Die Sammlerin der verlorenen Wörter

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7436

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Verlag

Penguin Random House

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ePUB

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Verkaufsrang

7436

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

2380 KB

Originaltitel

The Dictionary of Lost Words

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641272364

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Bücher über alles!

Tintenherz aus Kronshagen am 03.02.2024

Bewertungsnummer: 2122869

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover lässt die Bücher in den Vordergrund erscheinen. Der Schreibstil liest sich anfangs etwas schwerfällig und wird in der Ich-Erzählperspektive erzählt. Die ungleichen Zwillingsschwestern Peggy und Maude wohnen seit dem Tod ihrer Mutter auf einem Hausboot. Dort hat Peggy eine Bibliothek eingerichtet, da sie Bücher über alles liebt. Beide arbeiten in einer Buchbinderei. Peggy gibt ständig auf Maude acht, da sie realitätsfremd und verletzlich ist. Das Buch behandelt im Hintergrund den Eintritt der Engländer in den 1. Weltkrieg, die Emanzipation der Frauen und natürlich die Liebe zu Büchern. Der Anfang der Handlung war etwas langatmig, aber dann wurde das Buch um die engagierte Peggy, die bereit ist, für ihr Ziel alles aufzugeben, interessanter. Peggys Wissensdurst ist inspirierend. Fazit: Ein Roman über eine Frau, die für ihre Träume alles gibt!
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Bücher über alles!

Tintenherz aus Kronshagen am 03.02.2024
Bewertungsnummer: 2122869
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover lässt die Bücher in den Vordergrund erscheinen. Der Schreibstil liest sich anfangs etwas schwerfällig und wird in der Ich-Erzählperspektive erzählt. Die ungleichen Zwillingsschwestern Peggy und Maude wohnen seit dem Tod ihrer Mutter auf einem Hausboot. Dort hat Peggy eine Bibliothek eingerichtet, da sie Bücher über alles liebt. Beide arbeiten in einer Buchbinderei. Peggy gibt ständig auf Maude acht, da sie realitätsfremd und verletzlich ist. Das Buch behandelt im Hintergrund den Eintritt der Engländer in den 1. Weltkrieg, die Emanzipation der Frauen und natürlich die Liebe zu Büchern. Der Anfang der Handlung war etwas langatmig, aber dann wurde das Buch um die engagierte Peggy, die bereit ist, für ihr Ziel alles aufzugeben, interessanter. Peggys Wissensdurst ist inspirierend. Fazit: Ein Roman über eine Frau, die für ihre Träume alles gibt!

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Mehr als ein Roman - ein Wortmagieleseerlebnis

Bewertung aus Nürnberg am 01.05.2022

Bewertungsnummer: 1705145

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch „Die Sammlerin der verlorenen Wörter“ ist mehr als ein Roman. Es ist eine kulturhistorische Beschreibung, wie das größte Wörterbuch – das Oxford Englisch Dictionary – entstand. Verpackt in einen Gesellschaftsroman. Als Leser*in begleitet man Esme Nicoll vom Alter von vier bis sechsundvierzig Jahren. Es beginnt mit ihren frühen Lebensjahren, die sie unter dem Arbeitstisch im Scriptorium, wo ihr Vater und andere Mitarbeiter Wörter zusammentragen und bearbeiten. Später wird aus der kleinen Esme eine wortverrückte Sammlerin von ausgefallenen und seltenen Wörtern. Besonders faszinieren sie „Frauenwörter“, die in der damaligen Gesellschaft keine Chance bekamen, in ein angesehenes Lexikon aufgenommen zu werden. Sie sammelt auf Märkten, in Krankenhäusern und bei Ausgestoßenen Wörter, die sie in ihrer Schatztruhe verwahrt. Das Leben meint es nicht gut mit Esme. Sie muss viel Leid ertragen. Erst als sie mit Tilda eine Vorreiterin für den Kampf um das Frauenwahlrecht kennen lernt, erkennt sie die ganze Grausamkeit der Zurücksetzung von Frauen. Auch durch überhebliche Kollegen. Esme ist keine Suffragette, aber sie unterstützt die Bewegung wo es ihr möglich ist und man erfährt sehr viel über die gesellschaftlichen Strömungen zu jener Zeit. Auch wenn die Entstehung des OED das Thema beherrscht, gibt es sehr berührende Momente in Esmes Leben, das aus mehr downs als ups besteht. Die Konventionen des ausgehenden 19. Jahrhunderts zwingen Esme zu einer folgenreichen Entscheidung. Als England am ersten Weltkrieg teilnimmt und massenhaft junge Engländer euphorisch in den Krieg ziehen, beeinträchtigt dies das Fortschreiten des Lexikons. Auch wenn Esmes eigenes „Lexikon der verlorenen Wörter“ inzwischen in greifbare Nähe gerückt ist, schwebt eine Traurigkeit über der Geschichte, denn Esme muss immer wieder Abschied nehmen. Das Ganze ist in einem sehr ruhigen Stil geschrieben. Manches wird nicht ausgesprochen bzw. dargestellt und wirkt dadurch umso lauter nach. Viele Worte sind auf Englisch und auf Deutsch definiert – was dem Ganzen einen besonderen Charme gibt - und machen nachdenklich. Ein wunderbares Buch für alle, die sich für Wörter, Wortschöpfungen, Sprache, Lexikas, Bedeutungen, Ausdrucksweise und vieles mehr rund um die Magie des gesprochenen und geschrieben Wortes interessieren. Für die Autorin war es ein Debütroman, was man angesichts der feinen Verflechtungen, der Opulenz des Werkes, der subtilen Wortwahl und der flüssigen Erzählweise kaum glauben mag. Es lohnt, ausnahmsweise auch schon zu Beginn sich dem ausführlichen und informativen Anhang zu widmen. Dort erfährt man, dass die meisten Personen tatsächlich existierten; es gibt sogar ein Foto von den Mitarbeitern im Scriptorium mit dem Herausgeber der Oxford Englisch Dictionary zur damaligen Zeit. Ich habe es sehr genossen, das Buch zu lesen, obwohl bei mir die eine oder andere Träne gerollt ist.
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Mehr als ein Roman - ein Wortmagieleseerlebnis

