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Produktbild: Wie sollte man ein Buch lesen?

Wie sollte man ein Buch lesen?

Aus der Reihe Kampa Pocket
1

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

59664

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

112 (Printausgabe)

Dateigröße

512 KB

Auflage

1

Übersetzt von

Antje Rávik Strubel

Sprache

Deutsch

EAN

9783311703174

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Verkaufsrang

59664

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

112 (Printausgabe)

Dateigröße

512 KB

Auflage

1

Übersetzt von

Antje Rávik Strubel

Sprache

Deutsch

EAN

9783311703174

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Lesen, lesen, lesen!

Endlose Seiten am 15.07.2023

Bewertungsnummer: 1980554

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Kampa-Pocket »Wie sollte man ein Buch lesen?« enthält sowohl den gleichnamigen Essay als auch »Die Literatur ist für alle da« von Virginia Woolf. Das Vor- und Nachwort stammen von der kanadischen Schriftstellerin Sheila Heti, die eine Brücke zwischen Woolf und der heutigen Zeit schlägt. Ich wollte dieses Buch lesen, weil ich mich für Virginia Woolf interessiere und weil ich alles, was ich bisher von oder über sie gelesen habe, sehr spannend fand. »Eine Schattenform« – Vorwort von Sheila Heti: In ihrem Vorwort schreibt Heti, dass das Buch zu den Lesenden als „Schattenform“ zurückkommt. Diesen Aspekt fand ich faszinierend, denn Heti gibt damit den Gedanken, die ich schon mal so ähnlich hatte, einen Namen. Heti erklärt verständlich, was sie mit der Form meint, wie sie entsteht und welchen Einfluss sie hat. Das Vorwort liefert einen gelungenen Einstieg in das Thema Lesen und bereitet auf die nachfolgenden Seiten von Virginia Woolf vor. »Wie sollte man ein Buch lesen?« von Virginia Woolf: Meiner Meinung nach ist diese Frage, die als Titel dient, genial, denn Woolf schreibt uns nicht vor, wie wir lesen sollen, sondern gibt Ratschläge und Empfehlungen, wie gelesen werden kann. Die wichtigste Lehre, die gezogen werden kann ist, dass man sich von niemandem sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben etwas aufzwingen sollte. Darüber hinaus sollte man beim Lesen offen sein und versuchen, sich in die Person, die das Buch geschrieben hat, hineinzuversetzen. Besonders aufregend fand ich dabei, dass man beim Lesen sowohl die Momente des Lebens der Person, die das Buch verfasst hat, als auch seine eigenen, erlebt. Diese Erkenntnis hat mir irgendwie die Augen geöffnet und mich zum Grübeln gebracht. »Die Literatur ist für alle da« von Virginia Woolf: Genau wie der Titel davor ist auch dieser Titel extrem aussagekräftig. Wenn man dann den Abschnitt liest, merkt man, dass der Titel etwas kontrovers ist, denn Literatur sollte zwar für alle da sein, aber sie ist es nicht. Woolf bleibt zwar bei Frauen und Männern bzw. sie bezieht ihre Beispiele auf sie, aber man könnte diese Diskussion auch ausweiten. Diese Flexibilität verleiht dem Text große Bedeutung und macht ihn hochaktuell. »Andere Leser*innen« – Nachwort von Sheila Heti: Das Nachwort von Sheila Hati bildet das Schlusslicht und sorgt für einen runden Abschluss dieses Kampa-Pockets. Hier geht es darum, wie wichtig das Feedback für Personen ist, die ein Buch verfassen. Dabei geht Heti auf drei „Gruppen“ ein: (1) Freunde, Familie, Bekannte – also Personen, die einem nahestehen; (2) Lesende, die das Buch tatsächlich lesen und (3) Kritiker. In diesem Abschnitt merkt man deutlich, dass Hetis Meinung viele Schnittpunkte mit der von Virginia Woolf hat. Fazit: Ich bin absolut begeistert und empfehle »Wie sollte man ein Buch lesen?« einfach allen, die gern lesen. Das Buch hat trotz der 112 Seiten, eine sehr große Aussagekraft und regt zum Nachdenken an. Lesen, lesen, lesen!

