Leipziger Zeitenwende

Leipziger Zeitenwende

Historischer Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

€ 12,95 inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Taschenbuch

€ 12,95

eBook

ab € 9,99

  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Beschreibung

Im Jahr 1899 lässt der Deutsche Kaiser aus organisatorischen Gründen das Jahrhundert ein Jahr zu früh enden. Vor der Zeitenwende zum 20. Jahrhundert liegt es an Kriminalcommissar Joseph Kreiser, eine Reihe tragischer Todesfälle aufzuklären, die auf den ersten Blick wie Selbstmorde aussehen. Doch Kreiser ist sich sicher, dass mehr dahintersteckt. Seine Ermittlungen führen ihn in die Abgründe der Stadt Leipzig. Zum Glück kann sich der Kriminalcommissar auf die scharfe Beobachtungsgabe des Staatsanwaltes Gustav Möbius verlassen.

Gregor Müller wurde 1987 in Lichtenstein geboren und lebt jetzt seit über 10 Jahren in Leipzig. Nach einem Studium der Klassischen Archäologie arbeitete er mehrere Jahre als Rechercheur und Redaktionsassistent für Fernsehdokumentationen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.
"Leipziger Zeitenwende" ist der zweite Band seiner Reihe historischer Kriminalromane, die im Leipzig des ausgehenden 19. Jahrhunderts angesiedelt sind.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,7/11,9/2,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,7/11,9/2,6 cm

Gewicht

292 g

Auflage

2022

Reihe

Zeitgeschichtliche Kriminalromane im GMEINER-Verlag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0153-4

Das meinen unsere Kund*innen

4.7

14 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Gelungene Fortsetzung

Streiflicht am 03.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich bereits das erste Buch um Kriminalcommissar Joseph Kreiser mit Begeisterung gelesen habe, war ich natürlich meganeugierig, wie es weitergehen wird. Ihn und seine Vermieterin Hannah mag ich sehr – sie sind ein tolles Gespannt und so ungewöhnlich. Die Tatsache, dass er der blinden Frau von seinen Ermittlungen erzählt und er dadurch in der Ich-Form berichtet, ist ein sehr gelungener Kunstgriff und macht das Geschehen noch authentischer. So ist man als Leser auch noch viel näher dran und man kann vieles noch genauer mitverfolgen und erlegt es direkt aus seiner Sicht. Schade finde ich nur, dass Hannah auf dem Klappentext überhaupt nicht erwähnt wird. Die Ermittlungen des Commissars mit Hilfe seiner Hannah und des Staatsanwalts Gustav Möbius sind wieder herrlich spannend und tiefgreifend. Die Reihe tragischer Todesfälle scheint nicht zusammen zu passen und erst nach und nach klärt sich auf, warum sie eben doch zusammengehören und wie. Das fand ich echt spannend und sehr geschickt gelöst. Das Ende war schön rund und hat keine Fragen offen gelassen, so mag ich das. Interessant war es auch, mehr über das Privatleben von Kreiser zu erfahren. Viele mögen es ja nicht so sehr, wenn es in einem Krimi auch um Privates geht, ich dagegen finde das super. Niemand ist ja nur Arbeitnehmer, sondern immer auch ein Privatmensch und für mich gehört das zusammen und macht eine Figur runder und das Geschehen insgesamt passender. Ich bin gespannt, wie es da weitergehen wird! Gut gefällt mir auch die Karte des historischen Leipzigs, die zusammen mit den Beschreibungen dazu führt, dass man sich gut vorstellen kann, was wann und wo passiert. Ich mag es, wenn ich das so nachvollziehen kann.

Gelungene Fortsetzung

Streiflicht am 03.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich bereits das erste Buch um Kriminalcommissar Joseph Kreiser mit Begeisterung gelesen habe, war ich natürlich meganeugierig, wie es weitergehen wird. Ihn und seine Vermieterin Hannah mag ich sehr – sie sind ein tolles Gespannt und so ungewöhnlich. Die Tatsache, dass er der blinden Frau von seinen Ermittlungen erzählt und er dadurch in der Ich-Form berichtet, ist ein sehr gelungener Kunstgriff und macht das Geschehen noch authentischer. So ist man als Leser auch noch viel näher dran und man kann vieles noch genauer mitverfolgen und erlegt es direkt aus seiner Sicht. Schade finde ich nur, dass Hannah auf dem Klappentext überhaupt nicht erwähnt wird. Die Ermittlungen des Commissars mit Hilfe seiner Hannah und des Staatsanwalts Gustav Möbius sind wieder herrlich spannend und tiefgreifend. Die Reihe tragischer Todesfälle scheint nicht zusammen zu passen und erst nach und nach klärt sich auf, warum sie eben doch zusammengehören und wie. Das fand ich echt spannend und sehr geschickt gelöst. Das Ende war schön rund und hat keine Fragen offen gelassen, so mag ich das. Interessant war es auch, mehr über das Privatleben von Kreiser zu erfahren. Viele mögen es ja nicht so sehr, wenn es in einem Krimi auch um Privates geht, ich dagegen finde das super. Niemand ist ja nur Arbeitnehmer, sondern immer auch ein Privatmensch und für mich gehört das zusammen und macht eine Figur runder und das Geschehen insgesamt passender. Ich bin gespannt, wie es da weitergehen wird! Gut gefällt mir auch die Karte des historischen Leipzigs, die zusammen mit den Beschreibungen dazu führt, dass man sich gut vorstellen kann, was wann und wo passiert. Ich mag es, wenn ich das so nachvollziehen kann.

