Produktbild: Die Diplomatenallee

Die Diplomatenallee Roman

21

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1960 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641277352

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1960 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641277352

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  • Sandra Fritz- magic mouse

    aus Glashütten

    5/5

    14.03.2022

    eBook (ePUB)

    toller Krimi rund um den DDR-Spion Guillaume

    Heike hat vor einigen Jahren am Graphologischen Institut der Uni Bonstudiert. Da sie das Fach schon von Kindesbeinen an toll fand,war sie dort der Star unter den Studenten!Mittlerweile hat sie das Schreibwarengeschäft ihrer Eltern übernommen und arbeitet in der Nähe der Regierung in Bonn!Nach dem Skandal an der Uni, in dem sie ihr Professor schändlich behandelt hatte, ist Heike froh, dass sie nichts mehr mit der Graphologie zu tun hat.Allerdings taucht dann plötzlich ihr ehemaligger Professor in ihrem Schreibwarenladen auf, um sie zu einer Feier des Instituts einzuladen!Zumindest offiziell, denn es stellt sich heraus, dass Heike ihn bei einem Auftrag unterstützen soll! Die DDR möchte eine Ständige Vertretung in Bonn aufbauen und sie soll ihm helfen, die Personen anhand ihrer Handschriften zu charakterisieren!Heike stimmt nur zu, weil er im Gegenzug dazu verspricht, ein Treffen mit ihrem verschollenen Bruder zu organisieren!Doch mit der Hilfe gerät Heike mitsamt ihrer Familie zwischen die Fronten des Spionageskandals rund um Guillaume!Ein sehr schön dargestellter und recherchierter Roman, der jeden packt und zum Nachdenken bringt!Meine absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Alfter

    3/5

    07.04.2022

    eBook (ePUB)

    Ein Familienausflug in den Agentendschungel

    Heike, jetzt verheiratet und Mutter zweier Kleinkinder, wurde einst von Professor Buttermann, seines Zeichens Experte für Graphologie, aus schwerer Kindheit gerettet und in die Geheimnisse der Handschriftenkunde eingeführt. Nach einem tragischen Zwischenfall im Institut, in den auch Heikes Bruder involviert ist, gibt sie ihre Karriere auf und zieht sich ganz ins Private zurück, wo sie mit ihrem Mann Peter einen Schreibwarenladen führt, der im Politikerviertel von Bonn gelegen ist. Solange bis sowohl der BND als auch die Stasi um Heikes überragende Fähigkeiten als Graphologin buhlen, geht es doch darum, dass die Ständige Vertretung der DDR in Bonn, die 1974 gegründet wird, ihre Mitarbeiter mit Hilfe ihrer Handschrift auf Loyalität überprüfen lassen will. Und der BND hat berechtigtes Interesse daran, mögliche Spion in den Reihen der StäV zu ermitteln. Heikes Familie und auch ihr Bruder werden zum Spielball der Machenschaften von Agenten. Und welche Rolle spielt dabei Professor Buttermann? Die historischen Hintergründe und auch das Bonner Lokalkolorit stellen für mich die lesens- bzw. liebenswerten Seiten des Romanes dar. Die Rolle der StäV und der Graphologie in der BRD der 70er Jahre sind – wie die Autorin im kurzen historischen Nachwort selbst schreibt – eher unbekanntes Terrain und damit sehr reizvoll als Romanhintergrund. Was für mich nicht so ganz passt und von daher bisweilen – unfreillig (?) - eine komische Wirkung erzielt, ist die Gestaltung der Figuren, die hier auf die harte Welt der Agenten trifft. Nehmen wir z. B. den Mann von Heike, Peter, auch von sich selbst als „Pipimädchen“ bezeichnet, der seine Familie beschützen will, in einen dubiosen Unfall einer Mitarbeiterin der StäV verwickelt wird und dann sogar in ein Handgemenge mit Schusswaffe, bis er sich schließlich zu seinem recht skurilen Freund Ilja zurückzieht. Auch Heike, ein durch ihre Kindheitserlebnisse traumatisierte Frau, die Angst vor ihrer eigenen Handschrift hat und sich nur nach Familiennormalität sehnt, will nicht recht zu der Frau passen, die als Doppelagentin agiert und zum Schluss bei nächtlichen Oberservationen im Eingang eines Parkhauses der Wohnblocks in der Pariser Straße, in der die Mitarbeiter der StäV Quartier genommen haben, fast ums Leben kommt. Die Agentenstunts in dieser Roman fügen sich nicht wirklich in das Geschehen. So war ich mir beim Leser oft unsicher, ob ich in einem Agententhriller gelandet bin oder in einer Persiflage – gewollt oder eben unfreiwillig.

