Produktbild: Die geheimnisvollen Briefe der Margaret Small

Die geheimnisvollen Briefe der Margaret Small Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.04.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

3,5/14,6/22,1 cm

Gewicht

541 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Margaret Small sings a Rainbow

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0795-4

Beschreibung

Rezension

»Neil Alexander erzählt mit leichter Hand von einem schweren Schicksal und der Hoffnung, dass manchmal doch ein Happy End möglich ist .«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.04.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

3,5/14,6/22,1 cm

Gewicht

541 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Margaret Small sings a Rainbow

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0795-4

Herstelleradresse

Blanvalet
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • holdesschaf

    5/5

    28.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhige, aber aufwühlende Geschichte

    Mit 7 Jahren wird Margaret Small "verschwunden". Das Mädchen mit Lernschwierigkeiten, das bisher notgedrungen bei der Großmutter lebte, wird ins St. Mary's gebracht, eine Klinik für beeinträchtigte Menschen aller Art. 68 Jahre später erhält die nun 75 Jahre alte Margaret, die nun zufrieden in einer eigenen Wohnung selbstbestimmt lebt, seltsame Briefe. Alle sind unterschrieben mit C. Da sie nicht lesen kann, vertraut sie sich irgendwann ihrem Helfer Wayne an. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Absender. Doch das führt auch dazu, dass Margaret sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen muss. Geheimnisvolle Briefe schon im Titel wecken bei mir sofort Neugier, da ich dann von einem spannenden Familiengeheimnis ausgehe. Auch das Cover finde ich einfach nur wunderschön und sehr geschmackvoll gestaltet. Tatsäch lich beginnt die Geschichte mit einer Unbekannten, die die Protagonistin Margaret beobachtet, aber nicht auf sie zugeht. Schon folgt der erste Rückblick in Margarets Vergangenheit und schnell wird klar, dass ihr Leben kein leichtes war und den Leser aufwühlen wird. Der Leser erfährt, wie Margaret in eine Klinik für Menschen mit Lernschwierigkeiten kam. In einer weiteren Erzählebene lernt man die Margaret von heute kennen, eine Frau, die zwar nicht lesen kann, aber die kleinen Dinge des Lebens schätzt. Doch ständig ist da ihre Unsicherheit, ob sie gewisse Herausforderungen des Lebens meistern kann. Je weiter man liest, umso klarer wird, woher die Zweifel kommen. Immer wieder wechseln sich Vergangenheit, Gegenwart und der Briefschreiber, der nur mit C. unterzeichnet, ab, wobei vor allem die Zeit in St. Mary's dem Leser so manches Mal einiges abverlangt. Sehr viele schlimme Begebenheiten, die mich berührt haben, aber auch manch schöner Moment säumen Margarets Lebensweg. Obwohl alles sehr ruhig geschildert wird, war Vieles beim Lesen dennoch sehr aufwühlend und ergreifend. Mir war nicht klar, welches Schicksal Menschen mit "Lernschwierigkeiten" und anderen Beeinträchtigungen, vor allem Frauen, damals erdulden mussten. Man leidet förmlich mit. Bald hatte ich eine leise Vermutung, wer sich hinter den Briefen verbergen könnte, doch am Ende lag ich leider falsch. Trotzdem kann ich mit dem tatsächlichen Schluss gut leben. Er sorgt dafür, dass man mit den Ereignissen halbwegs Frieden schließen kann. Ein Buch, das so ganz anders war als erwartet und sicher nicht als Wohlfühlroman durchgeht. Sehr interessant war auch das Nachwort des Autors, das Anklingen lässt, dass sich viele wahre Begebenheiten in der Handlung wiederfinden. Die Schilderung des Zeitabschnitts in England und des Systems, in dem nicht wenige Menschen "verschwunden" sind, fand ich hochinteressant, schockierend und sehr bewegend und die Stärke, mit der die Protagonistin ihr Schicksal annimmt, hat mich beeindruckt und auch mal zu Tränen gerührt. 5 Sterne

