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Die Diplomatin

Roman | Eine Diplomatin verliert den Glauben an die Diplomatie | Das neue Buch der Bestsellerautorin von "Töchter"

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Beschreibung


»Aktueller denn je: Wie geht man vor, wenn man etwas erreichen will, ohne dass es eskaliert? Ein Roman über die Kunst der Diplomatie.« Die ZEIT





Dann steht man da und ist nur Deutschland.



Fred ist eine erfahrene und ehrgeizige deutsche Konsulin. Eine Frau, die eigentlich nichts aus der Ruhe bringt, überall und nirgends zu Hause. Dann jedoch, in Montevideo, scheitert sie erstmals in ihrer Karriere. Sie wird versetzt ins politisch aufgeheizte Istanbul, ihrer bisher größten Herausforderung. Zwischen Justizpalast und Sommerresidenz, Geheimdienst und deutsch-türkischer Zusammenarbeit, zwischen Affäre und Einsamkeit stößt sie an die Grenzen von Freundschaft, Rechtsstaatlichkeit und europäischer Idee.

In ihrem fulminanten, so komischen wie bitteren neuen Roman erzählt Lucy Fricke von einer Diplomatin, die den Glauben an die Diplomatie verliert – und das, was in ihrem Beruf das Wichtigste ist: die Geduld.

»Ein rundum gelungener, unterhaltender und sogar brisanter Roman. Ein Schmöker! Im besten Sinne.« ("Kölner-Stadtanzeiger")
»Lucy Fricke gelingt das Kunststück, einen höchst spannenden, unterhaltsamen und humorvollen politischen Roman aus der Welt der Diplomatie zu schreiben, deren Regel Nummer eins lautet: lächeln, lügen, Lachs fressen. Ein Buch, dem die Quadratur des Kreises gelingt.« ("Druckfrisch. ARD")
»Das ist wahnsinnig weltläufig. Lucy Fricke muss sehr, sehr gut recherchiert haben (...), ein Erzählsound, wie man ihn sonst von Sommerset Maugham kennt. (...) Das ist wirklich meisterhaft erzählt!« ("WDR 3 Mosaik")
»Lucy Fricke ist (...) ein Buch gelungen, das aktuell und klug ist. In einer lebhaften und lebensnahen Sprache. Mit einer Geschichte, die reflektiert und leidvoll und deshalb kraftvoll ist.« ("Die Zeit, Literaturmagazin")
»Das Ringen um die Freiheit raubt Fred die hart antrainierte Geduld.
Höchst gelungene Nervenprobe!« ("BRIGITTE")
»Das Spiel mit den Bezügen ist nur eine von vielen Ebenen in dieser rasant geschriebenen, spannenden Geschichte. Wie schon in ihrem zuletzt erschienenen Roman „Töchter“ (...), zeigt Lucy Fricke ihr Talent für lebensechte, schnelle Dialoge und ein gutes Auge für Details.« ("Berliner Morgenpost")
»Die Diplomatin ist glänzend geschrieben, gesellschaftlich und politisch höchst relevant, vereint Ambition und Position und ist eines jener Bücher, aus denen man seitenweise zitieren möchte.« ("buch-haltung.com")
»Vor allem aber ist "Die Diplomatin" ein Roman, der in der Hoffnung, die wir alle auf die Diplomatie als alternativlose friedliche Variante setzen, in diese Zeit passt wie kaum ein anderer, weil er die politischen Zumutungen und menschlichen Dramen hinter der großen Politik sichtbar macht.« ("Intellectures.de")
»Elektrisierende Mischung aus politischen Machenschaften und persönlichen Schicksalen.« ("MDR Kultur")
»Frickes Roman ist aktuell und sehr gut recherchiert und voll mit wunderbar trockenem Humor.« ("Zeit online")

Details

Verkaufsrang

3881

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Claassen

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3881

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Claassen

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/2,9 cm

Gewicht

372 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-546-10005-2

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Zynisch und klug!

