Produktbild: Töchter der Speicherstadt - Das Versprechen von Glück
Band 3

Töchter der Speicherstadt - Das Versprechen von Glück Roman | mitreißende Familiensaga über eine Kaffee-Dynastie aus Hamburg: Band 3 der Trilogie

Aus der Reihe Die Kaffee-Saga
28

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16629

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

7278 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492601009

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

16629

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

7278 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492601009

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  • Susanne Poehls

    5/5

    20.02.2023

    eBook (ePUB 3)

    Leseempfehlung für die Kaffee-Saga

    Hamburg 1945: »Behmer & Söhne« liegt in Schutt und Asche. Doch bald geht es mit dem Wirtschaftswunder aufwärts, und Cläre bezieht mit einem neuen Kontor die wiederaufgebaute Speicherstadt. Zu ihrem Unmut weigert sich ihre Tochter Anna, Verantwortung im Familienunternehmen zu übernehmen. Stattdessen heiratet sie den charmanten Prokuristen der Firma und stürzt sich voll in ihre Rolle als Ehefrau und Mutter. Als man ihren Mann bei der Unterschlagung von Firmengeldern erwischt, reicht Anna die Scheidung ein und fängt endlich an, ihr Schicksal und das von »Behmer & Söhne« selbst in die Hand zu nehmen. Dieser Band ist der dritte Teil 3 der großen Familiensaga rund um den Aufstieg einer Hamburger Kaffeedynastie vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte zwischen 1889 und 1989. Auch beim letzten Teil hat mir die geglückte Kombination zwischen geschichtlichen Tatsachen und der Geschichte einer Familie wieder sehr gut gefallen. Man freut und leidet mit der Familie und erfährt einiges über die jeweilige Zeit. Dabei macht der flüssige Schreibstil Spaß beim Lesen. Auch im vorliegenden Band muss sich eine Frau wieder in der Männerwelt behaupten, allerdings ist sie hier mit dem Mann verheiratet, der ihr das Leben schwer macht. Das hat mich beim Lesen fast wahnsinnig gemacht, aber leider gibt es diesen Typ Mann tatsächlich, besonders auch in den Jahren ab 1945. Ich bin traurig, das die Kaffee-Saga damit zu Ende ist, das ist nämlich ganz großes Lesevergnügen.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    29.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Aller Neuanfang ist schwer

    Der Zweite Weltkrieg ist vorbei und Hamburg muss sich und seinen Überseehandel erst mühsam wiederaufbauen. Da werden Fleete mit dem Bombenschutt zugeschüttet und die Speicherstadt errichtet. Nach wie vor halten die alten Männer die Zügel des Kaffeebusiness fest in der Hand. Cläres Tochter Anna darf ihren Neigungen, Kunst zu studieren nicht nachgeben. Als sie Hansi, einen begabten Musiker kennenlernt, scheint sie zu rebellieren. Doch dann geht sie den Weg des geringsten Widerstandes und heiratet Jost, einen Kaufmannsohns. Cläre ist von ihrem Schwiegersohn nicht restlos überzeugt und gibt ihm keine Prokura. Das unterschwellige Unbehagen bestätigt sich. Jost betrügt Anna, verspekuliert sich und begibt ausgerechnet in die Hand von Cläres Todfeind. Daneben gibt es noch den Handlungsstrang, der in der DDR spielt. In den Wirren des Krieges ist Irma, Cläres Nichte, im Osten geblieben und lebt nun mit ihrer Tochter in Magdeburg. Von den reichen, Hamburger Behmers und den Nazis enttäuscht, tauscht sie die braune Diktatur gegen die rote. Als ihr Mann in den Westen flieht, wird sie von einem Mitarbeiter der Stasi erpresst. Meine Meinung: Dieser dritte Teil ist bei weitem nicht so spannend wie seine beiden Vorgänger. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass wir Leser an diesen Zeiten zu nahe dran sind und eigene Familienerinnerungen dazu haben. Da Annas Geschichte jener von Cläre ähnelt, kann sich der Leser schon fragen, warum Cläre ihrer Tochter nicht mehr Verständnis entgegenbringt. Gut gefällt mir die Entwicklung die Erna durchmacht. Vom schüchternen Küchenmädchen bis zur resoluten Gemahlin eines Schiffers, immer den Traum vom eigenen Haus vor Augen, der ihren Mann zu waghalsigen Geschäften verleitet. Wie wir es von Anja Marschall kennen, sind historische Detail geschickt in die Handlung eingewoben. So findet die Sturmflut von 1962 Eingang in die Geschichte und die weitere Entwicklung im Kaffeehandel ist gut beschrieben. Fazit: Ein versöhnlicher Abschluss der Trilogie rund um eine Hamburger Kaffeehändler-Familie. Trotz ein paar kurzer Längen gebe ich gerne wieder 5 Sterne.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    20.11.2022

