Packend und romantisch: Der neue Roman der Erfolgsautorin aus England!
Ein glanzvolles Herrenhaus in den schottischen Highlands. Ein verbotenes Versprechen. Eine Liebe, die dem Schicksal trotzt.
1940: Der Krieg tobt in ganz Europa. Doch auf Invermoray House in den einsamen schottischen Highlands herrscht noch Frieden. Bis zu Constances 21. Geburtstag, als die junge Erbin des Anwesens kurz vor Mitternacht vor der glamourösen Abendgesellschaft flieht und als Einzige beobachtet, wie ein britisches Flugzeug in den nahegelegenen See stürzt. Constance springt ins Wasser, um den Piloten vor dem sicheren Tod zu retten. Doch das Versprechen, das er ihr abringt, wird ihr Leben auf immer verändern …
2020: PR-Beraterin Kate soll aus dem verfallenen Invermoray House ein luxuriöses Bed and Breakfast machen. Doch der mysteriöse, wenngleich sehr attraktive Lord legt ihr Steine in den Weg, wo er nur kann. Misstrauisch geworden, taucht Kate tiefer in die Geschichte des Herrenhauses ein – und entdeckt, dass der Name einer früheren Bewohnerin nachträglich aus der Familienchronik gestrichen wurde. Bald ist Kate einer schicksalhaften Liebesgeschichte auf der Spur …
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Eva_G
5/5
12.03.2023
Buch (Taschenbuch)
Das Geheimnis von Invermoray House
1940: Constance feiert ihren einundzwanzigsten Geburtstag, hat es aber nach einem unschönen Vorfall nicht mehr dort ausgehalten und ist ans Ufer des nahen Sees geflüchtet. Dort genießt sie die Ruhe. Allerdings wird diese von einem, sich im Sinkflug befindlichen, Flugzeuges gestört, das wenig später in den See stürzt. Constance zögert nicht und springt ins Wasser, um den Piloten zu retten. So lernt sie Matthew kennen und hilft ihm, sich im Jagdhaus der Familie zu verstecken...
2020: Kate musste London Hals über Kopf verlassen, denn bei ihrer alten Arbeit wurde sie eines Vergehens beschuldigt, das ihren guten Ruf zunichte gemacht hat. Bis Gras über die Sache gewachsen ist geht sie nun nach Schottland, um dort den Besitzern des Invermoray Houses dabei zu helfen, das Herrenhaus erfolgreich als Bed and Breakfast zu etablieren. Während Liz sie freundlich empfängt und dankbar für ihre Hilfe ist, ist ihr Sohn James sehr ablehnend Kate gegenüber und würde sie am liebsten sofort wieder nach London zurückschicken. Schon an ihrem ersten Abend in dem herrschaftlichen Gebäude liest Kate in der Bibliothek den Familienstammbaum und wundert sich über den dick durchgestrichenen Namen Constance. Das sie dieser Name aber noch länger beschäftigen wird, ahnt sie zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht...
Lorna Cook erzählt die Geschichte von Invermoray House in zwei Zeitebenen, die kapitelweise abwechselnd erzählt werden. So erfährt der Leser viel über die Vorfälle 1940 und ist Kate, die im Jahre 2020 auf den Spuren der Geschichte von Constance ist, immer einen Schritt voraus. Die Autorin schreibt sehr emotional und fesselnd, sodass ein Weglegen des Buches schier unmöglich ist.
Ich habe den Roman beinahe verschlungen und hatte ihn innerhalb kürzester Zeit beendet. Ich bin großer Fan von Büchern, die in der Vergangenheit und der Gegenwart parallel spielen, denn ich mag diese Verbindung der Zeitebenen sehr. Ein sehr gelungener und empfehlenswerter Roman!