Selina am 02.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie der Titel unschwer erkennen lässt, geht es um eine Diplomatin – Friederike Andermann. Fred. Fred ist um die 50 und ein echtes Arbeitstier, das sich erfolgreich die Beamtenleiter hochgekämpft und das erreicht hat, was für viele andere (Frauen) jenseits jeglicher Vorstellungskraft liegt: Ein Posten in der deutschen Botschaft – und das seit bereits 20 Jahren. Jedoch ist sie kein bisschen so, wie man sich eine alteingesessene Beamtin im höheren Dienst vorstellt. Sie hält nichts von leeren Phrasen und will wirklich etwas bewirken. Auf traditionsbedingte Oberflächlichkeiten, wie beispielsweise die Ausrichtung eines dritten Oktobers, blickt sie durchaus zynisch und vertraut lieber ihrem eigenen Bauchgefühl, als dem geforderten Protokoll zu folgen, wofür sie auch des Öfteren die teilweise unschönen Konsequenzen tragen muss. Dennoch versucht sie stets, an alle Fälle objektiv heranzugehen, wodurch sie sich deutlich von einigen ihrer Kollegen unterscheidet, die das Ausmaß ihrer Handlungen meist erst mit der betreffenden Person und deren Rang und Namen abstimmen. Somit handelt es sich bei Fred um eine äußerst idealistische und unkonventionelle Vertreterin ihres Berufs. Nichtsdestotrotz hat ihre Arbeit als deutsche Konsulin Fred auch nachhaltig geprägt und verändert: Sie tut sich oft recht schwer, andere Menschen an sich heranzulassen und hat berufsbedingt Vertrauensprobleme, was dazu führt, dass es ihr auf lange Sicht an Privatleben mangelt. Zudem ist sie unglaublich gelassen und kontrolliert, bewahrt in fast jeder Situation die Ruhe und besitzt eine beinah unmenschliche Geduld – oder zumindest den Schein davon. Dennoch ist sie alles andere als abgestumpft: Mit bemerkenswerter Inbrunst kämpft sie für Gerechtigkeit und gerät angesichts der schieren Ausweglosigkeit so mancher Situation in eine ernsthaft Existenzkrise und zweifelt den Sinn von Diplomatie mehr als einmal im Verlauf der Handlung an. Dieser kritische Blick auf ein sonst so intransparentes Berufsfeld, war eine willkommene Abwechslung, die ich sehr geschätzt habe. Lucy Frickes Schreibstil hat mich auf allen Ebenen angesprochen: sehr nüchtern und klar, immer auf den Punkt und alles andere als gekünstelt oder verspielt. Angesichts des ernsten, aktuellen Themas eine kluge Wahl. Das ganze Buch ist wahnsinnig dialoglastig, was ich nur befürworten kann. Denn in den Dialogen liegt meiner Ansicht nach Frickes große Stärke: Die ganze Geschichte nimmt Fahrt auf und gewinnt Lebendigkeit hinzu. Mein persönliches Highlight ist jedoch definitiv der Humor der Autorin, den sie an ihre Protagonistin weitergibt. Freds unvergleichlicher Sarkasmus und Zynismus verleihen so mancher Situation eine Komik, die schon fast an eine Sitcom erinnert. Alles in allem hatte ich eine wirklich gute Zeit beim Lesen. Ich mochte Fred als Hauptfigur sehr gern, konnte nicht anders, als ihr Durchhaltevermögen und ihre Ideale zu bewundern und habe mich trotz des großen Altersunterschieds ein Stück weit in ihrem Zynismus und ihrem Weltschmerz wiederfinden können. „Die Diplomatin“ ist ein gleichermaßen kluges wie unterhaltendes Buch, das viele aktuelle Themen kritisch beleuchtet und zum Nachdenken anregt. Eine klare Leseempfehlung für jeden, der sich für die Thematik interessiert!

Zynisch und klug!

Selina am 02.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie der Titel unschwer erkennen lässt, geht es um eine Diplomatin – Friederike Andermann. Fred. Fred ist um die 50 und ein echtes Arbeitstier, das sich erfolgreich die Beamtenleiter hochgekämpft und das erreicht hat, was für viele andere (Frauen) jenseits jeglicher Vorstellungskraft liegt: Ein Posten in der deutschen Botschaft – und das seit bereits 20 Jahren. Jedoch ist sie kein bisschen so, wie man sich eine alteingesessene Beamtin im höheren Dienst vorstellt. Sie hält nichts von leeren Phrasen und will wirklich etwas bewirken. Auf traditionsbedingte Oberflächlichkeiten, wie beispielsweise die Ausrichtung eines dritten Oktobers, blickt sie durchaus zynisch und vertraut lieber ihrem eigenen Bauchgefühl, als dem geforderten Protokoll zu folgen, wofür sie auch des Öfteren die teilweise unschönen Konsequenzen tragen muss. Dennoch versucht sie stets, an alle Fälle objektiv heranzugehen, wodurch sie sich deutlich von einigen ihrer Kollegen unterscheidet, die das Ausmaß ihrer Handlungen meist erst mit der betreffenden Person und deren Rang und Namen abstimmen. Somit handelt es sich bei Fred um eine äußerst idealistische und unkonventionelle Vertreterin ihres Berufs. Nichtsdestotrotz hat ihre Arbeit als deutsche Konsulin Fred auch nachhaltig geprägt und verändert: Sie tut sich oft recht schwer, andere Menschen an sich heranzulassen und hat berufsbedingt Vertrauensprobleme, was dazu führt, dass es ihr auf lange Sicht an Privatleben mangelt. Zudem ist sie unglaublich gelassen und kontrolliert, bewahrt in fast jeder Situation die Ruhe und besitzt eine beinah unmenschliche Geduld – oder zumindest den Schein davon. Dennoch ist sie alles andere als abgestumpft: Mit bemerkenswerter Inbrunst kämpft sie für Gerechtigkeit und gerät angesichts der schieren Ausweglosigkeit so mancher Situation in eine ernsthaft Existenzkrise und zweifelt den Sinn von Diplomatie mehr als einmal im Verlauf der Handlung an. Dieser kritische Blick auf ein sonst so intransparentes Berufsfeld, war eine willkommene Abwechslung, die ich sehr geschätzt habe. Lucy Frickes Schreibstil hat mich auf allen Ebenen angesprochen: sehr nüchtern und klar, immer auf den Punkt und alles andere als gekünstelt oder verspielt. Angesichts des ernsten, aktuellen Themas eine kluge Wahl. Das ganze Buch ist wahnsinnig dialoglastig, was ich nur befürworten kann. Denn in den Dialogen liegt meiner Ansicht nach Frickes große Stärke: Die ganze Geschichte nimmt Fahrt auf und gewinnt Lebendigkeit hinzu. Mein persönliches Highlight ist jedoch definitiv der Humor der Autorin, den sie an ihre Protagonistin weitergibt. Freds unvergleichlicher Sarkasmus und Zynismus verleihen so mancher Situation eine Komik, die schon fast an eine Sitcom erinnert. Alles in allem hatte ich eine wirklich gute Zeit beim Lesen. Ich mochte Fred als Hauptfigur sehr gern, konnte nicht anders, als ihr Durchhaltevermögen und ihre Ideale zu bewundern und habe mich trotz des großen Altersunterschieds ein Stück weit in ihrem Zynismus und ihrem Weltschmerz wiederfinden können. „Die Diplomatin“ ist ein gleichermaßen kluges wie unterhaltendes Buch, das viele aktuelle Themen kritisch beleuchtet und zum Nachdenken anregt. Eine klare Leseempfehlung für jeden, der sich für die Thematik interessiert!

