Produktbild: Gala und Dalí - Die Unzertrennlichen
Band 1

Gala und Dalí - Die Unzertrennlichen Roman

119

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

445 (Printausgabe)

Dateigröße

562 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841229410

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

445 (Printausgabe)

Dateigröße

562 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841229410

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  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    17.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Salvatore Dali ganz persönlich

    Galas Ehemann, Paul Èluard ist ein erfolgreicher Dichter. Momentan leidet er allerdings an einer Schreibblockade und das ist der Grund für die Reise des Paares. Sie hoffen, dass er sich im spanischen Cadaqués erholen kann. Dort begegnet Gala dem jungen, unbekannten Künstler Dali. Sie ist sofort fasziniert von seinem Auftreten, seinen Ansichten und seiner Unbekümmertheit. Auch Salvatore wird von Galas Charme gefangen genommen. Allerdings ist er 10 Jahr jünger als sie und zudem ist sie verheiratet. Was nimmt im Sommer 1929 seinen Anfang? Salvatore Dali ist wohl nicht nur Kunstliebhabern ein Begriff. Er malte unter anderem auch Uhren in allen möglichen Variation. Mal schwebend, mal fließend und für ihn war es eine Form der Verarbeitung von Einsteins Relativitätstheorie. „Die Beständigkeit der Erinnerung“ gilt als bekanntestes seiner Werke. In welcher Form Gala ihm half, dass er tatsächlich zur Berühmtheit wurde, das beschreibt die Autorin Sylvia Frank in ihrem Roman „Gala und Dali – Die Unzertrennlichen“. Das macht sie in einer so lebendigen Sprache, dass ich wirklich beeindruckt war. Auch ihre Recherchen waren ausgiebig. Keineswegs gab sie sich mit Halbwahrheiten zufrieden. Nicht nur die ausführlichen Berichte über Ereignisse gefielen mir. Ebenfalls die Tatsache, dass Salvatore und Gala trotz ihrer Armut immer an das große Ziel glaubten. Und später dann nie vergaßen, wo sie her kamen. Die Zeit war eine andere als heute und für uns kaum vorstellbar. Nur dann, wenn sie so klar gezeichnet wird, dann kann ich mich bestens in die Vergangenheit zurück fühlen.

  • Bewertung

    5/5

    02.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    aller Widrigkeiten zum Trotz

    Eine hervorragende Liebesgeschichte, ganz wunderbar geschrieben. Ich denke, es kommt der Realität ziemlich nahe. Man taucht ein in das einfache Dorfleben an der Küste der Costa Brava, dort wo Salvador Dali geboren und aufgewachen ist. Leider verliert er früh seine Mutter und ist mit seinem Schicksal ziemlich einsam. Als Kontrast die Geschehnisse in der Großstadt Paris, gegensätzlicher könnte es nicht sein. Es spielt in den Jahren 1929 bis 1931. Gala ist zehn Jahre älter als Salvador, trotzdem sind sie füreinander bestimmt. Der Text ist voller Lebensfreude, Natur und Liebe, aller Widrigkeiten zum Trotz. Der Schreibstil ist angenehm und einfach sehr schön zu lesen. Ich hatte das Glück im Urlaub vor einigen Jahren das inzwischen zum Museum umgebaute Haus von Dali und Gala besichtigen zu können. Mit diesen Bildern vor Augen wirkt das Buch noch mal intensiver. Obwohl nicht meine Art der Kunst, ist er definitiv ein kreatives Genie gewesen. Daher eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Wermelskirchen

    5/5

    31.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Starke Liebe - allen Widrigkeiten zum Trotz

    Über das Leben von Salvador Dali wusste ich nicht viel, so dass ich mich auf das Buch sehr gefreut habe. Und die Geschichte der beiden hat mich direkt in den Bann gezogen. Die Anfänge der Liebe zwischen Gala und Dali waren alles andere als einfach - sie noch verheiratet mit einem anderen Mann, er ein schüchterner bei seinem Vater lebender Künstler. Doch dann treffen die beiden aufeinander, lernen sich kennen und lieben - verbringen Zeit miteinander. Doch das Leben trennt sie wieder - aber ihre Herzen bleiben verbunden. Sie vermissen sich und nach einer Zeit finden sie zueinander. Auch in ihrer Beziehung geht es rauf und runter - Geldsorgen plagen die beiden. Doch auch da ist es Gala, die einen Weg findet und Dali den Rücken stärkt. Das Buch lässt sich wunderbar lesen. Ich fand es sehr interessant die beiden und deren Beziehung und auch den Menschen Salvador Dali besser kennenzulernen. Absolut lesenswert.

