Produktbild: Commissario Leone und die Tränen der Madonna
Band 1

Commissario Leone und die Tränen der Madonna Ein Rom-Krimi | Packender Italien-Krimi mit viel Lokalkolorit

Aus der Reihe Italia mortale
14

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20949

Erscheinungsdatum

24.02.2022

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

3640 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492989084

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

20949

Erscheinungsdatum

24.02.2022

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Between pages by Piper

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368 (Printausgabe)

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3640 KB

Sprache

Deutsch

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9783492989084

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  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    24.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Die ewige Stadt, die tödliche Stadt

    Eine Madonnenstatue, die blutige Tränen weint - damit beginnt die Geschichte. Ein Wunder, wie es scheint, obwohl es ja in den meisten Fällen eine plausible Erklärung für diese Phänomene gibt. Aber dann geschieht ein Mord: ein 22jähriger Kunststudent wird in seiner Wohnung gefunden. Die Art und Weise des Tötens erinnert an ein Ritual. Schon bald gibt es weitere Fälle, alle 22jährig, alle haben irgendetwas mit Kunst zu tun. Oder gibt es eine andere Verbindung? Commissario Leone tappt im Dunkeln. Und es gibt eine Liste mit weiteren potentiellen Opfern. Trotz aller Bemühungen findet der Commissario die Beziehung zwischen den Mordopfern nicht. Stehen ihm vielleicht die Gefühe für die Schwester eines der Opfer im Weg? Toller Italien Krimi, spannend, dramatisch und am Ende überraschend in der Auflösung.

  • Kate

    5/5

    12.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    wirklich tolles Setting

    In Rom treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Seine Opfer: junge Menschen, denen die Pulsadern aufgeschnitten werden und die er dann ausbluten lässt. Dies ist aber nicht das einzige Problem mit dem sich Commissario Enzo Leone und sein ungewöhnliches Team auseinander setzen muss. Zusätzlich wird noch eine Blut weinenden Madonnenstatue in einer Kirche gemeldet. Der Einstieg ins Buch fällt, dank der eingehenden Schreibweise und des wirklich tollen Settings, sehr leicht. Teilweise kommt man sich vor wie im Italien Urlaub. Nicht nur die Schauplätze in und um Rom sind toll beschrieben, sondern auch die kulinarischen Aspekte sind super, inkl. einem Rezept für Enzos Lieblingsgericht am Ende des Buches. Im Mittelteil allerdings wird der Lesefluss durch etliche Zeitsprünge etwas gehemmt. Genauere Zeit- und Ortsangaben sowie ein wenig mehr Struktur wären hier wünschenswert. Eingefleischten Fans von Donna Leon und Commissario Brunetti werden bald ein paar Parallele auffallen. Für mich nicht weiter tragisch, sind die beiden Commissarios doch gänzlich unterschiedlich. Auch die beiden Handlungsorte könnten unterschiedlicher nicht sein. Erzählt wird aus unterschiedlichen Perspektiven. Dies ermöglicht dem Leser u. a. Einblicke in das Tun und Denken des Mörders. Die Geschichte eignet sich gut zum miträtseln. Einziges Manko ist, dass man doch wesentlich schneller als der Commissario die Ereignisse erahnt. In manchen Situationen macht Enzo bei seinen Ermittlungen leider keinen so guten Eindruck und ich hoffe, dass er in Band zwei noch seinen kriminalistischen Spürsinn entwickelt. Natürlich darf ein bisschen Liebesbeziehung in der ewigen Stadt auch nicht fehlen. Auch wenn der Fall am Schluss abgeschlossen ist, lässt das Ende doch reichlich Platz für Spekulationen. Alles in allem hat mir das Buch angenehme Lesestunden bereitet.

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    5/5

    11.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Hat mir sehr gut gefallen

    „Commissario Leone und die Tränen der Madonna“ von Patrizia Zannini, Verlag Piper, habe ich als ebook mit 233 Seiten gelesen, die in 18 Kapitel eingeteilt sind. Im Anschluss findet sich noch das Rezept für Pasta al Forno. Als Signora Gaeta in die Questura kommt und Commissario Leone erzählt, dass die Madonna Blut weint, ist der nur genervt. Kurz danach wird er zu einem Tatort gerufen. Der Kunststudent Ugo Santis ist in seinem Zimmer verblutet. Schnell ist klar, dass es kein Selbstmord war. Die Beamten sind noch ganz am Anfang der Ermittlungen als eine tote Frau gefunden wird, die auf dieselbe Weise umgekommen ist wie Ugo. Und es bleibt nicht bei den beiden Toten. In Rom scheint ein Serienmörder sein Unwesen zu treiben. Die Ermittler haben viel zu tun und tappen lange im Dunkeln, bis sich eine Gemeinsamkeit bei den Opfern herausstellt. Es entwickelt sich eine rasante und spannende Story. Hauptteil ist die Suche nach dem Mörder. In einen weiteren kleineren Teil werden die Morde einerseits aus Sicht des Opfers beschrieben und vorausschauend aus der des Täters. Enzo’s Privatleben bekommt auch etwas Raum in dem Buch. Er hat sich von seiner Partnerin getrennt und ist seit einiger Zeit Single. Bis er Rosa trifft, die Schwester des ersten Opfers. Er quartiert sie bis zur Beerdigung des Bruders bei seinen Eltern ein und verbringt auch etwas Zeit mit ihr. Auch das Team um ihn ist sehr authentisch und sympathisch dargestellt. Besonders der kleinwüchsige Vanni Amidei, der eigentlich nur durch Beziehungen seines reichen Vaters zur Polizei gekommen ist, fällt durch seine flapsigen Bemerkungen und seinen Humor auf, der nicht immer angebracht ist. Aber er entwickelt sich zu einem wertvollen Mitglied des Teams. Nebenbei erfährt man etwas von den kulinarischen Genüssen Italiens. Auch das Cover ist wunderbar, mysteriös wie die Taten des Mörders.

