• Produktbild: Ping Pong 1
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Band 1

Ping Pong 1

Aus der Reihe Ping Pong
4

15,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

13.06.2022

Verlag

Reprodukt

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

18/12,9/3,2 cm

Gewicht

334 g

Farbe

Weiß / Graublau

Auflage

1

Übersetzt von

Daniel Büchner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95640-319-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

13.06.2022

Verlag

Reprodukt

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

18/12,9/3,2 cm

Gewicht

334 g

Farbe

Weiß / Graublau

Auflage

1

Übersetzt von

Daniel Büchner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95640-319-4

Herstelleradresse

Reprodukt
Gottschedstraße 4 /Aufg.1
13357 Berlin
DE

Email: info@reprodukt.com

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  • lauras_garden_of_books

    5/5

    01.04.2026

    Buch (Paperback)

    Absolut starker Seinen-/Sport-Manga !

    „Egal, wie gut man ist, es gibt immer einen, der noch besser ist.“ In „Ping Pong“ begleiten wir zwei Highschool-Schüler, die seit Kindertagen miteinander befreundet sind, aber auch nicht unterschiedlicher sein könnten. Makoto Tsukimoto ist ruhig und zurückhaltend, und möchte einfach nur in Ruhe gelassen werden: „Ich tue keinem was. Werde nie wütend. Lache nie. Bin einfach nur da. Nicht mal atmen, hört man mich.“ Aufgrund dieses Verhaltens und dieser Lebenseinstellung kommt er bei seinen Mitschülern größtenteils nicht besonders gut an, wird aufgezogen und ironischerweise „Smile“ genannt. Er spielt Tischtennis, besitzt dabei aber keinerlei Kampfgeist; er will seinen Gegenspieler nicht dominieren, sondern einfach nur Spaß am Spiel haben und nimmt sich daher auch zurück bzw. passt sich an seinen Gegner an. Sein guter Freund Yukata Hishino, genannt Peko, ist das komplette Gegenteil; er ist selbstbewusst und vorlaut und steht vor seinen Mitschülern vor Tsukimoto ein und weist sie zurecht. Beim Tischtennisspiel möchte er ausschließlich gewinnen und macht sich um alles andere keinen Kopf. Trotz dieser Unterschiede sind sie gut miteinander befreundet, denn sie respektieren die Einstellung und Haltung des Anderen. Koizumi, der Lehrer der beiden, erkennt das große Talent, das Tsukimoto hat, sieht aber auch, dass dieser keinerlei Ambitionen hat, daraus etwas zu machen. Er macht es sich zur Aufgabe, ihn aus der Reserve zu locken und seinen Kampfgeist zu schüren. Neben einem harten Match, bei dem der 62-Jährige alles bis zur Erschöpfuung gibt, beinhaltet das auch sehr amüsante Szenen, in denen Koizumi den Unterricht stört, weil er die Leidenschaft für Tischtennis bei seinem Schützling wecken will, während sich die anderen Schüler beschweren, dass sie nicht in Ruhe arbeiten und lernen können - so sieht echte Hingabe aus Doch die Zeit drängt, denn die Highschool-Landesmeisterschaften stehen bevor, und die Tsujido High hat sich Wenge Kong dazugeholt, einen Spieler der Chinesischen Top-Liga, um in Zukunft wieder besser abzuschneiden. Kong ist aus der Chinesischen Liga rausgeflogen, ist aber hochnäsig ohne Ende und sieht sich als unschlagbar an, denn kein Gegner kann gegen ihn bestehen und er langweilt sich eigentlich nur noch. Als er Tsukimoto sieht, erkennt er in ihm seit langem einen Gegner, der ihm vielleicht das Wasser reichen und das Tischtennisspiel endlich wieder Spaß machen könnte. Allerdings erkennt er auch sofort dessen Schwächen und spricht sie auch an. Im der dritten Runde der Landesmeisterschaften werden sie endlich aufeinandertreffen… Der Zeichenstil von Taiyo Matsumoto ist anfangs ehrlicherweise etwas gewöhnungsbedürftig; die Linien und Konturen sind recht unruhig und insgesamt skizzenhaft gezeichnet und das ist zunächst optisch ungewohnt. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mich dann relativ schnell an diesen Stil gewöhnt habe und spätestens die packende Story dafür gesorgt hat, dass ich komplett drin war und total mitgerissen wurde. Das Aufeinanderprallen dieser unterschiedlichen und prägnanten Charaktere, wie sie sich herausfordern, piesacken und welche Entwicklungen dadurch angestoßen werden, hat mir extrem gut gefallen und mir total viel Spaß gemacht!!Die Charaktere waren für mich auch so echt und authentisch, die Dialoge typisch Highschool, und die Matches super spannend gestaltet! Ich hätte nicht erwartet, dass mir der Manga so extrem gut gefallen wird - ich bin bin richtig positiv überrascht und möchte am Besten schnellstmöglich weiterlesen! Für alle Fans von Sport- und Slice-of-Life-Manga auf jeden Fall eine dicke Empfehlung!

