Produktbild: Digitale Forensik. Die Zukunft der Verbrechensaufklärung

Digitale Forensik. Die Zukunft der Verbrechensaufklärung

3

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

237 (Printausgabe)

Dateigröße

670 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783751723855

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

237 (Printausgabe)

Dateigröße

670 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783751723855

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  • annlu

    5/5

    29.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ich wusste gar nicht, was in dem Bereich so alles möglich ist - spannendes Thema!

    *Mein Team und ich entwickeln digitale Lösungen und Methoden für Ermittlungsprobleme, denen ich in der Praxis, also bei konkreten Fällen, begegne.* Wie können Computer und digitale Methoden dazu beitragen, Kriminalfälle zu lösen? Dieser Frage geht das Buch nach, in dem es die Arbeit von digitalen Forensikern erklärt. Ausgehend von echten Fällen wird gezeigt, was möglich ist und was (noch) nicht. Der Autor ist selbst im Bereich tätig, kennt sich nicht nur mit den Methoden aus, die es bereits gibt, sondern ist auch in der Entwicklung neuer Techniken involviert. So erfährt der Leser nicht nur, was es wirklich heißt, ein Video auszuwerten – und das hat nicht immer mit dem zu tun, was man aus Serien wie CSI kennt – sondern auch, welche Fragen vor Gericht wichtig werden. In den Fällen geht es um Gesichtsrekonstruktionen, um Messungen und Simulationen zu Tathergängen aber auch um eine neue Methode, die es erlaubt Skelettbeschaffenheiten dazu zu nutzen, Tatverdächtige ihren ganz spezifischen Bewegungen zuzuordnen. Dabei wirft der Autor einen Blick in die Zukunft und stellt in Aussicht, was in einiger Zeit noch möglich ist (inklusive der Verwendung von KI). Sowohl diese Blicke in die Zukunft als auch die Beschreibung seiner eigenen Arbeit versucht er objektiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Fazit: Mir war nicht klar, was die digitale Forensik alles leisten kann und wie sehr dabei analoge und digitale Welt zusammenspielen können. Umso interessanter fand ich die Ausführungen zum Thema.

  • mellidiezahnfee

    aus Upgant - Schott

    4/5

    30.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    virtuelle Leichen :)

    In diesem Buch zeigt der Autor Dirk Labudde einen kleinen Ausschnitt aus seiner Arbeit als Digitaler Forensiker. Anders als analoge Forensiker läuft hier alles über den PC, spezielle Software und viele andere tolle digitale Innovationen. Die Fälle, anhand derer er seine Wissenschaft zeigt, sind gut ausgesucht und zeigen dem Leser sowohl Nutzen als auch Probleme mit diesen Verfahren. Selbst mit diesen Spezialtechniken ist es nicht immer möglich, einen Fall restlos aufzuklären. Und wo es Zweifler gibt, da gibt es Neider. Außerdem fürchte ich, ist die Technik viel zu weit für die digitale Servicewüste Deutschland. Ich erlebe es heutzutage noch sehr oft, dass ich gebeten werde, ein Formular auszudrucken und zurückzufaxen. Kein Wunder, dass die Ermittler da meilenweit hinter den Verbrechern hinterherhinken. Das Thema ist recht speziell und eine kleine Randnische des großen" allgemeinen Forensikthemas", wobei ich dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen habe, weil ich alles sehr interessant und spannend fand. Der Schreibstil ist gut und die Fälle logisch aufbereitet. Man merkt als Leser deutlich, dass der Autor seinen Beruf (eigentlich ist es ja sein Nebenjob, wenn ich das richtig verstanden habe, gibt er ja hauptberuflich Vorlesungen an der Uni) sehr liebt und dafür brennt ,einiges an Ermittlungsarbeit revolutionieren zu dürfen. Diese Leidenschaft liest man in jeder Zeile des Buches. Einen Kritikpunkt habe ich dennoch. Na, eher zwei. Zum einen hätte ich mir Bilder oder Fotos in diesem Buch gewünscht, zum anderen ist der Schreibstil zwar gut, aber doch leider durch die Bank weg sehr wissenschaftlich angehaucht. Dies hatte zur Folge, dass ich mir viele der vorgestellten Verfahren überhaupt nicht vorstellen konnte. Spannend war es trotzdem, aber es hat der allerletzte Kick zu einem richtig, richtig guten Buch gefehlt. Wobei ich natürlich auch gut nachvollziehen kann, dass man das Thema PC , virtuelle Welten und Co. fast nicht unwissenschaftlich beschreiben kann. (Das weiß ich so genau, weil ich einen Diplom-Informatiker geehelicht habe und nach dem dritten Raidfünfmitusb10fürswitch oft den Anschluss verliere.) Deshalb denke ich, hätten einige Bilder oder Skizzen sehr helfen können, die Zusammenhänge in eher unwissenschaftlichen Fachtermini zu beschreiben. Vier digitale Sterne für ein sehr interessantes Buch, mit einem Thema, von welchem ich noch nie zuvor gehört habe.