    eBook (ePUB 3)

    Kaffee gibt mir einen Schmerz, der nicht ohne Lustgefühl ist. (Napoleon Bonaparte)

    1965 Hamburg. Nachdem der Krieg die Hafenstadt in Trümmer gelegt hat, haben alle gemeinsam angepackt, um aus den Trümmern Hamburg neu aufzubauen und den Handel wieder in Gang zu bringen. Das neue Kaffeekontor „Behmer & Söhne“ in der Speicherstadt verhilft der Familie zu erträglichen Geschäften. Cläres Tochter Anna ist als Nachfolgerin vorgesehen, doch diese hat eigentlich ganz andere Träume, möchte viel lieber Kunst studieren. Bei einem Ballbesuch im Hotel Atlantic lernt Anna Joost van der Vehlen kennen, den neuen Prokuristen von „Behmer & Söhne“, mit dem sie schon bald die Ehe eingeht, sehr zur Freude ihrer Eltern. Allerdings bringt Anna sich nicht ins Kontor ein, sondern zieht es vor, als Hausfrau und Mutter ihr Dasein zu fristen. Ihre Ehe mit Joost entpuppt sich als Fehlgriff, denn er betrügt und hintergeht sie, wo er nur kann und schadet damit auch dem Kontor. Ist das das Ende von „Behmer und Söhne“? Anja Marschall hat mit „Das Versprechen von Glück“ den dritten und finalen Band ihrer historischen „Speicherstadt-Saga“ vorgelegt, der erneut mit gut recherchiertem Hintergrund und einer unterhaltsamen Geschichte zu punkten weiß. Der flüssige und farbenfrohe Erzählstil lässt den Leser schnell zurück ins vergangene Jahrhundert reisen, um sich als unsichtbarer Hausgast unter den Familienmitgliedern zu tummeln und deren Leben sowie das Schicksal von Anna über einen Zeitrahmen von 33 Jahren zu folgen. Über Perspektivwechsel erhält der Leser Einblick in das Leben und die Gefühlswelt der verschiedenen Protagonisten. Cläre ist immer noch ganz Geschäftsfrau und hofft, ihre Tochter Anna wird ihr Lebenswerk weiterführen, wenn sie erst den richtigen Mann an ihrer Seite hat. Anna begeht in ihrem Liebeskummer den großen Fehler, einen Mann zu ehelichen, der neben ihr auch die ganze Familie ins Unglück zu stürzen droht. Es ist fast schon tragisch, wie sehr sich Anna in ihrer zugedachten Rolle einrichtet und alles so hinnimmt, um einen Skandal für die Familie zu vermeiden. Viel aufregender verläuft da die Geschichte um Annas Cousine Irma, die nach dem Krieg in der DDR geblieben ist und sich mit der Stasi auseinandersetzen muss. Aber auch Köchin Erna, die in fortgeschrittenem Alter mit dem Berliner Binnenschiffer Icke noch eine neue Liebe findet, trägt sehr zum Unterhaltungswert der Geschichte bei. Die Autorin hat akribisch recherchiert und lässt den Leser während der Lektüre nicht nur die große Sturmflut 1962 miterleben, sondern auch die Gründung der DDR sowie den Mauerbau und deren endgültigen Fall 1989. Der Spannungsbogen ist in diesem Teil allerdings nicht so hoch angelegt, wie in den Vorgängerbänden. Die Charaktere sind detailliert ausgestaltet und mit glaubwürdigen Ecken und Kanten versehen. Der Leser heftet sich gern an ihre Fersen, um ihren Werdegang zu verfolgen. Anna ist eine naive Träumerin, die sich leicht manipulieren lässt und lange keinerlei Kampfgeist zeigt. Das macht sie nicht gerade sympathisch. Mutter Cläre ist da ein ganz anderes Kaliber, denn sie ist mutig und nimmt jede Herausforderung an. Joost ist ein Opportunist, dem es nur um sich selbst geht. Erna ist eine Seele von Mensch, sie hat das Herz am rechten Fleck. Auch Icke ist ein Original, der mit seinen Handlungen für einige Abwechslung sorgt. Mit „Das Versprechen von Glück“ schließen sich nun die Pforten des Kaffeekontors für den Leser. Der Mix von Familiengeschichte, Liebe, Aufbruchsstimmung vor dem gut recherchierten historischen Hintergrund bietet gute Unterhaltung und schöne Lesestunden, reicht jedoch nicht an die Vorgängerbände heran. Verdiente Leseempfehlung!

