Produktbild: Kalte Blüten
Band 2

Kalte Blüten Ein Périgord-Krimi

Aus der Reihe Marie Mercier ermittelt
27

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28884

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,6/3,5 cm

Gewicht

470 g

Farbe

Graublau

Auflage

5. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2785-0

Beschreibung

Rezension

"Julie Dubois fesselt ab der ersten Seite. [...] Die geschickt verwobenen Handlungsstränge halten die Spannung bis zur letzten Seite hoch."Lokalkompass.de, 27.05.2022 "Die Autorin zeichnet beeindruckend differenzierte Charakterbilder. [...] Einprägsam sind die Porträts von vier höchst unterschiedlichen Schwestern, die sich auf tragische Weise von ihren Lebenslügen verabschieden und dabei neue Hoffnung finden." Rainer Rönsch, Sächsische Zeitung Dresden, 29.06.2022 "Ein Wohlfühlkrimi, der Spannung mit viel französischem Flair verbindet. [...] Alles in allem ist dieses Buch ein Muss für frankophile Lese-Feinschmecker, die Krimis mögen."Petra Stadler, Landauer Neue Presse, 07.10.2022

Produktdetails

Verkaufsrang

28884

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,6/3,5 cm

Gewicht

470 g

Farbe

Graublau

Auflage

5. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2785-0

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    14.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der zweite Fall für Marie Mercier

    Im Frühling hat Marie Mercier in Saint-Andre-du-Perigord endgültig ihr zu Hause gefunden. Sie hat die Leitung des Kommissariats in Perigueux übernommen und ist mit Michel glücklich. Mit ihrer Großtante Leonie und dem ehemaligen Knecht Georges lebt sie auf dem Hof ihrer Großmutter. Da wird bei den Vorbereitungen für den Neubau einer Ölmühle ein Skelett gefunden. Das Grundstück gehört der Familie Barthes. Die vier Töchter verstehen sich nicht gut. Der einzige Sohn verschwand vor einigen Jahren spurlos. Marie befürchtet, daß der Knochenfund etwas mit seinem verschwinden zu tun hat. Doch die Familie reagiert auf Maries Fragen sehr abweisend. Erst als sie Romain Dubosc, den Geschäftspartner der schweigsamen Familie befragt, werden ihr einige Zusammenhänge klar. Daß der ein bekannter Frauenheld und auch noch der Neffe des Bürgermeisters ist, macht die Ermittlung nicht leichter. Die Krimiserie von Julie Dubois geht mit dem Titel "Kalte Blüten" in die zweite Runde. Das Umfeld zu dieser Geschichte ist schon so vertraut, daß man meinen könnte, man kommt in einen Ort, wo man schon seit Jahren Ferien macht. Julie Dubois gibt den Menschen in ihrer Serie eine Persönlichkeit, die sie einzigartig macht. Die meisten muß man einfach mögen, und manchmal steckt auch noch eine Überraschung hinter einer Person. Der Mordfall, um den es diesmal geht, steckt voller menschlicher Tragödien. Am Ende bleibt man ratlos zurück, weil man mit dem Mörder fast Mitleid hat. Diese Gefühlslage beschreibt Julie Dubois sehr treffend. Sie gibt der Figur der Kommissarin Marie Mercier sehr viel Menschlichkeit. Auch dieser zweite Teil hat mir sehr gut gefallen.

  • Bewertung

    5/5

    16.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr atmosphärischer Krimi aus...

    Sehr atmosphärischer Krimi aus dem Perigord. Die Kommissarin erweist sich als äußerst empathische Person. Es ist ein Lesevergnügen, ihren Ermittlungen zu folgen.

  • Bewertung

    5/5

    02.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zweiter Teil mit der Kommissarin Marie Mercier

    Marie Mercier, eine Kommissarin mit deutschen und französischen Wurzeln, hat Paris den Rücken gekehrt, nachdem sie das Haus ihrer Großmutter in Saint-André-du-Périgord geerbt hat und leitet nun das Dezernatin Périgueux..Bei Bauarbeiten im Rahmen des Neubaus einer Ölmühle wird eine Leiche gefunden. Schnell wird klar, um wen es sich handelt, doch das werde ich an dieser Stelle nicht verraten. Ich war als Leserin ganz schnell wieder in der Geschichte, der traumhaften Landschaft und den facettenreichen Menschen angekommen und dachte jedoch am Anfang, irgendwie ist die Story doch schon quasi am Anfang wieder zu Ende, doch damit habe ich der Autorin völlig unrecht getan. Auf geniale Art und Weise entwickelt sich aus dem Leichenfund eine spannende und verzwickte Geschichte, in der ungeahnte Familiengeheimnisse sehr unterschiedlicher Art aufgedeckt werden und die Story mich mit ungeahnten Wendungen überrascht. Zudem genoss ich die Erzählungen aus Maries Privatleben und mir gefiel auch, dass sehr realtitatsnah der Berufsalltag von Marie mit den Auseinandersetzungen und Intrigen zwischen den Kollegen erwähnt wurde. Sehr gerne würde ich noch weitere Fälle von bzw. mit Marie lesen. Fünf Sterne!

