Donaumelodien - Leichenschmaus
Band 3

Donaumelodien - Leichenschmaus

Historischer Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

Gmeiner

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,4/12,3/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

Gmeiner

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,4/12,3/2,7 cm

Gewicht

324 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0125-1

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Historischer Wien-Krimi

Sikal am 18.08.2022

Bewertungsnummer: 1769692

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien 1876: Mittlerweile sind Geisterfotograf Hieronymus Holstein und der bucklige Franz bereits zum dritten Mal auf Mörderjagd. Immerhin wurde vor dem Stephansdom ein grausam zugerichteter Toter gefunden und Polizeipräsident Marx vertraut auf die Fähigkeiten der beiden Freunde – beinahe mehr als auf seine eigene Mannschaft könnte man meinen. Als ein weiterer Mord begangen wird (wieder auf diese grausame Weise) werden Gerüchte über Vampire, Wiedergänger und Untote immer lauter. Doch wie passt alles zusammen? Hieronymus und Franz tappen dieses Mal lange Zeit im Dunkeln und finden nur langsam die einzelnen Teilchen zusammen. Wie auch in den Vorgängerbänden geraten die beiden auch selbst in Gefahr … Wieder dürfen wir mit dem Autor Bastian Zach ins Wien des Kaiserreichs eintauchen. Während wir einerseits auf Bällen dem Getümmel folgen, treffen wir andererseits auch auf die Ärmsten der Armen, die nicht wissen wie sie ihre Familie ernähren sollen. Immer wieder interessant bei dieser Reihe finde ich die Polizeiarbeit, die oftmals vom Zufall geleitet wird. Schön finde ich, wie sich Hieronymus und Franz um die Kinder von Anezka kümmern und sogar zu Nikolaus und Weihnachten Überraschungen parat haben. Doch Anezka hat auch einen emotionalen Kampf mit sich selbst auszustehen … Mit einigen Verzweigungen findet man letztendlich doch noch den Täter und so endet dieser Krimi mit einem spannenden Showdown – nicht nur wegen der Auflösung des Falles, denn Hieronymus hat ja auch privat noch einiges zu klären. Auf jeden Fall bleibt für den Folgeband bestimmt noch genügend Stoff übrig und man darf sich schon jetzt darauf freuen. 5 Sterne.
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Historischer Wien-Krimi

Sikal am 18.08.2022
Bewertungsnummer: 1769692
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien 1876: Mittlerweile sind Geisterfotograf Hieronymus Holstein und der bucklige Franz bereits zum dritten Mal auf Mörderjagd. Immerhin wurde vor dem Stephansdom ein grausam zugerichteter Toter gefunden und Polizeipräsident Marx vertraut auf die Fähigkeiten der beiden Freunde – beinahe mehr als auf seine eigene Mannschaft könnte man meinen. Als ein weiterer Mord begangen wird (wieder auf diese grausame Weise) werden Gerüchte über Vampire, Wiedergänger und Untote immer lauter. Doch wie passt alles zusammen? Hieronymus und Franz tappen dieses Mal lange Zeit im Dunkeln und finden nur langsam die einzelnen Teilchen zusammen. Wie auch in den Vorgängerbänden geraten die beiden auch selbst in Gefahr … Wieder dürfen wir mit dem Autor Bastian Zach ins Wien des Kaiserreichs eintauchen. Während wir einerseits auf Bällen dem Getümmel folgen, treffen wir andererseits auch auf die Ärmsten der Armen, die nicht wissen wie sie ihre Familie ernähren sollen. Immer wieder interessant bei dieser Reihe finde ich die Polizeiarbeit, die oftmals vom Zufall geleitet wird. Schön finde ich, wie sich Hieronymus und Franz um die Kinder von Anezka kümmern und sogar zu Nikolaus und Weihnachten Überraschungen parat haben. Doch Anezka hat auch einen emotionalen Kampf mit sich selbst auszustehen … Mit einigen Verzweigungen findet man letztendlich doch noch den Täter und so endet dieser Krimi mit einem spannenden Showdown – nicht nur wegen der Auflösung des Falles, denn Hieronymus hat ja auch privat noch einiges zu klären. Auf jeden Fall bleibt für den Folgeband bestimmt noch genügend Stoff übrig und man darf sich schon jetzt darauf freuen. 5 Sterne.

