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Band 2

Mord im Handgepäck Ein Myrtle-Hardcastle-Krimi. Band 2

Aus der Reihe Myrtle Hardcastle
7

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/14,3/3 cm

Gewicht

536 g

Farbe

Schwarz / Bernstein

Auflage

1

Originaltitel

How to get away with Myrtle

Übersetzt von

Nadine Mannchen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95728-554-6

Beschreibung

Rezension

»Es ist eine ganz wunderbare Kriminalgeschichte die hier entstanden ist, ein toller Plot, kluge Verstrickungen und ein bisschen in Agatha Christie-Tradition: nicht zu blutig und nicht allzu spannend, aber man folgt der jungen Ermittlerin jetzt richtig leidenschaftlich, denn natürlich wird das alles sehr ungewöhnlich und die Verstrickungen sind sehr, sehr klug gewählt.«

Kim Kindermann, Deutschlandfunk Kultur 

»Ich hoffe sehr, dass das nicht das letzte Mal gewesen ist, dass wir von der jungen, mutigen, klugen und detektivisch begabten Myrtle Hardcastle gelesen haben.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/14,3/3 cm

Gewicht

536 g

Farbe

Schwarz / Bernstein

Auflage

1

Originaltitel

How to get away with Myrtle

Übersetzt von

Nadine Mannchen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95728-554-6

Herstelleradresse

Knesebeck Von Dem GmbH
Holzstr. 26
80469 München
DE

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  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    24.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein neuer Fall für die aufgeweckte, freche und clevere Myrtle

    Der zweite Fall der Myrtle Hardcastle ist ein richtig schöner Ferienschmöker. Denn auch wenn er nicht unbedingt zur sommerzeit spielt, so bietet er genügend Ferien-Stimmung. Die kluge und vor allem aufgeweckte Myrtle reist zusammen mit ihrer Tante und ihrer Gouvernante Miss Judson im Zug Richtung Meer. Alles könnte so entspannend sein, wenn nicht ein wertvolles Diadem mit royalen Hintergrund und ein Mord geschehen würden. Die Versicherungsdetektivin Mrs Bloom wird von Myrtle selbst tot aufgefunden - ermordet mit der Nähschere von Myrtles Tante! Auch dieser Fall ist very british und macht einfach großen Spaß. Myrtle ist eine wundervolle querköpfige Protagonistin, die sich nicht so schnell in ihre Schranken weisen lässt. Stattdessen macht sie sich selbst auf den Fall zu lösen und bekommt dadurch natürlich auch den Widerstand in ihren eigenen Reihen zu spüren. Anstatt sich in ihre Rolle als junges Fräulein zu begeben, wird fleißig weiter ermittelt. Myrtle bleibt, wie auch bereits im ersten Band, unerschrocken, clever und hoch konzentriert. Wenn sie sich mal etwas in den Kopf setzt, dann zieht sie es auch durch, das weiß nicht nur ihre Gouvernante. Ich mochte diesen Krimi sehr gerne, denn das stimmige Setting, wie auch der Fall mit seinen überraschenden Wendungen, bieten einen hohen Krimigenuss. Die Stimmung und Atmosphäre entführt in eine andere Zeit und bietet ein Agatha-Christie-Flair, dem man sich nicht mehr entziehen kann. Man kann prima mitraten, wird bestens unterhalten und erlebt mit Myrtle eine ganz außergewöhnliche Ermittlerin, die mit viel Herz und Einsatzwillen am Start ist. Auch die Auflösung fand ich sehr gelungen und sehr gut durchdacht. Ich freue mich immer wieder auf ein Wiedersehen mit Myrtle, denn mit ihr wird es einfach nie langweilig.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    01.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feinster britischer Humor

    Myrtle Hardcastle ist ein junges Mädchen mit einem ungewöhnlichen Hobby für eine Zwölfjährige. Sie klärt gerne Morde auf. Damit sie sich von ihrem ersten Fall erholt und endlich auf andere Gedanken kommt, schickt ihr Vater sie gemeinsam mit ihrer Gouvernante, der wunderbaren Miss Judson sowie ihrer Tante Helena in den Urlaub ans Meer. Doch noch bevor das Dreigespann am Ziel angekommen ist, verschwinden im Zug eine wertvolle Tiara sowie die mit der Sicherheit beauftragte Versicherungsdetektivin. Kurze Zeit später entdeckt Myrtle sogar eine Leiche und da die Polizei völlig ungeeignet erscheint diesen Fall zu lösen, muss natürlich Myrtle wieder ermitteln. Ich liebe den trockenen Humor, der diese Reihe auszeichnet und mich immer wieder zum Lachen bringt. Zum Beispiel die Auszüge aus Hardcastles praktischem Reisehandbuch: „Eine Zugfahrt ist mit Abstand der effizienteste Weg, unsere schöne Insel zu besichtigen. Die Bequemlichkeit der modernen Zugwaggons erlauben es dem Reisenden, die Sehenswürdigkeiten Englands zu genießen, ohne sein Klima oder seine Bewohner ertragen zu müssen.“ Da es im Englischen bisher bereits 4 Bände der Reihe gibt, hoffe ich sehr, dass weitere Abenteuer von Myrtle auch ins Deutsche übersetzt werden. Jeder sollte eine Gouvernante wie Miss Judson haben und Myrtle und ich hoffen ja, dass ihr Vater endlich entdeckt, wie gut sie sich auch als ihre Mutter eigenen würde. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Fälle.

