Produktbild: Das hatte ich so nicht bestellt

Das hatte ich so nicht bestellt Was wir aus Erfahrungen gelernt haben, die wir nie machen wollten

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

30313

Erscheinungsdatum

25.02.2022

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

5151 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783775175562

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

30313

Erscheinungsdatum

25.02.2022

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

5151 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783775175562

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  • Bewertung

    aus Attenhofen

    5/5

    01.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gott ist gut, auch wenn ich nicht ihn nicht verstehe

    Dieses bunte und abwechslungsreiche Buch verbindet in gelungener Weise persönliche Berichte mit fachlichem Rat. Elf Frauen erzählen aus ihrem Leben; von einschneidenden Ereignissen oder Schicksalsschlägen und von emotionaler Not. Da geht es beispielsweise um das Gefühl der Heimatlosigkeit oder um eine Kindheit in Armut, um einen Todesfall, um Krankheit, Schwangerschaft oder berufliche Schwierigkeiten. Das Spektrum der geschilderten Nöte ist groß. Die Frauen, die hier berichten, gehen sehr unterschiedlich mit den Krisen um, und nicht bei allen steht am Ende ein „happy end“. Gemeinsam ist ihnen jedoch, dass sie Halt im Glauben finden, selbst dann, wenn sie Gott nicht verstehen. Die Gestaltung mit den vielen Bildern ist wunderschön. Das Lesen erinnert ein bisschen an das Lesen einer Zeitschrift. Die große Stärke dieses Buchs sind die Experteninterviews, die sehr gut zu den Lebensgeschichten passen. Es geht in den vier Interviews um Glück, Loslassen, das Alter und Enttäuschungen. Dieses Buch enthält sehr viel Lebensweisheit! Die Frauen, die von ihren persönlichen Krisen berichten, erzählen, was ihnen in der Not geholfen hat, und wie sie dabei Gott erlebt haben. Das bietet dem Leser Anschauungsmaterial für eigene Krisen. „Wir können unsere Erlebnisse nicht ändern, aber deren Deutung und unsere Haltung. Die Vergangenheit können wir nicht umgestalten, aber unsere Zukunft.“ Die Experteninterviews vermitteln ein herzerwärmendes Bild von der Liebe Gottes und von seinem Nahe sein, auch in schweren Zeiten. Mehrere berichten, dass ihr Glaubensleben durch die Krise ehrlicher und authentischer wurde, ihr Gottesbild sich änderte, und sie selbst mitfühlender wurden. Fazit: Wunderschön gestaltet und angefüllt mit hilfreichen Erfahrungsschätzen kann dieses Buch gut an Menschen weitergegeben werden, die etwas Schweres mitmachen oder eine Enttäuschung erleben. Sehr empfehlenswert!

  • Lainybelle

    aus Marburg

    5/5

    11.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Umgang mit dem, was man sich von Herzen anders gewünscht hätte

