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Da, wo du bist ... Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.11.2021

Verlag

Rhein-Mosel-Verlag

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

22,1/15,1/3,2 cm

Gewicht

520 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89801-451-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.11.2021

Verlag

Rhein-Mosel-Verlag

Seitenzahl

290

Maße (L/B/H)

22,1/15,1/3,2 cm

Gewicht

520 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89801-451-9

Herstelleradresse

Rhein-Mosel-Verlag Inhaber A. Houben e.K.
Bundesbahnhof 1
56859 Bullay
Deutschland
Email: rhein-mosel-verlag@t-online.de
Url: www.r-m-v.de
Telephone: +49 6542 5151

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Ein sehr berührender Roman mit leisen Tönen erzählt

Helgas Bücherparadies am 03.06.2022

Bewertungsnummer: 1723424

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1939 hält sich der Soldat Walter in Clausen auf und wird auf die hübsche Elisabeth aufmerksam. Kurz darauf wird er nach Frankreich beordert. Das einzige, was die beiden verbindet, sind ihre Briefe. Ihm geht es dort recht gut. Dann muss er nach Russland und eine schwere Zeit beginnt. Hunger, Ängste, Krankheiten, Verletzungen und gefallene Kameraden sind an der Tagesordnung. Elisabeth muss in einer Waffenfabrik schwer arbeiten und ist voller Hoffnung, dass ihr Walter bald wieder bei ihr sein kann. Was beide während der Kriegsjahre erleben, müsst ihr unbedingt lesen. In diesem Roman von Marion Bischoff geht es um ihre Großeltern. Elisabeth und Walter lernen sich 1939 kennen und verlieben sich ineinander. Leider trübt das Kriegsgeschehen das Glück. Walter erlebt in Russland sehr viel. Hunger ist an der Tagesordnung. Das Leid setzt ihm zu. Nur der Gedanke an seine Elisabeth hält ihn aufrecht. Auch Elisabeth ist voller Sehnsucht. Der schwierige Alltag im Krieg und die Zwangsarbeit in einer Waffenfabrik bringen sie fast um ihre Kraft. Ein Heimaturlaub von Walter ist dagegen ein großer Lichtblick. Sehr einfühlsam schildert die Autorin das Leben der Beiden in wechselnder Perspektive und mit Briefen. Sie bringt gut zum Ausdruck, wie schrecklich der Krieg ist und was die Soldaten in Russland erleben. Aber auch die Hoffnung und Sehnsucht, wenn Briefe an der Front oder zu Hause eintreffen. Dies wurde sehr gut eingefangen. Auch wurden immer wieder Fragen aufgeworfen, wie sinnvoll die Vorgehensweise ist. Fazit: Eine sehr berührende Geschichte nach wahrem Begebenheiten haben mir oft mit einer Gänsehaut beschert. Es zeigt deutlich, was der Krieg anrichtet, aber mit leisen Tönen hat die Autorin dies erzählt. Hier steht in erster Linie die Sehnsucht der Beiden im Vordergrund, gibt aber auch Einblicke ins Kriegsgeschehen. Mich hat das Buch sehr berührt und lässt mich nachdenklich zurück. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

Ein sehr berührender Roman mit leisen Tönen erzählt

Helgas Bücherparadies am 03.06.2022
Bewertungsnummer: 1723424
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1939 hält sich der Soldat Walter in Clausen auf und wird auf die hübsche Elisabeth aufmerksam. Kurz darauf wird er nach Frankreich beordert. Das einzige, was die beiden verbindet, sind ihre Briefe. Ihm geht es dort recht gut. Dann muss er nach Russland und eine schwere Zeit beginnt. Hunger, Ängste, Krankheiten, Verletzungen und gefallene Kameraden sind an der Tagesordnung. Elisabeth muss in einer Waffenfabrik schwer arbeiten und ist voller Hoffnung, dass ihr Walter bald wieder bei ihr sein kann. Was beide während der Kriegsjahre erleben, müsst ihr unbedingt lesen. In diesem Roman von Marion Bischoff geht es um ihre Großeltern. Elisabeth und Walter lernen sich 1939 kennen und verlieben sich ineinander. Leider trübt das Kriegsgeschehen das Glück. Walter erlebt in Russland sehr viel. Hunger ist an der Tagesordnung. Das Leid setzt ihm zu. Nur der Gedanke an seine Elisabeth hält ihn aufrecht. Auch Elisabeth ist voller Sehnsucht. Der schwierige Alltag im Krieg und die Zwangsarbeit in einer Waffenfabrik bringen sie fast um ihre Kraft. Ein Heimaturlaub von Walter ist dagegen ein großer Lichtblick. Sehr einfühlsam schildert die Autorin das Leben der Beiden in wechselnder Perspektive und mit Briefen. Sie bringt gut zum Ausdruck, wie schrecklich der Krieg ist und was die Soldaten in Russland erleben. Aber auch die Hoffnung und Sehnsucht, wenn Briefe an der Front oder zu Hause eintreffen. Dies wurde sehr gut eingefangen. Auch wurden immer wieder Fragen aufgeworfen, wie sinnvoll die Vorgehensweise ist. Fazit: Eine sehr berührende Geschichte nach wahrem Begebenheiten haben mir oft mit einer Gänsehaut beschert. Es zeigt deutlich, was der Krieg anrichtet, aber mit leisen Tönen hat die Autorin dies erzählt. Hier steht in erster Linie die Sehnsucht der Beiden im Vordergrund, gibt aber auch Einblicke ins Kriegsgeschehen. Mich hat das Buch sehr berührt und lässt mich nachdenklich zurück. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