  • S.

    aus Berlin

    4/5

    13.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Kaffeegeschichten Nach dem…

    Kaffeegeschichten Nach dem Krieg folgten Jahre des mühsamen Wiederaufbaus für den Hamburger Kaffeehandel. Anna, Tochter einer wohlhabenden Kaffee-Familie, möchte ihren Weg finden. Ein Kunststudium durfte sie nicht aufnehmen, also heiratet sie den Mann, den ihre Eltern aussuchen. Ihre Mutter Cläre ist eine kluge Geschäftsfrau. Aber leicht hat auch sie es nicht. Ein ganz anderes Kaliber ist die burschikose Erna Klappke. Originell angelegt. Inge, Parteisekretärin in Magdeburg, lebt mit ihrer kleinen Tochter In Magdeburg, ist zunächst zufrieden in der DDR. Ihr Mann nicht, der flieht nach Hamburg. Dafür wird sie bestraft. Stasimachenschaften folgen. Ganz unterschiedliche Lebenswelten, die Anja Marschall zeichnet. Glaubhaft, authentisch für die 60er- und 70er Jahre beschreibt sie Frauen, die sich nicht mehr mit den altbackenen Vorstellungen einiger fürchterlicher Männer abfinden wollen und ihre Träume verwirklichen wollen. Gut zu lesen, geschickt mit zeitgeschichtlichen Ereignissen ergänzt, ist dieser Roman aus dem Piper Verlag interessant und unterhaltsam.

  • ice_flower

    aus Aschersleben

    3/5

    20.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Für mich enttäuschendes Ende der Trilogie

