Maximilian Suppantschitsch Der „Wachau-Professor“
-
- Deutsch ausgewählt
42,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
23.11.2021
Abbildungen
zahlreiche vierfärbige Abbildungen
Herausgeber
Wolfgang KrugVerlag
Bibliothek der ProvinzSeitenzahl
336
Maße (L/B/H)
3,5/24,8/29 cm
Gewicht
2050 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-99126-055-4
Max Suppantschitsch wurde 1933 mit dem Professorentitel ausgezeichnet, er ist der ‚Wachau-Professor‘, ein Bekenner ihrer Schönheit.“
( Rupert Feuchtmüller , 1978)
Er reiste nach Italien, besuchte die mittelalterlichen Städte Süddeutschlands, doch kehrte er immer wieder in seine künstlerische Heimat, in das sonnige Donauland der Wachau, zurück – Maximilian Suppantschitsch, den Rupert Feuchtmüller einst zu Recht als „den Wachau-Professor“ bezeichnete. Einen Eindruck von der Wachau erhielt Suppantschitsch erstmals 1886 als junger Kunststudent. Zwei Jahre später lernte er auch Dürnstein, „die Perle der Wachau“, kennen. Bald bezog er hier sein ständiges Sommerquartier und in späteren Jahren erwarb er hier sogar einen Weingarten, den er selbst bestellte. Als Ehrenbürger der Stadt verbrachte er in Dürnstein schließlich auch seinen Lebensabend. Suppantschitsch, der familiär ungebunden war, warb mit seinem künstlerischen Schaffen, wie kaum jemand anderes, für die Wachau und erwarb sich selbst und seiner Kunst dadurch einen großen Freundeskreis. Nahezu 65 Jahre der Auseinandersetzung mit den landschaftlichen Schönheiten des Donautales brachten ein schier unüberschaubares Lebenswerk hervor.
Es sind in erster Linie die Freunde der Wachau, die die Erinnerung an den Künstler hochhalten und die dafür verantwortlich sind, dass seine Werke auch am Kunstmarkt die ihm zustehende Wertschätzung erfahren. Manch eine oder einer aus der älteren Generation erinnert sich vielleicht noch an den älteren Herrn mit spärlichem Haupthaar und Spitzbart, klein von Statur, mit Havelock bekleidet und den Skizzenblock in der Hand, oder an gemeinsame Stunden am Künstlerstammtisch im Gasthaus „Zum Richard Löwenherz“, wo Suppantschitsch das ungekrönte Oberhaupt war. Vor wenigen Jahren konnte umfangreiches dokumentarisches Material zu Leben und Werk des Künstlers für die Landessammlungen Niederösterreich erworben werden und somit die Grundlage für diese erste umfassende monografische Würdigung.
( Wolfgang Krug im Vorwort)
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice