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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2318

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2022

Verlag

LYX

Seitenzahl

528

Beschreibung

Rezension

"Mit viel britischem Humor." Julian Hübecker, Jugendbuch-Couch, 11.2022

Details

Verkaufsrang

2318

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2022

Verlag

LYX

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/5 cm

Gewicht

628 g

Auflage

3. Auflage

Übersetzer

Carina Schnell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7363-1767-3

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Alles nur Fake?

Kathi aus Essen am 29.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lucien, genannt Luc, ist vor allem als der Sohn des Rocksängers und durch seine Skandale bekannt. Als durch ein neues Foto in der Klatschpresse sein Job bedroht ist, beschließt er sein Image zu ändern. Ein Fake-Boyfriend muss her. So trifft Luc auf Oliver. Anwalt, Vegetarier, super bodenständig und ebenfalls auf der Suche nach einem Fake-Boyfriend. Das sollte doch das perfekte Match sein. Schnell merken die beiden, dass sie kaum etwas gemeinsam haben und doch verbindet sie so viel. Durch den leichten und flüssigen Schreibstil wird man schnell durch die Geschichte getragen. Die beiden Charaktere haben mir gut gefallen und schon nach wenigen Seiten war ich so begeistert von den beiden, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Luc ist zunächst so mit sich und der Lösung seiner Probleme beschäftigt, dass man von Oliver nicht so viel mitbekommt, wie man es gerne hätte. Erst mit dem fortlaufenden Verlauf der Geschichte und Lucs Entwicklung hat er den Kopf frei genug, um Oliver wirklich wahrzunehmen und somit bekommt auch der Leser die Kanten und Ecken von Oliver erst sehr spät mit. Dennoch sind Oliver und Luc Charaktere, die mir gut gefallen haben. Lucs Gedanken konnte man nachvollziehen, auch wenn ich einige Entscheidungen sicher nicht getroffen hätte. Die Beziehung der beiden ist keine rosa Zuckerwatten Geschichte. Der Roman spricht Probleme an, wie sie in vielen Beziehungen auftreten können und gibt Ratschläge, wie man sie lösen kann. Dass es am Ende kein typisches Happy End gibt, hat mir gut gefallen. Manchmal muss man Situationen akzeptieren und kann sie nicht ändern. Insgesamt hat mir der Roman wirklich gut gefallen und gerade die Darstellung der beiden Protagonisten war toll. Eine Leseempfehlung von mir und Vorfreude auf die Fortsetzung.

Alles nur Fake?

Kathi aus Essen am 29.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lucien, genannt Luc, ist vor allem als der Sohn des Rocksängers und durch seine Skandale bekannt. Als durch ein neues Foto in der Klatschpresse sein Job bedroht ist, beschließt er sein Image zu ändern. Ein Fake-Boyfriend muss her. So trifft Luc auf Oliver. Anwalt, Vegetarier, super bodenständig und ebenfalls auf der Suche nach einem Fake-Boyfriend. Das sollte doch das perfekte Match sein. Schnell merken die beiden, dass sie kaum etwas gemeinsam haben und doch verbindet sie so viel. Durch den leichten und flüssigen Schreibstil wird man schnell durch die Geschichte getragen. Die beiden Charaktere haben mir gut gefallen und schon nach wenigen Seiten war ich so begeistert von den beiden, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Luc ist zunächst so mit sich und der Lösung seiner Probleme beschäftigt, dass man von Oliver nicht so viel mitbekommt, wie man es gerne hätte. Erst mit dem fortlaufenden Verlauf der Geschichte und Lucs Entwicklung hat er den Kopf frei genug, um Oliver wirklich wahrzunehmen und somit bekommt auch der Leser die Kanten und Ecken von Oliver erst sehr spät mit. Dennoch sind Oliver und Luc Charaktere, die mir gut gefallen haben. Lucs Gedanken konnte man nachvollziehen, auch wenn ich einige Entscheidungen sicher nicht getroffen hätte. Die Beziehung der beiden ist keine rosa Zuckerwatten Geschichte. Der Roman spricht Probleme an, wie sie in vielen Beziehungen auftreten können und gibt Ratschläge, wie man sie lösen kann. Dass es am Ende kein typisches Happy End gibt, hat mir gut gefallen. Manchmal muss man Situationen akzeptieren und kann sie nicht ändern. Insgesamt hat mir der Roman wirklich gut gefallen und gerade die Darstellung der beiden Protagonisten war toll. Eine Leseempfehlung von mir und Vorfreude auf die Fortsetzung.

