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Produktbild: Kein Weg zu weit
Band 2

Kein Weg zu weit Roman.

Aus der Reihe Die Kanada-Reihe
12

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

29826

Erscheinungsdatum

21.01.2022

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

930 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

EAN

9783961225286

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

29826

Erscheinungsdatum

21.01.2022

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

930 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

EAN

9783961225286

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  • yellowdog

    3/5

    21.01.2022

    eBook (ePUB)

    Zweites Buch über die Familie McAlister

    Kein Weg zu weit von Carrie Turansky beschreibt die Situation von getrennten Familien anhand britischen Waisenkindern, die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts nach Kanada kommen. Das Buch zeigt diese Ärta ganz gut. Es wird klar, wie eine unfreiwillige Trennung von Waisenkindern nur schwer und auch nach langer Zeit nie ganz überwunden wird. Erst nach 10 Jahren trifft die adoptierte Grace ihren Bruder Garth wieder. Kein Weg zu weit ist eine Fortsetzung. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, fehlen ein paar Details. Die Protagonistin Grace kommt mir am Anfang etwas farblos vor. Dann nimmt aber die Suche ihres Bruder Garth nach seiner verschwundenen Liebe Emma einen gro0en Raum ein. Garth und Emma sind spannende Figuren und auch Grace gewinnt in ihrer Zerrissenheit zwischen den Adoptiveltern und ihrer anderen Familie. Es ist ein christlich geprägter Roman, der die Spielregeln des Genres natürlich einhält und daher streckenweise vorhersehbar ist, aber langweilig ist er nicht.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    5/5

    28.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf der Suche nach der eigenen Familie

    "Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen." (1. Kor. 13,13) Zehn Jahre sind inzwischen vergangen, wohlbehütet wächst die inzwischen 17-jährige Grace McAlister bei dem vermögenden Ehepaar Hamilton auf. Jedoch hat sie in all den Jahren ihre Familie nie ganz vergessen. Bei einem Blick in eine alte Truhe entdeckt sie einen Brief von dem damaligen Kinderheim und versucht damit ihre Familie wiederzufinden. Als daraufhin ihr Bruder Garth vor der Tür steht, kommt es zu Problemen. Garth kehrt aus dem Krieg zu seiner Familie nach Hause. Doch die Gewissheit, dass in Kanada seine große Liebe Emma wartet, lässt ihm keine Ruhe. Mit seinem Freund Rob geht er auf die Suche nach Grace und Emma und geraten dabei in einen Strudel aus Intrigen und Ärger. Wird die Familie wieder zusammenkommen? --- Meine Meinung: Schon der erste Band dieser Geschichte hat mich total in den Bann gezogen und bei Band zwei war es genauso. Besonders der lockere, unterhaltsame Schreibstil mit mehreren Handlungssträngen hat es mir angetan, bei dem vor allem das Thema Glaube ausreichend vorhanden ist. Zehn Jahre sind inzwischen ins Land gezogen und ich bin geschockt, dass die Familie so lange auseinandergerissen wurde. Für die damals 8-jährige Grace muss es besonders hart gewesen sein, nichts mehr von ihren Geschwistern zu erfahren. Zwar denkt man, dass Kinder Vergangenes schnell vergessen, doch Grace hat noch vieles aus England und dem Kinderheim noch vor Augen. Allerdings am meisten entsetzt ist sie von ihrer Adoptivmutter, die verlangt, ihre Herkunft zu verleugnen. Die Heimkinder aus England haben in Kanada generell keinen guten Ruf, obwohl vieles davon gar nicht der Wahrheit entspricht. Um so mehr ist sie nun entschlossen, ihre echte Familie zu finden. Im Weiteren geht es um Emma, die ebenfalls als Heimkind nach Kanada kam. Mit Garth arbeitet sie bei einem brutalen Farmer und verlieben sich in dieser Zeit. Eigentlich wollte sie dort auf ihn warten, doch dann verschlimmert sich Emmas Lage und sie muss fliehen. Der Krieg lässt außerdem den Briefkontakt der beiden abbrechen, weshalb Garth jetzt auf der Suche nach ihr ist. Carrie Turanskys lebhafte Beschreibung kanadischer Heimkinder hat mich erneut überwältigt und zu Tränen gerührt. Ich leide förmlich mit Emma, die so viel mitmachen musste, freue mich mit Grace, als sie ihren Bruder das erste Mal in den Arm schließen kann. Jedoch erneut erschüttern mich die Vorbehalte der Kanadier gegenüber diesen unschuldigen Heimkindern. Natürlich gab es damals sicher Kinder, die aus der Reihe getanzt haben und gelogen oder gestohlen haben, doch ich denke, die Mehrheit der Kinder war bestimmt folgsam und anständig. Im Gegenteil, sie wurden ja sogar meist von den Farmern ausgebeutet und misshandelt. Genau dies wird in Band zwei wieder einmal allzu deutlich aufgezeigt. Und mit der abenteuerlichen Suche von Emma bleibt es bis zum Ende interessant. Ich kann diese beiden christlichen Bücher nur jedem ans Herz legen, weil sie sehr schön Glauben und Hoffnung miteinander verbinden. Deshalb von mir erneut 5 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Brienz BE