Die Reiter der Apokalypse

Martin Schult aus Borken am 27.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kriminalcommissar Joseph Kreiser bekommt zum Ende des 19. Jahrhunderts mit einer Reihe mysteriöser Selbstmorde zu tun. Auch auf den schnellen Erfolg bedacht, wird von der Staatsanwaltschaft die Leiche einer jungen Frau, die aus dem Fenster gestürzt ist und der Tod eines Handeltreibenden, der sich die Kehle durchschnitten haben soll, als Freitode eingestuft. Kreise traut den Einschätzungen allerdings nicht und beginnt auf eigene Faust Ermittlungen anzustellen. Er stößt dabei durchaus auf wenig Gegenliebe bei seinem Vorgesetzten. Gibt es etwas zu verheimlichen? Was mag die Tode miteinander verbinden? Wird es weitere Tote geben? Kreiser macht sich mit Hilfe des Staatsanwaltes Gustav Möbius auf die Suche... "Leipziger Zeitenwende" ist der zweite Band der Reihe um den sympathischen Kriminalcommissar Joseph Kreiser um die Jahrhundertwende. Der Autor Gregor Müller erzählt die Geschichte in einem angenehmen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der die Geschehnisse der damaligen Zeit lebendig vor Augen führt. Der Spannungsbogen wird mit dem tragischen Tod des jungen Mädchens gut aufgebaut und über die kniffligen Ermittlungsarbeiten auf einem aus meiner Sicht über die gesamte Länge des Buches hohen Niveaus gehalten. Es entwickelt sich eine fesselnde Geschichte, in der es immer wieder die Möglichkeit gibt, eigene Überlegungen bezüglich Täter oder Tathintergründe anzustellen. So bleibt der Kriminalroman bis zum gut nachvollziehbaren und clever aufgebauten Finale auch durch überraschende Wendungen stets spannend. Sehr gut gefallen hat mir die Einbettung in den historischen Hintergrund. Die Fakten der damaligen Zeit wirken sehr gut recherchiert. Insgesamt konnte mich "Leipziger Zeitenwende" als historischer Kriminalroman voll und ganz überzeugen. Gerade die interessant beschrieben Charaktere und die authentische und sehr lebendige Schilderung der Geschehnisse machten für mich den Reiz des Buches aus. Ich empfehle es daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

Die Reiter der Apokalypse

Martin Schult aus Borken am 27.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kriminalcommissar Joseph Kreiser bekommt zum Ende des 19. Jahrhunderts mit einer Reihe mysteriöser Selbstmorde zu tun. Auch auf den schnellen Erfolg bedacht, wird von der Staatsanwaltschaft die Leiche einer jungen Frau, die aus dem Fenster gestürzt ist und der Tod eines Handeltreibenden, der sich die Kehle durchschnitten haben soll, als Freitode eingestuft. Kreise traut den Einschätzungen allerdings nicht und beginnt auf eigene Faust Ermittlungen anzustellen. Er stößt dabei durchaus auf wenig Gegenliebe bei seinem Vorgesetzten. Gibt es etwas zu verheimlichen? Was mag die Tode miteinander verbinden? Wird es weitere Tote geben? Kreiser macht sich mit Hilfe des Staatsanwaltes Gustav Möbius auf die Suche... "Leipziger Zeitenwende" ist der zweite Band der Reihe um den sympathischen Kriminalcommissar Joseph Kreiser um die Jahrhundertwende. Der Autor Gregor Müller erzählt die Geschichte in einem angenehmen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der die Geschehnisse der damaligen Zeit lebendig vor Augen führt. Der Spannungsbogen wird mit dem tragischen Tod des jungen Mädchens gut aufgebaut und über die kniffligen Ermittlungsarbeiten auf einem aus meiner Sicht über die gesamte Länge des Buches hohen Niveaus gehalten. Es entwickelt sich eine fesselnde Geschichte, in der es immer wieder die Möglichkeit gibt, eigene Überlegungen bezüglich Täter oder Tathintergründe anzustellen. So bleibt der Kriminalroman bis zum gut nachvollziehbaren und clever aufgebauten Finale auch durch überraschende Wendungen stets spannend. Sehr gut gefallen hat mir die Einbettung in den historischen Hintergrund. Die Fakten der damaligen Zeit wirken sehr gut recherchiert. Insgesamt konnte mich "Leipziger Zeitenwende" als historischer Kriminalroman voll und ganz überzeugen. Gerade die interessant beschrieben Charaktere und die authentische und sehr lebendige Schilderung der Geschehnisse machten für mich den Reiz des Buches aus. Ich empfehle es daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

Unsere Kund*innen meinen

Leipziger Zeitenwende

von Gregor Müller

4.7

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Leipziger Zeitenwende