  • MarionHH

    aus Schenefeld

    5/5

    27.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Gala und Salvador – eine unvergleichliche Liebe

    Als Gala Éluard mit ihrem Mann ins Fischerdörfchen Cadaqués nach Spanien reist, ahnt sie nicht, dass dies ihr Leben grundlegend verändern wird. Als Muse des Dichters hofft sie, dass er seine Schreibblockade überwindet, aber andererseits fühlt sie sich in ihrer eingefahrenen Ehe gefangen. Als sie den zehn Jahre jüngeren Maler Salvador Dalí kennenlernt, ist sie zunächst mäßig begeistert, denn er ist schüchtern, verklemmt, ein Hinterwäldler. Für Dalí hingegen ist es Liebe auf den ersten Blick und er tut alles, um ihr zu gefallen. Das Wunder geschieht: Gala verliebt sich in ihn – der Beginn einer fruchtbaren und intensiven Beziehung voller Leidenschaft und Schaffenskraft. Großartiger, biografisch gefärbter Roman über das Kennenlernen und die intensiven zwei Anfangsjahre von Dalí und Gala Éluard und der Beginn ihrer sowohl kreativ als auch materiell sehr fruchtbaren Beziehung. Man hat das Gefühl, da haben sich zwei gefunden, die sich perfekt ergänzen, obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Auf der einen Seite der aufgrund seiner Kindheit und Erziehung verklemmte und konservative Dalí, der irgendwo zwischen Pubertät und Erwachsensein stecken geblieben ist, auf der anderen die weltgewandte, sexuell befreite russischstämmige Lebedame, die das Luxusleben liebt und in der Pariser Künstlerwelt zu Hause ist. Dalí, der nur malen will und dem Geld und materieller und gesellschaftlicher Status nichts bedeuten, findet in Gala aufklärerische Geliebte, fürsorglich-mütterliche Ehefrau, inspirierende Muse und hart verhandelnde Managerin. Mit ihr und durch sie werden Dalí und seine Bilder weltberühmt. Gala selbst kann man gar nicht genug bewundern. Auf Bildern wirkt sie gar nicht einmal wie eine Filmstarschönheit, aber sie muss immenses Charisma und eine große Sinnlichkeit besessen und auf Männer wie ein Magnet gewirkt haben. Im Buch wird sie als ein zwiespältiger und komplexer Charakter dargestellt, aufgewachsen und geprägt im zaristischen Russland, das sie weitgehend aus ihren Gedanken verbannt hat. Eine Frau, die sich voll und ganz ihren sexuellen Neigungen und dem ausschweifenden Künstlerleben hingibt und die dennoch als Muse und knallharte Geschäftsfrau alles für den kommerziellen Erfolg des Künstlers Dalí tut. Sie gibt für ihn ihr komfortables Leben an der Seite Éluards auf, weil sie spürt, dass Dalí ein von seiner Kunst Besessener ist, anders als bei ihrem Mann, für den sie nur Zeitvertreib zu sein schein – meines Erachtens ein Hauptgrund, warum es sie zu Dalí hinzieht. Dafür nimmt sie aufopferungsvoll in Kauf, von der Hand in den Mund, in einer armseligen Fischerhütte und in Paris in schäbigen Mietwohnungen zu leben, bei potenziellen Mäzenen Klinken zu putzen, ihren Schmuck zu versetzen und in der Welt der Reichen und Schönen unter Geheimhaltung ihrer eigenen prekären Lage Dalís Kunst bekannt zu machen. Mit ihrem Wesen und ihrer Lebensart steht sie außerdem in direktem Gegensatz zur strenggläubigen, konservativem und patriarchalisch dominierten Familie Dalís, vor allem zu seiner Schwester, die Dalí in – so wird angedeutet – nahe inzestuöser Liebe verbunden ist. Gala wird zur verruchten Hexe, die die Familie zerstört und den Sohn in ihrem Sumpf mit hinabzieht. Formal ist das Buch in drei Teile aufgeteilt, die die Geschichte thematisch unterteilen, auch wenn sie chronologisch erzählt wird. Der erste Teil beendet die Phase des Kennenlernens mit der kurzzeitigen Trennung, Teil zwei erzählt das erneute Zueinanderfinden und der Versuch sich zu etablieren und Teil drei beschreibt den Beginn des Erfolges. Liegt in der ersten Hälfte des Buches der Fokus klar auf Gala und Dalís Liebe, so konzentriert sich das Geschehen mehr und mehr auf Dalís Kunst, bis der Leser zuletzt gar Zeuge bei der Schaffung eines von Dalís Meisterwerken wird. Auch wenn die Autoren im Nachwort zugeben, dass sie die eine oder andere Zeitangabe zugunsten der Geschichte ein wenig angepasst haben, hat man doch stark das Gefühl, wirklichen Begebenheiten beizuwohnen. Gala und Dalí, die uns abstrakt und weit weg erscheinen, werden zu realen Menschen mit Gefühlen, Zweifeln und großen (Zukunfts-)Ängsten. Die Autoren zeichnen nicht nur die Persönlichkeiten Galas und Dalís akkurat nach, sie setzen sie in den Kontext ihrer Herkunft und ihrer Zeit, die sie geprägt haben, sie zeigen auf, wie revolutionär ihre Ansichten, wie zukunftsweisend Dalís Kunst und wie wichtig Galas Rolle bei Dalís Entwicklung waren. Spritzige, aber auch tiefgründige Dialoge und ein ungeheuer eingängiger Erzählstil machen diese Geschichte zu einem ungeheuren Lesevergnügen, das nachhallt und das Lust macht, sich eingehender mit den beiden zu beschäftigen. Fazit: Diese Geschichte hat alles, was das Herz begehrt, aber vor allem anderen ist sie die einer ganz großen Liebe. Sie ist zugleich lehrreiche Literatur und großartige Unterhaltung. Ein gewisses Interesse an Kunst und der Künstlerszene, an deren Ansichten und an historischen Hintergründen sollte vorhanden sein. Die Autoren schaffen es, uns sowohl den großen Künstler als auch die starke Frau an seiner Seite nahe zu bringen, ohne die er wohl nie geworden wäre, was er ist: einer der größten Maler unserer Zeit.

