Maggie ist eine gestandene Autorin – mit der Schreibkrise ihres Lebens. Zur besseren Inspiration wird sie von ihrem Literaturagenten ins frühlingshafte Paris geschickt. Ausgerechnet hier muss sie sich mit all den Konflikten auseinandersetzen, die man als Frau Ende vierzig mit einer Tochter mit Asperger-Syndrom, einem Exmann und vielen gescheiterten Interimsbeziehungen so mit sich rumschleppt. Mitten im Ex-Freund-Ex-Familien-Chaos begegnet sie dann ihrer leibhaftigen Muse – dem überaus reizenden Franzosen Max, der sie zu noch viel mehr inspiriert, als nur ihren Roman zu Ende zu bringen. Doch Maggie hat keine Ahnung, wie sie dieser Geschichte zu einem Happy End verhelfen soll ….
Besser spät als nie: eine charmante Lovestory in der Stadt der Liebe
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Sehr Gefühlsvolle Geschichte
J. Kaiser am 19.03.2022
Bewertungsnummer: 1678240
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Klapptext: Maggie ist eine gestandene Autorin – mit der Schreibkrise ihres Lebens.
Fazit: Maggi hat eine Schreibblockade. Nichts kann sie zu Papier bringen. Um ihr neue Inspirationen zu geben, schickt sie ihr Literaturagenten nach Paris. In die Stadt der Liebe. Hier muss sie sich mit all den verschiedenen Konflikten auseinander setzen. Eine Frau über 40 mit einer Tochter und einem Ex-Mann und sehr vielen Affären. Zu allem Überfluss begegnet sie Max, einem überaus reizenden Franzosen. Dieser hat enorme Fähigkeiten sie zu Inspirieren nicht nur für den Roman, welchen sie fertig schreiben sollte. Wie sie dies alles unter einen Hut bringen soll, hat sie keine Ahnung. Es ist eine leichte Unterhaltungsgeschichte entstanden, welche man gerne mal zwischendurch liest. Empfehlenswerte Liebesgeschichte in der Stadt der Liebe.
Wohlfühlbuch!
Bewertung am 29.03.2022
Bewertungsnummer: 1685118
Bewertet: eBook (ePUB 3)
Maggie ist Autorin – und zwar eine ganz schön erfolgreiche. Doch auch erfolgreiche Autorinnen sind vor einer Sache nicht sicher: Fiese Schreibblockaden, und dann auch noch beim 3. Band einer Trilogie! Um also ihre Muse wieder zu finden, lässt sich Maggie Hals über Kopf nach der Trennung ihres ohnehin schon fast vergessenen Freundes auf eine Reise nach Paris ein. Paris, die Stadt der Liebe, die die New-Jersey-Frau mit ihrem Charme umgarnt. Maggie wohnt mit ihrem Literaturagenten, dessen Freund, einer älteren Dame, ihrem Hund und ihrem Sohn Max unter einem Dach. Dass hier Ruhe ein Fremdwort ist, ist also klar. Doch gleichzeitig fühlt sich Maggie schon am ersten Tag ihres Parisaufenthaltes beschwingt – hat das etwa mit Max, dem blauäugigen Mann, der ihr gern Gesellschaft leistet, zu tun?
Ich hatte dieses Buch eigentlich gar nicht am Schirm, sondern habe es rein zufällig in der Vorschau des Aufbau-Taschenbuchverlags entdeckt und war sofort entzückt von dieser Idee. Dee Ernst, die Autorin, schafft es, bereits nach wenigen Seiten dieses wundervolle Paris-Flair, das die Stadt so einzigartig macht, in Worte zu verpacken, die mir ein angenehmes Prickeln auf die Arme zaubern. Ich habe alles an „Wo, wenn nicht hier“ geliebt – Maggie und ihre verrückte Art, Nicole, Maggie’s aspergerkranke Tochter, Alan, Maggie Ex-Mann und Vater von Nicole, der wirklich Husbandmaterial ist, und vor allem Max, dessen Freundlichkeit mich zum Lächeln brachte. Die sich entwickelnden Gefühle zwischen Maggie und Max stehen gar nicht so sehr im Mittelpunkt, aber das fand ich genau perfekt! Das hektische Leben und die Ruhe, die Max in sich trägt, aber auch die Verrücktheit von Maggie haben dieses Buch zu dem gemacht, was es ist. Zwischendurch fand ich, dass die Spannung etwas nachgelassen hat, doch das Buch ist genau das, was ich gebraucht habe, um übers Wochenende abzuschalten und zu entspannen.
Fazit – „Wo, wenn nicht hier“ ist eine wundervolle Lektüre, die sich perfekt eignet, um eine Weile dem Alltag zu entfliehen. Von mir gibt es also eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.
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