Produktbild: Das Geheimnis von Ardmore Castle

Das Geheimnis von Ardmore Castle Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/3,3 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49203-9

Beschreibung

Rezension

»Ein wunderbares Buch, spannend, ergreifend und mit einem Schuss Romantik.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/3,3 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49203-9

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    31.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Geheimnis von Ardmore Castle

    Von der ersten bis zur letzten Zeile spannend. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen. Die historischen Hintergründe, die dabei zum Vorschein kommen, sind sehr informativ. Besonders schön am Rande die landschaftliche Beschreibung. Besonders gefiel mir auch der lockere Schreibstil.Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Hannover

    5/5

    10.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    geheimnisvoll, spannend - eine alte Fehde, die bis in die Gegenwart reicht

    Ich mag die Romane der Autorin - bildhafter Schreibstil, tiefgreifende Themen und viel Atmosphäre. In diesem Schottlandroman geht es um eine alte Fehde zwischen Familien, die noch immer auf Skye leben. Inhalt:Die Londoner Versicherungsdetektivin Ivy Ferguson soll die Echtheit eines wertvollen alten Sekretärs klären. Mit gemischten Gefühlen kehrt sie auf die Isle of Skye zurück, die Insel, deren raue Schönheit sie immer noch beeindruckt, auf der sie jedoch eine schwierige Kindheit verbrachte. Dort sucht sie den Antiquitätenhändler Ross MacKenzie auf, Herr von Ardmore Castle; doch der bärbeißige Schlossherr ist Ivy keine Hilfe und verweigert sich ihren Fragen. Einziger Lichtblick auf der Burg ist MacKenzies Neffe Calum, der sich um die Angelegenheiten seines kranken Onkels kümmert. Zwischen Calum und Ivy entwickelt sich schon bald eine zarte Romanze. Doch dann fördern Ivys Recherchen ein ungeheuerliches Geheimnis zu Tage, das ihrer aller Leben für immer verändern wird ... Die Heldin ist sympathisch und die Ermittlungen, die sie anstellt, beinahe wie in einem Krimi. Die Romantik kommt mit dem Neffen des sturen alten Lairds nicht zu kurz, aber am meisten begeistert hat mich, wie die Autorin das Schicksal der Crofter mit der Gegenwart verknüpft hat. Die Übergänge waren so packend, dass ich in beiden Zeiten gern dabei war. Hier wurde hervorragend recherchiert und ich nehme viel Neues über die Zeit der Clearances mit. Danke für diesen tollen Roman!

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    24.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kunstfälschung, Clanfehden und die Liebe

