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Der Verdächtige Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.04.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,7/14,6/4,1 cm

Gewicht

605 g

Farbe

Tanne / Messing

Originaltitel

The Judge's List

Übersetzt von

Kristiana Dorn-Ruhl + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27316-0

Beschreibung

Rezension

»Jeder Zeile merkt man den Spaß an, den John Grisham beim Schreiben hatte.« ("Welf Grombacher, Passauer Neue Presse")
»„Das ist keine Literatur“, hat Grisham kürzlich zugegeben. Gute Unterhaltung ist es allemal.« ("Peter Pisa, Kurier")
»Der Richter ist auf teuflische Art nachtragend. … Dieser Roman ist so spannend, dass man dranbleibt.« ("Jan Ehlert, NDR Podcast "eat.READ.sleep"")
»All das verpackt er in einen Spannungsroman, der seine Botschaft subtil vermittelt und dabei hervorragend unterhält.« ("Axel Knönagel, dpa")
»Die Lektüre lohnt sich. Der US-Autor hat eine flottes und reinrassiges Katz-und-Maus-Spiel verfasst, das ... mit einem furiosen Finale abschließt.« ("Lukas Jenkner, Stuttgarter Nachrichten")
»John Grisham ist für seine Justiz-Thriller berühmt geworden, hier taucht er tief in die Psyche eines gerissenen Serienkillers ein.« ("Freundin")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.04.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,7/14,6/4,1 cm

Gewicht

605 g

Farbe

Tanne / Messing

Originaltitel

The Judge's List

Übersetzt von

  • Kristiana Dorn-Ruhl
  • Bea Reiter
  • Imke Walsh-Araya

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27316-0

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    18.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tipp

    Ein Richter ist auf Rache aus und lebt seine Rache auch aus. So kennt und mag man John Grisham und seine Romane. Das Buch ist der zweite Band mit Lacy Stoltz von der Gerichtsaufsichtsbehörde. Den ersten Band „Bestechung“ muss man nicht unbedingt vorher gelesen haben um in der Story voran zu kommen, aber weil es den einen oder anderen Rückblick gibt und auch die eine oder andere Figur wieder auftaucht, ist es vielleicht schöner wenn man auch den ersten Band kennt. Wie schon im ersten Band sind die Figuren und Schauplätze sehr schon ausgearbeitet, ohne jedoch zu konstruiert zu wirken. Alles wirkt echt und lebendig und das ist die große Stärke des Autors. Geht die Story eher gemächlich los, steigert sich die Spannung immer mehr bis hin zum zugegeben etwas plötzlichen aber doch hochdramatischen Finale hin. Leser die gerne mitermitteln, haben da nur wenig Chancen, denn geschickt eingefügte Wendungen, machen das nahezu unmöglich, vor allem dann, wenn man irgendwann nicht ganz die richtigen Schlüsse zieht. Das war ganz großes Kino, so muss ein Roman in diesem Genre geschrieben sein. Für mich sind das wohlverdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!

  • Trikerin

    aus Ingolstadt

    5/5

    11.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein perfektes Verbrechen?

    Zum Inhalt: Lacy Stoltz arbeitet in der staatlichen Rechtsaufsichtsbehörde. Die ist dafür zuständig gegen Richter vorzugehen, die korrupt oder denen anderes Fehlverhalten vorgeworfen wird. Eines Tages meldet sich eine Frau namens Jeri bei ihr. Sie erzählt ihr eine abenteuerliche Geschichte. Lacy kann ihr nicht so recht glauben da sie außerdem absolut anonym bleiben will. Zumindest vorerst.Jeris Vater wurde vor über 20 Jahren ermordet. Seitdem sucht sie seinen Mörder. Diese Suche bestimmt Jeris ganzes Leben. Nun behauptet sie sie hätte den Mörder gefunden.Es geht um einen Richter und die Geschichte wird noch unglaublicher da Jeri auf weitere Mordfälle gestoßen ist in denen der Richter verwickelt sein könnte. Stimmt die Geschichte? Ist es ein mordender Richter? Trotz aller Ungereimtheiten übernimmt Lacy den Fall. Sie muss sehr vorsichtig und im geheimen ermitteln ,denn gegen einen Richter vorzugehen ist schwierig. Sie braucht handfeste Beweise. Und der Mörder hinterlasst keine Spuren .Ist sie auf der richtigen Spur? Meine Meinung: Der Autor erhöht immer wieder die Spannung, so dass man das Buch nicht mehr weglegen kann. Man erfährt viel über die Ermittlungen. Sehr viele Details., die nachvollziehbar sind. Fazit: Die Geschichte ist spannend und fesselnd. Absolute Lesempfehlung. Ein echter Grisham Justizthriller .Ich bin und bleibe ein Grisham Fan. Dafür 5 Sterne

