Produktbild: Ein letzter Walzer
Band 12

Ein letzter Walzer Ein Wien-Krimi

Aus der Reihe Die Sarah-Pauli-Reihe
5

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

975

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,5 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49017-2

Beschreibung

Rezension

»Ein spannender Lesegenuss.« ("Wiener Zeitung")
»Ein Krimi mit Flair.« ("Tina")
»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.« ("Münchner Merkur")
»Das perfekte Buch für Krimifreunde und Kaffeeliebhaber: Spannung und der berühmte Wiener Charme sind inklusive.« ("Kronen Zeitung über »Die Tote im Kaffeehaus«")

Produktdetails

Verkaufsrang

975

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,5 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49017-2

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    4/5

    26.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Auch dieser zwölfte Band der…

    Auch dieser zwölfte Band der Reihe – kann man es denn glauben? – hat mir wieder großen Spaß gemacht, blätterten sich die Seiten doch fast wieder wie von selbst um. Die Handlung beginnt mit einem Doppelmord im Wiener Stadtpark, der die helle Sommernacht gleich um einige Nuancen dunkler erscheinen lässt. Die Ermittler finden eine eigenwillige Inszenierung der beiden Opfer auf einer Parkbank. Bei den Toten handelt es sich um den Stardirigenten Marko Teufel und seiner Geliebten, zugleich Mitarbeiterin in der Agentur, die ihn vertritt. Was macht die Geige in ihren Händen, welche Symbolik soll sie verkörpern? Auch Kommissar Martin Stein stolpert über genau dieses Detail und so bittet er diesmal Sarah Pauli direkt um Hilfe. Diese ist natürlich mehr als erfreut und beginnt – wie wir es von ihr kennen und lieben – ihre eigenen Ermittlungen in der Wiener Musikszene. Nicht nur weil Markos Frau Ruth mehr als gefasst auf den Tod ihres Ehemannes reagiert, merkt Sarah schnell, dass der „Teufelsgeiger“ in der Prominentenwelt nicht gerade vor Beliebtheit strotzt und so beginnt sie tiefer zu graben und stößt auf interessante Details. Doch bevor sie denen Beachtung schenken kann, geschieht ein weiterer Mord, diesmal in Graz, der Hauptstadt des südösterreichischen Bundeslandes Steiermark … Wie wir es von Beate Maxian als treue Leser gewohnt sind, spart sie auch diesmal nicht an bildhaften Beschreibungen, die jedes Mal eine Sehnsucht in mir wecken und einen baldigen Besuch in der österreichischen Hauptstadt einzufordern scheinen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, wobei ich mir hier jedoch ein wenig mehr Sarah verbunden mit ihrem Sinn für Aberglauben und das Übersinnliche gewünscht hätte. Was mir hingegen sehr gut gefiel war, dass die arme Ruth, die mit Marko nun schon den zweiten Ehemann auf mysteriöse Weise verloren hatte, eine starke deutliche Stimme in diesem Roman erhielt. Alles in allem gibt es von mir diesmal vier von fünf Sternen, natürlich verbunden mit einer Empfehlung für diese sehr unterhaltsame Krimireihe mit viel Lokalkolorit. Wir lesen uns auf jeden Fall im nächsten Band!

  • Tamara von full-bookshelves

    aus Wien

    4/5

    30.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein gelunges Buch

    Meinung: Sarah Pauli ermittelt wieder - sehr zum Leidwesen von Kommissar Martin Stein, der Sarah immer wieder daran erinnert, dass sie Journalistin ist und keine Polizistin. Im Wiener Stadtpark werden die Leichen von Stardirigent Marko Teufel und seiner Geliebten Jasmin Meerath gefunden. Schön in Szene gesetzt und mit einer Geige - doch nicht Markos Geige. Gleich zu Beginn fragt Martin Stein bei Sarah nach, welche Symbolik die Geige und das Inszenieren der Leichen haben könnte. Sarah ist bekannt dafür, ein unendliches Wissen für Symbolik, Mystik und co zu haben. Der erste Verdacht fällt (natürlich) auf die Ehefrau des Toten. Doch ist es so einfach? Das Buch hat viele spannende Wendungen in sich, auch ein Ausflug nach Graz ist diesmal dabei. Die Ermittlungsarbeit ist gut aufgebaut und lässt einen mitfiebern. Ich hatte zwar bald einen Verdacht wer es war, doch sicher konnte ich mir bis zum Ende nicht sein. Allerdings hatte ich leider den Eindruck, dass der mystische Teil in dem Buch nur schwer zu finden war. Ein paar Andeutungen und Ideen was denn so eine Geige bei den Toten bedeuten kann, gab es schon, doch irgendwie war es nicht so rund und präsent wie bei den bisherigen Teilen. Man liest unter anderem auch aus der Sicht der Ehefrau von Marko Teufel. Mir hat diese Perspektive sehr gut gefallen, da es so auch Einblick in das Leben des Opfers vor seinem Tod gab. Dafür erfährt man eher weniger vom Leben von Sarah Pauli und ihren FreundInnen und KollegInnen – was ich allerdings nicht störend fand. Fazit: Insgesamt ein gut gelungener Wien-Krimi mit kurzem Abstecher nach Graz. Sympathisch wie immer sind Sarah Pauli und das restliche Team und auch das Umfeld der beiden Opfer bietet spannende Einblicke. Definitiv zu empfehlen!

  • Bewertung

    2/5

    22.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein langsamer Walzer

    Die letzten 80-100 Seiten des neuestes Falls von Sarah Pauli haben alles, was charakteristisch für die Krimi-Serie ist: Durch ihre Kombinationsgabe kommt die Journalistin dem Mörder auf die Spur, sie löst den psychologisch interessanten Fall und ihr Tatendrang sorgt für ein spannendes Finale. Es lohnt sich also, dran zu bleiben. Das war für mich dieses Mal keine Selbstverständlichkeit, weil ich anfangs etwas enttäuscht von dem Roman war: Es dauerte sehr lange, bis die Ermittlungent Fahrt aufnahmen und nicht nur Kommissar Zufall die Handlung bestimmte. Dass wir über weite Teile nicht die eigentliche Hauptfigur Sarah Pauli, sondern die in den Mordfall involvierte Ruth begeleitet haben, passte für mich nicht zur Krimireihe und fand ich auch nicht sonderlich interessant. Zur mangelnden Spannung hat auch beigetragen, dass Wien & Walzer wohl eines der bekanntestes und am häufigsten strapazierten Themen ist, da gab es diesmal gar nichts Neues zu entdecken, was in anderen Bänden eine der Stärken der Wien-Krimis ausmacht. Mein Fazit: Hauptsächlich ein Buch für all jene, die die Reihe vollständig im Regal stehen haben wollen.

  • Bewertung

    5/5

    10.05.2022

    eBook (ePUB)

    Super geschrieben

    Der Krimi hat mir wie immer sehr, sehr gut gefallen. Flüssig geschrieben, spannend zu lesen, gut recherchiert. Wieder ein toller Sarah-Pauli-Krimi. Ich freu mich schon sehr auf den nächsten Fall.

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Bewertungen (4)

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