Produktbild: Berlin W.
Band 1

Berlin W. Ein paar Kapitel von der Oberfläche

Aus der Reihe Edmund-Edel-Werkausgabe
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2022

Abbildungen

100

Herausgeber

Björn Weyand

Verlag

Quintus-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (B/H)

12,5/20,5 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96982-045-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2022

Abbildungen

100

Herausgeber

Björn Weyand

Verlag

Quintus-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (B/H)

12,5/20,5 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96982-045-2

Herstelleradresse

Quintus
Binzstr. 19
13189 Berlin
DE
info@verlagberlinbrandenburg.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    02.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Edmund Edel (1863-1934) war…

    Edmund Edel (1863-1934) war nicht nur als deutsch-jüdischer Schriftsteller tätig, er gehörte auch zu den wichtigsten Illustratoren und Karikaturisten seiner Zeit. Sein schriftstellerisches Debüt, die Satire „Berlin W.“, erschien 1906 und wurde bald zu einem Bestseller. Heute dagegen sind Autor und Werk weitgehend vergessen. Daher ist es äußerst lobenswert, dass der Quintus Verlag mit beiden wieder bekannt macht. Mit der Neuerscheinung kann man gewissermaßen in das Berlin von der Jahrhundertwende bis zum Ende der Weimarer Republik eintauchen. Berlin W. bezeichnet in dieser Zeitspanne den „Neuen Westen“ Berlins rund um den Kurfürstendamm, wo Edel selbst keine fünf Gehminuten entfernt wohnte. Die Texte, in neun thematische Kapitel unterteilt, sind kritische Beobachtungen der Berliner Gesellschaftsschichten, jedoch immer mit einem humorvollen Zwinkern. Vor allem die Neureichen, die Halbweltdamen und Gigolos sind seine Zielscheibe, ebenso hinterleuchtet er mit bissiger Ironie die bürgerliche Moral und die Künstlerkreise. Als Karikaturist zeichnet Edel auch schriftstellerisch seine Figuren mit kompakten Beschreibungen und entwirft so eine Berliner Typengalerie vor hundert Jahren. Ergänzt wird die Neuerscheinung durch ein Nachwort von Björn Weyand, der vor allem die Plakatkunst von Edmund Edel näher beleuchtet.

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