Lesen, lesen, lesen!

Endlose Seiten am 15.07.2023
Bewertungsnummer: 1980554
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Kampa-Pocket »Wie sollte man ein Buch lesen?« enthält sowohl den gleichnamigen Essay als auch »Die Literatur ist für alle da« von Virginia Woolf. Das Vor- und Nachwort stammen von der kanadischen Schriftstellerin Sheila Heti, die eine Brücke zwischen Woolf und der heutigen Zeit schlägt. Ich wollte dieses Buch lesen, weil ich mich für Virginia Woolf interessiere und weil ich alles, was ich bisher von oder über sie gelesen habe, sehr spannend fand. »Eine Schattenform« – Vorwort von Sheila Heti: In ihrem Vorwort schreibt Heti, dass das Buch zu den Lesenden als „Schattenform“ zurückkommt. Diesen Aspekt fand ich faszinierend, denn Heti gibt damit den Gedanken, die ich schon mal so ähnlich hatte, einen Namen. Heti erklärt verständlich, was sie mit der Form meint, wie sie entsteht und welchen Einfluss sie hat. Das Vorwort liefert einen gelungenen Einstieg in das Thema Lesen und bereitet auf die nachfolgenden Seiten von Virginia Woolf vor. »Wie sollte man ein Buch lesen?« von Virginia Woolf: Meiner Meinung nach ist diese Frage, die als Titel dient, genial, denn Woolf schreibt uns nicht vor, wie wir lesen sollen, sondern gibt Ratschläge und Empfehlungen, wie gelesen werden kann. Die wichtigste Lehre, die gezogen werden kann ist, dass man sich von niemandem sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben etwas aufzwingen sollte. Darüber hinaus sollte man beim Lesen offen sein und versuchen, sich in die Person, die das Buch geschrieben hat, hineinzuversetzen. Besonders aufregend fand ich dabei, dass man beim Lesen sowohl die Momente des Lebens der Person, die das Buch verfasst hat, als auch seine eigenen, erlebt. Diese Erkenntnis hat mir irgendwie die Augen geöffnet und mich zum Grübeln gebracht. »Die Literatur ist für alle da« von Virginia Woolf: Genau wie der Titel davor ist auch dieser Titel extrem aussagekräftig. Wenn man dann den Abschnitt liest, merkt man, dass der Titel etwas kontrovers ist, denn Literatur sollte zwar für alle da sein, aber sie ist es nicht. Woolf bleibt zwar bei Frauen und Männern bzw. sie bezieht ihre Beispiele auf sie, aber man könnte diese Diskussion auch ausweiten. Diese Flexibilität verleiht dem Text große Bedeutung und macht ihn hochaktuell. »Andere Leser*innen« – Nachwort von Sheila Heti: Das Nachwort von Sheila Hati bildet das Schlusslicht und sorgt für einen runden Abschluss dieses Kampa-Pockets. Hier geht es darum, wie wichtig das Feedback für Personen ist, die ein Buch verfassen. Dabei geht Heti auf drei „Gruppen“ ein: (1) Freunde, Familie, Bekannte – also Personen, die einem nahestehen; (2) Lesende, die das Buch tatsächlich lesen und (3) Kritiker. In diesem Abschnitt merkt man deutlich, dass Hetis Meinung viele Schnittpunkte mit der von Virginia Woolf hat. Fazit: Ich bin absolut begeistert und empfehle »Wie sollte man ein Buch lesen?« einfach allen, die gern lesen. Das Buch hat trotz der 112 Seiten, eine sehr große Aussagekraft und regt zum Nachdenken an. Lesen, lesen, lesen!

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Wie sollte man ein Buch lesen?

von Virginia Woolf

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