Produktbild: Mein Abschied von Deutschland

Mein Abschied von Deutschland Wovon ich rede, wenn ich von Freiheit rede

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2022

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/1,5 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Wollweiß / Marine

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01439-6

Beschreibung

Rezension

»Es sind wirklich Gedanken wie diese, die Politycki sehr klug weiter ausführt und auch darum sage ich, möge man bitte unbedingt zu diesem Buch greifen.« ("Bremen Zwei")
»[...] Politycki [tritt] für die Rede-, Gedanken- und Meinungsfreiheit ein, indem er einen Ursache-Wirkungs-Bogen über Jahrzehnte hinweg spannt, statt nur vorwurfsvoll den Meinungsmond anzuheulen.« ("Profil")
»Einen großen Lese-Spaß bietet dieses Buch [...].« ("Männer Wege- Arbeit, Kultur, Politik und Ich")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2022

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/1,5 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Wollweiß / Marine

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01439-6

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Das Ende der freien und vielfältigen Literatur!

Bücherleser26 am 03.08.2024

Bewertungsnummer: 2259545

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Matthias Politycki hat Abschied von Deutschland genommen und erklärt in seinem Essay warum er sich dafür entschieden hat. Matthias stellt differenziert und mit dem nötigen Scharfsinn die Spaltung unserer Gesellschaft dar, zeigt auf was ein falsches Wort bewirken kann, und warnt vor dem Ende der Literatur, wie wir sie kennen. In seinem Buch finden sich spannende Geschichten, die die woke Absurdität unserer Zeit beleuchtet und zur Vernunft mahnen. Mit einer erstklassigen Sprachanalyse verdeutlicht Politycki, wie wichtig es ist, dass wir sagen dürfen, was wir denken und lässt den Traum von einer einst unbefangenen und freien Sprache hochleben. Welche Macht hinter Wörter steckt, warum er seine Arbeit als Schriftsteller schon jetzt bedroht sieht und was Wien für sein Freiheitsgefühlt bedeutet, erfährt der Leser im Buch "Mein Abschied von Deutschland". Ein Plädoyer für den offen Diskurs, die Freiheit der Sprache und wahre Demokratie!

Das Ende der freien und vielfältigen Literatur!

Bücherleser26 am 03.08.2024
Bewertungsnummer: 2259545
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Matthias Politycki hat Abschied von Deutschland genommen und erklärt in seinem Essay warum er sich dafür entschieden hat. Matthias stellt differenziert und mit dem nötigen Scharfsinn die Spaltung unserer Gesellschaft dar, zeigt auf was ein falsches Wort bewirken kann, und warnt vor dem Ende der Literatur, wie wir sie kennen. In seinem Buch finden sich spannende Geschichten, die die woke Absurdität unserer Zeit beleuchtet und zur Vernunft mahnen. Mit einer erstklassigen Sprachanalyse verdeutlicht Politycki, wie wichtig es ist, dass wir sagen dürfen, was wir denken und lässt den Traum von einer einst unbefangenen und freien Sprache hochleben. Welche Macht hinter Wörter steckt, warum er seine Arbeit als Schriftsteller schon jetzt bedroht sieht und was Wien für sein Freiheitsgefühlt bedeutet, erfährt der Leser im Buch "Mein Abschied von Deutschland". Ein Plädoyer für den offen Diskurs, die Freiheit der Sprache und wahre Demokratie!

Dieser Essay, den ich nie…

yellowdog am 02.03.2022

Bewertungsnummer: 2998827

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Essay, den ich nie hatte schreiben wollen Matthias Polityckis Romanen bin ich gewogen, z.B. zuletzt 2020 Das kann uns keiner nehmen. Dass er plötzlich ausgewandert ist, hat mich überrascht. In diesem Essay „Mein Abschied von Deutschland“ schreibt er ausführlich über seine Probleme mit Sprach- und Denkverbote. Auch nachdem ich dieses Buch beendet habe,verstehe ich Poltyckis drastische Reaktion nicht. Die meisten von uns können froh sein, in Deutschland leben zu dürfen. Jeder Satz des Essays zeigt Polityckis Wut und der kompletten Ablehnung. Meiner Meinung nach verhindert das, der Problematik wirklich auf den Grund zu gehen. Seinen Einwänden kann man entgegensetzen, dass sprachlicher Wandel unvermeidbar, oft auch nützlich ist. Die Sprache, die wir in früheren Jahrzehnten benutzt haben, kann man durchaus kritisieren. Political correctness ist nicht per se schlecht. Eine Sprache, die Menschen nicht herabsetzt, ist zu begrüßen. Dennoch, Matthias Politycki bringt zahlreiche Beispiele, wo das ganze zu weit geht. Wo die Sprache lächerlich wird, wo es zur Zensur und Selbstzensur kommt. Diese Passagen in dem Essay unterstütze ich.

Dieser Essay, den ich nie…

yellowdog am 02.03.2022
Bewertungsnummer: 2998827
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Essay, den ich nie hatte schreiben wollen Matthias Polityckis Romanen bin ich gewogen, z.B. zuletzt 2020 Das kann uns keiner nehmen. Dass er plötzlich ausgewandert ist, hat mich überrascht. In diesem Essay „Mein Abschied von Deutschland“ schreibt er ausführlich über seine Probleme mit Sprach- und Denkverbote. Auch nachdem ich dieses Buch beendet habe,verstehe ich Poltyckis drastische Reaktion nicht. Die meisten von uns können froh sein, in Deutschland leben zu dürfen. Jeder Satz des Essays zeigt Polityckis Wut und der kompletten Ablehnung. Meiner Meinung nach verhindert das, der Problematik wirklich auf den Grund zu gehen. Seinen Einwänden kann man entgegensetzen, dass sprachlicher Wandel unvermeidbar, oft auch nützlich ist. Die Sprache, die wir in früheren Jahrzehnten benutzt haben, kann man durchaus kritisieren. Political correctness ist nicht per se schlecht. Eine Sprache, die Menschen nicht herabsetzt, ist zu begrüßen. Dennoch, Matthias Politycki bringt zahlreiche Beispiele, wo das ganze zu weit geht. Wo die Sprache lächerlich wird, wo es zur Zensur und Selbstzensur kommt. Diese Passagen in dem Essay unterstütze ich.

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    Titelseite
    Motto
    Deutsch sein heißt, eine [...]
    Freiheit
    Realsatire
    Querendes Getier
    Dazwischen
    »Bleib erschütterbar und widersteh« –
    Umbegreifung der Begriffe
    Framing
    Gegenaufklärung
    Zivilgesellschaft
    Medienhygiene
    Reduktion des Arbeitsmaterials: Wörter
    Reduktion des Arbeitsmaterials: Stoffe
    Zensur, rückwirkend
    Zensur, vorbeugend
    Die neue Rolle des Schriftstellers
    Sattelzeit
    Beschädigung des Arbeitsmaterials: Grammatik
    Sichtbarmachung
    Gendern als zivilgesellschaftlicher Ungehorsam
    Wovon ich rede, wenn ich von Sprache rede
    Finale Neurose
    Das Alte Europa
    Wien
    * * *
    Endnoten
    Über Matthias Politycki
    Impressum