    5/5

    28.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit Gott auf dem langen Weg nach Hause

    "Wie wäre es wohl gewesen, in einer solchen Familie aufzuwachsen? Wo Fehler Lektionen waren, aus denen man etwas lernen konnte, und kein peinliches Versagen, für das man verurteilt und kleingemacht wurde?" Buchauszug S. 170 „Kein Weg zu weit“ ist die sehnlichst erwartete Fortsetzung von „Weiter als der Ozean“, dort lernte ich die Familie Mc Alister kennen und lieben. Inhalt: Als die verwitwete Mutter der Familie Mc Alister schwer erkrankte und ins Krankenhaus musste, wurden die 3 jüngsten Kinder anscheinend vorübergehend in Kinderheimen untergebracht. Doch bereits kurze Zeit später, wurden sie ohne das Wissen der Mutter, als Emigrantenkinder nach Kanada verschickt. Selbstlos und mutig reiste ihre älteste Schwester Laura ihnen nach. Nach langer Suche und der Unterstützung von Andrew Frasier, gelang es ihnen Katie und Garth ausfindig zu machen. Anders als Katie, durfte Garth nicht mit zurück nach England kommen und musste seinen Vertag auf der Gilchrest Farm erfüllen. Vom jüngsten Familienmitglied Grace fehlt nach wie vor jede Spur, da ihre Vermittlungsunterlagen zusammen mit dem Kinderheim verbrannten. „Kein Weg zu weit“ startet 10 Jahre später, Grace ist zu einer jungen hübschen Frau herangewachsen und wohnt nach wie vor bei ihren wohlhabenden Adoptiveltern. Dort fühlte sie sich jedoch nie wirklich zugehörig und sie sehnt sich nach ihrer leiblichen Familie. Als sie einen wichtigen Fund auf dem Dachboden macht, kehrt ihre Erinnerung zurück und sie beschliesst ihrer Familie zu suchen. Nachdem Garths Vertrag auf der Gilchrest Farm ausgelaufen war, fühlte er sich verpflichtet in den Krieg nach Frankreich zu ziehen. Kurz bevor der Krieg zu Ende war, riss der Briefkontakt zu seiner grossen Liebe Emma, die ebenfalls auf der Farm arbeitet, plötzlich ab. Als Garth endlich in Kanada zurück ist, beginnt er mit seiner verzweifelten Suche nach Emma. Warum schrieb sie ihm nicht mehr und warum musste sie von der Gilchrest Farm fliehen? Meine Eindrücke: Ich war sehr gespannt darauf, wie dieses Buch an den ersten Teil anknüpfen würde, spielt es doch einige Jahre später. Durch den Prolog hat die Autorin das äusserst geschickt gelöst. In diesem erlebt der Leser noch einmal den Tag wo die Kinder vermittelt wurden. Dieses mal jedoch aus der Sicht von Grace. Gleich anschliessend lernt man die nun fast erwachsene Grace in ihrem neuen zu Hause kennen. Nach und nach wird geklärt, wie ihr Leben in den letzen Jahren ausgesehen hat. Grace lässt tief in ihre Gefühlswelt blicken, sie sehnt sich nach wahrem Frieden und vollkommenem angenommen sein. Zwischen den Passagen um Grace, kommen immer wieder die beiden Handlungsstränge von Garth oder Emma dazu. Dies wurde sehr abwechslungsreich gestaltet und später gekonnt verbunden. Für diejenigen, welche direkt mit dem zweiten Teil der Geschichte beginnen, wurden die wichtigsten vorhergehenden Informationen, jeweils kurz und geschickt eingefügt. Ich war sehr überrascht wie schnell sich einige Dinge geklärt haben, jedoch kamen dafür ganz andere unerwartete Schwierigkeiten auf. Hierzu hat mir das Nachwort der Autorin ganz besonders gefallen und danach verstand ich die Handlung viel besser. Das Anliegen der Autorin ist es in dieser Geschichte aufzuzeigen wie schwer es für die ehemaligen britischen Heimkinder war in der Gesellschaft von Kanada Fuss zu fassen und mit welchen Schwierigkeiten und Vorurteilen sie zu kämpfen hatten. Carrie Turansky ist wiederum eine wunderbare, fesselnde Geschichte rund um die Famile Mc Alister gelungen. Ihre Charaktere sind sehr liebevoll und mit Tiefgang ausgearbeitet. Besonders bewegt hat mich ein Gebet von Emma, als sie wirklich in einer schlimmen Situation steckte. Der Glaube ist bei den einzelnen Personen regelrecht spürbar und sehr wertvoll in die Geschichte integriert. Der christliche Aspekt ist in diesem Buch sehr wichtig und doch fügt er sich so authentisch und lebensnah in die Geschichte ein, ohne aufgesetzt oder zu sehr gewollt zu wirken. Das Ende ist ein wirklich wunderschöner Abschluss! Etwas mehr Widerstand und nicht ganz so einen perfekten Schluss wäre mir realistischer erschienen, aber verdient haben es die Lieben allemal! Mein Fazit: Auf jeden Fall wieder ein sehr empfehlenswertes Buch, obwohl „Weiter als der Ozean“ mein persönlicher Favorit bleibt. "Kein Weg zu weit" vergebe ich gerne aufgerundete 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    22.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Erwachsenen britischen Heimkinder