    Wir kehren in diesem 3.Teil zu „Töchter der Speicherstadt“ zurück zur Familie Behmer & Ehmke. Während sich die Teile jeweils mit Maria und anschließend mit ihrer Tochter Cläre befasst haben, geht es im 3. Teil nun wiederum um die Tochter von Cläre: Anna. Die Geschichte wird also in die nächste Generation verlagert. Zeitlich befinden wir uns nun in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, im Aufschwung des Wirtschaftswunders bis hin zur DDR und der Wende. Anna hat genauso wie alle anderen Frauen, auch Träume und Wünsche und würde zu gerne Kunst studieren. Doch ihre Mutter Cläre hält dies für brotlos und ermuntert sie mit im Kaffeekontor zu arbeiten. Nachdem sie von ihrer großen Liebe Hansi enttäuscht wurde, entschließt sie sich aber auf die Avancen des Joost van der Vehlen einzugehen und ihn zu heiraten. Fortan ist sie Hausfrau und später Mutter und hat kaum Chancen aus der Struktur auszubrechen. Ein Studium oder eine Ausbildung ist unmöglich. Doch sie hat weiterhin ihre Träume. Welche wird sie noch verwirklichen können? Anja Marschall hat das vorliegende Werk „Töchter der Speicherstadt-Das Versprechen von Glück“ geschrieben und es handelt sich wie erwähnt um Teil 3 und damit um den Abschluss der Trilogie. Da die Teile miteinander zusammenhängen, empfiehlt es sich sie der Reihe nach zu lesen. Das Cover des Buches finde ich erneut sehr ansprechend zur Geschichte und passend für eine starke Frau im historischen Romankontext. Das Setting in Hamburg ist wieder sehr gelungen und man kann sich vieles sehr gut vor dem geistigen Auge vorstellen. Die Geschichte ist sehr lebendig erzählt und man befindet sich stets mittendrin, der Einstieg in Band 3 fiel erneut nicht schwer und sofort erinnert man sich an die unterschiedlichen Charaktere. Die Sprache ist modern und der Schreibstil ist flüssig, sodass man das Buch sehr schnell lesen kann. Leider bin ich vom 3.Teil nicht mehr so begeistert wie von den ersten beiden Teilen, eigentlich bin ich sogar enttäuscht. Nachdem wir es mit starken Frauen, wie Maria und Cläre zu tun hatten, kommt jetzt Anna, eine anfangs naive junge Frau, die sich schnell an das Heimchen am Herd verwandelt und einfach alles mit sich machen lasst und ihren Mann aushält. Sie hat eigentlich weder ein eigenständiges Leben noch ein eigenständiges Denken. Obwohl das zur Zeit der 50/60er Jahre gang und gäbe war, dass der Mann alle Vollmachten hatte und sich um alles gekümmert hat, versucht sie allerdings noch nicht mal aus den patriarchalisch geprägten Strukturen auszubrechen. Wie erfrischen und kämpferisch waren doch da Maria und Cläre. Anna wurde mir dadurch sofort unsympathisch und extrem blass und ich konnte mich nicht mehr so gut mit der Geschichte identifizieren. Auch finde ich, kommt in diesem Teil der Kaffee und der Handel viel zu kurz. In den anderen Bänden roch es förmlich nach Kaffee zwischen den Seiten, jetzt wurde alles nebenbei abgehandelt. Die Nebengeschichte, die sich mit Annas Cousine und den Machenschaften der DDR befasst, ist grundsätzlich gelungen, aber irgendwie hatte ich im ganzen Buch das Gefühl, das es letztendlich glatt läuft. Das Buch und die Geschichte an sich haben keine charakteristischen Ecken und Kanten, das meiste war von Anfang an vorhersehbar (zum Bsp., das es eben am Anfang nicht mit Anna und Hansi klappt, ohne zu viel zu sagen). Das Ende kommt dann wieder abrupt und man hätte sich, da es der Abschluss der Bücher ist, einen Epilog gewünscht oder etwas wie „3 Jahre später“. Schade, in meinen Augen wurde hier sehr viel Potential verspielt, um die Trilogie mit einem richtigen Kracher zu Ende zu führen, der in den Gedanken hängen bleibt und eine Botschaft übermittelt. Es plätscherte alles nur vor sich hin. Der Unterhaltungswert ist zwar hoch, da es eine gute Geschichte für zwischendurch ist, leider kann Band 3 aber den anderen Bänden nicht das Wasser reichen. Deshalb kann ich nur 3 von 5 Sternen vergeben. Man kann das Buch zum Abschuss lesen, muss es aber nicht.

Kundinnen und Kunden meinen

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