Eine wundervolle Hommage an die Großeltern

Bewertung aus Osterode am 21.02.2022

Bewertungsnummer: 1661638

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich das Buch (Hardcover) zum ersten Mal in der Hand hielt und das Cover betrachtete, hatte ich schon die erste Gänsehaut. Was für eine berührende Liebesgeschichte in den Wirren des zweiten Weltkrieges sich dahinter verbarg, ahnte ich nicht. Noch immer fesseln mich die Geschehnisse und die Handlung um diese beiden Menschen. Voller Wärme, Verständnis, Achtung und Liebe erzählt die Autorin vom Leben, Lieben und Leiden ihrer Großeltern und macht es mit ihrer wundervollen Art zu schreiben dem Leser sehr leicht, mit Walter und Elisabeth zu hoffen und zu bangen. Während sie sich keineswegs in furchtbar brutalen Kriegsszenen verliert, macht sie jedoch das Grauen des Krieges, welches die jungen Soldaten im fernen Russland erleben mussten, mehr als deutlich. So auch die erst leisen dann aber immer hartnäckiger werdenden Zweifel an der Richtigkeit der Besatzung und der Kämpfe, die den jungen Soldaten Bischoff heimsuchen und die er letztlich kaum mehr unterdrücken kann. Ein Großteil der Geschichte besteht aus Feldpostbriefen, die sich die beiden Liebenden schicken. Hierbei erfährt der Leser aus jeder Zeile die tief empfundene Liebe und das verzweifelte Sehnen einander wieder in die Arme schließen zu können. Viele Jahre sind sie gezwungen aufeinander zu verzichten und doch erwächst eine innige Verbindung und eine unglaubliche Zusammengehörigkeit daraus. So konnte ich gar nicht anders als Walter und Elisabeth ins Herz zu schließen und sie auf ihrem schweren Weg mitfühlend zu begleiten. Mit diesem einfühlsamen und hervorragend recherchierten Buch ist der Autorin eine wundervolle Hommage an ihre Großeltern gelungen und ich empfehle unbedingt auch das Nachwort zu lesen, denn das hat mir noch einmal eine Gänsehaut beschert und mich sehr berührt.

Eine wundervolle Hommage an die Großeltern

Bewertung aus Osterode am 21.02.2022
Bewertungsnummer: 1661638
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich das Buch (Hardcover) zum ersten Mal in der Hand hielt und das Cover betrachtete, hatte ich schon die erste Gänsehaut. Was für eine berührende Liebesgeschichte in den Wirren des zweiten Weltkrieges sich dahinter verbarg, ahnte ich nicht. Noch immer fesseln mich die Geschehnisse und die Handlung um diese beiden Menschen. Voller Wärme, Verständnis, Achtung und Liebe erzählt die Autorin vom Leben, Lieben und Leiden ihrer Großeltern und macht es mit ihrer wundervollen Art zu schreiben dem Leser sehr leicht, mit Walter und Elisabeth zu hoffen und zu bangen. Während sie sich keineswegs in furchtbar brutalen Kriegsszenen verliert, macht sie jedoch das Grauen des Krieges, welches die jungen Soldaten im fernen Russland erleben mussten, mehr als deutlich. So auch die erst leisen dann aber immer hartnäckiger werdenden Zweifel an der Richtigkeit der Besatzung und der Kämpfe, die den jungen Soldaten Bischoff heimsuchen und die er letztlich kaum mehr unterdrücken kann. Ein Großteil der Geschichte besteht aus Feldpostbriefen, die sich die beiden Liebenden schicken. Hierbei erfährt der Leser aus jeder Zeile die tief empfundene Liebe und das verzweifelte Sehnen einander wieder in die Arme schließen zu können. Viele Jahre sind sie gezwungen aufeinander zu verzichten und doch erwächst eine innige Verbindung und eine unglaubliche Zusammengehörigkeit daraus. So konnte ich gar nicht anders als Walter und Elisabeth ins Herz zu schließen und sie auf ihrem schweren Weg mitfühlend zu begleiten. Mit diesem einfühlsamen und hervorragend recherchierten Buch ist der Autorin eine wundervolle Hommage an ihre Großeltern gelungen und ich empfehle unbedingt auch das Nachwort zu lesen, denn das hat mir noch einmal eine Gänsehaut beschert und mich sehr berührt.

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