Bewertung aus Nürnberg am 01.05.2022
Bewertungsnummer: 1705145
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch „Die Sammlerin der verlorenen Wörter“ ist mehr als ein Roman. Es ist eine kulturhistorische Beschreibung, wie das größte Wörterbuch – das Oxford Englisch Dictionary – entstand. Verpackt in einen Gesellschaftsroman. Als Leser*in begleitet man Esme Nicoll vom Alter von vier bis sechsundvierzig Jahren. Es beginnt mit ihren frühen Lebensjahren, die sie unter dem Arbeitstisch im Scriptorium, wo ihr Vater und andere Mitarbeiter Wörter zusammentragen und bearbeiten. Später wird aus der kleinen Esme eine wortverrückte Sammlerin von ausgefallenen und seltenen Wörtern. Besonders faszinieren sie „Frauenwörter“, die in der damaligen Gesellschaft keine Chance bekamen, in ein angesehenes Lexikon aufgenommen zu werden. Sie sammelt auf Märkten, in Krankenhäusern und bei Ausgestoßenen Wörter, die sie in ihrer Schatztruhe verwahrt. Das Leben meint es nicht gut mit Esme. Sie muss viel Leid ertragen. Erst als sie mit Tilda eine Vorreiterin für den Kampf um das Frauenwahlrecht kennen lernt, erkennt sie die ganze Grausamkeit der Zurücksetzung von Frauen. Auch durch überhebliche Kollegen. Esme ist keine Suffragette, aber sie unterstützt die Bewegung wo es ihr möglich ist und man erfährt sehr viel über die gesellschaftlichen Strömungen zu jener Zeit. Auch wenn die Entstehung des OED das Thema beherrscht, gibt es sehr berührende Momente in Esmes Leben, das aus mehr downs als ups besteht. Die Konventionen des ausgehenden 19. Jahrhunderts zwingen Esme zu einer folgenreichen Entscheidung. Als England am ersten Weltkrieg teilnimmt und massenhaft junge Engländer euphorisch in den Krieg ziehen, beeinträchtigt dies das Fortschreiten des Lexikons. Auch wenn Esmes eigenes „Lexikon der verlorenen Wörter“ inzwischen in greifbare Nähe gerückt ist, schwebt eine Traurigkeit über der Geschichte, denn Esme muss immer wieder Abschied nehmen. Das Ganze ist in einem sehr ruhigen Stil geschrieben. Manches wird nicht ausgesprochen bzw. dargestellt und wirkt dadurch umso lauter nach. Viele Worte sind auf Englisch und auf Deutsch definiert – was dem Ganzen einen besonderen Charme gibt - und machen nachdenklich. Ein wunderbares Buch für alle, die sich für Wörter, Wortschöpfungen, Sprache, Lexikas, Bedeutungen, Ausdrucksweise und vieles mehr rund um die Magie des gesprochenen und geschrieben Wortes interessieren. Für die Autorin war es ein Debütroman, was man angesichts der feinen Verflechtungen, der Opulenz des Werkes, der subtilen Wortwahl und der flüssigen Erzählweise kaum glauben mag. Es lohnt, ausnahmsweise auch schon zu Beginn sich dem ausführlichen und informativen Anhang zu widmen. Dort erfährt man, dass die meisten Personen tatsächlich existierten; es gibt sogar ein Foto von den Mitarbeitern im Scriptorium mit dem Herausgeber der Oxford Englisch Dictionary zur damaligen Zeit. Ich habe es sehr genossen, das Buch zu lesen, obwohl bei mir die eine oder andere Träne gerollt ist.

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von Pip Williams

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Edith Berger

Thalia Graz – Murpark

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5/5

schönes, interessantes Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Esmes Mutter ist früh gestorben. Ihr Vater bemüht sich, diesem Verlust so gut es geht entgegenzuwirken. Regelmäßig nimmt er Esme zur Arbeit mit. Er arbeitet mit seinen Kollegen an einem neuen Wörterbuch. Sie arbeiten am „Oxford English Dictionary“. Esme sitzt dann nahezu unbemerkt unter einem Tisch und beschäftigt sich mit Wörtern. Sie sammelt all die aussortierten, weggeworfenen oder auch unbemerkt unter den Tisch flatternden Zettel, auf denen Wörter und ihre Bedeutungen vermerkt sind. Die Entstehungsgeschichte des weltweit berühmtesten Wörterbuchs ist ein schönes, interessantes Lesevergnügen
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schönes, interessantes Lesevergnügen

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Esmes Mutter ist früh gestorben. Ihr Vater bemüht sich, diesem Verlust so gut es geht entgegenzuwirken. Regelmäßig nimmt er Esme zur Arbeit mit. Er arbeitet mit seinen Kollegen an einem neuen Wörterbuch. Sie arbeiten am „Oxford English Dictionary“. Esme sitzt dann nahezu unbemerkt unter einem Tisch und beschäftigt sich mit Wörtern. Sie sammelt all die aussortierten, weggeworfenen oder auch unbemerkt unter den Tisch flatternden Zettel, auf denen Wörter und ihre Bedeutungen vermerkt sind. Die Entstehungsgeschichte des weltweit berühmtesten Wörterbuchs ist ein schönes, interessantes Lesevergnügen

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