Produktbild: Sonnenblumentage

Sonnenblumentage Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

2415 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641270766

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

2415 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641270766

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    12.09.2022

    eBook (ePUB)

    Wähle dein Schicksal...

    Ich liebe den Film "Sie liebt ihn - sie liebt ihn nicht" mit Gwyneth Paltrow aus den 90ern. Da wird die Geschichte ihrer Figur in zwei Versionen erzählt. Einmal erwischt sie die U-Bahn noch und damit ihren Freund inflagranti mit einer anderen im Bett. In der zweiten Version muss sie die nächste U-Bahn nehmen, und ihr Leben läuft - vorerst - weiter wie bisher. Ein ganz ähnliches Konzept präsentiert Frieda Bergmann in "Sonnenblumentage". Wir lernen Marie kennen, deren Lebensweg sich ab Kapitel 3 in 2 Versionen aufsplittet. Einmal verbringt sie ein inspirierendes Wochenende weg von zu Hause, lernt nette Leute kennen und stellt die Weichen für ihren kurze Zeit später erfolgenden Umbruch. In der anderen Version sagt sie das Wochenende ab, startet dafür aber einen kleinen "Neuanfang" in ihrer gewohnten Umgebung. Viel mehr kann man gar nicht verraten, ohne zu viel zu spoilern. Nur so viel kann ich noch sagen: es gibt was zum Schmunzeln, zum Lachen, zum Weinen, zum Träumen, zum romantisch sein, und ein paar schöne Musik-Tipps, die es wert sind sich mal anzuhören. Für alle ist was dabei! Ja, ich hatte meine Lieblingsgeschichte, und hab in dieser auch Marie "angefeuert" ihren Weg zu gehen. Doch auch die andere Variante wurde mir mit der Zeit immer sympathischer und interessanter, je mehr wir in der Zeit voran schritten. Langweilig wurde es mir jedenfalls nie, und das obwohl das Buch immerhin 640 Seiten umfasst. Aber im Gegensatz zu manch anderen dicken Büchern merkt man das hier fast gar nicht, da es sich wirklich leicht wegliest - und Frieda Bergmann bringt darin ja auch immerhin gleich 2 Geschichten unter.

  • Bücher in meiner Hand

    4/5

    09.09.2022

    eBook (ePUB)

    Was wäre, wenn.... du diesen Roman einfach liest?

    Auf Frieda Bergmanns neuen Roman war ich sehr gespannt, erst recht als ich sah, dass er statt die in der Vorschau angegebenen 450 Seiten plötzlich 640 Seiten umfasste. Bei solch einer hohen Seitenzahl können sich leicht Längen ergeben, doch das war in "Sonnenblumentage" zum Glück nicht der Fall. Die vielen Seiten lasen sich leicht und es braucht tatsächlich fast alle Seiten, um beide Varianten der Geschichte zu erzählen. Vielleicht habt ihr euch auch schon manchmal selbst gefragt, was wäre, wenn ihr euch in dieser oder jenen Situation anders entschieden hättet. Wäre mein Leben ganz anders verlaufen? Wo würde ich jetzt sein? Mit wem? Und vielleicht habt ihr euch auch beim Lesen von Romanen auch schon mal vorgestellt, was wäre, wenn die Protagonistin sich ganz anders entschieden hätte. Manchmal ist man als Leserin ja nicht so einverstanden mit den Entscheidungen der fiktiven Figuren in den Büchern. Frieda Bergmann hat nun genau eine solche "Was wäre, wenn"-Geschichte vorgelegt. Ihre Protagonistin Marie lebt nach dem Tod ihrer Mutter in einem kleinen Dorf. Sie arbeitet als Floristin in der Gärtnerei ihrer Schwiegermutter in spe und bewohnt theoretisch eine kleine Mansarde, ist aber öfters eine Etage tiefer bei ihrem Freund anzutreffen. Als Marie sich mit ihren Tanten zu einem Wellnesswochenende trifft und dabei einiges nicht wie geplant klappt, stellt sie sich die Frage: bleiben oder doch nach Hause fahren? Ab diesem Zeitpunkt verläuft der Roman in zwei Ebenen - der "bleiben" und der "gehen"-Strang. In der einen Geschichte lernt sie neue Leute in ihrem Leben kennen, die ihr eine Perspektive geben könnten. Hoffnung und neue Inspiration, die sie nach dem Trauerjahr wieder willkommen heisst. Im anderen Strang arbeitet sie weiter für ihre Schwiegermutter und baut sich mit ihrem Freund eine Zukunft auf. Ich wusste schnell, welche Geschichte ich lieber für Marie hätte - meine Sympathiepunkte habe ich ganz schnell vergeben - aber ich war auch sehr gespannt, wie beide zu Ende gehen. Ich dachte erst, dass die beiden Geschichte ein gemeinsames Ende haben, zwei Wege, ein Ende. Aber es läuft auf zwei Wege und zwei Enden raus. Dies ist auch mein einziger Kritikpunkt, denn das eine Ende war gar nicht nach meinem Geschmack. Beim anderen Ende hätte man aber auch auf etwas verzichten können. Kurz gesagt: in beiden "Ende"-Varianten war mir zu viel Drama mit dabei. Die Wege dahin fand ich aber gut - beide. Dieser "Was wäre, wenn"-Ansatz finde ich klasse und es war interessant, sich auf die beiden Wege einzulassen. Das war mal ein total anderes Leseerlebnis. So was würde ich wieder lesen mögen, vielleicht dann nicht so ausführlich, aber generell würde mich sicherlich nochmals auf einen "Was wäre, wenn"-Roman einlassen. Ganz toll fand ich zudem, dass das Bild auf dem Cover und der Titel inhaltlich extrem wichtig sind und deshalb auch perfekt zum Inhalt passen. Jedes neue Kapitel ist mit "wenn sie bleibt" oder "wenn sie geht" und mit einem Sprichwort überschrieben. Wer wie ich die Übertitel nur schell überfliegt um im Lesefluss zu bleiben, bekommt gleich im ersten Satz mit, wo es nun gerade weiter geht, so dass man zu keiner Zeit ein Durcheinander mit den beiden Geschichten hat. Frieda Bergmanns Schreibstil ist flüssig. Sie macht es den Leserinnen leicht, sich die diversen Gebäude, Gärten und Blumensträusse bildlich vorzustellen. Einige der Charaktere mochte ich bedeutend lieber als andere, am liebsten aber mochte ich die Tanten und die Iren. Einige Überraschungen - auch in personeller Hinsicht - die beide Geschichten verbinden, sind enthalten und sorgen für Schmunzler , deshalb: Fazit: Was wäre, wenn... du diesen Roman einfach liest? :-) 4 Punkte.