    Der Klappentext sagt: „Ein altes schottisches Schloss. Ein tragisches Geheimnis. Eine grosse Liebe.“. Da bin ich ja schon mal per se dabei . Auf dem Cover dann ein malerisches Kastell, am Seeufer, wolkenverhangener Himmel – ich bin kein Coverkäufer, aber das hier hatte echt Charme. Also, wichtig ist ja der Inhalt, und hierum geht’s: Wir sind auf der schottischen Isle of Skye, und die Story spielt auf zwei zeitlichen Ebenen. Zum einen sind wir im hier und jetzt, und die Londoner Kunstexpertin und Versicherungsdetektivin Ivy Ferguson kehrt auf die Insel ihrer Kindheit zurück, wo sie undercover die Echtheit eines antiken Möbelstückes überprüfen soll. Dazu schleust sie sich auf Ardmore Castle ein, wo sie dem alten kauzigen Schlossherrn Ross McKenzie dabei helfen soll, das Inventar zu katalogisieren. Der wiederum scheint recht wenig Interesse daran zu haben, dass Ivy ihren Job erledigt, was alles etwas merkwürdig erscheinen lässt. Zum Glück ist da aber noch Calum McKenzie, der Neffe des Schlossherrn, mit dem Ivy bald schon etwas mehr als Freundschaft verbinden soll…. Die zweite Erzählebene spielt in den 1870ern und den folgenden Jahrzehnten, ebenfalls in Ardmore. Und das ist jetzt historisch ziemlich spannend, denn hier geht es um die „Highland Clearences“, die Landumverteilungen, die damals in den schottischen Highlands stattgefunden haben. Die einheimischen Pächter, die schottischen Clansmänner mit ihren Familien, wurden damals teils brutal enteignet von ihren Lairds, ihren Clanchefs, und von ihren Ländern und Häusern verjagt. Das wird hier ziemlich eindrücklich erzählt anhand der Geschichte der (fiktiven) Fergusons und dem Clanchef auf dem Castle, McKenzie. Ok, es ist klar: die McKenzies und die Fergusons haben keine gute gemeinsame Vergangenheit, und das ist dann auch der Faden, der die beiden zeitlichen Ebenen zusammenführt. Mein Leseeindruck: Das war mal wieder ein richtig guter (teils historischer) Roman. Mir hat hier eigentlich alles ausnehmend gut gefallen: ich mochte das Setting, die Isle of Skye muss atemberaubend schön sein, und ich fand Ivys Aktivitäten im Schloss super interessant. Man bekommt hier nebenbei ein paar Einblicke in die Kunstszene, und das war spannend. Man merkt, die Autorin ist Kunsthistorikerin und weiss, wovon sie schreibt. Und auch der Teil, der in der Vergangenheit spielt, war gut recherchiert und nicht nur spannend beschrieben, sondern auch informativ. Gut geplottet, ganz am Ende werden die beiden Erzählstränge noch mal wunderbar zusammengeknüpft. Und ja, was soll ich sagen, ich mochte die Protagonisten irgendwie alle sehr gerne . Ivy, die ihr Leben noch mal neu überdenkt und sich überlegt, wo ihr Herz schlägt, Calum war eh cool – Surfertyp in Schottland – und Schlossherr Ross, der vom einsamen Griesgram noch die Biege zum sympathischen Schlitzohr macht. Plus die Romantik und die Lovestory zwischen Ivy und Colum…ach ja, das hat mein Herz berührt! Der Roman liess sich echt gut weglesen, flüssig geschrieben und kurzweilig. Wobei, etwas habe ich doch zu monieren – hier hatte ich mal wieder den Eindruck, Teile des Klappentexts passen nicht ganz zum Inhalt des Buchs. „Doch dann fördern ihre (Ivys) Recherchen ein ungeheures Geheimnis zu Tage, das ihrer aller Leben für immer verändern wird“ …. oooookay, da hatte ich jetzt tatsächlich enorme Erwartungen und ständig gedacht, hey, wann kommt diese unfassbare Entdeckung denn? Spoiler: es gab sie, die Entdeckung. Die war aber relativ entspannt in den Rest des Textes eingebettet, und ich fand es jetzt nicht so umwerfend spektakulär. War kein Paukenschlag. Aber wie schon gesagt: mich hat der Roman gefesselt und ich kann ihn sehr gerne weiterempfehlen .

  • Buchkathi

    5/5

    14.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte auf Ardmore Castle

    Ivy Ferguson ist Versicherungsdetektivin und soll an den Ort ihrer Kindheit für einen Auftrag zurückkehren, wo ihre Eltern noch leben. Doch insbesondere wegen ihres Vaters hat sie keine besonders guten Erinnerungen an die Isle of Skye. Unter einem Vorwand soll sie auf Ardmore Castle die Echtheit eines alten Möbelstücks prüfen, doch nicht nur diese Prüfung steht ihr im Weg, sondern bei ihrer Arbeit kommt sie einem alten Geheimnis auf die Schliche, das für reichlich Spannung sorgt. Während sie mit dem alten Schlossherrn so gar nicht warm werden will, entwickelt sich aber zu seinem Neffen Calum eine ungeahnte Nähe, sodass wir neben der Spannung auch mit einer Romanze unterhalten werden. Ich mochte diese Mischung aus Spannung, Emotionen und die Geheimnisse in einer altehrwürdigen Burg sehr gerne und bin nur so durch die Seiten geflogen. Es war sehr abwechslungsreich und durch den gut lesbaren, leichten Schreibstil hatte ich mit „Das Geheimnis von Ardmore Castle“ eine sehr kurzweilige Unterhaltung, die ich nur weiterempfehlen kann.

