Produktbild: Die Seele eines Spukhauses
Band 1

Die Seele eines Spukhauses

Aus der Reihe Die Häuserflüsterin
52

8,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

23798

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Drachenmond Verlag

Seitenzahl

287 (Printausgabe)

Dateigröße

1211 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783959917742

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

23798

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Drachenmond Verlag

Seitenzahl

287 (Printausgabe)

Dateigröße

1211 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783959917742

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  • Lins Buchwelt

    5/5

    05.12.2022

    eBook (ePUB)

    Wie rettet man eine Seele?

    Rezension: In „Die Seele eines Spukhauses“ begleiten wir Magnolia nach Shaw Manor und sie lehrt uns, wie man dem Spuk mit Respekt begegnet und den Gebäuden helfen kann. Die Erzählung wechselt zwischen der Er/Sie-Form während der „normalen“ Passagen und der Ich-Form in ihren Logbuch-Einträgen. Wir befinden uns hierbei in Brixton, wo sich Shaw Manor befindet, im Herbst 1862. Die Protagonistin war für mich im ersten Moment schwierig einzuschätzen, da sie in den ersten Szenen recht kühl wirkt. Angestellt als Exorzistin bezeichnet sich Magnolia Feyler selbst lieber als Häuserflüsterin, da sie über die Zeit ihre eigenen Methoden entwickelt hat. Hierfür wird sie in ihrem Kollegenkreis eher belächelt, was wohl ihre zu Beginn distanzierte Art erklärt. Im Verlauf merkt man jedoch, dass sie eine unglaublich empathische Person ist, die noch dazu sehr intelligent und einfallsreich ist. Die Idee fand ich wirklich interessant und die Geschichte ist gefühlvoll und spannend erzählt. Einen kleinen Kritikpunkt gab es für mich: Es gab einen recht langen Abschnitt, in dem wir von Magnolias Kindheit und ihren Lehrjahren erfahren. Mir fiel es ein wenig schwer, mich an dieser Stelle darauf einzulassen, nicht weil es langweilig war, sondern weil die Gegenwart gerade so spannend war, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Mir fällt offen gestanden aber auch keine Stelle ein, an der es besser gepasst hätte. Daher ist das absolut meckern auf hohem Niveau aufgrund meiner eigenen Ungeduld. Fazit: Eine absolute Leseempfehlung, besonders für diese Jahreszeit.

  • Bewertung

    aus Striegistal

    5/5

    03.12.2021

    eBook (ePUB)

    Unglaublich spannend

    Was macht ein Exorzist für gewöhnlich? Geisteraustreibung und dabei schreckt er auch vor Gewalt an den Untoten nicht zurück. Anders Magnolia - obwohl bei der Gilde der Exorzisten beschäftigt, hat sie andere sensiblere Methoden entwickelt, um Häuser vom Spuk zu befreien. Sie nennt sich Hausflüsterin und versucht die gequälte Seele des Spukhauses zu verstehen, um diesem zu helfen. Als sie den Auftrag erhält, Shaw Manor von seinen Geistern zu befreien, ist sie überzeugt hier einen riesigen Karriereschritt zu machen, sich in der von Männern dominierten Welt der Geisteraustreiber zu behaupten und endlich Anerkennung für ihre unorthodoxen Methoden zu bekommen. Doch dieser Auftrag wird sie an ihre körperlichen und geistigen Grenzen und darüber hinaus bringen. Ob Magnolia Shaw Manor helfen kann oder werden das Grauen und die Traurigkeit sie mit in den Strudel der geknechteten Seelen reißen? Helena Gässler hat mit diesem Buch, so finde ich, ein Meisterwerk geschaffen. Die Spannung steigert sich langsam, es gibt immer wieder Ruhepunkte, wo der Leser kurz verschnaufen kann, ehe es ein Level höher weitergeht. Die Wendungen sind überraschend, wobei Magnolias Handeln sehr detailliert und nachvollziehbar beschrieben wird, verstärkt von ihren Logbucheinträgen. Die Sprache entführt uns sofort in Magnolias Welt und die Kapitel fliegen nur so dahin. Ein Buch wie geschaffen für lange Winternächte und düstere Abende. Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen.

  • Isa_He

    5/5

    25.11.2021

    eBook (ePUB)