  • Buechermango

    4/5

    29.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    True Crime aus einer neuen Perspektive

    Dirk Labudde ist Bioinformatiker und Forensiker. In seinem Buch schildert er Fälle, die ohne seine Hilfe wohl nicht lösbar gewesen wären. „Ab den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelte sich ein neuer Tat- und Spurenort: die digitale Welt. Computer wurden zu einem Massenprodukt, das Internet trat seinen Siegeszug an und veränderte die Arbeits- und Lebensweise der Menschen fundamental.“ Ausführlich beschreibt er Forensik-Methoden und deren Entwicklung. Er erstellt 3-D-Tatortrekonstruktionen, arbeitet mit interessanten Softwareprogrammen und zieht beeindruckende Infos aus kurzen Videos. Die Zukunft der Forensik ist für mich einfach super interessant und auch, wenn ich nicht immer alles so ganz genau verstanden hab „Forensik ist eine Querschnittswissenschaft, und genau das macht sie so spannend für mich: Medizin, Biologie, Physik, Chemie, Psychologie greifen ineinander, und mittlerweile gehört eben auch die Informatik dazu“ Dabei spricht er auch über seine Erfahrungen mit anderen Ermittlern, die nicht immer nur positives ist. Auch seine Tätigkeit als Sachverständiger vor Gericht, liefert interessante Einblicke. Neue Methoden stoßen hier leider noch zu häufig auf Ablehnung, was die Arbeit natürlich erschwert. „Mir wird wieder einmal bewusst, wie groß die Diskrepanz ist zwischen meiner durch Filme geprägten Vorstellung der Ermittlerwelt, in der schier alles problemlos besorgt werden kann und möglich ist, und der deutschen Behördenwirklichkeit.“ Zwischendurch widmet er sich in kurzen Kapiteln immer wieder der Zukunft der Forensik. Dabei gibt er Einblicke in vergangene Entwicklungen und Prognosen. Auch den schwierigen Fragen widmet er sich. Die Ermittlungen müssen natürlich Datenschutzkonform sein und auch moralische Fragen kommen auf. Das Lesen hat sich für mich um ehrlich zu sein etwas anstrengend gestaltet. Mein Wissen auf diesem Gebiet ist einfach wahnsinnig begrenzt und ich denke, dass der Autor sich für seine Verhältnisse schon sehr vereinfacht ausgedrückt hat. Leider war es einfach ein bisschen trocken und erfordert sehr viel Konzentration. Das ist für mich kein Grund, dieses Buch nicht zu lesen, aber nehmt euch ruhig etwas mehr Zeit dafür.

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    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    04.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    interessante Einblicke in das Thema "Digitale Forensik"

    Der Autor, Dirk Labudde, Professor für Bioinformatik und digitale Forensik, Berater und Sachverständiger vor Gericht, nimmt uns hier mit zu interessanten und spannenden Fällen und gibt Einblicke in die Arbeit und in die Anwendungsmöglichkeiten der digitalen Forensik sowie zeigt auch auf, wo ebenso die Grenzen sind und die vielen Möglichkeiten, die ein Ausbau und eine Weiterentwicklung in diesem Bereich in der Zukunft liegt. Das Buch las sich sehr gut - guter Aufbau, verständlich, da wurde auch an so viele "Kleinigkeiten" gedacht, an moralische Aspekte, Datenschutz, seine Gedanken und Wünsche.

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