  • Bewertung

    5/5

    11.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Selten so ein schönes Buch gelesen

    Ich konnte dieses Buch nicht mehr beiseite legen. Schon lange habe ich keine Geschichte mehr gelesen, die mich so sehr im Herzen berührt hat wie dieses. Das ist das beste Buch für kuschelige Stunden auf dem Sofa!

  • Bewertung

    5/5

    29.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Wohlfühlbuch mit bekanntem Charme

    Vermutlich hat es sich jeder schon einmal gefragt: was wäre gewesen, wenn…Das Buch erzählt abwechselnd zwei Handlungsstränge und so den unterschiedlichen Verlauf, den das Leben des Hauptcharakters Marie nimmt, ausgelöst durch eine einzige Entscheidung. Ich liebe diese Idee und die Umsetzung ist wirklich sehr gut gelungen. Wie von der Autorin bekannt, sind die Figuren prägnant herausgearbeitet, individuell und im Gesamtbild stimmig. Die beiden Geschichten sind jede für sich spannend und abwechslungsreich. Insgesamt ein Wohlfühlbuch, das sich perfekt für eine lockere Urlaubslektüre eignet. Der einzige Kritikpunkt ist lediglich, dass mir persönlich die Version „wenn sie fährt“ insgesamt ein wenig zu dramatisch war. Aber 4,5 Sterne ergeben trotzdem aufgerundet 5 Sterne :-).

  • Arlett Beer

    aus Berlin

    5/5

    13.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ... und plötzlich stehst du vor der Gabelung deines Lebens!

    Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter lernt Marie noch im Krankenhaus Fabian kennen und lieben. Seine Mutter betreibt eine Gärtnerei in der Marie als Floristin arbeitet. Tagein tagaus bindet und steckt sie die immer gleichen Sträuße, weil es ihre alteingesessene Chefin und die Einwohner des Dorfes, welches sich in der Nähe von Bamberg befindet, so wollen. Auch Fabian verbringt immer mehr Zeit mit seinem Hobby Fußball, seiner besten Freundin oder auf Dorffesten. Und so stellt Marie sich eines Tages die Frage, ob sie dieses Leben leben möchte? Auch lässt es ihr keine Ruhe, dass die Bilder, die ihre Mutter als Künstlerin geschaffen hat, bei einem Brand alle vernichtet wurden. Auch ihr Bild - die "Sonnenblumentage". Was wird Marie tun? Ihr altes Leben leben oder den Schritt wagen und ihr Leben ändern? Als Leser wird uns die Geschichte von Marie ab dem 3.Kapitel in zwei Handlungssträngen erzählt. Zum einen, wenn sie bleibt und ihr Leben mit Fabian und ihrem Job als Floristin in der Gärtnerei seiner Mutter lebt. Zum anderen, wenn sie sich von Fabian trennt und ihren Traum verwirklicht und mehr aus ihrem Job macht. Zunächst war ich von der Dicke des Buches etwas abgeschreckt (knapp 640 Seiten) und mich gefragt, was alles in dem Roman passieren muss, damit die Geschichte nicht langatmig wird. Aber dank des leichten und flüssigen Schreibstils der Autorin liest man sich schnell von Kapitel zu Kapitel, auch weil man unbedingt erfahren möchte, wie es in Marie's Leben weitergeht. Man fühlt und leidet auf jeder Seite mit der Protagonistin - habe lange schon kein Buch mehr gelesen, wo mir die Hauptperson so ans Herz gewachsen ist. Die Beschreibungen der restlichen Charaktere sind auch so detailliert und authentisch, dass man als Leser schnell seine Lieblinge im Buch hat. Klar bleibt es nicht aus, dass die ein oder andere Situation doppelt beschrieben wird - die Entscheidungen dahinter fallen aber immer anders aus. So auch am Ende, bei dem es, ohne zuviel zu verraten, einmal ein Happy End gibt. Die Frage ist nur, welchen Weg musste Marie dafür einschlagen? Ich spreche eine klare Leseempfehlung für dieses Buch aus, denn Frieda Bergmann hat sich getraut, eine Geschichte zu erzählen, die in zwei unterschiedlichen Weisen endet. Und der Leser sich sehr oft selbst die Frage stellt "Was wäre wenn?" Ich hätte gerne mehr davon.

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