    Die Seele eines Spukhauses

    Die Seele eines Spukhauses ist das erste Buch, das ich von der Autorin Helena Gässler gelesen habe und ich wurde nicht enttäuscht. Schon allein das Cover und den Klappentext fand ich sehr ansprechend und ich war sehr gespannt auf das Buch. Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht schwer, die Autorin hat einen angenehm zu lesen und sehr vielfältig. Zum einen gibt es sehr sachlich beschriebene Logbuch Einträge von Magnolia überbieten Fortschritt in Shaw Manor. Zum anderen gibt es im Buch einige Rückblenden in Form von Illusionen, die Magnolia in Shaw Manor antrifft und natürlich gibt es die Sicht von Magnolia, die voller Emotionen erzählt wird. Ebenfalls gefiel mir der Aufbau der Kapitel sehr gut. Mit jedem Kapitel durchläuft man einen Raum bzw. Abschnitt in Shaw Manor und deckt nach und nach mit Magnolia die dortigen Geheimnisse auf. Das Setting finde ich für dieses Buch absolut passend gewählt. Wir befinden uns in England, es ist düster, verregnet und strahlt damit schon eine schaurige Atmosphäre aus. Ebenfalls eigenen sich die alten Herrenhäuser Englands perfekt als Spukhaus. Die Exorzistin Magnolia oder wie sie eher genannt werden möchte - Häuserflüsterin - ist ein sehr interessanter Charakter. Sie hebt sich von den anderen Exorzisten nicht nur aufgrund ihres Aussehens ab, sondern auch von ihren Methoden der Geisteraustreibung. Sie verfolgt einen Ansatz, in dem sie das Haus und dessen Geschichte verstehen möchte, um es dann vom Spuk zu befreien. Dies fand ich sehr spannend zu verfolgen. Insgesamt gefiel mir das Buch wirklichbunglaublich gut und es hat definitiv Potential für ein Jahreshighlight. Ich hatte einige spannende Lesestunden und habe es genossen gemeinsam mit Magnolia, die Geheimnisse von Shaw Manor zu erkunden.

  • Jessica Zoureck

    5/5

    24.11.2021

    eBook (ePUB)

    Jahreshighlight

    Inhalt: Der Schlüssel zu einem Spukhaus ist zu begreifen, dass es eine Seele besitzt. Und lange genug zu überleben, um sie zu heilen. In einer Welt voller Luftschiffe und Dampfmaschinen wirken Geister wie ein lästiges Überbleibsel der Vergangenheit. Als Exorzistin liegt es an Magnolia Feyler, Gebäude von ihrem Spuk zu befreien. Sie versteht die Häuser wie keine andere, erkundet ihre Geschichte und heilt ihre Wunden. Doch alles ändert sich, als sie den größten Auftrag ihrer Karriere annimmt: Shaw Manor, ein Schloss, in dem es seit Jahrzehnten spukt. Magnolia steigt tief hinab in die verwinkelten Gemäuer und die Vergangenheit des Anwesens. Hinab in ein Netz aus Familiengeheimnissen, vergessenem Leid und Maschinen, die ein bedrohliches Eigenleben entwickelt haben. Wird sie den Spuk lüften oder am Ende selbst von den Mauern verschlungen werden? Meinung: Erster Satz: Schon den ganzen Tag über prasselte Regen von einem grauen Himmel hinunter auf die schmutzigen Straßen der Kleinstadt. Das Cover ist einfach genial. Es sieht schon düster aus und bietet auch schon einige Hinweise darauf, welche Gegenstände im Buch eine Rolle spielen werden. Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse und hat mich sofort gefesselt. Geschrieben ist das Buch in der dritten Person und man begleitet hauptsächlich Magnolia. Ich fand die ganzen Beschreibungen klasse, da ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und es wurde auch durch die Logbucheinträge sehr spannend gemacht. Zu Beginn lernt man Magnolia kennen, die zu einem Auftrag gerufen wird, den ihr Kollege nicht geschafft hat. Durch ihre spezielle Methode versucht sie herauszufinden, wo der Spuk herkommt und gräbt dabei einige Geheimnisse aus. Ich entschuldige mich jetzt schonmal für meine Rezension, ich tu mir so schwer bei Büchern, die ich liebe. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Die Mischung aus Steampunk und Fantasy passt hier wie die Faust aufs Auge, auch wenn es zuerst ungewöhnlich erscheint. Es gibt Maschinen, die wie Menschen aussehen und als Diener benutzt werden, ebenso gibt es solche Tier und dan gibt es eben die Geister. Eine einzigartige Mischung, wie ich sie bis jetzt noch nicht kannte. Weiß man aber einmal wie die Welt funktioniert, ist es ganz einfach in diese einzutauchen. Magonlia Ist die Hauptperson und erzählt das gesamte Buch fast allein. Sie gehört zu den Exorzisten, nennt sich aber selber Häuserflüsterin, da sie einen etwas ungewöhnlichen Ansatz wählt. Ich mochte es, wie sie an die Dinge herangegangen ist und wie unerschrocken sie gewirkt hat. In einigen Situation hät ich mir in die Hose gemacht, aber Magnolia behällt die Nerven und ich bewundere sie dafür. Sie ist einfach so cool und geht ganz logisch an die Geisteraustreibung heran, ich fand sie so toll. Ansonsten gibt es nur Nebenfiguren, die keine allzu große Bedeutung haben. Auf sie werde ich daher auch nicht näher eingehen. Von den Geistern selbst erfährt man schon mehr, die gesamte Familie Shaw scheint an dem Spuk schuld zu sein und mit der Zeit lernt man immer mehr über sie. Die Geschichte hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Mangolia soll die Geister vertreiben und dabei geht sie so vor, dass sie Raum für Raum durchgeht und herausfinden probiert, wo der Spuk eigentlich her kommt. Dabei gibt es immer wieder Manifestationen, die ihr zeigen, was damals in dem Haus passiert ist. Durch diese lernt sie mehr über dessen Geschichte. Ich fand es so spannend zusammen mit Magnolia das Haus zu erkunden und herauszufinden, wer nun wen umgebracht hat, wer umgebracht wurde und wieso der Spuk entstanden ist. Schon früh ist klar, dass bei der Familie Shaw einiges aus dem Ruder gelaufen ist, aber erst durch die ganzen Manifestationen erfährt man mehr. So begleitet man Magnolia auf ihrer Suche nach der Wahrheit, das hat sich manchmal wie ein Krimi gelesen. Besonders gefallen haben mir die Logbucheinträge, in denen sie festhält, was sie gerade warum gemacht hat und was sie denkt, was eigentlich passiert ist. Dadurch merkt man, dass Magnolia sehr klug ist und die Zusammenhänge schnell erkennt, ich wäre auf manche Sachen wirklich nicht drauf gekommen. Aber auch die Steampunkt-Elemente waren ganz große Klasse, denn der Spuk kann auch die Maschinen bewegen, wodurch es greifbare Gegener in dem Haus gibt. Ich weiß nicht, wie man auf eine solche Idee kommt, aber es passter hier so gut zusammen, dass ich es mir nicht anders wünschen würde. Gegen Ende wurde es dann so spannend, dass ich nicht mehr aufören konnte zu lesen, weil die Ansgt, die Magnolia nun hatte, auf mich über gesprungen ist und ich einfach nur wissen wollte, ob sie überlebt, was den Spuk ausgelöst hat und wie es weiter geht. Ein so intensives Leseerlebnis hatte ich selten, ich habe mit Magnolia mitgefühlt und hatte ebenso Angst wie sie, das schaffen nur wenige Bücher. Fazit: Jahreshighlight! Ehrlich, ich kann meine Begeisterung für das Buch nichtmal in Worte fassen, ich habe nichts erwartet und so viel bekommen. Es ist spannend, gruselig und intensiv, ich habs an zwei Tagen durchglesen, weil ich nicht mehr aufhören konnte. Lasst euch von dem bisschen Steampunk nicht abschrecken, es ist wirklich mehr Fantasy. Und es ist toll, ein absolut grandioses Buch. Von mir gibts 5 Sterne.

