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Meine Medizin seid ihr! Gemeinsam sind wir stärker als der Krebs

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9,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

18,1/12,7/2 cm

Gewicht

291 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-81284-1

Beschreibung

Rezension

»Eine echte Mutmacherin!« Vera Russwurm, Vera. Das kommt in den besten Familien vor (ORF), 4.10.2019

»Mein Respekt vor ihr könnte nicht größer sein.« Hubertus Meyer-Burckhardt, NDR Talk Show, 11.10.2019

»Schonungslos, emotional und ehrlich.« Neue Westfälische, 16.10.2019

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

18,1/12,7/2 cm

Gewicht

291 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-81284-1

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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  • Marieke

    5/5

    22.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißende Stärke

    Wow, in diesem Buch nimmt Marlene uns von den ersten Symptomen, über die Diagnose des Hirntumers, über die Chemo und die Bestrahlung bis hin zu ihrer Krebsfreiheit mit dur ihr Leben. Ein sehr bewegendes Buch, dass einen die Gefühle einer jungen Tumorpatientin besser verstehen lässt. Sie beschreibt alles so lebendig, ist wahnsinnig positiv, motiviert andere mit ihrem Denken und macht Pläne fpr die Zukunft. Für jeden, der mit einer etwas schwereren Thematik wie Krebs umgehen kann das oerfekte Buch um zu sehen wie man such als junge Patientin fühlt, aber vor allem zu erjennen, das es sich Lohnt nie aufzugeben und immer helfende Hände anzunehmen. Ein Buch von einer starken Frau, die anderen in schweren Lebenssituationen Mut machen will!

  • labelloprincess

    5/5

    14.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ein positives Buch trotz ernstem Thema

    Das Foto der Autorin passt in diesem Fall natürlich sehr gut als Cover. Ihr Lächeln zeigt von Stärke. Man muss auf jeden Fall den besonderen Schreibstil loben. So eine ernste Handlung so auf's Papier zu bringen, dass man nur so durch die Seiten fliegt, ist einfach grandios. Man fühlt sich, wie wenn man die Autorin schon ewig kennt und ihre Geschichte als Freundin mit ihr gemeinsam erlebt. Ich bin sehr gefesselt und man fiebert natürlich mit Marlene mit. Sie gibt einen sehr guten (menschlichen) Einblick in ihre Geschichte. Gerne hätte ich auch noch ein paar medizinische Details erfahren, da ich die „Wunder“ der heutigen Medizin sehr spannend und faszinierend finde. Die Zeitsprünge am Beginn des Buches mochte ich nicht so gerne, die verwirrten mich etwas und ich musste mich immer wieder kurz zurechtfinden. Mit der Zeit wurden diese aber weniger und ich war dadurch nicht so verwirrt. Eine sehr emotionale Geschichte, die aber sicherlich auch enorme Energie und Hoffnung verbreitet. Ich vergebe für das Buch 4,5 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Fürstenwalde

    5/5

    21.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Fazit: Ein Buch über Marlene und der Kampf gegen denn Hirntumor mit ihren jungen 18 Jahren .

    Zum Buch: Marlene ist 18 Jahre alt und auf der Überholspur: Abi, Jobben, vielleicht in eine WG ziehen, studieren – nur was? Das sind die Fragen, die sie beschäftigen. Bis ihr Leben von einem auf den anderen Moment zum kompletten Stillstand kommt: Diagnose Hirntumor. Bösartiger. Marlene will es nicht wahrhaben, die Zeit zurückdrehen, will, dass alles wieder so ist wie vorher. Erst nach und nach gelingt es ihr, ihren Weg in dem Kampf gegen den Krebs zu finden. Und es ist ihr ganz eigener: Sie öffnet sich mit beeindruckender Energie und Optimismus, erst ihrer Familie und engen Freunden, dann der ganzen Welt – mit einem mutigen, schonungslosen Blog. Ihr Buch erzählt ehrlich und ergreifend von dem harten Schicksal einer jungen Frau, die trotz der Diagnose Krebs ihr Glück gefunden und gelernt hat: Gemeinsam kann man alles schaffen. Meine Rezension: Hier erlebt man Marlene eine 18 Jähriges Mädchen das eine schwere Diagnose erhält und erfährt das sie Hirntumor hat sie fragte sich schon warum sie so schlecht sieht ,ob es an Studium Stress liegt .Sie will aufgeben ,verkriecht sich und ist am Ende Durch ihre Familie und freunde und der Internet community erfährt sie starken halt und will nun doch kämpfen und erobert sich zurück ins Leben .Sie hat die Geschichte sehr schön geschrieben das man mit ihr mit gelitten hat und gehofft das sie es schafft . Der Schreibstil: war sehr gut und flüssig ,der Spannungsbogen wurde gut gehalten und es wurde in die Ich Version geschrieben . Charaktere : Marlene und ihre Familie und freunde waren sehr gut zu lesen und wurden gut beschrieben . Das Ende war wundervoll und mit so viel Erleichterung . Ich vergebe 5 Sterne für das Buch Das Cover : in natürlichen Natur und blau gehalten mit Marlene während sie keine Haare mehr hat und doch so natürlich schön aussieht .