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    28.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Familiengeheimnisse

    „Kalte Blüten“ von Julie Dubois, der zweite Band mit Kommissarin Marie Mercier im Mittelpunkt, ist ein Wohlfühlkrimi, der Spannung mit viel französischem Flair verbindet Worum geht es? Marie Mercier ist nicht mehr nach Paris zurückgekehrt, sondern hat sich endgültig in Saint-André-du-Périgord niedergelassen und die Leitung des hiesigen Kommissariats übernommen, sehr zum Missfallen jenes Kollegen, der sich Hoffnung auf den Posten gemacht hat. Auch als bei Bauarbeiten für eine neue Ölmühle ein menschlicher Schädel freigelegt wird und Marie Menschen befragen muss, die sie von jung an kennt, gestalten sich die Ermittlungen mühsam. Die Besitzer des Hofes, die Mitglieder der Familie Barthes, verhalten sich wenig kooperativ. Der Schreibstil ist flüssig, sehr bildhaft, reich an Lokalkolorit. Die Autorin vermittelt reizvolle Stimmungsbilder der Landschaft, anschauliche Schilderungen des dörflichen Treibens. Die Kapitel sind angenehm kurz, verfügen über Zeit- und Ortsangaben. Das Buch erschien 2022, die Handlung spielt in der Gegenwart, Corona bleibt unerwähnt. Da ich Band 1 kannte, war ich sofort wieder heimisch im Périgord, in Maries Umfeld. Doch auch Quereinsteiger finden sicher rasch in die Geschichte. Will man jedoch die Entwicklung der Protagonisten mit verfolgen, sollte man zuvor „Trüffelgold“ lesen. Die Charaktere wirken authentisch, nicht nur die liebenswerten rund um Marie, auch die schwierige, eigenbrötlerische Familie Barthes, Maries Kollegen und die Dorfbewohner wirken lebendig, es kristallisieren sich immer mehr Eigenheiten und Wesenszüge heraus. Angenehm unblutig, aber nichtsdestotrotz spannend entwickelt sich die Handlung, zahlreiche Verdächtige regen die Fantasie des Lesers an, so manche Spur führt in die Irre. Man hat reichlich Möglichkeit mit zu rätseln, ahnt zwar manches und wird dennoch letzten Endes völlig überrascht. „Kalte Blüten“ hat mir ausgezeichnet gefallen, und zwar nicht nur der Kriminalfall an sich. Die französische Atmosphäre, die Lust auf eine Reise macht, die sympathischen Protagonisten, Maries harmonisches Familienleben und so manch humorvolle Szene vervollständigten den Lesegenuss und machten Lust auf weitere Fälle mit Marie Mercier.

  • Sigrid

    5/5

    27.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse im Dorf

    Auch der zweite Band um die Kommissarin Marie Mercier hat mir wieder gut gefallen. Wir erleben auch weiterhin zusammen mit Marie das Leben in einem Dorf im Périgord, dass nicht immer so idyllisch ist wie angenommen. Marie ist aus der Stadt zurück zu ihrer Großtante gezogen und hat sich mittlerweile gut eingelebt. Wir genießen durch die lebhaften und detailreichen Beschreibungen das Miteinander der Protagonisten, die kulinarischen Besonderheiten der Region, die schöne Landschaft und natürlich die Arbeitswelt von Marie. Und da wird es diesmal schon sehr heikel, denn die Ermittlungen finden in ihrem Dorf Saint-André statt. Das kann schonmal zu schwierigen Begegnungen kommen, da ja jeder jeden kennt und Marie auch jetzt noch nicht von allen Bewohnern als Einheimische angesehen wird. Auf der anderen Seite ist sie manchmal zu nahe an den Betroffenen dran. Aber diese schwierige Aufgabe hat Marie natürlich mit Bravour gemeistert. Ich finde Marie ist eine sehr gute und einfühlsame Ermittlerin, die sich aber auch im Bedarfsfall als eine knallharte Kommissarin zeigt. Und auch im Umgang mit ihren Mitarbeitern zeigt sie ein positives Verhalten. Mir hat diese Vermischung der Arbeit und dem engen Verhältnis zu den Dorfbewohnern und den Betroffenen gut gefallen. Wir erleben sehr viele unterschiedliche Charaktere und authentische Personen. Es zeigt ein sehr abwechslungsreiches Bild der Ermittlungen und man wird manchmal doch etwas von den Ereignissen überrascht. Es ist eben nicht alles immer so klar ersichtlich, wie man es sich vorstellt. Es kommen einige sehr überraschende Dinge ans Licht und die machen die Ermitllungen auch so spannend. Es ist eben nicht immer alles so klar ersichtlich. Mich hat auch das Verhalten von einigen Personen sehr überrascht und das nicht immer unbedingt negativ. Zusätzlich zu den beruflichen Ereignissen, erfahren wir auch wieder sehr viel über die aktuellen Entwicklungen im Privatleben von Marie. Das gefällt mir immer gut, denn dieser Lebensweg ist der rote Faden in der Serie und man freut sich, wenn man die Ereignisse miterlebt. Und zusätzlich zu dieser Familiengeschichte kommt dann immer noch der aktuelle Kriminalfall. Und das Ganze wird zu einem schönen Regionalkrimi, der uns Land und Leute näherbringt. Ich fühle mich jedenfalls immer sehr gut und spannend unterhalten. Der Text lässt sich sehr gut lesen und man fühlt sich wirklich in diese schöne französiche Landschaft versetzt. Wer Regionalkrimis mit interessanten Protagonisten und in einer schönen Landschaft mit kulinarischen Leckereien liebt, ist hier genau richtig. Ich kann das Buch bzw. die Serie auf alle Fälle mit einem guten Gewissen weiterempfehlen.

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  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    16.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Band 2 - Fortsetzungskrimi zu "Trüffelgold"

    Die deutsch-französischen Kommissarin Marie blieb ja in dieser schönen Region hängen und hat die Leitung des Kommissariats der Region übernommen. Da bekommt sie die Info, dass ein menschlicher Schädel gefunden wurde. Und schon stecken wir mitten im Fall, der sich gut las, kurzweilig und lebhaft war. Eine tolle Region, schön beschrieben, ein guter Fall und was auf jeden Fall auch nicht fehlen darf - die Köstlichkeiten der Region. Tipp: bitte vorab "Trüffelgold", Band 1 lesen!

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