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Matrix Resurrections

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Warner Bros. (plaion Pictures)

Genre

Action

Spieldauer

148 Minuten

Originaltitel

The Matrix Resurrections

Sprache

Deutsch, Englisch

Tonformat

Englisch: DD 5.1 Surround, Deutsch: DD 5.1 Surround, Deutsch: Dolby Atmos, Englisch: Dolby Atmos, Deutsch

Bildformat

HD (1080p), Widescreen (2,39:1)

Besetzung

Keanu Reeves + weitere

Regisseur

Lana Wachowski

Komponiert von

Johnny Klimek + weitere

Erscheinungsdatum

16.06.2022

Produktionsjahr

2021

Verpackung

Softbox

EAN

5051890329226

Beschreibung

Produktdetails

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Warner Bros. (plaion Pictures)

Genre

Action

Spieldauer

148 Minuten

Originaltitel

The Matrix Resurrections

Sprache

Deutsch, Englisch

Tonformat

Englisch: DD 5.1 Surround, Deutsch: DD 5.1 Surround, Deutsch: Dolby Atmos, Englisch: Dolby Atmos, Deutsch

Bildformat

HD (1080p), Widescreen (2,39:1)

Besetzung

  • Keanu Reeves
  • Neil Patrick Harris
  • Carrie-Anne Moss
  • Jada Pinkett Smith
  • Jonathan Groff

Regisseur

Lana Wachowski

Komponiert von

  • Johnny Klimek
  • Tom Tykwer

Erscheinungsdatum

16.06.2022

Produktionsjahr

2021

Verpackung

Softbox

EAN

5051890329226

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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1 Sterne

Gut

Bewertung am 16.01.2024

Bewertungsnummer: 2109983

Bewertet: DVD (DVD)

Ich finde den Film gut. Nur kommt, die Auffrischung, aus meiner sicht zehn Jahre zu spät. Und vielleicht, in paar Jahren, könnte es für ein Teil zur Realität werden. Mit Glass und Roboter sind erste Schritte zur Glückseligkeit getan.

Gut

Bewertung am 16.01.2024
Bewertungsnummer: 2109983
Bewertet: DVD (DVD)

Ich finde den Film gut. Nur kommt, die Auffrischung, aus meiner sicht zehn Jahre zu spät. Und vielleicht, in paar Jahren, könnte es für ein Teil zur Realität werden. Mit Glass und Roboter sind erste Schritte zur Glückseligkeit getan.

überflüssig

Bewertung am 27.02.2022

Bewertungsnummer: 1665151

Bewertet: DVD (DVD)

Es ist generell keine gute Idee, an einen kommerziell erfolgreichen Film, der eigentlich eine abgeschlossene Geschichte erzählt, etwas anzuschließen, weil die Kuh noch nicht genug gemolken ist. Das war bei "Highlander" der Fall, bei "Zurück in die Zukunft", beim "Fluch der Karibik" und bei "Star Wars" sowieso. Jedes Mal stehen die Autoren vor dem gleichen Problem: Wie sollen sie erklären, dass es dennoch weiterging? Na gut, das lässt sich noch irgendwie begründen, weil es immer irgendwie weitergeht - nur eben nicht besonders interessant. Wirklich kritisch wird es, wenn es um eine Erklärung geht, warum im Ursprungfilm vor allen Augen und ganz offensichtlich gestorbene Figuren auf einmal wieder leben. "Matrix Ressurrections" ist an diesem Punkt wenigstens ehrlich und spricht es sogar ungefiltert aus: Warner Brothers wollte es so, und sie hätten den Film gedreht, ob mit oder ohne der alten Crew. Insbesondere Disney hat in den letzten Jahren mehrere Filme gedreht, mit denen sie Klassiker einem neuen Publikum nahe bringen wollten. Mitunter nahmen sie einfach den alten Stoff und drehten ihn mit aktueller Animationstechnik nach. Ich empfinde deartiges schlicht überflüssig, weil erstens die alten Versionen mir nie besonders hässlich vorkamen und ich auch nicht verstehe, was an der neuen Optik so viel besser sein soll. Mitunter aber erhalten die Klassiker nicht nur optisch eine Modernisierung, sondern Dialoge, Figuren und Handlung werden modernem Geschmack angepasst. Das finde ich zwar auch nicht nötig, verstehe jedoch die Intention. "Matrix Resurrections" versucht keins von beiden. Weder übertrifft es die Optik und Ästhetik des stilbildenden Klassikers, noch ist es in irgendeiner Sicht moderner. Ach ja, doch. Neo gibt eine seiner Superkräfte an Trinity ab, die plötzlich fliegen kann und Neo rettet. Nimm das, Feminismus! Als "Matrix" vor über 20 Jahren in die Kinos kam, war es ein Meilenstein. Die tröpfelnden Buchstaben, die coole Kleidung, Bullettime, hervorragend choreografierte Kampfszenen, dazu bis an die Grenze des Erträglichen gehende Monologe über die Realität und den freien Willen. Der Film wird bis heute zitiert und persifliert. Agent Smith spielt als Fiesling in einer ähnlichen Liga wie Darth Vader, der Joker und Shir Khan. Zwar nervt die "Matrix" mit ihrer Symbolik und der aufdringlichen Tiefe, aber da alles gut zusammenpasst, lässt sich der Film gut sehen. Es gab mit "Reloaded" und "Revolutions" zwei umstrittene Fortsetzungen, deren Existenz von Fans bis heute schlicht bestritten wird, doch selbst die sind im Vergleich zu "Resurrections" Meisterwerke. Sie liefern Erklärungen, Hintergründe und bauen das Matrix-Universum weiter aus. Selbst die optisch nicht gar so ausgefallene "Animatrix" bietet den Fans weitere Bausteine, um sich noch tiefer in dieser Welt zu verlieren. "Resurrections" hingegen? Neo ist auf einmal wieder da, Trinity ebenfalls, Morpheus und Agent Smith, wenn auch von anderen Schauspielern verkörpert. Alles hat also einen gewissen Wiedererkennungswert. Doch weder die Optik, noch die Dialoge und erst recht nicht die Action-Sequenzen sind besonders erwähnenswert. Es ist eine verkrampft konstruierte, unglaubwürdige Handlung, wenig mitreißend gespielt und mit mäßigem Unterhaltungswert. Wer routiniertes Popcornkino mag, wird Spaß haben, aber wer wegen der kaum zu übersehenden Buchstaben "Matrix" im Titel irgendwas auf vergleichbarem Niveau erwartet, wird enttäuscht.