    Manchmal ist das Leben nicht nur „kein Wunschkonzert“, sondern so richtig hart. Enttäuschungen, Scheitern, Schmerz, Verlust, Trauer – es gibt niemanden, den nie etwas Schweres trifft, der nie eine Krise durchmachen muss, und irgendwie müssen wir alle damit umgehen lernen. Umso schöner ist es, wie viel Mut die Frauen in diesem Buch mit ihren Geschichten machen. Es sind ganz unterschiedliche Themen, die hier zur Sprache kommen, manche legen wunde Punkte in der Biografie offen, andere stellen plötzliche und einschneidende lebensverändernde Ereignisse dar, alle gehen nah. Es geht um das Platzen von Träumen, um das Alleinsein, das Heimatsuchen, um Krankheit, Armut, den Tod geliebter Menschen, das Ringen mit dem Kummer und in allem immer um den Halt, den der Glaube geben kann, und all das Gute, was bleibt. Ums Weitermachen. Die Kurzvorstellungen zum Kapitelanfang sind sehr gelungen. Man hat das Gefühl, der jeweiligen Person leibhaftig gegenüberzusitzen und einen ersten Eindruck von ihrer Art zu bekommen. Schöne Porträtaufnahmen und weitere ganzseitige Fotografien zum Thema der Krise runden die Erzählungen ab, die mal wie Tagebucheinträge daherkommen, mal wie ein vertrauensvoller Deep Talk beim Kaffeetrinken. Die Zusammenstellung ist gut durchdacht. Es sind verschiedenste Arten von heftigen Erfahrungen vertreten, körperliche wie seelische. Egal, ob Themen einen persönlich auch schon betroffen haben / betreffen, im Umfeld aufgetreten sind oder das eigene Leben noch nie berührt haben: Bei jedem Kapitel lässt sich von der Haltung der Betroffenen etwas für sich selbst mitnehmen. Hinzu kommen vier wirklich interessante Interviews mit Fachleuten zu den Fragen „Wie werden wir glücklich?“, „Wie kann man loslassen lernen?“, „Was muss man im Leben eigentlich lernen?“ und „Was können wir glauben, wenn unsere Hoffnung enttäuscht wird?“, die zum Nachdenken anregen und zu neuen Blickwinkeln einladen. In einem Satz: „Das hatte ich so nicht bestellt“ ist eine Sammlung intensiver, berührender wahrer Geschichten von Frauen, die am Erlebtem gewachsen sind und zwischen den Zeilen zu jeder Leserin zu sagen scheinen: Egal, was es ist, was dich niederdrückt und zweifeln lässt: Du bist stark, du wirst es da durch schaffen.

  • Bewertung

    aus Bargteheide

    5/5

    03.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Du bist nicht allein... ein Buch, das Mut macht und vermittelt, dass Krisen nicht nur negativ sind.

    Die Autorinnen Debora Kuder und Sarina Pfauth lassen in ihrem Buch „Das hatte ich so nicht bestellt“ Frauen zu Wort kommen, die aus Erfahrungen gelernt haben, die sie nie machen wollten. Es geht in diesem Buch nicht um die ganz großen Schicksale, die die Welt bewegen, es geht um das Leben in all seinen Facetten und dazu gehören nun mal auch die Erfahrungen, die man lieber vermeiden möchte. Elf Frauen erzählen von ihren Schicksalsschlägen, von Schulden, Krankheiten und Tod. Nichts davon war gewollt oder erwünscht und doch haben sie die Erfahrung gemacht, dass man all die Tiefen des Lebens nicht nur überleben kann, sondern dass diese Erfahrungen wertvoll für sie gewesen sind und sie geprägt haben. Die Schicksale mögen unterschiedlich gewesen sein, doch die Frauen eint der Glaube an den einen Gott und die Erkenntnis, dass Gott nicht nur da ist, sondern dass Gott gut ist. Auch wenn manche Fragen unbeantwortet bleiben. In vier weiteren Kapiteln haben die Autorinnen Experten zu unterschiedlichen Fragen wie zum Beispiel „Wie werden wir glücklich?“ oder „Wie kann man loslassen lernen?“ interviewt. Aus meiner Sicht ist das Buch eine große Ermutigung. Welche Frau plagen nicht Ängste und Sorgen? Manchmal will man sich das auch nicht eingestehen, wo es doch alle anderen irgendwie hinbekommen und scheinbar sorglos leben. Dass das Leben so nicht funktioniert, erkennt man spätestens dann, wenn man selbst betroffen ist. Aber die Antwort liegt auch auf der Hand, ein Blick in die Bibel reicht, um zu erkennen, dass es den Einen gibt, der alles im Blick hat. Die Frauen, die in diesem Buch vorgestellt werden, können die Aussagen der Bibel bestätigen. Mich hat dieses Buch in dieser Hinsicht überzeugt. Die Erlebnisse werden wahrhaftig und nachvollziehbar beschrieben, keineswegs reißerisch oder übertrieben dramatisch. Man erkennt, dass hier das tatsächliche Leben erzählt wird; meine Probleme können ganz andere sein, aber es ist die beruhigende Erkenntnis, dass Gott gut ist und uns durch alles trägt. Das ist für mich die Kernaussage des Buches. Auch die Expertenmeinungen habe ich sehr zu schätzen gewusst, insbesondere die Ausführungen von Dr. Markus Müller zu Alter, Schwäche und gelungene Krisenbewältigung haben mich angesprochen. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter.