    Die Autorin Carrie Turansky, erzählt in ihrer ergreifenden Fortsetzung „Kein Weg zu weit“, über einige schwere Herausforderungen, mit denen britische Heimkinder in Kanada als junge Erwachsene zu kämpfen hatten.. Inhalt: Die ergreifende Fortsetzung der historischen Erfolgsreihe, die mitten ins Herz trifft Im Jahr 1909 wird die siebenjährige Grace McAlister als eines von unzähligen britischen Emigrantenkindern nach Kanada verschickt. Sie hat das Glück, von einer wohlhabenden Familie adoptiert zu werden, doch das Wissen um ihre Ursprungsfamilie und die Ungewissheit über den Verbleib ihrer Geschwister lasten schwer auf dem Mädchen. Bis zehn Jahre später ein Besucher aus längst vergangenen Zeiten vor ihrer Haustür steht … Nachdem Garth McAlister einige Jahre für einen Farmer gearbeitet hat, kehrt er Kanada den Rücken, um als Soldat in den Krieg zu ziehen. Seine große Liebe Emma lässt er schweren Herzens zurück, doch nach drei langen Jahren reißt der Briefkontakt zwischen Garth und Emma plötzlich ab - und Garth beschließt, nach Kanada zurückzukehren, um die beiden Frauen zu suchen, die er einfach nicht aus Kopf und Herz bekommt: seine schmerzlich vermisste Schwester Grace und die unter mysteriösen Umständen verschwundene Emma … Meine Meinung: Die ergreifende Fortsetzung von „Weiter als der Ozean“ bietet den gleichen Spannungsbogen mit dem flüssigen, bildhaften und gefühlvollen Schreibstil. Die Autorin lässt die Protagonisten aus wechselnden Perspektiven, mal an der Seite von Grace, Garth und Emma, deren eigene Erlebnisse erzählen, welche eine unglaubliche Lebendigkeit in der Geschichte bietet. Grace wurde als britisches Heimkind gleich nach ihrer Ankunft in Kanada von einer wohlhabenden Familie adoptiert und scheint das große Los gezogen zu haben. Als verwöhnte Tochter, fehlt es ihr an nichts bis zu dem Tag als ihre Erinnerungen an Katie ihre Schwester zurückkehren. Aufgewühlt lenkt sie ihre Gedanken in die Vergangenheit und kann sich nach und nach, an ihre weiteren Geschwister und an ihre Mutter erinnern. Ob ihre leibliche Mutter noch lebt! Von ihren Adoptiveltern bekommt sie keinerlei Auskünfte und sieht sich gezwungen, auf eigenen Wegen nachzuforschen. Ein zufälliger Fund auf dem Dachboden gibt ihr Hinweise und Grace begibt sich auf die Suche nach ihrer Familie. Garth McAlister kommt gemeinsam mit seinem Freund Rob aus dem Krieg zurück und besucht seine Familie in England, bevor er sich auf die Suche nach seiner großen Liebe Emma in Kanada machen will, von der er seit Monaten nichts gehört hat. Während Garth und Rob sich auf die Suche nach den beiden jungen Frauen machen, werden