  • Tine_1980

    5/5

    04.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sagt Ja zum Leben

    Marlene ist 18 und steht kurz vor dem Abi und macht sich Gedanken über das Leben danach: Studium, jobben, ausziehen! Doch von einem Moment zum nächsten ist alles anders: Diagnose Hirntumor. Marlene will es nicht wahrhaben, die Zeit zurückdrehen und einfach wieder ein gesundes Mädchen werden. Nach und nach findet sie ihren eigenen Weg im Kampf gegen den Krebs – Optimismus und eine beeindruckende Energie spielen hier eine große Rolle. Sie startet einen Blog und begeht mit ihrer Familie, engen Freunden und dann auch mit vielen Menschen, die sie online unterstützen, den weiteren Weg. Marlene beschreibt ihren Kampf gegen den Krebs mit einer sehr lebensbejahenden Einstellung, was sehr bewundernswert ist und bestimmt nicht jeder in ihrer Situation hinbekommen würde. Man erlebt die „Probleme“, die man als Laie nicht unbedingt als Anzeichen für einen Hirntumor sehen würde und auch Marlene denkt in keinster Weise daran. Vielleicht braucht sie eine Brille oder der Stress ist schuld an ihrem Hörsturz, sie steht ja kurz vor dem Abi. Und mit einem Augenarztbesuch ändert sich alles. Bewegend wird die Diagnoseeröffnung beschrieben, wie man nach dem Wort Tumor abschaltet, wie erdrückend es für Marlene und ihre Familie war, aber auch, was gleichzeitig für Schuldgefühle in ihr nach oben gekommen sind, weil sie über ihre Eltern die Traurigkeit gebracht hat. Natürlich kommt die Frage, was man getan hat, um dieses Schicksal zu erleiden und dennoch hat sie einerseits eine unwahrscheinliche Energie, aber auch einen riesengroßen Rückhalt, eine Familie, einen Freund und Freundinnen, die vieles hintenanstellen, um für sie da zu sein. Mit der Zeit beginnt sie zu überlegen, auch andere an ihrem Schicksal teilhaben zu lassen und sie beginnt mit ihrem Blog. Auch dort erfährt sie Zuspruch und Anteilnahme. Dies alles gibt ihr die nötige Kraft, die Chemotherapien und Bestrahlungen durchzustehen und ihr Leben nicht aufzugeben. Immer wieder gibt es Auf und Abs, doch schreibt Marlene, dass ihre Krankheitsgeschichte trotz allem „problemlos“ verlief und es auch ganz andere Schicksale gibt. Sie stand am Abgrund, hat aber alles recht gut vertragen und durch die Unterstützung aller Personen um sie herum den Kampf gewonnen. Man bekommt hier eine Erzählung einer 18 jährigen, die den Krebs und den Therapieformen etwas die Angst nimmt. Man weiß noch immer, dass es ganz anders ausgehen kann und ich finde diese Krankheit echt mies, dennoch war es auch schön, eine positive Geschichte zu bekommen. Zusätzlich zeigt sie, wie wichtig die Unterstützung von außen ist, wie viel es dem Heilungsverlauf und auch einem selbst gut tun kann, wenn immer jemand da ist, der einen in den Arm nimmt, aufbaut und immer als Unterstützung für einen da ist. Eine positive Geschichte über Krebs, die Mut macht! Ich drücke Marlene die Daumen, dass sie diesen Kampf nicht noch einmal durchleben muss und empfehle das Buch gerne weiter, vielleicht auch an Personen, die jemanden kennen, der Krebs hat. Es baut auf und zeigt, dass es auch ein gutes Ende nehmen kann.

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