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Emily aus Berlin am 28.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war mein erstes LGBTQIA+ Buch. Also ich meine das erste Buch indem die Hauptcharaktere queer sind und nicht irgendein Nebencharakter deren Geschichte einem nur von der Seite anlacht. Zuerst dachte ich in diesem Buch wird es um die typischen Klischees von Homosexuellen gehen und natürlich wird es ein haufen Sex geben. Das Gegenteil war der Fall. Gut es gab auch Sex Szenen aber nicht so viele das das ganze Buch daraus besteht. Diese Szenen waren anders. Ich habe schon einige Bücher gelesen in denen solche Szenen vorkommen allerdings nie so. Es ging eher darum, wie sich der eine zu dem anderen hingezogen fühlt und dessen Gefühle und nicht um den Akt an sich. Generell wurde in diesem Buch sehr viel über Gefühle geredet und wie schwer es manchen Menschen heutzutage fällt, über sie zu sprechen.Aber nun zu den Charakteren. Ich fand es total schön das sie, aus meiner Sicht, total normal dargestellt wurden. Gut am Anfang gab es eine Szene in der das nicht der Fall war, allerdings hat sich der Charakter auch nicht sehr wohlgefühlt in der Situation. Luc ist eine vielschichtige Person. Er hat viele Selbstzweifel und ist der Meinung das ihn eh jeder abstoßend findet. Während des Buches durchlebt er allerdings einen Prozess, indem er diese Dinge ablegt und am Ende ein ganz anderer Mensch ist. Oliver ist sehr perfektionistisch. Das merkt man sofort. Und er will es allen Recht machen. Es fällt ihm sehr schwer dies zu erkennen, aber auch er lernt dazu. Beide haben Familien, die nicht unbedingt leicht sind, was sie zwar nicht zusammenschweißt, aber trotzdem mal gesagt werden muss. Weil in dem Schatten seines Vaters oder Bruders zu stehen, ist nicht leicht. Trotzdem finden sie sich beide auf ihrer langen Reise und es entsteht schnell Chemie zwischen ihnen, was beide nicht gleich sehen. Und jetzt müssen wir mal über den Grund reden, weshalb sie zusammengekommen sind. Luc sucht einen Fake-Freund (das wird Oliver) um sein Image aufzupolieren. Darüber bin ich sehr gestolpert. Denn meiner Meinung nach braucht es keine Beziehung, damit ein Mensch plötzlich besser im Licht steht. Das impliziert ja, dass eine Beziehung unbedingt notwendig ist. Ich sage nein. Single zu sein ist wundervoll und auch als Single kann man sein Image aufpolieren. Beziehungen sind auch gut, aber sie sollten nicht entstehen, nur um einfach eine zu haben. Das ist der einzige Kritikpunkt, den ich an diesem Buch habe.So jetzt kommen wir Mal wieder zurück zu Oliver und Luc. Die beiden durchleben eine tolle Geschichte, in der es um so viele Dinge geht. Um Selbstakzeptanz, Liebe, Angst, Vertrauen, Enttäuschung und so weiter. Aber letztendlich lohnt es sich die Geschichte der beiden zu lesen für alle egal ob queer oder nicht. Denn man kann viel aus ihr mitnehmen.

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Emily aus Berlin am 28.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war mein erstes LGBTQIA+ Buch. Also ich meine das erste Buch indem die Hauptcharaktere queer sind und nicht irgendein Nebencharakter deren Geschichte einem nur von der Seite anlacht. Zuerst dachte ich in diesem Buch wird es um die typischen Klischees von Homosexuellen gehen und natürlich wird es ein haufen Sex geben. Das Gegenteil war der Fall. Gut es gab auch Sex Szenen aber nicht so viele das das ganze Buch daraus besteht. Diese Szenen waren anders. Ich habe schon einige Bücher gelesen in denen solche Szenen vorkommen allerdings nie so. Es ging eher darum, wie sich der eine zu dem anderen hingezogen fühlt und dessen Gefühle und nicht um den Akt an sich. Generell wurde in diesem Buch sehr viel über Gefühle geredet und wie schwer es manchen Menschen heutzutage fällt, über sie zu sprechen.Aber nun zu den Charakteren. Ich fand es total schön das sie, aus meiner Sicht, total normal dargestellt wurden. Gut am Anfang gab es eine Szene in der das nicht der Fall war, allerdings hat sich der Charakter auch nicht sehr wohlgefühlt in der Situation. Luc ist eine vielschichtige Person. Er hat viele Selbstzweifel und ist der Meinung das ihn eh jeder abstoßend findet. Während des Buches durchlebt er allerdings einen Prozess, indem er diese Dinge ablegt und am Ende ein ganz anderer Mensch ist. Oliver ist sehr perfektionistisch. Das merkt man sofort. Und er will es allen Recht machen. Es fällt ihm sehr schwer dies zu erkennen, aber auch er lernt dazu. Beide haben Familien, die nicht unbedingt leicht sind, was sie zwar nicht zusammenschweißt, aber trotzdem mal gesagt werden muss. Weil in dem Schatten seines Vaters oder Bruders zu stehen, ist nicht leicht. Trotzdem finden sie sich beide auf ihrer langen Reise und es entsteht schnell Chemie zwischen ihnen, was beide nicht gleich sehen. Und jetzt müssen wir mal über den Grund reden, weshalb sie zusammengekommen sind. Luc sucht einen Fake-Freund (das wird Oliver) um sein Image aufzupolieren. Darüber bin ich sehr gestolpert. Denn meiner Meinung nach braucht es keine Beziehung, damit ein Mensch plötzlich besser im Licht steht. Das impliziert ja, dass eine Beziehung unbedingt notwendig ist. Ich sage nein. Single zu sein ist wundervoll und auch als Single kann man sein Image aufpolieren. Beziehungen sind auch gut, aber sie sollten nicht entstehen, nur um einfach eine zu haben. Das ist der einzige Kritikpunkt, den ich an diesem Buch habe.So jetzt kommen wir Mal wieder zurück zu Oliver und Luc. Die beiden durchleben eine tolle Geschichte, in der es um so viele Dinge geht. Um Selbstakzeptanz, Liebe, Angst, Vertrauen, Enttäuschung und so weiter. Aber letztendlich lohnt es sich die Geschichte der beiden zu lesen für alle egal ob queer oder nicht. Denn man kann viel aus ihr mitnehmen.

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So süß, man könnte davon schon fast Karies bekommen. Einfach wunderschön, umbedingt lesen.
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