  • Tanja

    aus Bayern

    5/5

    15.11.2021

    eBook (ePUB)

    Eine dunkle Seele

    Eine Gänsehaut überzieht mich beim Lesen dieser feinen Gruselgeschichte. Das Herz klopft ein bisschen schneller beim Umblättern der Seiten. Es baut sich eine Spannung auf, die mich ein wenig zittern lässt. Horror ist es nicht, was das Buch bestimmt. Die düstere Stimmung wächst und es wird mysteriös. Ängstlich geworden bin ich nicht, doch spät abends wollte ich die Seele des Spukhauses nicht lesen. Faszinierend und interessant geht die Hauptfigur ihrer Arbeit nach. Die Hausflüsterin ist intelligent und präzise in ihrer Geisterforschung. Magnolia hat ihre ganz spezielle Vorgehensweise beim durchforsten des Spukhauses. Von anderen wegen ihrer Art belächelt, scheint sie im Haus vorwärts zu kommen. Shaw Manor ruht seit einigen Jahrzehnten. Keiner traut sich hinein, ein Verkauf ist nicht möglich. Der Spuk im Schloss ist zu überwältigend. Mit Magnolia habe ich mitgefiebert, ich hatte ein wenig Angst um sie. Mir war klar, sie ist eine Expertin auf ihrem Gebiet, doch manche Szenen waren gefährlich. Zu Beginn ist eine Erklärung der Level von den Manifestationen und Grundregeln des Exorzismus. Magnolia erwähnt immer wieder die Stufen der Erscheinungen und Illusionen. An manchen Stellen war ich ein bisschen verwirrt aufgrund der vielen Begriffe die Magnolia verwendet, ein zurück blättern zum Glossar lohnt sich. Ich habe diese Geschichte sehr genossen, die kleinen Zitterpartien machten es mir zu einem recht realen Erlebnis. Es quietscht hier, es knarrt da, ich war an manchen Stellen starr vor Aufregung. Das Buch wird ab sechzehn Jahren empfohlen, aufgrund der dunklen Atmosphäre halte ich dies für gerechtfertigt. Die Trigger-Warnung zu Beginn ist nachvollziehbar. Es ist auf jeden Fall hilfreich, vorweg informiert zu sein, was im Laufe der Hausreinigung auf einen zukommt. Mich hat es nicht abgeschreckt, ich war vorbereitet und hab das Buch in den Abendstunden zugeklappt und lieber bei Tageslicht gelesen.

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