Produktbild: Traumatische Realität und psychische Struktur

Traumatische Realität und psychische Struktur Zur Psychodynamik schwerer Persönlichkeitsstörungen

39,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2022

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,2 cm

Gewicht

379 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3130-3

Beschreibung

Rezension

»Es gelingt dem Autor in dieser Zusammenstellung gut, ein Verständnis für die Dynamiken zu entwickeln und sie lesenden Personen zugänglich zu machen, auch wenn die Texte aufgrund ihrer Verdichtung und starken fachlichen Orientierung nicht leicht zugänglich sind. [...] Ein lesenswertes Buch, insbesondere in dieser guten Unterteilung bzw. thematischen Zusammenstellung, um sich besonders an die Intersubjektivität und die Dynamiken zu erinnern, die eben nicht schematisch und evidenzbasiert mittels vorgegebener Raster ›zu behandeln‹ sind.«
August 2023
»Dieses Buch bietet viel Hintergrundwissen zu verschiedenen Themen: psychoanalytische Traumatologie, die damit zusammenhängende Ausarbeitung einer psychoanalytische Körperpsychologie der Verwendung und Funktion des eigenen Körpers und das Schuldthema; die Opfer jeder Gewaltform entwickeln, während der Täter jede (durchaus gegebene) reale Schuld von sich weist und sexualisierte Traumatisierung auch in der Familie.«
Michael Lausberg, Scharf Links. Die ›neue‹ linke online Zeitung, 28. August 2022

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2022

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,2 cm

Gewicht

379 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3130-3

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Vorwort

    Trauma

    Außen und Innen
    Die Bedeutung Sándor Ferenczis für die Objektbeziehungstheorie und Psychotraumatologie
    Freud und Ferenczi
    Das Trauma bei Freud
    Über-Ich-Bildung
    Introjektion und Identifikation bei Ferenczi
    Sprachverwirrung: Das Trauma bei Ferenczi
    Ferenczis Vermächtnis

    »Trauer und Melancholie« – heute wieder gelesen

    Zwei Arten der Identifikation mit dem Aggressor
    Sándor Ferenczi und Anna Freud
    Der Begriff der Identifikation mit dem Aggressor
    Anna Freud 1936
    Sándor Ferenczi 1933
    Anna Freud und Sándor Ferenczi gegenübergestellt
    Formen der Internalisierung
    Reales Trauma auch bei Anna Freud
    »Identifikation mit dem Opfer«
    Zwei kleine Fallbeispiele
    Schlussbemerkung

    Mutter-Trauma und Vater-Trauma
    Psychoanalytische Traumatologie der Persönlichkeitsstörung
    Akuttraumatisierung
    Beziehungstrauma
    Trauma und Persönlichkeitsstörung
    Psychoanalytische Konzepte psychischen Traumas
    Bewältigungsversuche und andere Folgen
    Containment als Ort der ersten Symbolisierung
    Äquivalenz und Wiederholungszwang
    Schlussbemerkung

    Mangel –Macht – Missbrauch
    Zur transgenerationalen Dynamik der sexuellen Perversion
    Transgenerationalität
    Weibliche Perversion
    Männliche Perversion
    Psychodynamik der Mutter
    Psychodynamik des Sohnes
    »Die Mutter verwaltet den Penis des Sohnes«
    Schlussbemerkung

    Schuld

    Zur Psychoanalyse von Schuld und Schuldgefühl
    Schuld und Psychoanalyse
    Psychoanalyse und Schuldgefühl
    Erste Schuldgefühlgruppe: Basisschuldgefühl
    Zweite Schuldgefühlgruppe: Schuldgefühl aus Vitalität
    Dritte Schuldgefühlgruppe: Trennungsschuldgefühl
    Vierte Schuldgefühlgruppe: Traumatisches Schuldgefühl
    Schuld und Schuldgefühl

    Scham und Schuld – Sein und Tun
    Gesetz, Über-Ich, Ideal-Ich
    Scham und Schuldgefühl
    Scham und Schuldgefühl als Dimensionen extremer Traumatisierung
    Basisschuldgefühl, Basisscham
    Familiäres Trauma, Schuldgefühl und Scham
    Der Körper und die Scham
    Liebesbeziehungen
    Therapeutische Aspekte
    Schlussbemerkung

    Körper

    Zur Objektverwendung des eigenen Körpers
    Selbstbeschädigung, Autoerotismus und Anorexie
    Adoleszenzkrise
    Entwicklung des Körper-Selbst
    Selbstbeschädigung
    Perionychomanie
    Autoerotismus
    Essstörungen
    Schlussbemerkung

    Der dicke Körper als Objekt
    Zur Psychodynamik der Fettsucht
    Fettsucht und Objektbeziehung: Der Körper als Mutter-Objekt
    Schwangerschaft und Übergewicht
    Grenzziehung
    Fettsucht ist eine Sucht
    Therapeutische Aspekte
    Schlussbemerkung

    Hypochondrie und Dysmorphophobie
    Todesangst statt Lebensangst
    Dissoziation des Körpers und Projektion auf ihn
    Auslösesituation
    Arretierung des Autonomie-Abhängigkeitskonflikts
    Spezifisches Verhalten der Mütter
    Dysmorphophobie
    Schlussbemerkung

    Psychogener Schmerz als Traumafolge
    Verbindung und Abgrenzung
    Schmerz als Objektersatz
    Abgrenzungsfunktion
    Fallgeschichte

    Zur Funktion der Körpermanipulation
    Über Parallelen in Psychopathologie, heutigen Gruppennormen und in der Ethnologie
    Initiationsriten
    Schmerz
    Selbstbeschädigung
    Essstörungen
    Diskussion und Schlussfolgerung

    Literatur