen“ vor und konnte mich damit erneut auf ganzer Linie überzeugen. Grundsätzlich sind hier keine Vorkenntnisse aus dem ersten Band erforderlich, um das Buch lesen und nachvollziehen zu können. Eine kurze Zusammenfassung zu Beginn erleichtert den Einstieg, alle weiteren für das Verständnis nötigen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Geschichte und die Entwicklung der Figuren in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen Nach der Verhaftung des Piloten Jens Bachmann, der des mehrfachen Mordes beschuldigt wird, scheint die Journalistin Hanna Engels in Sicherheit zu sein. Sie ahnt nicht, dass die Verhaftung Teil eines diabolischen Planes ist, in dessen Zentrum sie sich befindet. Der skrupellose und zugleich hochintelligente Psychopath Igor Poljakow hat ein perfides Spinnennest um sie herum gesponnen und holt nun zum finalen Schlag aus. Mit einem packenden Schreibstil, einigen überraschenden Wendungen und einem hohen Erzähltempo, dass einem beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt, treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und steuert sie dabei schnurstracks auf einen krachenden Showdown zu, der die Geschichte zu einen ziemlich harten und absolut konsequenten Ende führt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Der Plot enthält neben reichlich Spannung und Dramatik auch eine ordentliche Anzahl an expliziten Gewaltszenen (Der Titel des Buches ist hier wirklich Programm.), die wenig bis nichts auslassen und somit sicherlich nicht jedermanns Sache sind. Hier gehören sie aber absolut zur Geschichte dazu und kommen nur in wenigen Ausnahmefällen etwas zu überzogen rüber. Wer ein Faible für spannende Thriller hat und sich von den Gewaltbeschreibungen nicht abschrecken lässt, wird hier ein zweites Mal bestens bedient und unterhalten.

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