  • Anja

    4/5

    11.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Am Ende steht der Anfang

    Ein junger Kommissar bekommt einen ziemlich blutigen Fall auf den Tisch. Der junge Student Ugo ist in seinem Zimmer verblutet. Doch auch die blutigen Tränen einer Madonna in der Kirche fordern seine Aufklärung. Als Ugo nicht das einzige Opfer bleibt, beginnt für die Ermittler eine fieberhafte Suche nach dem Motiv und dem nächsten Opfer. "Commissario Leone und die Tränen der Madonna " ist ein unterhaltsamer, etwas blutiger Kriminalroman mit ausgeprägten zwischenmenschlichen Beziehungen, der den Leser an verschiedene Orte der ewigen Stadt führt. Auch die Kirche spielt eine nicht unerhebliche Rolle in der Aufklärung des Falls und zwingt die Ermittler den Glauben gegen Wissen zu stellen. Das Buch ist nicht die klassische Sonmerlektüre, läd den Leser aber zu einer hitzigen Reise ins reale Rom ein. Den weitgehend sympathischen Mitgliedern des Ermittlerteams möchte man manchmal doch etwas "helfen" um die Spurensuche in die richtige Bahn zu lenken. Doch auch Anhänger der Romantik finden in der Geschichte ein Zuhause. So darf man gespannt sein, welche zarten Bande noch geknüpft werden. ;)

  • Dauerleserin

    4/5

    30.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Tränen in der Ewigen Stadt und Repdigits

    Rom im heißen Sommer, und in einer Kirche weint die Madonna Blut. Außerdem wird Ugo Santis, ein Kunststudent der Accademia die Belle Arti, in seiner Wohnung tot aufgefunden. Commissario Enzo Leone ermittelt. Kurz darauf gibt es ein weiteres Opfer. Gibt es eine Verbindung zwischen den Fällen? Ist hier ein Serienkiller unterwegs? Hat die Kirche etwas damit zu tun? Cover und Schreibstil: Das Cover von „Commissario Leone und die Tränen der Madonna“ zeigt die berühmte Engelsburg mit der dazugehörigen Brücke bei Sonnenuntergang. Das Cover macht auf jeden Fall neugierig auf das Buch. Die Autorin Patrizia Zannini schreibt flüssig und ansprechend. Das Buch hat achtzehn Kapitel, die nach meinem Geschmack ein wenig zu lang geraten sind. Fazit und Leseempfehlung: „Commissario Leone und die Tränen der Madonna“ ist der erste Rom-Krimi, den ich gelesen habe. Bereits im Prolog geschieht der erste Mord im Buch, und genau so rasant geht es weiter im ganzen Buch, dessen Handlung stark von der verzweifelten Suche nach einer Gemeinsamkeit zwischen den Opfern geprägt ist. Die Angst vor weiteren Opfern und der Druck, unter dem das Ermittlungsteam seht, werden gut rübergebracht. Man fiebert beim Lesen richtig mit. Die Passagen, in denen der Täter selbst zu Wort kommt, sind interessant und nervenaufreibend. Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat, ist, dass Commissario Leone mit der Schwester eines der Opfer anbandelt und sie sogar bei seinen Eltern unterbringt. Dies ist leider nicht sehr professionell, besonders in Anbetracht der drohenden Gefahr, dass es noch weitere Opfer geben könnte. Und: Das Thema „Essen“ ist in diesem Buch allgegenwärtig und wurde nach meinem Empfinden ein wenig überstrapaziert. Es geht immer wieder darum, was wann wer isst, und auch wenn man so etwas eigentlich gerne in italienischen Krimis liest, war es mir am Ende ein wenig zu viel. Am Ende des Buches gibt es dann aber als Entschädigung ein kulinarisches Highlight, nämlich das Rezept für DIE Pasta al Forno. Dieses Rezept werde ich mit Sicherheit demnächst nachkochen. Für mich ist „Commissario Leone und die Tränen der Madonna“ ein solider Regionalkrimi mit einer spannenden und glaubwürdigen Ermittlungsarbeit. Abgesehen von der „privaten Ermittlungsarbeit“ des Hauptprotagonisten habe ich das Buch sehr genossen, und auch das überraschende Ende hat mich überzeugt. Vier Sterne von mir und eine dringende Empfehlung, „Commissario Leone und die Tränen der Madonna“ zu lesen, an alle, die italienische Krimis à la Brunetti mögen. Abschließend ein Zitat mit Gänsehautpotenzial aus dem Buch: „Man hat uns in der Ausbildung und auch später immer wieder gesagt, dass es das perfekte Verbrechen nicht gibt. Vielleicht stimmt das nicht?“ (eBook, S. 640) Die Dauerleserin

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