Produktbild: Solothurn blickt in den Abgrund

Solothurn blickt in den Abgrund Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.08.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3504 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960418979

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

30.08.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3504 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960418979

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  • Bewertung

    aus Köniz

    5/5

    25.09.2022

    eBook (ePUB)

    Super

    Ich habe diesen Krimi sehr genossen, fühlte mich immer „zu Hause“ und empfehle allen Lesern das schöne Solothurn zu besuchen um die „Tatorte „ live kennen zu lernen………………………………………..

  • Bewertung

    4/5

    27.10.2022

    eBook (ePUB)

    Schweizer Krimi - Wirtschaft und Politik

    Warum sollte es in der Schweiz anders sein, als in vielen anderen (europäischen) Länder? Schlussendlich geht es doch immer nur um Macht und Geld, egal wie glänzend die Fassade ist. "Solothurn blickt in den Abgrund" ist ein Fortsetzungsband einer Reihe. Ich kannte keines der Vorgängerbücher und bin auf dieses Buch im Zuge einer Leserund gestossen. Es braucht etwas sich mit den Hauptpersonen und Gegebenheiten einzulesen, nach kurzer Zeit geht die Handlung leicht von der Hand. Die Geschichte bleibt dabei nicht auf der Strecke und liefert den Lesern einen rasanten Kriminalroman. Es geht um die Macht der Wirtschaft, um den Einfluss der Politik, um den Umgang mit fremden Kulturen und um die Frage, wie es mir unseren moralischen Werten bestellt ist. So kommt man am Ende etwas ins Grübeln, inwiefern der Zweck die Mittel heiligt und wo die persönlichen Grenzen liegen. Punkteabzug gibt es weil manche Dinge für mich nicht stimmig waren.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    25.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannend, temporeich - und mutig

    Gassers Krimi ist vielschichtig - und aktuell. Mutig greift er Zeitgeschichtliches auf: Der Zuckerguss astronomischer Profite kaschiert die Blutlachen skrupelloser Regime wie Neuschnee eine öde Winterlandschaft. Frauenrechtlerinnen werden Opfer eines Diebstahls und Brandanschlags - womit eine eigentliche Lawine ins Rollen kommt - und immer mehr Sumpf und Morast zutage gefördert wird - und das bis in obere, politische Ränge. - Der Zweck heiligt die Mittel… Man trägt das Image einer ‘humanitären Schweiz’ als makellose Weste - und gibt sich nach aussen erbost über Menschenrechtsverletzungen, etc. - doch hinter den Kulissen werden andere Spielchen getrieben - Steigerung von Gewinn und Profit - zur Sicherung von Wohlstand - und Eigennutz. Die Opfer sind dabei nicht wirklich von Interesse… Die Kreise vom Büro der ‘EmmaWatch’ landen letztendlich im arabischen Raum und in organisiertem Verbrechen, mit internationalem Umfang. Die Fitkion Gassers hat Anleihen an Bekanntem - und bringt so durchaus Realität ins Spiel - und regt dabei zum (Weiter- und Nach-)Denken an. Gekonnt reisst Gasser den Erzählfaden in spannenden Momenten ab - um zu anderen Szenen zu wechseln… Leider zieht sich das ‘Strickmuster’ durch, so dass man spätestens beim dritten Mal weiss, wie’s mit der abgerissenen Szene ausgehen wird… Gegen Schluss nimmt das Erzähltempo erheblich zu, die Cut’s kommen Schlag auf Schlag - die (finale) Lösung letztendlich ist etwas unbefriedigend… und auch Dornach’s neue Beziehung bleibt als offene Frage im Raum. Trotz und mit dem: eine spannende und zugleich lohnende Lektüre!

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    31.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und hochaktuell!