  • Hilal Türe

    aus Bielefeld

    5/5

    14.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ungewöhnlicher Serienmörder

    Zum Inhalt: Lacy Stoltz arbeitet als Anwältin bei der Gerichtsaufsichtsbehörde, die für standeswidriges Verhalten von Richtern zuständig ist. Sie hatte bereits mit vielen Fällen zu tun, allerdings kaum schwerwiegende Streitigkeiten, die sich meist auch klären lassen. Doch nun meldet sich eine Frau namens Jeri bei ihr, die behauptet, ihr Vater sei vor 22 Jahren von einem Richter ermordet worden. Das brisante an der Geschichte ist, dass Jeri auf weitere Mordfälle gestoßen ist, die dieselben Tatmodalitäten aufweisen. Zudem hatten alle Opfer eine Verbindung zu dem mutmaßlichen Täter. Ein Zufall oder haben sie es hier tatsächlich mit einem serienmordenden Richter zu tun? Lacy übernimmt diesen ungewöhnlichen Fall, doch Ihr Gegner ist äußerst intelligent und absolut gefährlich... Meine Leseerfahrung: Dieser Grisham hebt sich mE wieder deutlich von den Vorgängern ab. Die Story ist gerade deswegen interessant, weil der böse Part von einem Richter gespielt wird, was bereits sehr außergewöhnlich ist. Ein Richter als Serienmörder war mir bisher nämlich nicht untergekommen und damit war bereits meine Neugier geweckt. Lacy Stoltz ist bereits die Hauptfigur in "Bestechung" gewesen. (Es ist allerdings kein Muss, den Vorgänger gelesen zu haben.) Es ist schön, wieder einen Fall von Ihr zu verfolgen, wobei ich sagen muss, dass der serienmordende Richter mE spannender zu lesen war als der erste Teil. Und zwar so spannend, dass ich das Buch eher in die Thrillersparte eingeordnet hätte. Das Buch hat mich insbesondere deswegen so gefesselt, weil zwei Frauen als Hauptfiguren gegen einen gefährlichen und starken Gegner antreten. Über ihn erfährt man zudem auch Einiges, weil es innerhalb der Story oft zu einem Perspektivwechsel kommt. Dass der Täter hier auch noch ein intelligenter Richter ist, der über viele Jahre sein wahres Gesicht gut verstecken konnte, macht die Ermittlungsarbeit von Lacy gegen ihn besonders schwierig und spannend. Außer ein paar wenigen langatmigen Passagen war der Roman daher durchgehend aufregend. Das Einzige, was ich vermisst habe, war eine Aufklärung seitens des Autors, wie er überhaupt auf diese Geschichte gekommen ist, so wie er es für gewöhnlich im Nachwort tut. Die Anmerkungen am Ende des Buches hier sind diesmal wirklich dürftig. Auch den Titel muss ich diesmal kurz bemängeln. Den Originaltitel "The Judge's List" finde ich persönlich viel passender, zumal er auch konkreter ist als der deutsche Titel. Trotzdem war es für mich das reinste Lesevergnügen und ich würde mich freuen, wenn die Reihe um Lacy Stoltz weiter fortgesetzt werden würde. Fazit: "Der Verdächtige" reiht sich nicht in die typischen Justizthriller von John Grisham ein, bietet dafür aber eine solide Serienmörder-Story mit ungewöhnlichem Tätertypus. Wenn man zudem Fan von überzeugender Ermittlungsarbeit ist, kommt man hier voll auf seine Kosten. Hier sind außergewöhnliche Lesestunden garantiert!

