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Aufbruch und Aufstieg Erinnerungen

Aus der Reihe edition ost
2

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Verlag

Edition ost

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

4518 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360510525

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Verlag

Edition ost

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

4518 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360510525

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  • Manuela404

    5/5

    29.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hut ab!

    Noch nie wollte ich ein Buch so schnell kaufen! Und genauso schnell habe ich es auch gelesen. Ich hatte gewisse- ach nein wozu das Lügen, ich hatte hohe Erwartungen an die erste Autobiografie von Egon Krenz, und wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil- ich bin äußerst positiv überrascht, denn er offenbart Dinge, von denen ich dachte, sie bleiben unerklärt. Krenz hat viel zu zeigen, viel zu sagen und ich bin mehr als bereit dafür. Das Warten hat sich gelohnt, ich freue mich auf einen nächsten Teil!

  • Winnie

    4/5

    03.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelesen ist nur die Leseprobe.…

    Gelesen ist nur die Leseprobe. Aber die war sehr spannend, daher die Wertung. Und sie machte neugierig auf den Rest, der als Buch nun folgen wird, und sei empfohlen. Anlass zum Kommentar gaben die beiden „Rezensionen“, die ich mir danach ansah, denn ich musste laut auflachen! „Kampfpresse“ war der erste Begriff in meinem Sprachzentrum. Darüber sinnierend wurde schnell klar: Das Buch erschien erst Ende 2022. Da hatten „die Russen“, die Egon Krenz bereits auf den ersten Seiten, mithin in der Leseprobe, anders wertet als der Westen, eben diesen überfallen. Und seither kämpft er jeden Tag gegen sie, die Russen! Und zwar über die Fresse. Pardon: Presse. Ein Freud’scher Fehler vermutlich, von wegen „freie Presse“ … Ein Kalauer, ich weiß; aber mehr ist mir der Zynismus nicht wert, der sich selbst vermutlich noch immer für „Qualitätsjournalismus“ hält und Krenz ausgerechnet war vorhält? „Mangelnde Selbstreflexion!“ Hurra! In Krenz’ Auge ein Splitter … Eben an der Stelle brach es, wie schon erwähnt, laut aus mir heraus: Solch Realsatire ist witziger als Kabarett. „Diesmal ist die Propaganda als Biografie verbrämt“, ereifert sich die Süddeutsche, und meint das offenbar ernst. Im Ernst? „Diesmal ist die Propaganda als Rezenssion verbrämt“ tönt mein Sprachzentrum, als ich weiterlese. Denn ich lese nur alten Kamellen, die mich sowohl seit der Schulzeit begleiten als auch durch die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart allesamt in Frage stehen. „Denke selbst!“ ermuntert Kant. „Audiatur et altera pars“ verlangt das Recht. Die Fresse, pardon: Presse-Propaganda-Kämpfer der FAZ und der Süddeutschen machen mir als notorischer Wessi im vorgerückten Alter auf die andere Seite große Lust! PS. Waren Krenz und die SED nicht „linksextrem“? Und lauert die Gefahr derzeit nicht allüberall „rechtsextrem“? Finde den Fehler! Lese selbst.

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