Eva_G
5/5
12.03.2023
Buch (Taschenbuch)
Das Geheimnis von Invermoray…
Das Geheimnis von Invermoray House 1940: Constance feiert ihren einundzwanzigsten Geburtstag, hat es aber nach einem unschönen Vorfall nicht mehr dort ausgehalten und ist ans Ufer des nahen Sees geflüchtet. Dort genießt sie die Ruhe. Allerdings wird diese von einem, sich im Sinkflug befindlichen, Flugzeuges gestört, das wenig später in den See stürzt. Constance zögert nicht und springt ins Wasser, um den Piloten zu retten. So lernt sie Matthew kennen und hilft ihm, sich im Jagdhaus der Familie zu verstecken... 2020: Kate musste London Hals über Kopf verlassen, denn bei ihrer alten Arbeit wurde sie eines Vergehens beschuldigt, das ihren guten Ruf zunichte gemacht hat. Bis Gras über die Sache gewachsen ist geht sie nun nach Schottland, um dort den Besitzern des Invermoray Houses dabei zu helfen, das Herrenhaus erfolgreich als Bed and Breakfast zu etablieren. Während Liz sie freundlich empfängt und dankbar für ihre Hilfe ist, ist ihr Sohn James sehr ablehnend Kate gegenüber und würde sie am liebsten sofort wieder nach London zurückschicken. Schon an ihrem ersten Abend in dem herrschaftlichen Gebäude liest Kate in der Bibliothek den Familienstammbaum und wundert sich über den dick durchgestrichenen Namen Constance. Das sie dieser Name aber noch länger beschäftigen wird, ahnt sie zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht... Lorna Cook erzählt die Geschichte von Invermoray House in zwei Zeitebenen, die kapitelweise abwechselnd erzählt werden. So erfährt der Leser viel über die Vorfälle 1940 und ist Kate, die im Jahre 2020 auf den Spuren der Geschichte von Constance ist, immer einen Schritt voraus. Die Autorin schreibt sehr emotional und fesselnd, sodass ein Weglegen des Buches schier unmöglich ist. Ich habe den Roman beinahe verschlungen und hatte ihn innerhalb kürzester Zeit beendet. Ich bin großer Fan von Büchern, die in der Vergangenheit und der Gegenwart parallel spielen, denn ich mag diese Verbindung der Zeitebenen sehr. Ein sehr gelungener und empfehlenswerter Roman!
Mattisbuecherecke
aus Detmold
5/5
30.11.2022
Buch (Taschenbuch)
Eine schöne Geschichte…
Der Mondscheinsee ist das neueste Buch aus der Feder von Lorna Cook.
Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Bloggerportal & dem Penguin Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
Meine Meinung
Nachdem mir das Debüt der Autorin letztes Jahr so gut gefallen hat, musste ich auch unbedingt ihr neues Werk lesen.
Der Schreib- und Erzählstil ist gewohnt angenehm und flüssig.
Als große Schottland-Liebhaberin hat mir natürlich das Setting besonders gut gefallen.
Ich bin ja auch ein großer Fan von Geschichten, die auf zwei Zeitebenen spielen und dann irgendwann einen Punkt erreichen, an dem sie sich miteinander verflechten. Das ist hier auch wieder der Fall.
Und diese Geschichte hat mir wirklich gut gefallen.
Fazit
Der Mondscheinsee ist ein durchweg gelungener Roman, der einem Freude beim Lesen bereitet. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Werke der Autorin.
Büchertanz.de
aus Freiburg
5/5
29.08.2022
Buch (Taschenbuch)
Ein großartiges Lesevergnügen
Das Buch „Der Mondscheinsee“ von Lorna Cook, erschienen im Penguin Verlag ist eine Geschichte, welche auf zwei Zeitebenen spielt und zeigt, wie ein gut gehütetes Geheimnis in der Vergangenheit das Leben zweier Menschen in der Gegenwart berührt und verändert.
Schottland im Jahr 1940: Ein Jahr nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs herrscht in den schottischen Highlands gelegenen ‚Invermoray House‘ noch Frieden. Doch an ihrem 21. Geburtstag beobachtet die Erbin des Anwesens Constance als Einzige, wie ein britisches Kriegsflugzeug in den See des Anwesens stürzt und sofort versinkt. Constance bleibt keine Zeit zum überlegen. Sie springt in den See und rettet den Piloten vor dem sicheren Tod. In einem kleinen Haus versteckt sie den schwer traumatisierten Mann und kümmert sich aufopferungsvoll um ihn. Sie muss ihm ein Versprechen geben, welches nicht nur ihr Leben für immer verändern wird.
