Produktbild: Die Gärten von Heligan - Ruf der Fremde
Band 2

Die Gärten von Heligan - Ruf der Fremde Roman

Aus der Reihe Die verlorenen Gärten
24

13,40 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21/13,4/3,3 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Seidengrau / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18593-1

Beschreibung

Rezension

"Inez Corbi verknüpft auch in diesem Band wieder gekonnt die verschiedenen zeitlichen Ebenen der beiden spannenden Geschichten." Gersprenztaler Anzeigenblatt, 30.11.2022

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21/13,4/3,3 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Seidengrau / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18593-1

Herstelleradresse

Bastei Lübbe AG
produktsicherheit@bastei-luebbe.de

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Schöne Geschichte.

Lese_Feesbuchträume aus Braunschweig am 31.05.2023

Bewertungsnummer: 1952462

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eindruck Es handelt sich hier um den zweiten Band aus einer Reihe, die man auch ohne Vorkenntnisse lesen kann. Dieses war bei mir der Fall. Ich hatte aber keine Schwierigkeiten dem Inhalt, sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit zu folgen. Zum einen erzählt die Autorin die Geschichte von Avery aus den Jahren um 1815 und dann die von Lexi in der Gegenwart. Avery zeichnet sich aus durch das Unbekannte, das vergangene wie es hätte sein können. Bei Lexi liegt die Spannung in der Thematik, der ständigen Angst und ihrer neuen Liebe. Für mich haben beide Teile gut zueinander gepasst. Ich hätte mir bei Lexi bisschen mehr gewünscht, von ihr zu erfahren. Die Vergangenheit und Gegenwart wechselnden alle paar Kapitel, was ich sehr interessant fand und mir gut gefallen hat. Ich erfuhr hier sehr viel über Indien und Neapel, die Kultur und das Leben der Menschen dort. Das Cover hat mir sehr gefallen und der Schreibstil war sehr schön flüssig und hat mir viele Bilder vor die Augen gezaubert. Der Roman hat mir sehr gefallen und hat mir schöne Lesestunden beschert. Ich empfehle ihn sehr gerne weiter .

Schöne Geschichte.

Lese_Feesbuchträume aus Braunschweig am 31.05.2023
Bewertungsnummer: 1952462
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eindruck Es handelt sich hier um den zweiten Band aus einer Reihe, die man auch ohne Vorkenntnisse lesen kann. Dieses war bei mir der Fall. Ich hatte aber keine Schwierigkeiten dem Inhalt, sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit zu folgen. Zum einen erzählt die Autorin die Geschichte von Avery aus den Jahren um 1815 und dann die von Lexi in der Gegenwart. Avery zeichnet sich aus durch das Unbekannte, das vergangene wie es hätte sein können. Bei Lexi liegt die Spannung in der Thematik, der ständigen Angst und ihrer neuen Liebe. Für mich haben beide Teile gut zueinander gepasst. Ich hätte mir bei Lexi bisschen mehr gewünscht, von ihr zu erfahren. Die Vergangenheit und Gegenwart wechselnden alle paar Kapitel, was ich sehr interessant fand und mir gut gefallen hat. Ich erfuhr hier sehr viel über Indien und Neapel, die Kultur und das Leben der Menschen dort. Das Cover hat mir sehr gefallen und der Schreibstil war sehr schön flüssig und hat mir viele Bilder vor die Augen gezaubert. Der Roman hat mir sehr gefallen und hat mir schöne Lesestunden beschert. Ich empfehle ihn sehr gerne weiter .

Ein botanisches Abenteuer in der Kontinuität des ersten Bandes

Bewertung am 28.08.2022

Bewertungsnummer: 1775654

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lexi arbeitet weiterhin an der Ausstellung für das Jubiläum der Gärten von Heligan. Sie findet einen Brief von Damaris Harrington, den sie nach dem überstürzen Aufbruch ihres Sohnes Avery geschrieben an. Seine Flucht führt ihn nach Indien und Nepal, wo er die Welt der Pflanzenjäger, aber auch die Liebe, entdeckt. Auch in Heligan ist Liebe in der Frühlingsluft. Ähnlich gestaltet wie beim ersten Band („Spuren des Aufbruchs“)ist das Cover dieses neuen Opus („Ruf der Fremde“) wunderschön. Eine Bank lädt den Leser zum Verweilen ein. Wer könnte die Versuchung widerstehen, sich zu setzen und die spannende Geschichte des Anwesens und seiner Bewohner zu genießen? Wie im ersten Band zeichnen zwei unterschiedlichen Zeitebenen diesen Roman von Inez Corbi aus: In der Gegenwart begegnen wir Lexi, da wo wir sie im ersten Band verlassen haben. Obwohl sie Ben näher kommt, habe ich das Gefühl, dass ihre ihre Geschichte stagniert und hauptsächlich aus Wiederholungen aus dem ersten Band zum „Rob-Problem“ besteht. Wenn man das erste Buch nicht gelesen hat, mag es hilfreich sein. Für mich war es aber langweilig. In der Vergangenheit sind viele Jahre vergangen. Das Heligan der Vergangenheit ist in den Hintergrund gerückt. Jedoch sind die Kapitel dort ein Vergnügen: ein paar Anspielungen auf die letzten zwei Jahren wurden mit vielem Humor in der Geschichte eingearbeitet. Die erste „Generation“ ist weiterhin präsent im Buch. Aber, die zweite „Generation“, und besonders Avery Harrington, Damaris und Julians Sohn, spielt eine wichtige Rolle. Verglichen mit Lexis Geschichte ist dieser Erzählstrang richtig gut gelungen. Zwar gibt es auch einige Wiederholungen aus dem ersten Band. Aber, die Geschichte um Avery und auch um Heligan entwickelt sich wirklich. Inez Corbi entführt den Leser in die märchenhafte Welt des indischen Subkontinents. Averys Abenteuer, das auch Spuren in den Gärten von Heligan gelassen hat, erinnert manchmal an Romane von Jules Verne, Victor Hugo oder Robert Louis Stevenson. Der Schreibstil ist in der Kontinuität des ersten Buches: klar und angenehm zu lesen. Was Inez Corbi wirklich perfekt beherrscht, ist das Beschreiben: ihre Beschreibungen sprechen alle fünf Sinne an. Ein Tag am Meer zeichnet sich zum Beispiel durch Lichter, Farben und Wind, aber auch Geräusche wie das Möwengeschrei, Düfte wie den Geruch der Algen oder den Geschmack von Salz, aus. Das Buch ist auch ein Meisterstück der Kontinuität und des Zusammenwebens der Vergangenheit und der Gegenwart. Der Leser begegnet oft Lexi in Heligan genau an einem Ort, wo er ein paar Zeilen zuvor mit Allie oder Damaris gestanden hat. Jedoch weiß Lexi aus der Vergangenheit immer nur das, was sie selber herausgefunden oder sich selbst zusammen gereimt hat. Es fordert von der Autorin sehr viel Talent und Kontrolle über die Geschichte und die unterschiedlichen Figuren. Wirklich beeindruckend! Ab jetzt ist Geduld gefragt, bis Inez Corbi die nächsten Kapitel der bezaubernden Geschichte der Gärten von Heligan veröffentlicht…