  • Pauline

    5/5

    01.06.2026

    SPECIAL (Gebundene Ausgabe)

    Buch mit Sogwirkung…

    Ein Buch mit Sogwirkung. Ich bin vollends begeistert. Zudem muss ich sagen, dass ich vieles aus dieser Zeit nicht wirklich wusste - schon gar nicht so detailliert….. Das Buch hat mich bis zur letzten Seite gefesselt.

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was die Handschrift über einen Menschen verrät...

    ...war im Kalten Krieg eine gefragte Wissenschaft – die eine junge Frau zwischen die Fronten geraten lässt. Bonn, 1974: Die deutsche Hauptstadt wirkt beschaulich und gelegentlich sogar ein wenig provinziell, doch im Schreibwarenladen der Familie Holländer geht die deutsche Politprominenz ein und aus. Zu Beginn wirkt die Figur der Inhaberin Heike wie eine biedere Hausfrau, doch mit jedem Kapitel erfährt man mehr über ihre persönliche Geschichte und ihre verhängnisvolle Beziehung zu dem mysteriösen Professor Buttermann. Vor Jahren war sie seine Vorzeigestudentin im Graphologischen Institut der Bonner Universität, doch ist es wirklich ein Zufall, dass Buttermann sich nach ihrem Zerwürfnis ausgerechnet zu dem Zeitpunkt wieder in ihr Leben drängt, als die DDR im Begriff ist, eine ständige Vertretung in der Bundesrepublik einzurichten? Absolut nicht, und vor allem kein ungefährlicher, wie sich schon bald herausstellt. Annette Wieners erzählt spannend und vielschichtig von einem bisher weitgehend unbeachteten Kapitel der deutschen Teilung, doch vor allem auch unheimlich faszinierend über die Graphologie.

  • Monalisa13

    aus Braunschweig

    5/5

    21.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannendes Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte

    Bonn 1974, Peter und Heike betreiben ein kleines Schreibwarengeschäft, dass Heike nach dem Tod ihrer Eltern übernommen und nach der Heirat an Peter übergeben hat. Durch Haushalt und Kinder hilft sie jetzt nur noch manchmal aus. Das Schreibwarengeschäft befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Bonner Regierungsviertel. Der kleine Laden hat ein ausgewähltes Sortiment und ihre Kundschaft reicht vom Rentnerehepaar bis hin zum Abgeordneten. Nach einer schweren Kindheit und Jugend ist es jetzt für Heike das ideale Leben und könnte immer so weiter gehen. Doch eines Tages steht ihr alter Universitäts-Professor, Leiter des Instituts für Graphologie, bei ihr im Laden. Heike war seinerzeit eine begnadete Studentin der Graphologie und konnte aus jeder Handschrift die größtmöglichen Rückschlüsse auf eine Person ermöglichen. Diese Begabung wurde frühzeitig von Prof. Buttermann erkannt und gefördert bis es einst zu sehr schwerwiegenden Vorkommnissen kam und sie weder mit Prof. Buttermann noch mit der Graphologie mehr etwas zu tun haben wollte. Zudem ist der Professor in den Aufbau der Ständigen Vertretung der DDR in Bonn involviert. Ungewollt gerät Heike in die prekäre Situation doch noch mit Prof. Buttermann zusammenarbeiten zu müssen und wird immer tiefer in politische Machenschaften hineingezogen. Ein sehr spannendes und unbekanntes Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte. Das Buch hat mich, bis auf kleine Passagen, vom Anfang bis zum Ende gepackt. Heike ist der stärkste Charakter, wobei auch Prof. Buttermann ein sehr ausgeprägter und spezieller Charakter zuteilwurde. Peter wurde auf Grund der zwei starken Protagonisten eher zur Randerscheinung. Ich wusste nicht, dass die Graphologie in der Vergangenheit einen so hohen Stellenwert hatte und u.a. Politik, Wirtschaft, Justiz und das Militär sich bei ihren Auswahlverfahren darauf gestützt haben. Die Autorin hat im Nachwort noch einige wissenswerte Erläuterungen zu ihren Recherchen parat. Für mich war es eine sehr interessante Zeitreise in die siebziger Jahre zur Zeit des Kalten Krieges in Deutschland. Das Cover finde ich richtig gut gelungen, denn die dominierenden Farben gelb und grün spiegeln sich in der gesamten Gestaltung des Buches wider, sehr schön. Ich kann hier eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen.

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