2020: Die PR-Beraterin Kate hat endlich eine Stelle fernab von London gefunden. Sie soll das mittlerweile sehr verfallene ‚Invermoray House‘ aus dem Dornröschen-Schlaf erwecken und zu einem schicken Bed and Breakfast umwandeln. Schon allein das ist eine immense Aufgabe, doch als ihr der undurchsichtige, aber doch auch attraktive Sohn ihrer Auftragsgeberin noch Steine in den Weg legt, ist sie nahe dran, aufzugeben und nach London zurückzukehren. Doch da entdeckt sie, dass der Name einer früheren Angehörigen der Familie nachträglich aus der Familienchronik gestrichen wurde. Neugierig beginnt Kate in die Vergangenheit einzutauchen und kommt schon bald einer verhängnisvollen Liebesgeschichte auf die Spur.
Im Juli 2021 habe ich mit großen Vergnügen „Die Sternenbucht“ von Lorna Cook gelesen. Dieses Buch konnte mich mit glaubhaften Charakteren überzeugen und ich fand es ganz wunderbar, wie die Autorin Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft hat. Als ihr neues Buch „Der Mondscheinsee“ angekündigt wurde und ich sah, dass es auch wieder auf zwei Zeitebenen und in Schottland spielt, war mir klar, dass ich dieses Buch einfach lesen muss – ich liebe Geschichten, in welcher praktisch zwei Geschichten erzählt werden und so gezeigt wird, wie sehr die Vergangenheit die Gegenwart berühren kann.
Ich fragte im ‚Bloggerportal Randomhouse‘ ein Rezensionsexemplar an und bekam es freundlicherweise vom Penguin-Verlag zugesendet, wofür ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchte.
Wie schon in „Die Sternenbucht“ ist die Anzahl der Charaktere in beiden Erzählsträngen sehr überschaubar gehalten, was dazu führte, dass ich mich sehr schnell in der Geschichte zurechtfand und abtauchen konnte.
Direkt im ersten Kapitel, welches im September des Jahres 1940 angesiedelt ist, lernen wir die junge Constance kennen. Sie ist von ihrer Geburtstagsfeier geflüchtet und während sie am See sitzt, wird ihr klar, dass sie ihren Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Sie wird in ihrem Elternhaus an der kurzen Leine gehalten, sie soll schon bald heiraten, darf aber keiner Arbeit nachgehen. Als das Flugzeug ins Wasser stürzt, zögert sie keine Sekunde und eilt dem Piloten zur Hilfe. Ich mochte Constances entschlossene, aber doch auch sehr ruhige Art von der ersten Seite an. Sie entwickelt sich auch im Laufe der Geschichte weiter, erlebt Höhen und Tiefen und steht immer wieder auf.
Ihr Vater und ihre Mutter sind sehr auf den äußeren Schein bedacht und geben nicht viel auf die Gefühle und Gedanken ihrer Tochter. Einzig Constances sympathischer Bruder Douglas ist der ruhende Pol der Familie und für Constance ihr Fels in der Brandung.
Es gibt eine Figur in diesem Erzählstrang, auf die ich nicht näher und genauer eingehen kann, da ich sonst zu viel von der Handlung vorwegnehme. Doch das Schicksal dieser Figur hat mich sehr berührt und ich werde diesen Charakter und seine Geschichte noch lange in meinem Herzen tragen.
Im zweiten Erzählstrang lernen wir zuerst die junge Kate kennen. Beruflich ist diese ordentlich auf die Nase gefallen und möchte nun etwas Abstand zu ihrer Heimatstadt London gewinnen. Da kommt ihr der Job in den abgelegenen schottischen Highlands gerade recht. Sie ist ein Charakter, welche sich und ihre Träume nicht so schnell aufgibt, aber auch ein gutes Gespür für die Menschen um sich herum hat. Ihre etwas chaotische, aber doch auch liebenswerte Art konnten mich gleich für Kate begeistern, auch wenn diese immer mal wieder etwas überzeichnet wirkt und ich nicht alle Launen und Gedanken von ihr nachvollziehen konnte.