  • AddictedToBooks

    4/5

    14.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Für mich keine Liebesgeschichte, trotzdem schön

    Mit "Gala und Dalí" haben das deutsche Schriftstellerehepaar unter ihrem Pseudonym Sylvia Frank einen historischen Roman gezaubert, bei dem die Zeit nur so verfliegt. Der Schreibstil ist sehr angenehm, bildgewaltig und detailreich, da macht das Lesen Spaß und auch die Geschichte hat mir gut gefallen. Jedoch hatte ich eine Liebesgeschichte erwartet, die sich mir so nicht geboten hat. Das Buch bietet viel: interessante Charaktere mit Ecken und Kanten, viele auf Tatsachen basierte Informationen und wunderbare Lesestunden, aber die Liebe, die sucht man vergeblich, denn meiner Meinung nach ist die Beziehung von Gala und Dalí auf etwas anderem aufgebaut. Auf was? Dazu muss das Buch schon selbst gelesen werden. Das Cover finde ich traumhaft schön und auch die große Schrift im Buch gefällt mir. Die Geschichte ist gut umgesetzt und alles in allem hatte ich wirklich sehr viel Spaß beim Lesen. 4 Sterne.

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    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    14.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Erster Band - einer neuen und interessanten Buchreihe um berühmte Paare

    Hier begleiten wir Gala und Dali (1929 bis 1931) - ein ungleiches Paar, die sich trotz aller Widerstände ineinander verlieben und sich für ein gemeinsames Leben entscheiden in dem die Kunst eine wichtige Rolle spielt. Gut dargestellt und erzählt. Eine Leseempfehlung.

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