Produktbild: Kalamitäten im Sparverein

Kalamitäten im Sparverein Landkrimi aus Österreich 

Aus der Reihe Krimi im GMEINER-Verlag
10

11,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,6/12,2/1,7 cm

Gewicht

199 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0142-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,6/12,2/1,7 cm

Gewicht

199 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0142-8

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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Hat mich bestens unterhalten

Gertie G. aus Wien am 29.09.2022

Bewertungsnummer: 1796097

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dass in einem Krimi nicht immer erwürgt, erschossen, erstochen oder sonst wie gestorben werden muss, um eine spannende Geschichte zu erzählen, beweist Thomas Hrabal mit diesem Buch. Auf Wunsch oder besser gesagt auf Befehl des kürzlich verstorbenen Bürgermeisters wird dessen Schwiegersohn, der zugezogene Steuerberater Peter Gerl, als Kassier des örtlichen Sparvereins gewählt. Die Freude der Mehrheit der Sparvereinsmitglieder hält sich in Grenzen, zumal es langjährige Gepflogenheiten gibt, die nun aufzufliegen drohen. Noch bevor man sich weitere Gedanken machen kann, macht sich Peter Gerl unter Mitnahme der Sparvereinskassa mit dem Stolz der Freiwilligen Feuerwehr, dem Oldtimer-Feuerwehrauto „Barbara“ auf und davon. Die Empörung ist groß, die Wut auch. Als die „Barbara“ in den sozialen Medien als Star einer Fahrzeugbergung in Ungarn gefeiert wird, macht sich eine Gruppe der Dorfbewohner auf, den abtrünnigen Kassier die Leviten zu lesen. Meine Meinung: Mit diesem Buch hat mir Autor Thomas Hrabal einige amüsante Lesestunden beschert. Leider war das Buch ruckizucki ausgelesen. Ich hätte da noch einige Seiten mehr „vertragen“. Thomas Hrabal zeichnet das Bild einer scheinbaren dörflichen Idylle hinter der es brodelt. Obwohl in der Gemeinschaft wenig verborgen bleibt, tut man so als ob alles in Ordnung wäre. Erst mit dem Ausflug auf dem Balkan zerbröckelt die Scheinwelt und die Beziehungen werden neu gemischt. Die Geschichte wird kurzweilig und flott erzählt und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Das Glossar am Ende des Krimis gibt Auskunft über nationale Eigenarten der deutschen Sprache. Fazit: Ein köstlicher Krimi, der in einer dörflichen Idylle angesiedelt ist, die so idyllisch gar nicht ist. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Hat mich bestens unterhalten

Gertie G. aus Wien am 29.09.2022
Bewertungsnummer: 1796097
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dass in einem Krimi nicht immer erwürgt, erschossen, erstochen oder sonst wie gestorben werden muss, um eine spannende Geschichte zu erzählen, beweist Thomas Hrabal mit diesem Buch. Auf Wunsch oder besser gesagt auf Befehl des kürzlich verstorbenen Bürgermeisters wird dessen Schwiegersohn, der zugezogene Steuerberater Peter Gerl, als Kassier des örtlichen Sparvereins gewählt. Die Freude der Mehrheit der Sparvereinsmitglieder hält sich in Grenzen, zumal es langjährige Gepflogenheiten gibt, die nun aufzufliegen drohen. Noch bevor man sich weitere Gedanken machen kann, macht sich Peter Gerl unter Mitnahme der Sparvereinskassa mit dem Stolz der Freiwilligen Feuerwehr, dem Oldtimer-Feuerwehrauto „Barbara“ auf und davon. Die Empörung ist groß, die Wut auch. Als die „Barbara“ in den sozialen Medien als Star einer Fahrzeugbergung in Ungarn gefeiert wird, macht sich eine Gruppe der Dorfbewohner auf, den abtrünnigen Kassier die Leviten zu lesen. Meine Meinung: Mit diesem Buch hat mir Autor Thomas Hrabal einige amüsante Lesestunden beschert. Leider war das Buch ruckizucki ausgelesen. Ich hätte da noch einige Seiten mehr „vertragen“. Thomas Hrabal zeichnet das Bild einer scheinbaren dörflichen Idylle hinter der es brodelt. Obwohl in der Gemeinschaft wenig verborgen bleibt, tut man so als ob alles in Ordnung wäre. Erst mit dem Ausflug auf dem Balkan zerbröckelt die Scheinwelt und die Beziehungen werden neu gemischt. Die Geschichte wird kurzweilig und flott erzählt und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Das Glossar am Ende des Krimis gibt Auskunft über nationale Eigenarten der deutschen Sprache. Fazit: Ein köstlicher Krimi, der in einer dörflichen Idylle angesiedelt ist, die so idyllisch gar nicht ist. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Herrliche Hommage an Sparvereine und das Landleben

