Produktbild: Private Banking

Private Banking Kundenberatung, Finanzplanung und Anlagestrategien in der Vermögensverwaltung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Abbildungen

61 SW-Abb.

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

326

Maße (L/B/H)

24,3/17,6/2,7 cm

Gewicht

733 g

Farbe

Rubin / Cool Grey

Auflage

3. vollst. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5804-7

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Abbildungen

61 SW-Abb.

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

326

Maße (L/B/H)

24,3/17,6/2,7 cm

Gewicht

733 g

Farbe

Rubin / Cool Grey

Auflage

3. vollst. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5804-7

Herstelleradresse

Uvk Verlag
Schützenstraße 24
78462 Konstanz
DE

Email: info@narr.de

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  • Produktbild: Private Banking
  • Zum Geleit 5
    I Kundenberatung 15
    1 Anbieter und Kundengruppen 17
    1.1 Angebot und Anbieter 17
    1.1.1 Acht Finanzdienstleistungen 18
    1.1.2 One-Stop-Banking oder Netzwerk von Partnern? 20
    1.1.3 Relationship oder Transaktion? 21
    1.2 Kundengruppen 22
    1.2.1 Personal, Premier und Private Banking 23
    1.2.2 Triage oder Selbstwahl 24
    1.3 Personal und Premier Banking 24
    1.3.1 Personal Banking 24
    1.3.2 Premier Banking 25
    1.3.3 Private Banking und Beratungsmandate 27
    1.4 Kunden bei Versicherungen 30
    1.4.1 Risikolebensversicherung oder gemischte Lebensversicherung 30
    1.4.2 Risikoausgleich 31
    1.4.3 Kalkulation 32
    1.4.4 Beurteilung 33
    1.5 Konklusion 35
    1.5.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 35
    1.5.2 Fragen zur Lernkontrolle 36
    2 Private Banking 37
    2.1 Mandat und Portfoliomanagement 37
    2.1.1 Der Investmentprozess 37
    2.1.2 Beratung 39
    2.1.3 Institutionelle Anleger 41
    2.1.4 Robotergestütztes Asset Management 43
    2.2 Key Clients und Family Offices 45
    2.2.1 Key Clients 45
    2.2.2 Family Offices 45
    2.2.3 Der Trust 47
    2.1.1 Familienstiftung 49
    2.2 Preisgestaltung 51
    2.2.1 Preistransparenz 51
    2.2.2 Praxis beim Pricing in Europa 52
    2.2.3 Alternativen zum herkömmlichen Pricing 53
    2.3 Konklusion 53
    2.3.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 53
    2.3.2 Fragen zur Lernkontrolle 54
    3 Erstgespräch 57
    3.1 Akquise 57
    3.1.1 Woher die Kunden kommen 57
    3.1.2 Kundenbindung 59
    3.2 Inhaltspunkte des Erstgesprächs 60
    3.2.1 Kundenerwartung versus Gesprächsführung 60
    3.2.2 Anlageklassen 62
    3.2.3 Rendite, Sicherheit, Liquidität 64
    3.2.4 Ungleiche Information? 65
    3.3 Pflichtpunkte beim Erstgespräch 67
    3.3.1 Know-Your-Customer 67
    3.3.2 Vertragsbeziehung 71
    3.3.3 Big Five und triadische Systeme 73
    3.4 Konklusion 75
    3.4.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 75
    3.4.2 Fragen zur Lernkontrolle 76
    4 Risikoaufklärung 77
    4.1 Risikoaufklärung 77
    4.1.1 Wissensdefizit überbrücken 77
    4.1.2 Erwartungswert und Repräsentant der Renditen 80
    4.1.3 Grafiken zur Risikoaufklärung 83
    4.1.4 Dienstleistungsinflation 86
    4.2 Zum Risiko der drei Anlageklassen 87
    4.2.1 Wurzel aus der Zeit 87
    4.2.2 Gibt es Zeithorizonteffekte? 89
    4.2.3 Zur Liquidität 91
    4.2.4 Fundamentaldaten und Stimmungen 93
    4.3 Dimensionen des Risikos 96
    4.3.1 Acht Arten des Risikos 96
    4.3.2 Risikostufen von Anlagen 98
    4.3.3 Investment Opportunity-Set 99
    4.4 Konklusion 101
    4.4.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 101
    4.4.2 Fragen zur Lernkontrolle 102
    5 Risikoprofil 105
    5.1 Risikotoleranz und Risikofähigkeit 105
    5.1.1 Warum Unsicherheit von Nachteil ist 106
    5.1.2 Anlagevorschlag verlangt Risikotoleranz und Risikofähigkeit 107