  • Maya83

    aus Warburg

    5/5

    28.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungene Fortsetzung

    Was gibt es schöneres als eine Urlaubsreise? Myrtle fällt da einiges ein, die Hobbydetektivin interessiert sich schließlich brennend (und nicht altersgerecht) für Mordprozesse und Kriminalfälle. Und nun fällt ihr liebster Zeitvertreib sprichwörtlich ins Wasser - ausgerechnet mit Tante Helena geht es ans Meer! Zum Glück trifft sie unterwegs auf Mrs Bloom, die direkt ihr Interesse weckt: die Versicherungsdetektivin ist auf beruflichem Einsatz, steht doch das Nordlicht-Diadem unter ihrem Schutz. Noch vor Zielankunft fehlt jedoch von beiden jede Spur – dafür liegt im Gepäckwagen eine Leiche. Und die Tatwaffe ist ausgerechnet Tante Helenas Nähschere! Nachdem ich Teil 1 geradezu verschlungen habe, war ich sehr gespannt auf den Nachfolger – und ich wurde nicht enttäuscht. Es macht einfach Spaß, sich wieder zusammen mit Myrtle in die Ermittlungen zu stürzen, sodass man das Buch gar nicht weglegen kann. Auch in diesem Fall beweist die sympathische Hobbydetektivin wieder herausragenden Spürsinn, während sie die Verstrickungen ihres neusten Falls löst. Die Charaktere sind ebenso wie das Setting wieder liebevoll gestaltet, sodass man richtig in die Geschichte eintauchen kann. Eine wirklich gelungene Fortsetzung – ich hoffe, Myrtle darf noch lange weiterermitteln!

  • Bewertung

    aus Straubenhardt

    4/5

    23.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Myrtle Hardcastle ermittelt wieder

    Das Cover hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Es ist eigentlich ein Kinder- bzw. Jugendbuch, aber auch ich als ältere Frau habe es gerne gelesen. Es ist der zweite Teil der Reihe um Myrtle Hardcastle, einem 12jährigen Mädchen, das irgendwie immer in Kriminalfälle verwickelt wird und diese Fälle löst. Es spielt im Jahre 1893 in England. Myrtle war mir gleich sympathisch. Sie ist altklug, neugierig, vorwitzig und unerschrocken. Das Buch ist in der Ich-Form aus Myrtles Sicht geschrieben. Myrtle und die anderen Protagonisten mit ihren Eigenarten sind sehr treffend dargestellt, man kann sie sich gut bildlich vorstellen. Mir gefiel die Beschreibung der Zugreise, der Landschaft und der Flair Englands vor über 100 Jahren und der Humor in der Geschichte. Auch die Auszüge aus Hardcastles praktischem Reisehandbuch am Anfang jeden Kapitels sind einfach köstlich. Manchmal hatte ich allerdings etwas Probleme mit der Konzentration beim Lesen. Vielleicht waren manche Beschreibungen zu ausführlich und zu lange. Doch insgesamt hat es mir sehr gut gefallen.

  • Bewertung

    4/5

    26.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sympathischer, kleiner Naseweiß

    Es gibt Bücher, da fallen mir Rezensionen richtig leicht. Dieses ist so eins. Ich wurde auf die neue Buchreihe um Myrtle Hardcastle bereits beim ersten Teil aufmerksam. Allerdings war ich noch ein wenig unschlüssig, ob ich es lesen sollte. Als ich das Cover sah und den Klappentext las, erinnerte es mich stark an Flavia de Luce. Und ja, ich vergöttere Flavia de Luce. Ich sehne mich sehr nach einer Fortsetzung, die einfach nicht kommt und stattdessen kommt nun Myrtle Hardcastle daher. Würde ich sie mögen oder ist sie eine Kopie meiner "Freundin" Flavia? Schlussendlich landete der erste Teil auf der langen Leseliste und ich habe ihn bis heute (noch) nicht gelesen. Aber das Glück oder der Zufall wollte, dass ich den zweiten Teil lese und so endlich Myrtle kennenlerne. Obwohl es der zweite Teil ist und mir sicherlich die Vorstellung einiger Charaktere entgangen ist, bin ich gut in dieses Buch gestartet und habe Anschluss gefunden. Man kann also die Bücher auch unabhängig voneinander lesen. Myrtle war mir von Anfang an sympathisch und nein, sie ist nicht wie Flavia, auch wenn beide im gleichen Alter sind, keine Leiche sie erschrecken kann und sie unerschrocken und neugierig ermitteln. Die Charaktere sind allgemein gut dargestellt und ich konnte sie mir gut vorstellen. Ich wäre gerne auf Myrtles Reise dabei gewesen. Ohne den Mord allerdings... Die Autorin hat den Zug, das Hotel, die Orte so anschaulich beschrieben, dass ich das selbst gerne mit eigenen Augen gesehen hätte, statt es mir nur vorzustellen. An manchen Stellen hatte ich kleine Hänger und las, ohne, dass die Geschichte wirklich hängenblieb. Ich kam schnell wieder rein, dennoch passierte es mir beim Lesen dieses Buches öfters. Die Idee der Geschichte, der Plot, gefällt mir ebenfalls gut und ich habe fleißig mitgerätselt. Oft fällt es mir bei Krimis schwer, zu überlegen, wie man am besten vorgehen könnte. Die Protagonisten entscheiden manchmal anders, als ich es als Leserin getan hätte. Myrtle hingegen war da gläserner, denn sie sucht selbst noch den richtigen Weg und lernt auf ihre Intuition zu vertrauen. Oftmals lage ich mit meiner Vermutung, wie Myrtle vorgehen wird, richtig. Es machte mir als Leserin Spaß, den Fall irgendwie mit ihr gemeinsam zu lösen.

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