überflüssig

Bewertung am 27.02.2022
Bewertungsnummer: 1665151
Bewertet: DVD (DVD)

Es ist generell keine gute Idee, an einen kommerziell erfolgreichen Film, der eigentlich eine abgeschlossene Geschichte erzählt, etwas anzuschließen, weil die Kuh noch nicht genug gemolken ist. Das war bei "Highlander" der Fall, bei "Zurück in die Zukunft", beim "Fluch der Karibik" und bei "Star Wars" sowieso. Jedes Mal stehen die Autoren vor dem gleichen Problem: Wie sollen sie erklären, dass es dennoch weiterging? Na gut, das lässt sich noch irgendwie begründen, weil es immer irgendwie weitergeht - nur eben nicht besonders interessant. Wirklich kritisch wird es, wenn es um eine Erklärung geht, warum im Ursprungfilm vor allen Augen und ganz offensichtlich gestorbene Figuren auf einmal wieder leben. "Matrix Ressurrections" ist an diesem Punkt wenigstens ehrlich und spricht es sogar ungefiltert aus: Warner Brothers wollte es so, und sie hätten den Film gedreht, ob mit oder ohne der alten Crew. Insbesondere Disney hat in den letzten Jahren mehrere Filme gedreht, mit denen sie Klassiker einem neuen Publikum nahe bringen wollten. Mitunter nahmen sie einfach den alten Stoff und drehten ihn mit aktueller Animationstechnik nach. Ich empfinde deartiges schlicht überflüssig, weil erstens die alten Versionen mir nie besonders hässlich vorkamen und ich auch nicht verstehe, was an der neuen Optik so viel besser sein soll. Mitunter aber erhalten die Klassiker nicht nur optisch eine Modernisierung, sondern Dialoge, Figuren und Handlung werden modernem Geschmack angepasst. Das finde ich zwar auch nicht nötig, verstehe jedoch die Intention. "Matrix Resurrections" versucht keins von beiden. Weder übertrifft es die Optik und Ästhetik des stilbildenden Klassikers, noch ist es in irgendeiner Sicht moderner. Ach ja, doch. Neo gibt eine seiner Superkräfte an Trinity ab, die plötzlich fliegen kann und Neo rettet. Nimm das, Feminismus! Als "Matrix" vor über 20 Jahren in die Kinos kam, war es ein Meilenstein. Die tröpfelnden Buchstaben, die coole Kleidung, Bullettime, hervorragend choreografierte Kampfszenen, dazu bis an die Grenze des Erträglichen gehende Monologe über die Realität und den freien Willen. Der Film wird bis heute zitiert und persifliert. Agent Smith spielt als Fiesling in einer ähnlichen Liga wie Darth Vader, der Joker und Shir Khan. Zwar nervt die "Matrix" mit ihrer Symbolik und der aufdringlichen Tiefe, aber da alles gut zusammenpasst, lässt sich der Film gut sehen. Es gab mit "Reloaded" und "Revolutions" zwei umstrittene Fortsetzungen, deren Existenz von Fans bis heute schlicht bestritten wird, doch selbst die sind im Vergleich zu "Resurrections" Meisterwerke. Sie liefern Erklärungen, Hintergründe und bauen das Matrix-Universum weiter aus. Selbst die optisch nicht gar so ausgefallene "Animatrix" bietet den Fans weitere Bausteine, um sich noch tiefer in dieser Welt zu verlieren. "Resurrections" hingegen? Neo ist auf einmal wieder da, Trinity ebenfalls, Morpheus und Agent Smith, wenn auch von anderen Schauspielern verkörpert. Alles hat also einen gewissen Wiedererkennungswert. Doch weder die Optik, noch die Dialoge und erst recht nicht die Action-Sequenzen sind besonders erwähnenswert. Es ist eine verkrampft konstruierte, unglaubwürdige Handlung, wenig mitreißend gespielt und mit mäßigem Unterhaltungswert. Wer routiniertes Popcornkino mag, wird Spaß haben, aber wer wegen der kaum zu übersehenden Buchstaben "Matrix" im Titel irgendwas auf vergleichbarem Niveau erwartet, wird enttäuscht.

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