James, der Sohn ihrer Arbeitgeberin und eigentlich Kates Chef, wirkt über die gesamte Geschichte hinweg völlig undurchsichtig und mysteriös. Manchmal setzten mir seine Launen und Ungerechtigkeiten schon arg zu, aber er hat seine Gründe, warum er so ist, wie er ist. Je mehr ich über ihn und seine Lebensgeschichte erfahren habe, desto interessanter fand ich diesen ungewöhnlichen Charakter.
James Mutter Liz ist der heimliche Star unter den Charakteren. Auch wenn sie nicht im Zentrum der Geschichte steht, bildet sie mit ihrer ruhigen und besonnenen Art trotzdem den familiären Mittelpunkt.
Neben diesen Hauptfiguren gibt es noch einige weitere Figuren in diesem Buch. Ganz egal ob Haupt- oder Nebenfigur, sie alle konnten mich mit ihrer lebensechten Art und ihren unterschiedlichsten Charakterzügen überzeugen. Sie machen Fehler, sind einfach Menschen, wie aus dem Leben gegriffen, auch wenn sie nicht alle durch die Bank sympathisch sind. Alle zusammen bilden ein gutes Bild der jeweiligen Zeit und Gesellschaft.
Lorna Cook hat einen sehr lebendigen, detaillierten und farbenfrohen Sprachstil, der mich direkt mit in die Geschichte genommen hat. Sie beschreibt die Handlungen, vor allem aber die Gedanken und Gefühle ihrer Figuren so authentisch und glaubwürdig, ihre Landschaftsbeschreibungen sind so bildhaft, dass ich mir alles ohne Probleme vorstellen konnte und völlig in die Handlungen abtauchen konnte.
Wie schon oben geschrieben, spielt das Buch auf zwei Zeitebenen. Mich hat der Erzählstrang aus der Vergangenheit emotional etwas mehr mitnehmen können, da ich es immer wieder faszinierend finde, wie Ereignisse und Geheimnisse aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart reichen. Zum Schluss hin, wenn die beiden chronologisch erzählten Stränge dann aufeinander zulaufen und miteinander verbunden werden, wurde es richtig spannend und ich konnte und wollte das Buch nur noch ungern aus den Händen legen.
Das äußerst stimmige Cover und ein Nachwort der Autorin runden das Buch und das Lese-Erlebnis wunderbar ab.
Den geschichtlichen Hintergrund bildet das Jahr 1940 in Schottland. Bereits ein Jahr wütet der Zweite Weltkrieg in Europa und hinterlässt überall Schmerz, Tränen und Trauer. Aus Freunden werden plötzlich Feinde, Familien werden auseinander gerissen.
Dieser furchtbaren Zeit hat Lorna Cook sehr gut nachgespürt und sie verwebt die ihre fiktiven Charaktere und deren Lebensgeschichten ganz wunderbar mit diesen geschichtlichen Hintergründen.
Danke für dieses großartige Lesevergnügen.
Fazit: „Der Mondscheingarten“ von Lorna Cook ist ein absolut stimmiges und mitreißendes Buch mit absolut authentischen Charakteren. Die Autorin erzählt wunderbar und versteht es, die Vergangenheit und die Gegenwart zusammen zu führen und zu verbinden. Absoluter Lese-Tipp für dieses stimmungsvolle, aber doch auch tiefgehende Buch.
Bewertung
5/5
16.08.2022
Buch (Taschenbuch)
Spannende Liebesgeschichte
Constanze rettet Anfang 1940 einen abgeschossenen Piloten aus dem See am Herrenhaus und verliebt sich in ihn. Da er gesucht wird, versteckt sie ihn in einer Jagdhütte.
80 Jahre später soll PR Managerin Kate aus dem alten Herrenhaus ein Bed and Breakfast machen. Doch ihr neuer Chef ist alles andere als begeistert und verschweigt ihr was. Welches Geheimnis verbirgt das Haus und warum ist Constanzes Name aus der Familienchronik gestrichen?
Spannender Krimi und Liebesgeschichte im Wechsel von 2 verschiedenen Zeiten.
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