Ein botanisches Abenteuer in der Kontinuität des ersten Bandes

Bewertung am 28.08.2022
Bewertungsnummer: 1775654
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lexi arbeitet weiterhin an der Ausstellung für das Jubiläum der Gärten von Heligan. Sie findet einen Brief von Damaris Harrington, den sie nach dem überstürzen Aufbruch ihres Sohnes Avery geschrieben an. Seine Flucht führt ihn nach Indien und Nepal, wo er die Welt der Pflanzenjäger, aber auch die Liebe, entdeckt. Auch in Heligan ist Liebe in der Frühlingsluft. Ähnlich gestaltet wie beim ersten Band („Spuren des Aufbruchs“)ist das Cover dieses neuen Opus („Ruf der Fremde“) wunderschön. Eine Bank lädt den Leser zum Verweilen ein. Wer könnte die Versuchung widerstehen, sich zu setzen und die spannende Geschichte des Anwesens und seiner Bewohner zu genießen? Wie im ersten Band zeichnen zwei unterschiedlichen Zeitebenen diesen Roman von Inez Corbi aus: In der Gegenwart begegnen wir Lexi, da wo wir sie im ersten Band verlassen haben. Obwohl sie Ben näher kommt, habe ich das Gefühl, dass ihre ihre Geschichte stagniert und hauptsächlich aus Wiederholungen aus dem ersten Band zum „Rob-Problem“ besteht. Wenn man das erste Buch nicht gelesen hat, mag es hilfreich sein. Für mich war es aber langweilig. In der Vergangenheit sind viele Jahre vergangen. Das Heligan der Vergangenheit ist in den Hintergrund gerückt. Jedoch sind die Kapitel dort ein Vergnügen: ein paar Anspielungen auf die letzten zwei Jahren wurden mit vielem Humor in der Geschichte eingearbeitet. Die erste „Generation“ ist weiterhin präsent im Buch. Aber, die zweite „Generation“, und besonders Avery Harrington, Damaris und Julians Sohn, spielt eine wichtige Rolle. Verglichen mit Lexis Geschichte ist dieser Erzählstrang richtig gut gelungen. Zwar gibt es auch einige Wiederholungen aus dem ersten Band. Aber, die Geschichte um Avery und auch um Heligan entwickelt sich wirklich. Inez Corbi entführt den Leser in die märchenhafte Welt des indischen Subkontinents. Averys Abenteuer, das auch Spuren in den Gärten von Heligan gelassen hat, erinnert manchmal an Romane von Jules Verne, Victor Hugo oder Robert Louis Stevenson. Der Schreibstil ist in der Kontinuität des ersten Buches: klar und angenehm zu lesen. Was Inez Corbi wirklich perfekt beherrscht, ist das Beschreiben: ihre Beschreibungen sprechen alle fünf Sinne an. Ein Tag am Meer zeichnet sich zum Beispiel durch Lichter, Farben und Wind, aber auch Geräusche wie das Möwengeschrei, Düfte wie den Geruch der Algen oder den Geschmack von Salz, aus. Das Buch ist auch ein Meisterstück der Kontinuität und des Zusammenwebens der Vergangenheit und der Gegenwart. Der Leser begegnet oft Lexi in Heligan genau an einem Ort, wo er ein paar Zeilen zuvor mit Allie oder Damaris gestanden hat. Jedoch weiß Lexi aus der Vergangenheit immer nur das, was sie selber herausgefunden oder sich selbst zusammen gereimt hat. Es fordert von der Autorin sehr viel Talent und Kontrolle über die Geschichte und die unterschiedlichen Figuren. Wirklich beeindruckend! Ab jetzt ist Geduld gefragt, bis Inez Corbi die nächsten Kapitel der bezaubernden Geschichte der Gärten von Heligan veröffentlicht…

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Die Gärten von Heligan - Ruf der Fremde

von Inez Corbi

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