  • Sagota

    aus Saarbrücken

    5/5

    10.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine alte Fehde - und ein neues Bündnis auf der Isle of Skye

    "Das Geheimnis von Ardmore Castle" von Constanze Wilken erschien (TB, 477 S.) im Goldmann-Verlag, München, 2022. Auch hier weiß die Autorin, die ich sehr schätze, ihre LeserInnen auf beste Weise und mit gewohntem Tiefgang wie auch historischen Hintergründen zu unterhalten: "Mit gemischten Gefühlen kehrt die Versicherungsdetektivin Ivy Ferguson auf die Isle of Skye zurück, wo sie ihre Kindheit verbrachte. Auf Ardmore Castle soll sie die Echtheit eines alten Möbelstücks klären, der bärbeißige Schlossherr Ross MacKenzie ist ihr jedoch keine Hilfe. Einziger Lichtblick auf der Burg ist MacKenzies Neffe Calum, zu dem sich Ivy schon bald hingezogen fühlt. Doch dann fördern ihre Recherchen ein ungeheuerliches Geheimnis zu Tage, das ihrer aller Leben für immer verändern wird." (Quelle: Buchrückentext) Meine Meinung: In diesem atmosphärischen und geheimnisumwitterten Roman begleitet man Ivy Ferguson nach Ardmore Castle, nicht wissend, welche alte Geschichte zwischen ihrer Familie und der des alten Lairds Ross MacKenzie steht. Ivy arbeitet in London und wird von ihrem Versicherungsbüro, das eine Kunstauktion mit einem antiken Möbelstück von Ross durchführte und dessen Echtheit prüfen lassen will, beauftragt, sich auf Ardmore Castle umzusehen, da dort eine Expertin gesucht wird, die die Antiquitäten, die weiterhin wie auch das Schloss selbst, veräußert werden sollen. Ivy nimmt den Job an und hat aus guten Gründen vom alten Burgherrn kaum Hilfe zu erwarten; diese jedoch bietet ihr Calum, der Neffe an, der vom ersten Augenblick an ein Auge auf diese toughe Frau geworfen hat.... Es geht auch im Roman um den Mord an Kirsty MacKenzie; Ross' Ehefrau, der damals in den 80er Jahren beschuldigt wurde, sie getötet zu haben. War er der Mörder von Kirsty? Das muss der geneigte Leser selbst herausfinden. Spannend, tragisch und auch bedrückend ist die Geschichte um Angus Ferguson, einem Vorfahr von Ivy und anderen Crofter-Familien, die jahrhundertelang Land von den Lairds pachteten, um dieses u.a. mit Schafzucht und Landwirtschaft zu bewirtschaften: Im Jahre 1879 gibt es ein dunkles Kapitel schottischer Geschichte, als die Lairds ihre Pächter, die Crofter, einfach von ihrem Haus und Land vertrieben, um das Land wohlhabenden Engländern zu verpachten. Ich wusste bereits um die Crofter, diese Geschichte hier im Roman wirkt jedoch ebenfalls sehr authentisch, was der Recherche von C. Wilken geschuldet ist: Mit beklemmenden Gefühlen erfahren wir von der Armut und dem sozialen Elend, in dem diese Familien leben mussten, von denen nicht wenige um diese Zeit (ebenso wie viele Iren) nach Amerika und Kanada auswanderten, um einem Hungertod zu entkommen. Die wunderschöne Insel Isle of Skye wird sehr atmosphärisch beschrieben und soviel ich hörte (ich war selbst leider noch nicht dort, sondern nur im südlichen Schottland) soll sie "Schottland im Kleinen" geologisch abbilden. Sowohl Ivy als auch Calum waren mir auf Anhieb sympathisch und auch die anderen Charaktere (Ross MacKenzie; Ivys Eltern, Calums Eltern etc.) waren sehr gut ausgeleuchtet und stimmig: Die Wechsel in der Zeitebene (1879 und die Gegenwart) erhöht oftmals die Spannung eines Romans; so auch hier und das Nachwort der Autorin erklärt auch vieles an Historie und gibt Tipps und Hinweise zu Orten und Museen, die man sicher besuchen sollte, wenn man in Schottland und auf dieser schönen Insel ist. Fazit: Ein von Geheimnissen umwitterter Ausflug auf zwei Zeitebenen auf eine fiktive schottische Burg auf der Isle of Skye, denen man unbedingt auf den Grund gehen sollte. Gerne empfehle ich den Roman weiter und weise auch auf die "Wales-Reihe" der Autorin hin, die mich ebenfalls sehr begeistern konnte, zumal Constanze Wilken selbst eine Weile dort lebte und ihre Romane unterhaltsam, spannend und sehr gut recherchiert sind.

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  • Zum Bewerterprofil von Katrin Gugl

    Katrin Gugl

    Thalia Liezen – ELI

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    5/5

    05.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Recht. Schicksal. Verzeihung. Ein...

    Recht. Schicksal. Verzeihung. Ein spannender Roman, der uns in die Vergangenheit führt und auf der Suche nach der Wahrheit mitfiebern lässt.

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