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Eine gelungene Fortsetzung

Gertie G. aus Wien am 24.04.2022

Bewertungsnummer: 1700875

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinem dritten Fall gehen Geisterfotograf Hieronymus Holstein und sein Freund der „bucklige Franz“ sogar mit Billigung des Wiener Polizeipräsidenten auf Mörderjagd, die damit beginnt, dass ein Mann ziemlich plakativ und prominent gegenüber dem Stephansdom tot an einem Laternenpfahl hängt. Doch das Opfer ist nicht nur tot, sondern man hat ihm den Mund zugenäht und Nägel durch die Augen getrieben. Ein Ritualmord? Recht bald gibt es einen zweiten Toten, dem Ähnliches widerfahren ist. Gleichzeitig treibt ein Prediger sein Unwesen, der die Wiener Bevölkerung mit Geschichten über Untote, Wiedergänger und Vampir-Geschichten, ängstigt. Zahlreiche Wiener eilen zu den Friedhöfen, um in der Nacht ihre toten Verwandten nachträglich zu köpfen bzw. ihnen einen geweihten Holzpflock zwischen die Rippen zu stoßen. Es dauert bis sich dem Geisterfotografen die Zusammenhänge zwischen den zwei Morden und dem Verschwinden eines jungen Mannes erschließen. Dabei helfen ihm die technischen Kenntnisse der Fotografie ... Meine Meinung: Gerne bin ich mit den beiden in das Wien von 1876 abgetaucht. Wir bewegen uns nicht in der ersten oder zweiten Gesellschaftsschicht, sondern eher in der ärmlichen Bevölkerung, der mangels Bildung, alter Aberglauben nicht auszureden ist. Holstein selbst kann sich auch in vornehmer Gesellschaft bewegen und so erhält er auf Empfehlung immer wieder Aufträge von dort. Hieronymus Holstein ist ja auch ein kleines Schlitzohr, der mit seinen doppelt belichteten Fotoplatten seiner Kundschaft „Geisterfotos“ von ihren verstorbenen Lieben verkauft. Seit geraumer Zeit hat er sich, wenn auch aus persönlichen Gründen, weil seine große Liebe plötzlich verschwunden ist, als Detektiv versucht und einige Erfolge verzeichnen können, die ihm das Wohlwollen des Polizeipräsidenten eingebracht haben. Fast immer an seiner Seite Franz, der nach einem Kutschenunfall nur mehr der Bucklige genannt wird. Herrlich auch wieder Frau Svoboda, die Vermieterin, immer in der dritten Person von sich spricht. Dem Slivo nicht abgeneigt, leeren die Svoboda, Franz und Hieronymus so manche Flasche Schnaps gemeinsam. Ich habe zwar recht bald eine Ahnung gehabt, wer hinter den Morden stecken könnte, doch die Herleitung der Auflösung hat mir sehr gut gefallen. Bastian Zach beschreibt die Lebensumstände der Menschen zu dieser Zeit, die als „Gründerzeit“ in die Annalen der Geschichte eingegangen ist, authentisch. Die einen schwimmen im Geld, die anderen wissen nicht, wie sie ihre Kinder durchbringen sollen. Diese Nebenschauplätze erweisen sich als ebenso spannend wie die eigentliche Suche nach dem Täter. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung dieser Reihe, die hoffentlich weitergeführt wird. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.
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Eine gelungene Fortsetzung

Gertie G. aus Wien am 24.04.2022
Bewertungsnummer: 1700875
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinem dritten Fall gehen Geisterfotograf Hieronymus Holstein und sein Freund der „bucklige Franz“ sogar mit Billigung des Wiener Polizeipräsidenten auf Mörderjagd, die damit beginnt, dass ein Mann ziemlich plakativ und prominent gegenüber dem Stephansdom tot an einem Laternenpfahl hängt. Doch das Opfer ist nicht nur tot, sondern man hat ihm den Mund zugenäht und Nägel durch die Augen getrieben. Ein Ritualmord? Recht bald gibt es einen zweiten Toten, dem Ähnliches widerfahren ist. Gleichzeitig treibt ein Prediger sein Unwesen, der die Wiener Bevölkerung mit Geschichten über Untote, Wiedergänger und Vampir-Geschichten, ängstigt. Zahlreiche Wiener eilen zu den Friedhöfen, um in der Nacht ihre toten Verwandten nachträglich zu köpfen bzw. ihnen einen geweihten Holzpflock zwischen die Rippen zu stoßen. Es dauert bis sich dem Geisterfotografen die Zusammenhänge zwischen den zwei Morden und dem Verschwinden eines jungen Mannes erschließen. Dabei helfen ihm die technischen Kenntnisse der Fotografie ... Meine Meinung: Gerne bin ich mit den beiden in das Wien von 1876 abgetaucht. Wir bewegen uns nicht in der ersten oder zweiten Gesellschaftsschicht, sondern eher in der ärmlichen Bevölkerung, der mangels Bildung, alter Aberglauben nicht auszureden ist. Holstein selbst kann sich auch in vornehmer Gesellschaft bewegen und so erhält er auf Empfehlung immer wieder Aufträge von dort. Hieronymus Holstein ist ja auch ein kleines Schlitzohr, der mit seinen doppelt belichteten Fotoplatten seiner Kundschaft „Geisterfotos“ von ihren verstorbenen Lieben verkauft. Seit geraumer Zeit hat er sich, wenn auch aus persönlichen Gründen, weil seine große Liebe plötzlich verschwunden ist, als Detektiv versucht und einige Erfolge verzeichnen können, die ihm das Wohlwollen des Polizeipräsidenten eingebracht haben. Fast immer an seiner Seite Franz, der nach einem Kutschenunfall nur mehr der Bucklige genannt wird. Herrlich auch wieder Frau Svoboda, die Vermieterin, immer in der dritten Person von sich spricht. Dem Slivo nicht abgeneigt, leeren die Svoboda, Franz und Hieronymus so manche Flasche Schnaps gemeinsam. Ich habe zwar recht bald eine Ahnung gehabt, wer hinter den Morden stecken könnte, doch die Herleitung der Auflösung hat mir sehr gut gefallen. Bastian Zach beschreibt die Lebensumstände der Menschen zu dieser Zeit, die als „Gründerzeit“ in die Annalen der Geschichte eingegangen ist, authentisch. Die einen schwimmen im Geld, die anderen wissen nicht, wie sie ihre Kinder durchbringen sollen. Diese Nebenschauplätze erweisen sich als ebenso spannend wie die eigentliche Suche nach dem Täter. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung dieser Reihe, die hoffentlich weitergeführt wird. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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von Bastian Zach

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