Heather_H am 27.09.2022

Bewertungsnummer: 1794492

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*INHALT* Peter hat Schwierigkeiten, sich in die Dorfgemeinschaft in Gramakirchen einzufügen, trotz seiner Ehe mit der Tochter des Altbürgermeisters. Als er dann auch noch überraschend zum Kassierer des Sparvereins gewählt wird, sich aber mit Barbara, dem alten Tanklöschfahrzeug der freiwilligen Feuerwehr, und einem Teil der Spareinlagen auf und davon macht, heftet sich eine Taskforce an seine Fersen, um ihn zur Besinnung und Barbara wieder nach Hause zu bringen... *MEINE MEINUNG* Wer einen typischen Krimi mit einem Verbrechen am Anfang erwartet, wird wohl enttäuscht: Dem Roadtrip von Peter und Barbara geht ein recht ausführlicher Teil voraus, in dem die Dorfgemeinschaft und die Hauptakteure liebevoll und pointiert dargestellt werden. Voller Ironie und doch auf den Punkt werden die Charaktere und die Verstrickungen geschildert, wie man sie wohl überall auf dem Dorf findet. Ich habe an vielen Stellen laut aufgelacht. Anfangs fiel es mir ein wenig schwer, den Überblick bei den vielen Figuren zu behalten, doch das gab sich schnell, zumal der Autor auch immer wieder die Ämter zu den Namen nannte. Der Schreibstil liest sich gut und kurzweilig, ich war viel zu schnell durch und hätte gern noch länger gelesen. Die kurzen Kapitel stehen jeweils unter einer passenden Überschrift, die das Geschehen ein wenig ordnen, das hat mir gut gefallen. Besonders schön fand ich auch, dass das Kulinarische nicht zu kurz kam, inklusive Glossar am Ende, und dass sich an das Buch noch ein ausführlicher Epilog anschloss, in dem Sachinformationen zu Sparvereinen in Österreich und Deutschland vermittelt werden. Eine liebevolle Hommage, die rundum gelungen ist.

Herrliche Hommage an Sparvereine und das Landleben

Heather_H am 27.09.2022
Bewertungsnummer: 1794492
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*INHALT* Peter hat Schwierigkeiten, sich in die Dorfgemeinschaft in Gramakirchen einzufügen, trotz seiner Ehe mit der Tochter des Altbürgermeisters. Als er dann auch noch überraschend zum Kassierer des Sparvereins gewählt wird, sich aber mit Barbara, dem alten Tanklöschfahrzeug der freiwilligen Feuerwehr, und einem Teil der Spareinlagen auf und davon macht, heftet sich eine Taskforce an seine Fersen, um ihn zur Besinnung und Barbara wieder nach Hause zu bringen... *MEINE MEINUNG* Wer einen typischen Krimi mit einem Verbrechen am Anfang erwartet, wird wohl enttäuscht: Dem Roadtrip von Peter und Barbara geht ein recht ausführlicher Teil voraus, in dem die Dorfgemeinschaft und die Hauptakteure liebevoll und pointiert dargestellt werden. Voller Ironie und doch auf den Punkt werden die Charaktere und die Verstrickungen geschildert, wie man sie wohl überall auf dem Dorf findet. Ich habe an vielen Stellen laut aufgelacht. Anfangs fiel es mir ein wenig schwer, den Überblick bei den vielen Figuren zu behalten, doch das gab sich schnell, zumal der Autor auch immer wieder die Ämter zu den Namen nannte. Der Schreibstil liest sich gut und kurzweilig, ich war viel zu schnell durch und hätte gern noch länger gelesen. Die kurzen Kapitel stehen jeweils unter einer passenden Überschrift, die das Geschehen ein wenig ordnen, das hat mir gut gefallen. Besonders schön fand ich auch, dass das Kulinarische nicht zu kurz kam, inklusive Glossar am Ende, und dass sich an das Buch noch ein ausführlicher Epilog anschloss, in dem Sachinformationen zu Sparvereinen in Österreich und Deutschland vermittelt werden. Eine liebevolle Hommage, die rundum gelungen ist.

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