Produktbild: Über dem Orinoco scheint der Mond

Über dem Orinoco scheint der Mond Warum wir die Natur des Menschen neu begreifen müssen, um die Welt von morgen zu gestalten

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1906 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641274764

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1906 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641274764

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  • Bewertung

    3/5

    02.03.2023

    eBook (ePUB)

    Ein sehr langer Podcast in Buchform.

    Es war stellenweise sehr interessant, aber scheinbar haben die modernen Medien meine Aufmerksamkeitsspanne doch etwas zerstört, weshalb ich nach knapp der Hälfte des extrem philosophischen Gesprächs zwischen den beiden Autoren aufgeben musste. Es ist mir persönlich einfach zu langatmig geschrieben.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    14.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wir müssen umdenken!

    Klappentext: „Alles hängt mit allem zusammen, und wir Menschen sind ein Teil des Ganzen der Natur. Diese Einsicht ist in unserer technologisch-ökonomisch geprägten Welt in Vergessenheit geraten, mit immer negativeren Folgen für unsere natürliche Mitwelt, unsere Lebensgrundlagen und letztlich uns selbst. Wie kommen wir da wieder raus? Harald Lesch und Klaus Kamphausen entwerfen ein Welt- und Menschenbild, das den Menschen wieder als Teil der natürlichen Zusammenhänge begreift und ihn als Wesen zeigt, das erst im Für- und Miteinander sein volles, zukunftsfähiges Potential entfaltet – ein Welt- und Menschenbild, das sich von der Durchrationalisierung und -ökonomisierung des Lebens verabschiedet und dem Staunen und Mitfühlen wieder mehr Platz einräumt. Ein Leitstern ihrer Überlegungen ist der Naturforscher Alexander von Humboldt, der vor über 200 Jahren den südamerikanischen Fluss Orinoco bereiste.“ Das Autoren-Duo befasst sich hier mit recht essentiellen Fragen und versucht in gewisser Weise Antworten zu liefern bzw. jeden Leser dazu zu animieren selbst welche darauf zu finden. Die Thematik die angesprochen wird ist äußerst prekär. Egal in welcher Art und Weise - ob Handel, Leben, oder das Zusammensein von uns Menschen - wir müssen darüber gründlich nachdenken und etwas verändern. So geht es nicht weiter. Die Schäden die durch unser Tun entstehen kosten nicht nur Geld sondern auch Ressourcen und auch die Kraft eines Jeden von uns. Wollen wir das? Ein großer Marker dieser Geschichte ist das Tun und Handeln Alexander von Humboldt‘s. Die beiden Autoren reflektieren gekonnt, nutzen Beispiele oder versuchen diese entstehen zu lassen. Seine Reise auf dem Orinoco in Südamerika wird hier zum Leitbild und bietet besondere Überlegungen die eigentlich aktueller nicht sein könnten. Erschreckend manches Mal gerade weil über 200 Jahre dazwischen liegen. Lesch und Kamphausen nutzen einen ruhigen und verständlichen Sprachverlauf. Ihre Worte sind verständlich und ohne Fachbegriffe - typisch Lesch eben wie man ihn aus dem TV oder anderer Literatur eben kennt. Für dieses besondere Buch mit seinen wirklich sinnvollen Überlegungen gibt es 5 von 5 Sterne von mir!

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    5/5

    14.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klappentext: „Alles hängt mit…

