Produktbild: "Doch meine Seele hat Narben" - Wie Niusia Horowitz dank Oskar Schindler den Holocaust überlebte

"Doch meine Seele hat Narben" - Wie Niusia Horowitz dank Oskar Schindler den Holocaust überlebte Mit zahlreichen Fotos und Glossar

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.04.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

4450 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641273248

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.04.2022

Verlag

Penguin Random House

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320 (Printausgabe)

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Deutsch

EAN

9783641273248

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  • Witch-Journal

    5/5

    22.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Macht nachdenklich!

    Dieses Buch hat mir meine Grenzen aufgezeigt. Es ist nicht zu verstehen, was sie Nazis in unserem Land angestellt habe. Menschen wurden gequält und ermordet. Dieses Buch schildert auf erschütternde Weise, was in den KZs und in den Ghettos passierte. Der Autor - Reiner Engelmann - hat seine beeindruckenden Recherchen hervorragend umgesetzt und zu einem Ganzen geführt. Er schildert nach den Erzählungen von Niusia Horowitz, wie der Holocaust, das Land regierte. Was Niusia erlebte und erdulden musste, darf nie ins Vergessen übergleiten. Reiner Engelmann greift dieses Schlimme Thema ohne Wenn und Aber auf. Schonungslos erlebt der Leser was passierte und was in den Köpfen der Geschädeten ablief. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig, echt, kantenlos und er weiß wie er mit Worten umgeht. Sein Buch hat mich tief ins Herz getroffen. Die Pein, die Qual, die Angst und die Matter, die Niusia und ihre Mitgefangenen erlebten ist unmenschlich. Diese Zeit darf nicht vergessen werden. Danke Reiner, das Du dichtraust darüber zu schreiben.

  • Mary Graupner

    aus Waldbröl

    3/5

    23.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Direkt und erschütternd - aus dem Leben eines jüdischen Mädchens

    Wer sich wie ich schon früh mit dem Holocaust und der Verfolgung der Juden auseinander gesetzt hat, dem ist der Name „Oskar Schindler“ ein Begriff. Während des 2. Weltkrieges hat er gemeinsam mit seiner Frau Emilie circa 1200 bei ihm Angestellte jüdische Zwangsarbeiter vor der Ermordung durch die Nationalsozialisten gerettet. Niusia Horowitz ist eine der von Oskar Schindler Geretteten. Sie erzählt in diesem Buch Ihre ganz persönliche Geschichte und die Ihrer Familie. Dadurch , dass Ihr Name auf Oskar Schindlers berühmter Liste stand, konnte ihr Leben gerettet werden. Doch zu welchem Preis ? Das Buch befasst sich anders wie zunächst von mir erwartet nicht überwiegend mit Oskar Schindler und seiner Liste. Vielmehr wird das Leben Niusias nachgezeichnet. Beginnend im Krakauer Ghetto über das polnische Lager Plaszow bis hin zu einigen Wochen in Auschwitz Birkenau zeichnet dieser Zeitzeugenbericht ein sehr erschütterndes und reelles Bild eines jüdischen Mädchens während des Holocaust . Durch die vielen beigefügten Fotos und Dokumente aus Niusias Leben wird das ganze Grauen für die jungen Leser greifbar .Sie geben der unmenschlichen Fratze des Holocaust ein ganz persönliches Gesicht und schaffen es den Leser zu berühren . Geschrieben für Jugendliche ab 14 ist das Buch in der Sprache einfach und verständlich gehalten. Beschönigende Umschreibungen sucht man ebenso vergeblich wie andere rhetorische Feinheiten . Das Grauen der Nazis wird genauso dargestellt wie es gewesen ist. Zum Schluss erhält man einen guten aber seltenen Einblick in das Seelenleben der Holocaust-Überlebenden wie Niusia. Diese Ausführungen waren für mich besonders wertvoll und hätten gerne detaillierter dargestellt werden können. Angefangen bei den quälenden Schuldgefühlen, den Holocaust überlebt zu haben (während Millionen anderer kaltblütig und systematisch ermordet wurden), bis hin zu der Tatsache, dass die Erfahrungen und das Erlebte von den Betroffenen oft jahrelang zum Tabuthema erklärt wurden. Ein erschütterndes Jugendbuch, ein Zeitzeugenbericht der unheimlich wichtig ist, wenn wir uns gegen das Vergessen einsetzen wollen. Stellenweise für meinen Geschmack etwas zu langatmig und direkt, wenn man bedenkt, dass die angesprochenen Leser noch relativ jung sind.

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