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Die 10 Irrtümer der Antikapitalisten Zur Kritik der Kapitalismuskritik. Zur Kritik der Kapitalismuskritik. Manager-Magazin-Bestseller über Geld, Reichtum, Ungleichheit und Armut in Politik, Geschichte und Wirtschaft

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26,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33646

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Verlag

Finanzbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,7/15,1/3,6 cm

Gewicht

606 g

Farbe

Wollweiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95972-546-0

Beschreibung

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Verkaufsrang

33646

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2022

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Finanzbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,7/15,1/3,6 cm

Gewicht

606 g

Farbe

Wollweiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95972-546-0

Herstelleradresse

Finanzbuch Verlag
Türkenstraße 89
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    5/5

    10.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine erhellende Lektüre, die die Grundlagen des Kapitalismus klärt

    Nicht nur für Kapitalisten, auch für Kommunisten und Sozialisten: "Die 10 Irrtümer der Antikapitalisten: Zur Kritik der Kapitalismuskritik" von Rainer Zitelmann ist ein bemerkenswertes Buch, das mit großer Klarheit und Präzision die grundlegenden Prinzipien des Kapitalismus beleuchtet. Als jemand, der sich für Wirtschaft und politische Philosophie interessiert, habe ich dieses Buch mit großer Begeisterung gelesen und war von Zitelmanns sachkundigem und logischem Ansatz beeindruckt. Eines der größten Stärken dieses Buches liegt in seiner Fähigkeit, die gängigen Vorurteile und Missverständnisse über den Kapitalismus zu entlarven. Zitelmann geht mit jedem der zehn Irrtümer systematisch um und liefert überzeugende Argumente, um sie zu widerlegen. Dabei vermeidet er es, in Polemik zu verfallen, sondern setzt auf Fakten und empirische Daten, um seine Standpunkte zu untermauern. Ein weiteres herausragendes Merkmal dieses Buches ist die Klarheit und Verständlichkeit, mit der Zitelmann komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge erläutert. Er vermeidet Fachjargon und legt großen Wert darauf, seine Ideen für ein breites Publikum zugänglich zu machen. Dadurch wird das Buch auch für Leser, die nicht über ein fundiertes wirtschaftliches Hintergrundwissen verfügen, zu einer lesenswerten Quelle. Was mir besonders gut gefällt, ist die positive Herangehensweise des Autors. Anstatt sich ausschließlich auf die Widerlegung der Irrtümer zu konzentrieren, präsentiert Zitelmann auch alternative Perspektiven und Lösungsansätze. Er zeigt auf, wie der Kapitalismus zur Schaffung von Wohlstand, Innovation und sozialem Fortschritt beitragen kann, wenn er richtig gestaltet wird. Diese optimistische Sichtweise macht das Buch inspirierend und motiviert den Leser, über die eigenen Vorurteile und Annahmen nachzudenken. Zitelmanns Schreibstil ist angenehm zu lesen und zeugt von seiner profunden Kenntnis des Themas. Das Buch ist gut strukturiert und ermöglicht es dem Leser, sich in die verschiedenen Aspekte des Kapitalismus einzuarbeiten. Es ist klar, dass der Autor seine Argumente gründlich recherchiert hat und sich auf umfangreiches Fachwissen stützt. Abschließend kann ich "Die 10 Irrtümer der Antikapitalisten: Zur Kritik der Kapitalismuskritik" wärmstens empfehlen. Es ist eine eindrucksvolle Verteidigung des Kapitalismus und bietet eine erfrischend positive Perspektive auf ein Thema, das oft von Kontroversen und ideologischen Auseinandersetzungen geprägt ist. Egal, ob Sie bereits ein Anhänger des Kapitalismus sind oder einfach nur Ihre Kenntnisse erweitern möchten, dieses Buch wird Sie definitiv zum Nachdenken anregen und neue Einblicke bieten. Sehr empfehlenswert!

  • Raik

    5/5

    10.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mir gefällt an dem Buch die…

    Mir gefällt an dem Buch die Sichtweise der Win Win Situation bzw. Gewinn Gewinn denken! Ich habe beide Welten erlebt! Die DDR mit Plan- bzw eigentlich Mangelwirtschaft und die BRD mit sozialer Marktwirtschaft ( zumindest noch halbwegs bis vor ca 10 Jahren ). In der DDR gab es nicht die krassen Vermögensunterschiede, so wie heute. Da waren alle eher gleich arm und lebten zuminest dafür eher im wirtschaftlichen Mangel! Die Produktivitätststeigerungen von DDR zu BRD waren genial! Nur wenn es dadurch den Firmen besser geht, dann können halt höhere Löhne gezahlt werden usw.! Leider erleben wir wohl gerade wieder einen Weg in Richtung DDR2.0?! Planwirtschaft, staatliche Preise, Unternehmer/Investoren eher "böse" Menschen, Fluchtbewegung von klugen Köpfen von Deutschland ins Ausland usw.! Hoffentlich wird Deutschland nicht zu einem weiteren gescheitertem Experimant des Sozialismus! Alle bekommen Bürgergeld, Arbeit lohnt nicht mehr und zur Betäubung werden Drogen legal?! Komische Entwicklung!

