Der Helvetier-Feldzug Caesars im Jahre 58 v. Chr. Rechtfertigungsstrategien im Bellum Gallicum 1, 1-29
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.11.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
616 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346547040
Ein Teil davon ist eben der Bellum Helveticum, dessen Auslöser, Verlauf und Ausgang in Caes. Gall. 1, 1-29 beschrieben und - vor allem - begründet werden. Welche Ereignisse und Gründe dazu führten, dass Caesar den Feldzug gegen die Helvetier antrat und wie er eben diesen in Caes. Gall. 1, 1-29 rechtfertigt, sollen in dieser Hausarbeit herausgestellt werden. In erster Linie ist es hier wichtig zu untersuchen, wieso Caesar überhaupt in die Provinz abgezogen ist. War ihm von Anfang an klar, dass sich eine Auseinandersetzung mit den Helvetiern bieten würde, die er nutzen könnte? Und welche Rollen spielten dabei die innenpolitische Stellung Caesars, sein Wesen und sein beständiger Wunsch nach militärischem Erfolg?
Im zweiten Schritt soll Caes. Gall. 1,1-29 analysiert werden. Wie beschreibt Caesar hier die Ereignisse des Jahres 58 v. Chr. und wie begründet er seine Entscheidungen? Es ist klar, dass Caesar seine Beschlüsse als unumgänglich darstellen muss, doch welcher Rechtfertigungsstrategien bedient er sich hier? Hier ist die Betrachtung der Darstellungsweise der Helvetier immanent. Zum Schluss stellt sich die Frage, ob Caesars Begründungen wohl ausgereicht haben, um die Römische Republik von der Gerechtigkeit seines Krieges zu überzeugen.
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