  • Aleks

    5/5

    05.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein mächtiger Gegner

    Lacy Stoltz arbeitet bei einer Gerichtsaufsichtsbehörde. Die Anwältin wird von einer mysteriösen Frau kontaktiert, die behauptet ihr Vater sei vor 22 Jahren von einem Mann ermordet worden, der heute Richter ist. Außerdem behauptet die Informantin, der besagte Richter sei ein Serienmörder und bis heute aktiv. Ein Fall den man nicht einfach der Polizei melden kann, und Lacy und ihr Team müssen äußerste Vorsicht walten lassen, damit keine Details zu früh bekannt werden und der Verdächtige nicht untertauchen kann. Wie überführt man einen Verbrecher, der an der Spitze des Rechtssystems sitzt und normalerweise selbst über Verbrecher urteilt. Ein sehr spannender Fall für Lacy Stoltz, die man schon aus „Bestechung“ kennt. Menschen an der Macht, die das Schicksal von anderen in der Hand haben, die jedoch selbst korrupt sind, sind ein spannendes Thema in Krimis. Der Richter in diesem Fall geht jedoch bis zum Äußersten und hat sich im Voraus zu allen Seiten hin abgesichert. Ich fand den Roman packend und mitreißend. Ein Fall, den es bis heute so noch nicht gab, was den zusätzlichen Reiz der Geschichte ausmacht. Zum Ende hin ist dem Autor ein bisschen die Luft ausgegangen, das Ende fand ich etwas zu schnell abgehandelt. Trotzdem bin ich gerne dran geblieben, dieser Grisham ist ein hochspannender Fall.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    28.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mörderische Justiz

    Lacy Stoltz arbeitet bereits seit über zehn Jahren bei der staatlichen Gerichtsaufsichtsbehörde, die dafür zuständig ist, gegen korrupte oder eines anderweitigen Fehlverhaltens beschuldigte Richter vorzugehen. Der letzte große Fall ist bereits drei Jahre her und so ist sie ganz froh über die Ablenkung, als sich eine Frau bei ihr meldet und mysteriöse Andeutungen macht. Anfangs weigert diese sich, Lacy ihren Namen zu verraten und erzählt eine unglaubliche Geschichte. Sie berichtet, ihr Vater sei vor über zwanzig Jahren ermordet worden, sie hätte nun den Mörder gefunden und nicht die Tatsache, dass dieser Richter sei, wäre verstörend, sondern der Umstand, dass sie auf weitere Morde gestoßen ist, die ebendieser Richter begangen haben soll. Beweise gibt es nicht, lediglich Indizien und Verdachtsmomente, was die Sache nicht einfacher macht. Die Anwältin Lacy Stoltz ist mir bereits aus dem Buch „Bestechung“ bekannt, das man allerdings nicht lesen muss, um das vorliegende Buch zu verstehen. Es gibt zwar einige Andeutungen, aber diese spielen fast keine Rolle für die aktuelle Geschichte. Wie immer konzentriert sich der Autor nicht nur auf Lacy, sondern springt zwischen den Beteiligten hin und her, was mir hier besonders gut gefallen hat, weil die Sicht des Richters unglaublich interessant und spannend war. Das Buch fängt unspektakulär an, fast langweilig könnte man sagen, Lacy ist nicht wirklich sympathisch, aber das ist wohl ihrem Beruf geschuldet, in dem man nicht immer mit der Wahrheit konfrontiert wird und ein wenig abstumpft. Als es dann endlich richtig losgeht, der Fall ins Rollen kommt, explodiert die Spannung förmlich und ich kann nicht glauben, dass auf dem Cover steht, dass es sich um einen Roman handelt. Hier würde ich eher von einem Kriminalroman, an manchen Stellen sogar von einem Thriller sprechen. Eine außergewöhnliche Story, ein ungewöhnlicher Fall und eine überzeugende Auflösung haben mir spannende Lesestunden beschert. Volle Punktzahl gibt es von mir und eine Leseempfehlung.

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