  • Bewertung

    aus Remshalden

    5/5

    25.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kann ich das bitte retournieren? Das hatte ich so nicht bestellt.

    Worum geht es? Das Leben läuft nicht immer geradlinig. Auch nicht als gläubiger Christ. Wie kann man in Sinnes- und Lebenskrisen dennoch einen authentischen Glauben leben? Wie überwindet man solche Krisen? Ist der Glaube mit Kratzern immer noch ein guter Glaube? Was können wir von diesen Krisen lernen? All diese Fragen versucht das Buch durch individuelle Erfahrungsberichte und Experteninterviews zu betrachten. Mein Eindruck: Ich bin total begeistert von diesem Buch, weil es so unglaublich authentisch ist. Auch wer glaubt, muss mit Lebenskrisen klarkommen. Und nicht immer findet sich eine Antwort bei Gott. Oft muss man mit unbeantworteten Fragen leben. Aber es bedeutet nicht, dass der Glauben sich dadurch nicht lohnt. Der Leser gewinnt hier tiefe Einsichten vieler "Schiffsbrüchiger", die auf ihre Weise lernen mussten mit der Krise in ihrem Leben klar zu kommen. Dabei ist jeder Weg individuell. Experteninterviews helfen, zwischendurch Gelesenes besser verarbeiten und einordnen zu können. Fazit: Ich liebe christliche Bücher, die nicht mit der Evangeliumskeule schwingen. In Krisenzeiten braucht es einen authentischen Bericht über den Glauben. Ein Bericht über Schrammen, Kratzer und Brüche. Jede einzelne Geschichte hat ihren ganz besonderen Weg mit der Krise umzugehen. Und so ist es auch mit Gott. Es gibt nicht diesen einen Weg. Dieses Buch ist ein starkes Zeugnis dafür, dass Krisen und Glaube koexistieren und deswegen ein fruchtbares, wenn auch oftmals ein anderes Leben hervorbringen. 5 Sterne von 5.

  • Bewertung

    aus Straubenhardt

    4/5

    05.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ehrlich und hilfreich

    Der Titel des Buches hat mich total angesprochen, deshalb habe ich es gelesen. Die Berichte von verschiedenen Frauen über Lebenssituationen, die schwer für sie waren, sind sehr vielseitig. Jede hat ihr eigenes Schicksal, sei es der Tod des Ehemanns, behinderte Kinder, eine schwere Krankheit oder sonstige Lebensführungen, die man sich so nicht herausgesucht hätte. Dazwischen sind Interviews mit einer Therapeutin und zwei Theologen. Das Buch ist sehr schön aufgemacht, hat ein schönes Format. Bilder von allen, die interviewt wurden sind bei den jeweiligen Berichten dabei. Manche Berichte haben mich mehr angesprochen, wahrscheinlich weil ich mich da ein Stück weit wiedergefunden habe, andere weniger. Ich denke, so wird es allen gehen, die dieses Buch lesen, jeder hat ein anderes Lebensthema, das ihn beschäftigt und ihm Mühe macht. Hilfe für ihre Lebensprobleme haben letztendlich alle Frauen im Buch in ihrer Beziehung zu Gott und Jesus gefunden. Diese Erfahrung habe ich auch gemacht und einzelne Berichte sprachen mich sehr an und bestärkten mich, mehr auf Gott zu vertrauen. Ganz besonders herausragend für mich war das Interview mit der Therapeutin Friedegard Warkentin über das Loslassen. Das fand ich sehr tiefgehend und war für mich ausgesprochen hilfreich. Für Menschen, die glauben sind all die Interviews und Erfahrungen in diesem Buch leichter nachzuvollziehen, als für Menschen, die mit dem christlichen Glauben sehr wenig anfangen können. Deshalb bin ich mir nicht ganz sicher, ob diese alles verstehen können. Das finde ich ein klein wenig schade. Ansonsten kann ich das Buch gut weiterempfehlen.

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