  • mamabaer1a

    aus Deutschland

    5/5

    07.12.2023

    Buch (Paperback)

    Finde deinen Kampfgeist!

    Heute geht auf ein 4,18 qm großes Spielfeld *lach* Genau, so groß ist eine Tischtennisplatte :) zum Spielen benötigt man natürlich sehr viel mehr Platz, aber das weißt du ja :) . Ich lerne Makato Tsukimoto, bekannt als “Smile” weil er nie lacht und seinen Freund Yutaka Hoshino mit dem Spitznamen “Peco” kennen. Peco hat Smile dazu gebracht Tischtennis also Ping Pong zu spielen. So spielen sie schon seit ihrer Kindheit. Doch jetzt in der Oberschule ändert sich etwas. Denn der Sportlehrer erkennt ihr Potential und rekrutiert sie kurzerhand in die Schulmannschaft. Jetzt wird richtig trainiert. Smile, der eher zur Freude von Peco spielt und ihn deshalb auch öfter einmal gewinnen lässt, gefällt das nicht ganz so. Doch er ist der mit dem größeren Talent und so versucht der Lehrer ihn im Einzeltraining zu fördern und zu fordern. Denn eins steht fest, Smile hat keinen Kampfgeist. . Der Manga zeigt jetzt wie das Training verläuft und die Freunde das erste Mal gegen einen richtig schweren Gegner kämpfen müssen. Einen chinesischen Austauschschüler, der es fast in die Olympiamannschaft geschafft hätte. Der Druck wächst, werden sie es schaffen und wird Smile seinen Kampfgeist finden? . Mich hat nicht nur die Story überrascht, die deutlich zeigt unter was für einem Druck die Spieler stehen. Auch der Zeichenstil ist einmalig. Die Spieler wirken nicht selten verformt. Das dies von Taiyo Natsumoto beabsichtigt ist, ist deutlich zu spüren und zu sehen, trotzdem habe ich etwas gebraucht mich an diesen unkonventionellen Zeichenstil zu gewöhnen. Jetzt genieße ich ihn fast, da die Bewegungen und Dynamiken viel aktiver rüber kommen. . In Japan in 5 Bänden abgeschlossen, bei uns in 3 Bänden.

  • mamabaer1a

    5/5

    07.12.2023

    Buch (Paperback)