    5.1.3 Welche Fragen werden gestellt? 107
    5.1.4 Beispiele für einen Profiler 108
    5.2 Empfehlungen der Entscheidungstheorie 111
    5.2.1 Jede Entscheidung führt auf ein Bündel möglicher Szenarien 111
    5.2.2 Aufstellung der Szenarien 112
    5.2.3 Empfehlung der normativen Entscheidungstheorie 114
    5.3 Empirisches Entscheidungsverhalten 115
    5.3.1 Deskription des tatsächlichen Entscheidungsverhaltens 115
    5.3.2 Abträglich sind Verluste zwischendurch 116
    5.3.3 Histogramm 117
    5.3.4 Parameter Anleihen und Aktien 119
    5.4 Konklusion 121
    5.4.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 121
    5.4.2 Fragen zur Lernkontrolle 121
    6 Anlagevorschlag 123
    6.1 Optimizer 123
    6.1.1 Risk und Return 123
    6.1.2 Steuern und Gebühren 126
    6.1.3 Wie sich die reale Kaufkraft entwickelt 128
    6.2 Ebene der Einzelanlagen 129
    6.2.1 Vermögensallokation und Portfolioselektion 129
    6.2.2 Top-Down und Bottom-Up 131
    6.3 Konklusion 132
    6.3.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 132
    6.3.2 Fragen zur Lernkontrolle 133
    II Finanzplanung 135
    7 Vermögensaufbau 137
    7.1 Konsum ohne Schwankungen 137
    7.1.1 Konsumieren oder Sparen? 137
    7.1.2 Leben wir in der Zukunft oder in der Vergangenheit? 139
    7.2 Wie viel sparen? 140
    7.2.1 Vier Lebensphasen 140
    7.2.2 Die Permanente Einkommenshypothese 142
    7.2.3 Ausbau der Beispielrechnung 144
    7.3 Welches Vermögen wird erreicht? 146
    7.3.1 Das Fünfzehnfache 146
    7.3.2 Die Stanley-Danko-Formel 148
    7.3.3 Selbstbindungen 150
    7.4 Konklusion 151
    7.4.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 151
    7.4.2 Fragen zur Lernkontrolle 151
    8 Lebenszyklus-Hypothese 153
    8.1 Die Lebenszyklus-Hypothese 153
    8.1.1 Der Gesamtnutzen 153
    8.1.2 Budgetrestriktion 154
    8.1.3 Entwicklungen der Einkünfte 155
    8.1.4 Ein Fallbeispiel zur LZH 157
    8.2 Elemente der behavioristischen Finance 159
    8.2.1 Verhaltenswissenschaft und Sozialpsychologie 159
    8.2.2 Behavioristischen Lebenszyklus-Hypothese 161
    8.2.3 Hyperbolische Diskontierung 164
    8.2.4 Banking im Lebenszyklus 165
    8.3 Konklusion 167
    8.3.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 167
    8.3.2 Fragen zur Lernkontrolle 168
    9 Vermögenspyramide 171
    9.1 Drei Kategorien von Verwendungszwecken 171
    9.1.1 Von der Gesamtsituation zu Vorhaben 172
    9.1.2 Realismus und Harmonisierung 173
    9.1.3 Reserven, gebundenes und freies Vermögen 174
    9.1.4 Vermögenspyramide mit drei Schichten 176
    9.2 Pyramide und Vermögensallokation 177
    9.2.1 Jede Schicht eine Assetklasse 177
    9.2.2 Vorgehensschritte 178
    9.2.3 Kategorien und Assetklassen 180
    9.3 Reserve und freies Vermögen 182
    9.3.1 Lebensereignisse 182
    9.3.2 Forderungen und gute Gelegenheiten 183
    9.3.3 Freies Vermögen 184
    9.3.4 Vermögen der Dynastie 185
    9.4 Konklusion 186
    9.4.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 186
    9.4.2 Fragen zur Lernkontrolle 187
    10 Gebundenes Vermögen 189
    10.1 Vorsorge 189
    10.1.1 Anlage bereits angesammelten Deckungskapitals 190
    10.1.2 Ansparen des Deckungskapitals 191
    10.1.3 Beste Praktiken 192
    10.2 Shortfall-Ansatz 193
    10.2.1 Zielrendite und Ausfallwahrscheinlichkeit 194
    10.2.4 Stetige Rendite 197
    10.2.5 Auflösung nach der möglichen Aktienquote 200
    10.2.6 Laufzeitportfolio 203
    10.3 Kapitaldeckung für laufende Bezüge 205
    10.3.1 Verzehr des Vermögens oder nur der Vermögenserträge? 205
    10.3.2 Ergebnis 208
    10.4 Konklusion 208
    10.4.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 208
    10.4.2 Fragen zur Lernkontrolle 209
    11 Weiteres Vermögen 211
    11.1 Immobilien 211
    11.1.1 Acht Formen von Anlagen in Immobilen 211