Hat mich enttäuscht

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 27.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Beim Hörbuch mochte ich die Sprecherin gerne, es war wirklich angenehm, ihr zuzuhören. Ich glaube, sie war auch der einzige Grund, warum ich das Buch nicht abgebrochen habe, denn es gab zu viele Dinge, die mir nicht gefallen haben. Zum positiven: Ich mochte die Protagonistin Fred, eine Diplomatin in Istanbul. Ihr Charakter ist sehr facettenreich und interessant, vor allem werden ihre ambivalenten Gefühle hinsichtlich ihres Berufes sehr gut deutlich. Und ich denke, der Autorin ist es auch gut gelungen, die diplomatische Arbeit realistisch darzustellen. Zumindest wirkte auf mich alles sehr stimmig. Der Schreibstil war auch okay, ich konnte es gut lesen bzw. hören. Was mich aber sehr gestört hat war, dass einige Handlungsstränge einfach nicht zu Ende geführt wurden. Sie verliefen im Nichts oder wurden nie wieder erwähnt, obwohl ich sie interessant fand oder für wichtig gehalten habe. Das hat mich etwas verwirrt, und ich habe mich auch darüber geärgert. Wenn sie eh keine Rolle spielten, hätte man sie doch einfach weglassen können. Auch die Nebencharaktere haben mir nicht gefallen. Während die Protagonistin so gut ausgearbeitet war, blieben die andern Charaktere sehr farblos und nichtssagend. Ich hatte schon kurz nach dem Lesen ihre Namen wieder vergessen und es fiel mir schwer, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Leider keine Empfehlung von mir.

Hat mich enttäuscht

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 27.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Beim Hörbuch mochte ich die Sprecherin gerne, es war wirklich angenehm, ihr zuzuhören. Ich glaube, sie war auch der einzige Grund, warum ich das Buch nicht abgebrochen habe, denn es gab zu viele Dinge, die mir nicht gefallen haben. Zum positiven: Ich mochte die Protagonistin Fred, eine Diplomatin in Istanbul. Ihr Charakter ist sehr facettenreich und interessant, vor allem werden ihre ambivalenten Gefühle hinsichtlich ihres Berufes sehr gut deutlich. Und ich denke, der Autorin ist es auch gut gelungen, die diplomatische Arbeit realistisch darzustellen. Zumindest wirkte auf mich alles sehr stimmig. Der Schreibstil war auch okay, ich konnte es gut lesen bzw. hören. Was mich aber sehr gestört hat war, dass einige Handlungsstränge einfach nicht zu Ende geführt wurden. Sie verliefen im Nichts oder wurden nie wieder erwähnt, obwohl ich sie interessant fand oder für wichtig gehalten habe. Das hat mich etwas verwirrt, und ich habe mich auch darüber geärgert. Wenn sie eh keine Rolle spielten, hätte man sie doch einfach weglassen können. Auch die Nebencharaktere haben mir nicht gefallen. Während die Protagonistin so gut ausgearbeitet war, blieben die andern Charaktere sehr farblos und nichtssagend. Ich hatte schon kurz nach dem Lesen ihre Namen wieder vergessen und es fiel mir schwer, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Leider keine Empfehlung von mir.

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