ihnen so einige Widerstände in den Weg gelegt, die mit vielen Überraschungen die Spannung hoch halten. Emma, die auch als britisches Heimkind nach Kanada gekommen ist, hat auf der gleichen Farm wie Garth gearbeitet, wo beide sich kennen und lieben gelernt haben. Sie will bleiben bis Garth aus dem Krieg zurück kehrt, muss aber von der Farm fliehen nachdem der Besitzer handgreiflich wird. Emma, schlägt sich durch, bis sie unter Mordverdacht gerät und dafür ins Gefängnis muss. Viele Hürden sind zu bewältigen um ihre Unschuld zu beweisen, denn als britisches Heimkind, begegnen ihr nur Vorurteile, die schwer zu überbrücken sind. Der Abschluss der Geschichte, krönt das berührende und herzergreifende Familienzusammentreffen. Fazit: Die dramatische Geschichte über Kinderemigration sensibilisiert auf das Unrecht vieler schutzloser Kinder zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Vor ein paar Tagen lief im Fernsehen eine Dokumentation über britische Heimkinder und deren Ausbeutung. Das Ausmaß ist in Wirklichkeit unglaublich und fast unvorstellbar. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, die Ereignisse eindrucksvoll zu schildern und auf die Vorurteile gegen britische Heimkinder, gezielt hinzuweisen. Die Protagonisten sind in jeder ihrer Handlungen gut und einfühlsam eingebunden. Auch im zweiten Teil bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

  • GudrunMaria

    5/5

    17.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes mühelos ins Buch eingestiegen und von Anfang bis Ende gefesselt davon

    Das Cover passt von den Farben, die sich begrenzt halten, Abbildungen und den Szenen her super in die damalige Zeit und verweist gekonnt auf den Inhalt. Die Atmosphäre, die bereits das Cover schafft, wird durch den Schreibstil wunderbar weitergeführt. Hier wird Wesentliches in Szene gesetzt und weniger bedeutsames zwar angesprochen, aber nicht seitenfüllend in die Länge gezogen. Ein guter Mix, der gut gesetzten Humor, christliche Werte und die damalige Zeit mit den realen Hintergründen gut mit der Fiktion verknüpft. Habe diesen 2. Band ohne Vorkenntnisse des ersten gelesen und mich mühelos darin zurechtgefunden, weil Wichtiges in Kürze in Zusammenhang gebracht wird. Die Charaktere mit ihren jeweiligen Stärken sowie Ecken und Kanten sind authentisch und ergreifend dargestellt. Von Anfang bis Ende für mich Lesegenuss. Das Buch konnte ich kaum mehr aus der Hand legen. Mein Fazit: ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes mühelos ins Buch eingestiegen und von Anfang bis Ende gefesselt davon

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