Produktbild: Der Mann, der vom Himmel fiel

Der Mann, der vom Himmel fiel

Aus der Reihe detebe
111

23,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.06.2022

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/2,4 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Elfenbein / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

The Man Who Fell to Earth

Übersetzt von

Pociao + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07197-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.06.2022

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/2,4 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Elfenbein / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

The Man Who Fell to Earth

Übersetzt von

  • Pociao
  • Roberto de Hollanda

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07197-9

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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1 Sterne

Allein unter Menschen

Bewertung aus Kyritz am 26.02.2023

Bewertungsnummer: 1888885

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einem angenehm ruhigen Erzählstil, der fast ein wenig märchenhaft daherkommt. führt der Autor durch die Geschichte, die heute gut 60 Jahre nach der ersten Veröffentlichung, genauso heute hätte geschrieben werden können. Die Art und Weise wie er durch die Geschichte führt, ist nicht nur ruhig und nüchtern, sondern er teilt hier und da auch kräftig aus und Wettert ganz gut. Alles im Allem scheinen die Themen von damals auch heute noch mehr denn je aktuell zu sein. Wenn man sich die Technologiesprünge, Themen wie soziale Gerechtigkeit und Aufgaben der Exekutive anschaut. Der Plot eigentlich relativ einfach gestrickt. Ein Alien landet in Kansas mit einigen Ringen, jeder Menge Wissen und gut als Mensch getarnt. Macht innerhalb kurzer Zeit ein Vermögen, das er benötigt um seinen Auftrag zu erledigen. Wenn ich bedenke wie harmlos er diesen Newton darstellt ist das ein himmelweiter Unterschied zu dem wie man sich heutzutage einen Auserirdischen vorstellt. Wie er sich ganz schleichend in die Wirtschaft und Medien schleußt mit seiner neuen Technik und damit für einen Technologiesprung sorgt, den kaum jemand als solchen bemerkt mit Ausnahme einiger Staatsorgane und einigen Chemikern. Ihm werden die Produkte förmlich aus den Händen gerissen, ebenso wie die Lizenzen und Patente. Auf den ersten Blick wirkt Newton, nett, freundlich und gebildet. Auf dem zweiten könnte man noch arrogant und überheblich hinzufügen. Das alles lässt sich dann aber auch wieder relativieren, wenn man bedenkt wie unglaublich einsam und isoliert er doch als Einziger seiner Art hier auf einen vollkommen anderen Planeten er ist. Er der durch geschickte Tarnung rein äußerlich einem Menschen sehr ähnelt, wird durch den menschlichen Kontakt und das Übernehmen von Gewohnheiten immer mehr ein Mensch. Und hat dennoch unglaubliche Angst enttarnt zu werden. Auch Angst davor bei seinem Auftrag zu versagen. Das Cover passt sehr gut zum Buch. Vor fast 20 Jahren bin ich damals im TV über dem Film zum Buch gestolpert und habe doch relativ schnell wieder weggeschaltet, zum Glück muss ich heute sagen. Denn wie so oft ist hier auch das Buch um Längen besser. Fazit: Wer mal wieder einen richtig guten Roman mit Sifi und Fantasie und ja auch Krimielementen und Sozialkritik lesen möchte kann ich diesen Roman nur ans Herz legen. Er ist nach wie vor auch 60 Jahre nach der Erstveröffentlichung immer noch aktuell und lässt einen nicht mehr los.

