Produktbild: Head Lopper

Head Lopper Die Insel … und eine Bestienplage

Aus der Reihe Head Lopper
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.05.2022

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

24,4/16,3/2,6 cm

Gewicht

869 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andreas Kasprzak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-719-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.05.2022

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

24,4/16,3/2,6 cm

Gewicht

869 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andreas Kasprzak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-719-8

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Str. 72
71634 Ludwigsburg
DE
info@cross-cult.de

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Leider konnte mich das Artwork und die Story nicht überzeugen

Endlose Seiten am 26.03.2023

Bewertungsnummer: 1908426

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bereits das Cover von »Head Lopper 1 – Die Insel und eine Bestienplage« von Andrew MacLean lässt stark vermuten, dass es in dem Comic um Monster geht. Als ich es gesehen habe, hat es mich sofort gecatcht. Denn wenn es um kuriose Kreaturen und einen einsamen Typen, der sie bekämpft, geht, werde ich sofort hellhörig. Die Geschichte spielt auf einer Insel Namens Barra, die von vielen gefährlichen Geschöpfen heimgesucht wird. Rettung kommt in Form von Norgal, einem weißbärtigen schwertschwingenden Mann, mit ansehnlichen Muskeln und einem magischen Kopf im Schlepptau. In »Head Lopper« gibt es zwar viele Figuren, aber ich möchte nur auf den Protagonisten Norgal und seine ungewöhnliche Begleitung Blauhexe Agatha (oder zumindest einen Teil von ihr) eingehen. Norgal ist wortkarg, aber er lässt immer seine Taten für sich sprechen. Auch wenn man nicht viel über sein background erfährt, wird ziemlich schnell klar, dass er nicht umsonst „Norgal, der Köpfer“ genannt wird. Man sollte sich mit ihm besser nicht anlegen. Blauhexe Agatha bzw. ihr Kopf war nicht nur mein Lieblingscharakter, sondern sie war mein persönliches Highlight in »Head Lopper«. Trotz ihrer Abhängigkeit von Norgal hat die Hexe immer einen frechen Spruch parat, was dem Comic eine einzigartige Note verleiht. Der Comic hat wenig Text, aber die Bilder sprechen für sich. Trotz des einfachen Zeichenstils sind Emotionen und die Gefühlslage der Figuren gut zu erkennen. Der Humor hat mir gefallen, vor allem die Dialoge zwischen Norgal und Agatha haben Spaß bereitet. Hier war die Chemie zwischen den beiden Charakteren besonders greifbar. In »Head Lopper« gibt es viele Kämpfe, die immer in den Fokus gerückt werden. Dadurch ist der Comic actionreich. Auf Brutalität wird ebenfalls nicht verzichtet und es wird eine Menge Blut vergossen. Auch wenn ich die bunte Farbpalette gemocht habe, waren die Zeichnungen leider nicht mein Fall. Ich habe sie als grob und an manchen Stellen als nicht detailliert genug empfunden. Trotzdem finde ich, dass dieser Stil gut zur Story passt. Gefallen hat mir dagegen die Karte, die es am Anfang jedes Kapitels gibt. Dort kann nachverfolgt werden, wo sich die Figuren in dem jeweiligen Kapitel befinden. Auch die Artwork-Galerie fand ich toll, da ich dort viele Illustrationen gesehen habe, die mir gefallen haben. Fazit: Leider konnte mich das Artwork und die Story von »Head Lopper 1 – Die Insel und eine Bestienplage« nicht überzeugen, auch wenn ich die Blauhexe Agatha sehr gemocht habe. Den zweiten Band werde ich wahrscheinlich nicht lesen.

Leider konnte mich das Artwork und die Story nicht überzeugen

Endlose Seiten am 26.03.2023
Bewertungsnummer: 1908426
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bereits das Cover von »Head Lopper 1 – Die Insel und eine Bestienplage« von Andrew MacLean lässt stark vermuten, dass es in dem Comic um Monster geht. Als ich es gesehen habe, hat es mich sofort gecatcht. Denn wenn es um kuriose Kreaturen und einen einsamen Typen, der sie bekämpft, geht, werde ich sofort hellhörig. Die Geschichte spielt auf einer Insel Namens Barra, die von vielen gefährlichen Geschöpfen heimgesucht wird. Rettung kommt in Form von Norgal, einem weißbärtigen schwertschwingenden Mann, mit ansehnlichen Muskeln und einem magischen Kopf im Schlepptau. In »Head Lopper« gibt es zwar viele Figuren, aber ich möchte nur auf den Protagonisten Norgal und seine ungewöhnliche Begleitung Blauhexe Agatha (oder zumindest einen Teil von ihr) eingehen. Norgal ist wortkarg, aber er lässt immer seine Taten für sich sprechen. Auch wenn man nicht viel über sein background erfährt, wird ziemlich schnell klar, dass er nicht umsonst „Norgal, der Köpfer“ genannt wird. Man sollte sich mit ihm besser nicht anlegen. Blauhexe Agatha bzw. ihr Kopf war nicht nur mein Lieblingscharakter, sondern sie war mein persönliches Highlight in »Head Lopper«. Trotz ihrer Abhängigkeit von Norgal hat die Hexe immer einen frechen Spruch parat, was dem Comic eine einzigartige Note verleiht. Der Comic hat wenig Text, aber die Bilder sprechen für sich. Trotz des einfachen Zeichenstils sind Emotionen und die Gefühlslage der Figuren gut zu erkennen. Der Humor hat mir gefallen, vor allem die Dialoge zwischen Norgal und Agatha haben Spaß bereitet. Hier war die Chemie zwischen den beiden Charakteren besonders greifbar. In »Head Lopper« gibt es viele Kämpfe, die immer in den Fokus gerückt werden. Dadurch ist der Comic actionreich. Auf Brutalität wird ebenfalls nicht verzichtet und es wird eine Menge Blut vergossen. Auch wenn ich die bunte Farbpalette gemocht habe, waren die Zeichnungen leider nicht mein Fall. Ich habe sie als grob und an manchen Stellen als nicht detailliert genug empfunden. Trotzdem finde ich, dass dieser Stil gut zur Story passt. Gefallen hat mir dagegen die Karte, die es am Anfang jedes Kapitels gibt. Dort kann nachverfolgt werden, wo sich die Figuren in dem jeweiligen Kapitel befinden. Auch die Artwork-Galerie fand ich toll, da ich dort viele Illustrationen gesehen habe, die mir gefallen haben. Fazit: Leider konnte mich das Artwork und die Story von »Head Lopper 1 – Die Insel und eine Bestienplage« nicht überzeugen, auch wenn ich die Blauhexe Agatha sehr gemocht habe. Den zweiten Band werde ich wahrscheinlich nicht lesen.

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von Andrew MacLean

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