  • holdesschaf

    5/5

    28.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhige, aber aufwühlende…

    Ruhige, aber aufwühlende Geschichte Mit 7 Jahren wird Margaret Small "verschwunden". Das Mädchen mit Lernschwierigkeiten, das bisher notgedrungen bei der Großmutter lebte, wird ins St. Mary's gebracht, eine Klinik für beeinträchtigte Menschen aller Art. 68 Jahre später erhält die nun 75 Jahre alte Margaret, die nun zufrieden in einer eigenen Wohnung selbstbestimmt lebt, seltsame Briefe. Alle sind unterschrieben mit C. Da sie nicht lesen kann, vertraut sie sich irgendwann ihrem Helfer Wayne an. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Absender. Doch das führt auch dazu, dass Margaret sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen muss. Geheimnisvolle Briefe schon im Titel wecken bei mir sofort Neugier, da ich dann von einem spannenden Familiengeheimnis ausgehe. Auch das Cover finde ich einfach nur wunderschön und sehr geschmackvoll gestaltet. Tatsäch lich beginnt die Geschichte mit einer Unbekannten, die die Protagonistin Margaret beobachtet, aber nicht auf sie zugeht. Schon folgt der erste Rückblick in Margarets Vergangenheit und schnell wird klar, dass ihr Leben kein leichtes war und den Leser aufwühlen wird. Der Leser erfährt, wie Margaret in eine Klinik für Menschen mit Lernschwierigkeiten kam. In einer weiteren Erzählebene lernt man die Margaret von heute kennen, eine Frau, die zwar nicht lesen kann, aber die kleinen Dinge des Lebens schätzt. Doch ständig ist da ihre Unsicherheit, ob sie gewisse Herausforderungen des Lebens meistern kann. Je weiter man liest, umso klarer wird, woher die Zweifel kommen. Immer wieder wechseln sich Vergangenheit, Gegenwart und der Briefschreiber, der nur mit C. unterzeichnet, ab, wobei vor allem die Zeit in St. Mary's dem Leser so manches Mal einiges abverlangt. Sehr viele schlimme Begebenheiten, die mich berührt haben, aber auch manch schöner Moment säumen Margarets Lebensweg. Obwohl alles sehr ruhig geschildert wird, war Vieles beim Lesen dennoch sehr aufwühlend und ergreifend. Mir war nicht klar, welches Schicksal Menschen mit "Lernschwierigkeiten" und anderen Beeinträchtigungen, vor allem Frauen, damals erdulden mussten. Man leidet förmlich mit. Bald hatte ich eine leise Vermutung, wer sich hinter den Briefen verbergen könnte, doch am Ende lag ich leider falsch. Trotzdem kann ich mit dem tatsächlichen Schluss gut leben. Er sorgt dafür, dass man mit den Ereignissen halbwegs Frieden schließen kann. Ein Buch, das so ganz anders war als erwartet und sicher nicht als Wohlfühlroman durchgeht. Sehr interessant war auch das Nachwort des Autors, das Anklingen lässt, dass sich viele wahre Begebenheiten in der Handlung wiederfinden. Die Schilderung des Zeitabschnitts in England und des Systems, in dem nicht wenige Menschen "verschwunden" sind, fand ich hochinteressant, schockierend und sehr bewegend und die Stärke, mit der die Protagonistin ihr Schicksal annimmt, hat mich beeindruckt und auch mal zu Tränen gerührt. 5 Sterne

  • nataliescozybookplace

    aus Stadtkyll

    5/5

    01.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend und anders - wertvoll

    Rezension „Die geheimnisvollen Briefe der Margaret Small: Roman“ von Neil Alexander Meinung So geheimnisvoll dieser Titel klingt, so außergewöhnlich sein Cover, so beeindruckend ist auch seine Protagonistin: Margaret Small. Eine Figur, die mich mit ihrer Story nachdenklich und teilweise höchst erschrocken zurück ließ. Die geheimnisvollen Briefe führt uns in zwei unterschiedliche Zeiten. Zum einen ins Jahr um 1947 und zum anderen zurück nach 2015. Diese unbeschreibliche Reise in zwei Epochen, von denen mir selbst nur eine bekannt ist, war erfüllt von starken Kontrasten und Umständen, die mir den Atem raubten. Zeigt dieses Buch doch in aller Deutlichkeit, wie wenig sich die Menschen, ihr Verhalten und Denken geändert hat. Die dadurch entstandene Atmosphäre und vor allem die tiefen Emotionen stimmten mich oft traurig und gingen mir unter die Haut. Doch Margaret Small ist, wie eingangs gesagt, eine außergewöhnliche Frau. Allen Widerständen und allen Vorurteilen zum Trotz geht sie ihren Weg. Sie zeigt offen ihr Herz und ihren Verstand, aber auch Hoffnung und Vertrauen. Ich war gefangen zwischen diesen imposanten Seiten, deren Intensität mich zu begraben drohte. Aber in der Luft lag keine Schwere, sondern ein Funke von Magie und Leichtigkeit. Jedes Wort war prägnant und trug tausende Schichten in sich. Für mich ein außerordentlich wertvolles Buch, das die Erinnerungen noch lange prägt. Fazit Die geheimnisvollen Briefe der Margaret Small ist ein literarisches Kunstwerk mit einer außergewöhnlichen Protagonistin und Einblicken in Zeiten, die erschreckend, schockierend und traurig stimmend die Gedanken des Lesers beherrschen. Eine Geschichte, die ans Herz geht und tausende Facetten in sich trägt. 5 von 5 Blumen