    Klappentext: „Alles hängt mit allem zusammen, und wir Menschen sind ein Teil des Ganzen der Natur. Diese Einsicht ist in unserer technologisch-ökonomisch geprägten Welt in Vergessenheit geraten, mit immer negativeren Folgen für unsere natürliche Mitwelt, unsere Lebensgrundlagen und letztlich uns selbst. Wie kommen wir da wieder raus? Harald Lesch und Klaus Kamphausen entwerfen ein Welt- und Menschenbild, das den Menschen wieder als Teil der natürlichen Zusammenhänge begreift und ihn als Wesen zeigt, das erst im Für- und Miteinander sein volles, zukunftsfähiges Potential entfaltet – ein Welt- und Menschenbild, das sich von der Durchrationalisierung und -ökonomisierung des Lebens verabschiedet und dem Staunen und Mitfühlen wieder mehr Platz einräumt. Ein Leitstern ihrer Überlegungen ist der Naturforscher Alexander von Humboldt, der vor über 200 Jahren den südamerikanischen Fluss Orinoco bereiste.“ Das Autoren-Duo befasst sich hier mit recht essentiellen Fragen und versucht in gewisser Weise Antworten zu liefern bzw. jeden Leser dazu zu animieren selbst welche darauf zu finden. Die Thematik die angesprochen wird ist äußerst prekär. Egal in welcher Art und Weise - ob Handel, Leben, oder das Zusammensein von uns Menschen - wir müssen darüber gründlich nachdenken und etwas verändern. So geht es nicht weiter. Die Schäden die durch unser Tun entstehen kosten nicht nur Geld sondern auch Ressourcen und auch die Kraft eines Jeden von uns. Wollen wir das? Ein großer Marker dieser Geschichte ist das Tun und Handeln Alexander von Humboldt‘s. Die beiden Autoren reflektieren gekonnt, nutzen Beispiele oder versuchen diese entstehen zu lassen. Seine Reise auf dem Orinoco in Südamerika wird hier zum Leitbild und bietet besondere Überlegungen die eigentlich aktueller nicht sein könnten. Erschreckend manches Mal gerade weil über 200 Jahre dazwischen liegen. Lesch und Kamphausen nutzen einen ruhigen und verständlichen Sprachverlauf. Ihre Worte sind verständlich und ohne Fachbegriffe - typisch Lesch eben wie man ihn aus dem TV oder anderer Literatur eben kennt. Für dieses besondere Buch mit seinen wirklich sinnvollen Überlegungen gibt es 5 von 5 Sterne von mir!

  • Bewertung

    5/5

    10.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig!

    Was mich so sehr fasziniert ist, dass die Wissenschaft immer wieder neu hinterfragt wird und niemals stehen bleibt. Wir leben heute in einer modernisierten und mit Technologie vollgepumpten Welt und kümmern uns nicht gut um unsere Natur. Dabei ist die Natur nicht unsere Mitwelt, sondern wir sind Teil der Natur und brauchen sie zum Leben, sie ist unsere Lebensgrundlage und wir sollten sie deutlich besser behandeln und auch wertschätzen. Zwischen der Natur und dem Menschen sollte es ein Geben und Nehmen sein - heutzutage ist es allerdings nur ein Nehmen. Warum sind wir also nicht in der Lage, unser Handeln und Denken so zu ändern, dass das Leben auf unserem Planeten nachhaltig erhalten bleibt? Jedes der hier angesprochenen Themen ist sehr wichtig für die heutige Zeit und überaus spannend. Herr Lesch gibt uns einen Perspektivwechsel, um eine neue Sicht auf die Welt zu bekommen, er erklärt die Natur des Menschen & Naturgesetze, Raum & Zeit, Dimensionen... mit dabei natürlich auch Alexander von Humboldt, seine Reise an dem Fluss Orinoco war eine Inspiration für dieses Buch. Dabei war es wie immer super verständlich erklärt, wie ich es auch aus jedem Buch von Lesch und auch seinen Dokumentationen gewohnt bin. Seine Begeisterung für Wissenschaft teile ich schon länger. Und seine Leidenschaft dafür ist definitiv ansteckend! Besonders gut gefallen hat mir der Dialog zwischen Herrn Kamphausen und Herrn Lesch, die beiden ergänzen sich sehr gut. Regt zum Nachdenken an und zum Staunen! Ich hätte noch stundenlang weiterlesen können! Danke dafür und bitte mehr dieser Bücher!

  • Bewertung

    5/5

    15.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Völlig losgelöst von der Erde?

    Ein weiteres Mal laden uns Harald Lesch und Klaus Kamphausen zu einem faszinierenden Dialog ein, der uns die Augen öffnet für das, was wir eigentlich längst schon wissen, doch nie so ganz und gar zu realisieren wagen: Ein unfassbar schöner, von Wundern erfüllter Planet, der uns als Teil seines Gesamtgefüges hervorbrachte - und der nur dann weiter eine lebensfreundliche Heimat für uns sein kann, wenn wir uns endlich als eben jenen Teil von ihm begreifen und ihn dankbar und achtsam behandeln. Offen, schonungslos, doch auch voller Optimismus wird uns gezeigt, in welch selbstzerstörerische Lebensweise die Menschheit sich verrannt hat, wie nahe wir wirklich am Abgrund stehen, doch auch, wie viel Potential wir haben, diese schwierige Phase zu überwinden und gemeinsam in eine bessere Zukunft zu gehen. Weise und inspirierend!

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