    Finde deinen Kampfgeist! .…

    Finde deinen Kampfgeist! . Heute geht auf ein 4,18 qm großes Spielfeld *lach* Genau, so groß ist eine Tischtennisplatte :) zum Spielen benötigt man natürlich sehr viel mehr Platz, aber das weißt du ja :) . Ich lerne Makato Tsukimoto, bekannt als “Smile” weil er nie lacht und seinen Freund Yutaka Hoshino mit dem Spitznamen “Peco” kennen. Peco hat Smile dazu gebracht Tischtennis also Ping Pong zu spielen. So spielen sie schon seit ihrer Kindheit. Doch jetzt in der Oberschule ändert sich etwas. Denn der Sportlehrer erkennt ihr Potential und rekrutiert sie kurzerhand in die Schulmannschaft. Jetzt wird richtig trainiert. Smile, der eher zur Freude von Peco spielt und ihn deshalb auch öfter einmal gewinnen lässt, gefällt das nicht ganz so. Doch er ist der mit dem größeren Talent und so versucht der Lehrer ihn im Einzeltraining zu fördern und zu fordern. Denn eins steht fest, Smile hat keinen Kampfgeist. . Der Manga zeigt jetzt wie das Training verläuft und die Freunde das erste Mal gegen einen richtig schweren Gegner kämpfen müssen. Einen chinesischen Austauschschüler, der es fast in die Olympiamannschaft geschafft hätte. Der Druck wächst, werden sie es schaffen und wird Smile seinen Kampfgeist finden? . Mich hat nicht nur die Story überrascht, die deutlich zeigt unter was für einem Druck die Spieler stehen. Auch der Zeichenstil ist einmalig. Die Spieler wirken nicht selten verformt. Das dies von Taiyo Natsumoto beabsichtigt ist, ist deutlich zu spüren und zu sehen, trotzdem habe ich etwas gebraucht mich an diesen unkonventionellen Zeichenstil zu gewöhnen. Jetzt genieße ich ihn fast, da die Bewegungen und Dynamiken viel aktiver rüber kommen. . In Japan in 5 Bänden abgeschlossen, bei uns in 3 Bänden.

  • Sue

    aus Uelzen

    3/5

    14.06.2026

    Buch (Paperback)

    Dynamischer Sport-Manga

    Mit "Ping Pong 1" von Taiyo Matsumoto habe ich erneut einen Blick über meinen Tellerrand gewagt und meinen ersten Sportmanga gelesen, auf den mich eine Lesefreundin neugierig gemacht hat. Und da ich selbst im Verein Tischtennis spielen, war dieser Manga für diesen Versuch prädestiniert. Peco, der eigentlich Yutaka Hoshino heißt, und Smile, essen Name Makoto Tsukimoto ist und der trotz seines Spitznamens nie lächelt, kennen sich von Kindesbeinen an und haben immer zusammen Tischtennis gespielt. Auf der Highschool wird der Trainer der Schulmannschaft auf die beiden aufmerksam und rekrutiert sie für sein Team. Vor allem von Smile ist er überaus begeistert, zeigt er doch wahnsinnig viel Talent. Doch leider fehlt Smile der Kampfgeist. Er spielt nur zum Spaß und läßt den Gegner auch gerne mal gewinnen, damit dieser sich nicht schlecht fühlt. Sein Freund Peco hingegen spielt um zu gewinnen, zudem ist er sehr von seinem Können überzeugt und hat eine ziemlich große Klappe. Nun stehen bald die Schulmeisterschaften an und das heißt natürlich: Training! Um seinen Kampfgeist herauszukitzeln nimmt der Trainer Smile etwas härter ran, als die anderen Jungs. Ob das am Ende zum Erfolg führt? Was mir direkt zu Beginn aufgefallen ist, ist der Zeichenstil Matsumotos, der doch sehr skizzenhaft und teilweise grob ist. Allerdings schafft er es sehr gut die Dynamik des Sports einzufangen und deutlich zu machen, wie viel Laufarbeit in diesem Sport steckt. Aber auch wie fordernd Tischtennis für den Kopf ist. Denn neben perfekt abgestimmten Bewegungsabläufen des ganzen Körpers und der Technik, gilt es auch die Taktik im Kopf zu behalten, den Gegner auszugucken und seine Schwächen offenzulegen, um diese dann eiskalt auszuspielen. All das hat Matsumoto hier reingepackt. Was mir an dem Zeichenstil weniger gefallen hat, dass ich manche Figuren ein paar Seiten später nicht gleich wiedererkannt habe, weil sie gröber oder leicht "verzerrt" gezeichnet waren. Auch von der Story selbst, bin ich nicht so überzeugt worden. Abschließend bleibt mir zu sagen, dass ich schon Freude an dem Manga hatte, was wahrscheinlich auch der Sportart zuzuschreiben ist - bei z.B. Basketball wäre ich wahrscheinlich nicht interessiert drangeblieben -, aber ich dann doch festgestellt habe, dass Mangas nicht mein Format sind.

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Bewertungen (4)

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