    11.1.2 Renditen von Immobilienanlagen 213
    11.1.3 Optimale Portfolios mit Immobilien 214
    11.1.4 Immobilien als Bedingung 215
    11.2 Realwirtschaft 217
    11.2.1 Geschäftsbetrieb und Humankapital 217
    11.2.2 Korrelation: Realwirtschaft zu Bonds und zu Aktien 218
    11.2.3 Bonds zur Diversifikation 219
    11.3 Konklusion 221
    11.3.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 221
    11.3.2 Fragen zur Lernkontrolle 221
    12 Vermögensbilanz 223
    12.1 Das Samuelson-Modell 223
    12.1.1 Der Prozess der Wertentwicklung 223
    12.1.2 Entscheidung und drei Fragen 224
    12.1.3 Lösung im Samuelson-Modell 225
    12.2 Erweiterung zur Gesamtbilanz 226
    12.2.1 Einbezug von Verpflichtungen 226
    12.2.2 Einbezug von Humankapital 227
    12.2.3 Gesamtbilanz zur Finanzplanung 228
    12.2.4 Beispiele 230
    12.2.5 Eckpunkte und Gedankensplitter 231
    12.2.6 Fragen zur Lernkontrolle 232
    III Anlagestrategien 235
    13 Passiv oder Aktiv? 237
    13.1 Buy-and-Hold 237
    13.1.1 Vorteile von Buy-and-Hold 237
    13.1.2 International Diversifizieren? 239
    13.1.3 Marktportfolio 241
    13.2 Erzeugung des Marktportfolios 243
    13.2.1 Marktindizes 244
    13.2.2 Tracking des Marktportfolios 245
    13.3 Alpha und Beta 247
    13.3.1 Beta und das CAPM 247
    13.3.2 Empirische Überprüfung des CAPM 249
    13.3.3 Anomalien und Verfeinerungen 250
    13.3.4 Erweiterungen zum Mehrfaktor-Modell 251
    13.4 Realitätsnähe der Prämissen 252
    13.4.1 Normalverteilung, Unabhängigkeit, Konstanz 252
    13.4.2 Fat-Tails, Trends und Volatilitäts-Cluster 253
    13.5 Konklusion 256
    13.5.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 256
    13.5.2 Fragen zur Lernkontrolle 256
    14 Selektion 259
    14.1 Strategie und Stil 259
    14.1.1 Börsengurus und ihre Stile 259
    14.1.2 Selektionskriterium ist ein Thema 260
    14.1.3 Strategie und Stil 261
    14.2 Selektion im Konjunkturzyklus 263
    14.2.1 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen 263
    14.2.2 Konjunkturzyklus 265
    14.2.3 Zyklische Investitionen 266
    14.3 Long-Short-Portfolios 268
    14.3.1 Von Leverage zu Short-Positionen 268
    14.3.2 Selektion als Anlagestil 269
    14.3.3 Erklärung der Vorteilhaftigkeit 270
    14.3.4 Ist die Börse ein Casino? 273
    14.4 Konklusion 274
    14.4.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 274
    14.4.2 Fragen zur Lernkontrolle 275
    15 Timing 277
    15.1 Timing und Momentum 277
    15.1.1 Übersicht 277
    15.1.2 Markt-Timing mit dem Fed-Modell 279
    15.1.3 Momentum-Strategien 280
    15.2 Prozyklisch – Antizyklisch 281
    15.2.1 Exposure dem Kursniveau nachführen 281
    15.2.2 Prozykliker brauchen Antizykliker 282
    15.2.3 Warum nicht Stopp-Loss? 283
    15.2.4 Portfolio-Insurance und Return-Enhancement mit Optionen 283
    15.3 Das Trilemma der Geldanlage 285
    15.3.1 Dilemma und Trilemma 285
    15.3.2 Upside und Downside im Financial Engineering 287
    15.4 Konklusion 289
    15.4.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 289
    15.4.2 Fragen zur Lernkontrolle 289
    16 Performance 291
    16.1 Zeit- und Geldgewichtung 291
    16.1.1 Global Investment Performance Standards (GIPS) 291
    16.1.2 Total Return 293
    16.1.3 Zeit- und Geldgewichtung 294
    16.1.4 Performance-Attribution 296
    16.2 Risikoadjustierung 298
    16.1.5 Die Sharpe-Ratio 299
    16.1.6 Das Jensensche Alpha 300
    16.1.7 Ein Zahlenbeispiel 301
    16.3 Tracking-Error und Information-Ratio 302
    16.3.1 Tracking-Error 302
    16.3.2 Information-Ratio 303
    16.3.3 Wie kann der Manager ein positives Alpha schaffen? 304
    16.3.4 Zur Entwicklung der Wissenschaft 305
    16.4 Konklusion 306
    16.4.1 Eckpunkte und Gedankensplitter 306
    16.4.2 Fragen zur Lernkontrolle 307
    Endnoten 309
    Stichwortverzeichnis 319