    Das Büro der Frauenrechtsorganisation in Olten wird von einem maskierten Mann überfallen und in Brand gesetzt. Die Aktivistin Anastasia Tomaso wird dabei schwer verletzt. Staatsanwältin Casagrande und Polizeihauptmann Dominik Dornach aus Solothurn nehmen die Ermittlungen auf. Alle Indizien weisen auf die rechtsradikale Szene hin, diese steht ausserdem in Verdacht Briefkastenbomben bei grünen und liberalen Politiker:innen gelegt zu haben. Parallel verschwindet die Syrerin Rana Midi, eine Freundin von Dornbachs Tochter Pia. Als eine fast verbrannte Akte aus der gebrantschatzten Frauenrechtsorganisation mit dem Foto von Rana Midi auftaucht, staunen die Ermittler nicht schlecht, als unter dem Bild nicht der Name Midis steht, sondern ein anderer. Schnell merken die Ermittler, dass der Kreis der von Involvierten viel grösser ist als angenommen - eine ausländische Botschaft, Wirtschaftsgrössen und Politiker sind in die Affäre verstrickt. Christof Gasser hat hier einen brisanten Politthriller geschrieben. Von Beginn an, direkt beim Epilog, konnte mich die Geschichte einfangen. Der Autor wechselt zwischen den einzelnen Schauplätzen so gekonnt hin und her, dass der Spannungsbogen keine Zeit hatte, abzureissen. Mühelos verwebt er Fakten mit einer fiktiven Geschichte und greift zu hochaktuellen Themen wie Rassismus, rechtes Denken, Hass gegen Frauen und Wirtschaftskriminalität. Dabei geht der Schweizer Autor selbst, mit seinem eigenem Land, nicht zimperlich vor und wirft ihm Handel mit Kriegsverbrechern vor. „Es ist leider so, dass es in deinem Land hochgestellte Persönlichkeiten in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gibt, die gern in der Öffentlichkeit mit Autokraten und Kriegsverbrechern schmusen, solange es ihren Zielen entgegenkommt und sie dabei gut verdienen. Das steht im Widerspruch zum Hochglanzimage, das die offizielle Schweiz sich gern selbst gibt, meinst du nicht?“ (S.320) Es ist bereits mein vierter Roman von Christof Gasser. Auch wenn man noch keinen „Dornbach“ gelesen hat, kann man bei diesem Band mühelos einsteigen. Besonders gut gefällt mir der Schweizer Akzent. Bedingt durch meine Arbeit in der Schweizer Schule Bangkok, höre ich in meinem Kopf eine Schweizer Stimme sprechen. Für diejenigen, die nicht an die Schweizer Wörter gewöhnt sind, steht ein Glossar hinten im Buch zur Verfügung. Fazit: Ein Krimi der feinsten Sorte, ohne den überflüssigen Axtmörder - ganz nach meinem Geschmack. Grosse Leseempfehlung!

  • hamburger.lesemaus

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    31.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und hochaktuell Das…

    Spannend und hochaktuell Das Büro der Frauenrechtsorganisation in Olten wird von einem maskierten Mann überfallen und in Brand gesetzt. Die Aktivistin Anastasia Tomaso wird dabei schwer verletzt. Staatsanwältin Casagrande und Polizeihauptmann Dominik Dornach aus Solothurn nehmen die Ermittlungen auf. Alle Indizien weisen auf die rechtsradikale Szene hin, diese steht ausserdem in Verdacht Briefkastenbomben bei grünen und liberalen Politiker:innen gelegt zu haben. Parallel verschwindet die Syrerin Rana Midi, eine Freundin von Dornbachs Tochter Pia. Als eine fast verbrannte Akte aus der gebrantschatzten Frauenrechtsorganisation mit dem Foto von Rana Midi auftaucht, staunen die Ermittler nicht schlecht, als unter dem Bild nicht der Name Midis steht, sondern ein anderer. Schnell merken die Ermittler, dass der Kreis der von Involvierten viel grösser ist als angenommen - eine ausländische Botschaft, Wirtschaftsgrössen und Politiker sind in die Affäre verstrickt. Christof Gasser hat hier einen brisanten Politthriller geschrieben. Von Beginn an, direkt beim Epilog, konnte mich die Geschichte einfangen. Der Autor wechselt zwischen den einzelnen Schauplätzen so gekonnt hin und her, dass der Spannungsbogen keine Zeit hatte, abzureissen. Mühelos verwebt er Fakten mit einer fiktiven Geschichte und greift zu hochaktuellen Themen wie Rassismus, rechtes Denken, Hass gegen Frauen und Wirtschaftskriminalität. Dabei geht der Schweizer Autor selbst, mit seinem eigenem Land, nicht zimperlich vor und wirft ihm Handel mit Kriegsverbrechern vor. „Es ist leider so, dass es in deinem Land hochgestellte Persönlichkeiten in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gibt, die gern in der Öffentlichkeit mit Autokraten und Kriegsverbrechern schmusen, solange es ihren Zielen entgegenkommt und sie dabei gut verdienen. Das steht im Widerspruch zum Hochglanzimage, das die offizielle Schweiz sich gern selbst gibt, meinst du nicht?“ (S.320) Es ist bereits mein vierter Roman von Christof Gasser. Auch wenn man noch keinen „Dornbach“ gelesen hat, kann man bei diesem Band mühelos einsteigen. Besonders gut gefällt mir der Schweizer Akzent. Bedingt durch meine Arbeit in der Schweizer Schule Bangkok, höre ich in meinem Kopf eine Schweizer Stimme sprechen. Für diejenigen, die nicht an die Schweizer Wörter gewöhnt sind, steht ein Glossar hinten im Buch zur Verfügung. Fazit: Ein Krimi der feinsten Sorte, ohne den überflüssigen Axtmörder - ganz nach meinem Geschmack. Grosse Leseempfehlung!

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