  • natalies_cozybookplace

    aus Stadtkyll

    5/5

    01.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rezension „Die geheimnisvollen…

    Rezension „Die geheimnisvollen Briefe der Margaret Small: Roman“ von Neil Alexander Meinung So geheimnisvoll dieser Titel klingt, so außergewöhnlich sein Cover, so beeindruckend ist auch seine Protagonistin: Margaret Small. Eine Figur, die mich mit ihrer Story nachdenklich und teilweise höchst erschrocken zurück ließ. Die geheimnisvollen Briefe führt uns in zwei unterschiedliche Zeiten. Zum einen ins Jahr um 1947 und zum anderen zurück nach 2015. Diese unbeschreibliche Reise in zwei Epochen, von denen mir selbst nur eine bekannt ist, war erfüllt von starken Kontrasten und Umständen, die mir den Atem raubten. Zeigt dieses Buch doch in aller Deutlichkeit, wie wenig sich die Menschen, ihr Verhalten und Denken geändert hat. Die dadurch entstandene Atmosphäre und vor allem die tiefen Emotionen stimmten mich oft traurig und gingen mir unter die Haut. Doch Margaret Small ist, wie eingangs gesagt, eine außergewöhnliche Frau. Allen Widerständen und allen Vorurteilen zum Trotz geht sie ihren Weg. Sie zeigt offen ihr Herz und ihren Verstand, aber auch Hoffnung und Vertrauen. Ich war gefangen zwischen diesen imposanten Seiten, deren Intensität mich zu begraben drohte. Aber in der Luft lag keine Schwere, sondern ein Funke von Magie und Leichtigkeit. Jedes Wort war prägnant und trug tausende Schichten in sich. Für mich ein außerordentlich wertvolles Buch, das die Erinnerungen noch lange prägt. Fazit Die geheimnisvollen Briefe der Margaret Small ist ein literarisches Kunstwerk mit einer außergewöhnlichen Protagonistin und Einblicken in Zeiten, die erschreckend, schockierend und traurig stimmend die Gedanken des Lesers beherrschen. Eine Geschichte, die ans Herz geht und tausende Facetten in sich trägt.

  • Bewertung

    4/5

    25.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine berührende Geschichte, die etwas anders ist

    Margaret ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ich lese sehr sehr selten Bücher aus der Sicht einer Rentnerin, oder generell welche mit älteren Protagonisten. Meistens, weil ich mich nicht mit ihnen wirklich gut identifizieren kann, aber hier war das anders. Margaret hat eine sehr traurige Vergangenheit, denn sie ist als Kind in ein Krankenhaus gekommen, weil sie unter einer Lernschwäche leidet. Dort hat sie sehr viele unschöne Erfahrungen gemacht, einige haben mich selbst etwas getriggert. Die alte Dame ist aber eine wunderbare Persönlichkeit, will immer alles richtig machen und hat aber auch einen eigenen Willen. Der Schreibstil war super angenehm zu lesen und ich fand es sehr spannend, aus zwei verschiedenen Zeiten zu lesen. Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, aber das ging dann nach den ersten fünfzig Seiten besser :) Fazit: Eine sehr berührende Geschichte, die zum Nachdenken anregt und am Ende doch sehr viele Überraschungen bereithält. Ich kann es nur empfehlen, wenn man mal etwas anderes lesen möchte :)

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