  • LichtundSchatten

    5/5

    24.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer das Kaiserreich studiert…

    Wer das Kaiserreich studiert hat und die Kriege vorüberziehen lässt, weiß, dass die SPD große Verdienste um die ArbeiterInteressen hatte. Ich habe ein Leben lang gearbeitet, als Unternehmer wie Rainer Zitelmann, mich im Grunde nie um Politik gekümmert und zur Entlastung meines hohen Einkommens habe ich (absurderweise) SPD gewählt. Weil das auch mein Vater getan hatte, dem ich sehr verbunden war. Aber irgendwann muss jeder aufwachen. Und sich Gedanken machen um unsere Systeme des Politischen, des Wirtschaftens, also Sozialismus versus Marktwirtschaft. Je mehr der Staat eingreift, reguliert und verteilt, umso mehr Sozialismus ansteht, der schlicht kontraproduktiv wird wie z.B. in Schweden in den 70er80er Jahren. Schweden hat das längst geändert. „Wird der Kapitalismus-Anteil in einer Wirtschaft erhöht, so wie das etwa in den letzten Jahrzehnten in China geschah, dann führt das in der Regel zu mehr Wachstum und der Mehrheit der Menschen geht es besser.“ Kapitalismus ist keine Ideologie, sondern natürlich gewachsen, er entspricht der Natur des Menschen am besten. Es gibt keine Trennung in Mensch und Wirtschaft. Jeder Mensch wirtschaftet. Linke Ideologen haben den Gegensatz kultiviert und grenzen jenen Bereich aus, in dem wir die meiste Zeit des Lebens verbringen. Sie diffamieren ihn mit dem Begriff „Kapitalismus.“ Ich suche schon lange nach einem Wort, das diesen Nachteil vermeidet. Innovism wäre es, wenn ich englisch denke. Leider gibt es keinen adäquaten deutschen Begriff. Bis dorthin sollte man das Wort Marktwirtschaft, besser noch soziale Marktwirtschaft nutzen. Alle Beteiligten in einer Marktwirtschaft profitieren von den stattfindenden Innovationen, Unternehmer und Arbeitnehmer gemeinsam. Die Kraft der Marktwirtschaft drückt Marcel Reich-Ranicki etwas überspitzt so aus: „Die anständigen Menschen arbeiten um des Ruhms und des Geldes willen, die unanständigen wollen die Welt verändern und die Menschen erlösen.“ RZ möchte die Welt nicht erlösen, aber Verständnis schaffen für ein System, in dem wir alle agieren, er möchte die Frontlinien begradigen und Gemeinsames erreichen, eine Verantwortunsethik für die Zukunft. Alle 10 benannten kritischen Punkte gegen den Kapitalismus und die Argumente von RZ dagegen sind ein Genuss zu lesen. Ich bin Praktiker und schätze den verständlichen Ton und Stil. So kann ich in Zukunft besser auf Argumente eingehen und diese entkräften. Natürlich ist soziale Marktwirtschaft, Wettbewerb und Innovation nicht immer einfach, aber das verlangt auch niemand. Wer etwas leisten möchte, hat Freude am Wettbewerb und er hat Interesse daran, für andere und für sich selbst etwas zu schaffen. Er arbeitet begeisternd und muss deshalb ein Leben lang nicht mehr arbeiten. Wenn erst mal diese Einigkeit vorhanden wäre, könnte man sich um die wirklichen Probleme kümmern, nämlich um jene, die eine funktionierende Marktwirtschaft lösen und immer einhegen muss. Stichworte wie geplanter Verschleiß, Gleichberechtigung, Monopole, Recycling, Ressourcenverbrauch etc. wären dabei zentral, aber auch Teilhabe und Lust am Unternehmertum. Moderne Wirtschaft ist wandlungsfähig, ihr entscheidender Impuls ist Kritikfähigkeit und praktische Adaption, Optimierung, Ideen und machen. Radikale Antikapitalisten schrieben schöne, endlos lange Theorien von schöneren Welten, alleine alle sozialistischen Versuche schlugen fehl. Sie waren zu starr und nicht bereit für Optimierungen. Die von Joseph Schumpeter entwickelte „schöpferische Zerstörung“ ist der Hauptimplus des Kapitalismus. Aus ihr ziehen alle ihre Vorteile. Theorien laufen in Sackgassen, aber die praktische Umsetzung von Ideen in Produkte lebt vom Widerspruch, der permanenten Wandlung und ist deshalb so erfolgreich. Fehler im Kapitalismus sind möglich, es ist sein Antrieb bzw. Turbo zum Immer-Besser-Werden. Sich ihm so zu nähern, ist die einzig mögliche, humane Denkweise, zum Wohle aller.

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