Allein unter Menschen

Bewertung aus Kyritz am 26.02.2023
Bewertungsnummer: 1888885
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einem angenehm ruhigen Erzählstil, der fast ein wenig märchenhaft daherkommt. führt der Autor durch die Geschichte, die heute gut 60 Jahre nach der ersten Veröffentlichung, genauso heute hätte geschrieben werden können. Die Art und Weise wie er durch die Geschichte führt, ist nicht nur ruhig und nüchtern, sondern er teilt hier und da auch kräftig aus und Wettert ganz gut. Alles im Allem scheinen die Themen von damals auch heute noch mehr denn je aktuell zu sein. Wenn man sich die Technologiesprünge, Themen wie soziale Gerechtigkeit und Aufgaben der Exekutive anschaut. Der Plot eigentlich relativ einfach gestrickt. Ein Alien landet in Kansas mit einigen Ringen, jeder Menge Wissen und gut als Mensch getarnt. Macht innerhalb kurzer Zeit ein Vermögen, das er benötigt um seinen Auftrag zu erledigen. Wenn ich bedenke wie harmlos er diesen Newton darstellt ist das ein himmelweiter Unterschied zu dem wie man sich heutzutage einen Auserirdischen vorstellt. Wie er sich ganz schleichend in die Wirtschaft und Medien schleußt mit seiner neuen Technik und damit für einen Technologiesprung sorgt, den kaum jemand als solchen bemerkt mit Ausnahme einiger Staatsorgane und einigen Chemikern. Ihm werden die Produkte förmlich aus den Händen gerissen, ebenso wie die Lizenzen und Patente. Auf den ersten Blick wirkt Newton, nett, freundlich und gebildet. Auf dem zweiten könnte man noch arrogant und überheblich hinzufügen. Das alles lässt sich dann aber auch wieder relativieren, wenn man bedenkt wie unglaublich einsam und isoliert er doch als Einziger seiner Art hier auf einen vollkommen anderen Planeten er ist. Er der durch geschickte Tarnung rein äußerlich einem Menschen sehr ähnelt, wird durch den menschlichen Kontakt und das Übernehmen von Gewohnheiten immer mehr ein Mensch. Und hat dennoch unglaubliche Angst enttarnt zu werden. Auch Angst davor bei seinem Auftrag zu versagen. Das Cover passt sehr gut zum Buch. Vor fast 20 Jahren bin ich damals im TV über dem Film zum Buch gestolpert und habe doch relativ schnell wieder weggeschaltet, zum Glück muss ich heute sagen. Denn wie so oft ist hier auch das Buch um Längen besser. Fazit: Wer mal wieder einen richtig guten Roman mit Sifi und Fantasie und ja auch Krimielementen und Sozialkritik lesen möchte kann ich diesen Roman nur ans Herz legen. Er ist nach wie vor auch 60 Jahre nach der Erstveröffentlichung immer noch aktuell und lässt einen nicht mehr los.

Wunderbare Sprache und eine wundersame Geschichte

Bewertung aus Düsseldorf am 04.11.2022

Bewertungsnummer: 1819159

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Walter Travis war mir bisher kein Begriff, um so erstaunter bin ich, dass ich mehrere Verfilmungen seiner Romane gesehen habe, zuletzt das Damengambit. Das hat natürlich meine Neugierde auf diesen neu aufgelegten Klassiker geweckt. Die Geschichte spielt zwischen 1985 und 1990 und ist erstmalig 1963 in Amerika erschienen. Unabhängig vom Inhalt fällt die wunderschöne und gewählte Sprache auf. Das Thema ist normalerweise nicht mein Ding, ein Außerirdischer, der durch ungewöhnliche Erfindungen sehr reich auf der Erde wird. Aber es geht auch mehr um das Leben der Menschen, was aus der Sicht eines Antheaners sehr seltsam erscheint. Trotz seiner großen geistigen Überlegenheit nähert er sich zwei Menschen besonders an. Seine innere Zerrissenheit und seine Einsamkeit sind mir zu Herzen gegangen. Es ist ein besonderes Buch.

Wunderbare Sprache und eine wundersame Geschichte

Bewertung aus Düsseldorf am 04.11.2022
Bewertungsnummer: 1819159
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Walter Travis war mir bisher kein Begriff, um so erstaunter bin ich, dass ich mehrere Verfilmungen seiner Romane gesehen habe, zuletzt das Damengambit. Das hat natürlich meine Neugierde auf diesen neu aufgelegten Klassiker geweckt. Die Geschichte spielt zwischen 1985 und 1990 und ist erstmalig 1963 in Amerika erschienen. Unabhängig vom Inhalt fällt die wunderschöne und gewählte Sprache auf. Das Thema ist normalerweise nicht mein Ding, ein Außerirdischer, der durch ungewöhnliche Erfindungen sehr reich auf der Erde wird. Aber es geht auch mehr um das Leben der Menschen, was aus der Sicht eines Antheaners sehr seltsam erscheint. Trotz seiner großen geistigen Überlegenheit nähert er sich zwei Menschen besonders an. Seine innere Zerrissenheit und seine Einsamkeit sind mir zu Herzen gegangen. Es ist ein besonderes Buch.

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Der Mann, der vom Himmel fiel

von Walter Tevis

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