Dividendenausschüttung deutscher Unternehmen. Eine empirische Analyse der DAX-Konzerne im Zeitraum 2000-2019
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.10.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
104 (Printausgabe)
Dateigröße
4296 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346509499
In den letzten Jahren sind die Zinsen stetig gesunken und unter bestimmten Bedingungen müssen Negativzinsen hingenommen werden. Diese Entwicklung führte zu einer steigenden Beliebtheit von sogenannten Dividendenaktien. Die Höhe der Ausschüttung wird auf der Hauptversammlung beschlossen und ist beeinflusst durch die Dividendenpolitik des Managements. Bedingt durch hohe Ausschüttungen und da immer mehr Anleger in Dividendenaktien investiert haben, hat sich der Ausspruch "Die Dividende ist der neue Zins" etabliert. Diese Aussage ist irreführend, denn im Vergleich zu Zinszahlungen einer Anleihe sind Unternehmen nicht zur Dividendenausschüttung verpflichtet. Darüber hinaus können externe Ereignisse die Ausschüttungen beeinflussen. Durch den Ausbruch der COVID-19 Pandemie gab es gravierende Einschränkungen mit negativen Auswirkungen auf die Finanzmärkte und die Realwirtschaft. Daraus lässt sich ableiten, dass Dividendenzahlungen von unterschiedlichsten Determinanten und Voraussetzungen beeinflusst sind. Schon 1976 befasste sich Fischer Black mit der Frage, warum Unternehmen Dividenden auszahlen. Aus diesem Artikel stammt auch der berühmte Begriff des "Dividenden-Puzzles", basierend auf der Aussage: "The harder we look at the dividend picture, the more it seems like a puzzle, with pieces that just don't fit together." Seit diesem Satz wurde eine Vielzahl an theoretischer Literatur und empirischer Forschung darauf verwendet, das "Dividenden-Puzzle" zu lösen. Bis jetzt gibt es keine finale Einschätzung, ob die Dividendenausschüttung richtig oder falsch ist. Folglich wird mit dieser Arbeit versucht, sich der Fragestellung anzunähern und anhand einer tiefgreifenden Literaturaufbereitung und einer empirischen Analyse der DAX-Konzerne im Zeitraum 2000-2019 einen Beitrag zur Forschung zu leisten.
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